• von Doolin nach Waterford

    May 3 in Ireland ⋅ ☁️ 10 °C

    Heute ging unsere Reise zeitig am Morgen weiter, denn von schlafen halten wir scheinbar nicht recht viel. Für Jenny war die Nacht doch sehr kurz, Tanja hat sich am Vorabend mit Neocitran ins Delirium geschossen.

    1 Stop für uns waren „the Cliffs of Moher“
    oder wie wir sagen „The Clipps“.
    Zum glücken waren wir sehr zeitig dort, denn der Großteil des Trails war gesperrt und ka diese Klippen sehen sich dann doch einige Leute an.
    Auch echt wirklich ziemlich cool, wer dies nicht gesehen hat, war nicht in Irland.

    Nun gings weiter zu unseren nächsten Stop, leider hier jetzt eine Fahrtzeit von 3 Stunden.
    Denn was wir auch unbedingt mitnehem wollten ist der Nationalpark Killarny. Hier führt auch die berüchtigte Strecke „the ring of Kerry“ den haben wir aber nicht mitgemacht.
    Nun nach der langen Fahrt endlich die Beine etwas vertreten und wir maschierten zu einen Wasserfall und noch etwas weiter.
    Heute kehrten wir nirgends wo auf einen Snack ein sondern machten ein romantisches Päuschen unten am See und jausneten unsere mitgebrachten Sachen.

    Weil wir nur schwer nichts machen können gings dann noch zu einem 3 Stopp
    in die Stadt Cork
    Also unser Fazit, die Städte in Irland, außer Dunlin, kann man gerne weglassen. Viel süßer sind die Vororte
    Cork war eine Stadt, wo eigentlich iwie nur schmuddelig aussehend und ganz komische Leute waren. Die Stadt seöbst konnt für uns auch iwie nichts bieten.
    Zum Glück konnten wir zumindest sagen es lag am Weg und wir mussten keinen Umweg machen.

    So ging weiter in unsere vorletzte Unterkunft nach Waterford, in ein echt schönes und tolles Hotel mit Golfanlage

    Absolutes Highlight die warme, grosser Dusche.
    Hier probierten wir zu Abend mal ein traditionelles irisches Curry, dass wirklich lecker schmeckte und einen Garnelensalat der eher als Fail einzustufen ist.
    Heute schafften wir es nicht mal an die Bar, die Müdigkeit hatte uns übermannt und obwohl die alten Gäste in der Bar höflich gefragt hatten ob Jenny nicht für sie singen würde mussten wir auch diese Anfrage aus Müdigkeitsgründen ablehnen
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