• Das Tal mit dem unaussprechlichen Namen

    28. Februar in Spanien ⋅ ☁️ 13 °C

    …. Und mit dem längsten unterirdischen Fluss. Wir sind angekommen in La Vall d‘Uixo.
    Nach einer 2. shoppingrunde im Mercadona, dem niederländischen Markt (werner schwebt im Sate Saucen Himmel) und einen 2. Großeinkauf in der Ölmühle El Teindre (Elche) und einer 3. Ladung Wäsche (das Bettzeug musste heut früh um 8 auch noch dran glauben) sind wir über diverse Autovias hierher gefahren. Der Himmel hat sich bewölkt, es hat sogar mal geregnet. Auf über 500 Höhenmetern konnten wir noch einmal in voller Blüte stehende Mandelbaumfelder bewundern. Dann übernahmen noch kahle Rebstöcke, Oliven- und Zitrusfruchtbäume die Regie.
    Die Berge rücken näher, die Landschaft wird grüner. Auf einigen Hügeln sind mächtige Festungsanlagen weithin sichtbar. Auch ohne Sonne interessant.
    Der Zielort ist viel größer als erwartet. Einmal durch müssen wir, zu den Grotten und dem unterirdischen Fluss. Der Stellplatz ist noch im Umbau und nicht benutzbar. Etwas ratlos stehen wir an der Zufahrt. Wo ist jetzt der provisorische Parkplatz für Wohnmobile? Ein freundlicher Motorrad Polizist taucht auf und weist uns ein. Das ist schon mal ein netter Empfang. Der letzte Platz am Zaun hat nur auf uns gewartet, gut was los hier!
    Für heute reicht es mir.
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