• Matthias Weber
  • Heike Dietz
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2024 Inselhüpfen Kvarner Bucht

Eine große Runde mit Fahrrad und Zelt, und mal sehen was uns sonst noch so begegnet - wir haben einige Ideen und Infos und lassen uns ansonsten überraschen. Leer más
  • Inicio del viaje
    15 de septiembre de 2024

    Vorbereitung

    5 de septiembre de 2024, Alemania ⋅ 🌙 24 °C

    Wir versuchen natürlich, die wichtigen Eckpunkte schon mal vorher zu erkunden. Was ist dort möglich, kommt man mit der Fähre und Fahrrad von Insel zu Insel, wo lassen wir das Auto für einige Tage stehen? Vieles wird sich erst dort ergeben. Aber wir haben schon einige Fähr-Fahrpläne und Möglichkeiten für Übernachtungen ausgekundschaftet. Heike wird wieder sehr darauf achten, dass wir Delfin-Kontakt herstellen - die Bedingungen dort sind recht gut. Vom Gepäck her werden wir uns an unserer Balaton-Umrundung orientieren.
    Am kniffligsten erscheint uns, einen Platz fürs Auto zu finden. Langzeit-Parkplätze in Rijeka sind regelmäßig überbucht und die Stadt als Startpunkt ist nicht so günstig. Es gibt sogenannte Marinas, die eher für Bootsführer gedacht sind, da könnte man mal nachfragen. Oder an Campingplätzen fragen, wie in Radfahrerforen zum Teil empfohlen wird. So richtig drauf eingerichtet ist man dort scheinbar nicht auf Radler, die am Startpunkt das Auto mal für einige Tage sicher stehen lassen wollen. Es gibt teure Inselhopping-Reisen, bei denen das dann natürlich organisiert ist nebst Fahrrad und Übernachtung auf dem Boot. Aber wir wollen uns halt selbst durchschlagen ...
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  • Schiebung!

    15 de septiembre de 2024, Alemania ⋅ ☁️ 15 °C

    Mit Hektik wären wir auch heute früh losgekommen. Aber mit den ganzen Paniknachrichten zu Landunter in Niederösterreich, das wollten wir dann doch etwas besser einordnen. Also gibt's ne Verschiebung - dadurch können wir noch am Gepäck optimieren und morgen früh zeitig starten.
    Auf der Tauernautobahn werden die ganzen Tunnel saniert, da gibt's dann eh Verzögerungen.

    Wir nehmen das nächste Mal Elefanten zum überqueren der Alpen, so wie die alten Römer. Die können dann sogar schwimmen ...

    Nach einem sächsischen Sauerbraten-Mahl im bayrischen Paula-Lokal kamen wir überraschend zum Kinderkonzert im Gewandthaus. Mal was Anderes 🎻👽🎺🤖💫🚀🛸
    In Zwickau kann man auch was erleben.
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  • Vrh

    16 de septiembre de 2024, Croacia ⋅ ☁️ 15 °C

    Uns ist nicht etwa schlecht - Vrh heißt das Dorf, in dem wir gerade angekommen sind. Vrh auf Krk.

    Mit einer Tankfüllung haben wir es so ziemlich geschafft, nur zur Sicherheit haben wir noch in Slowenien relativ teuer getankt. 14,5 Stunden waren wir (mit kleinen Pausen) unterwegs.

    Als klar wurde, dass wir es ganz gut bis auf die Insel schaffen würden, haben wir über booking.com die Unterkunft rausgesucht. Zeltplatz wäre wegen des späten Ankommens ungünstig gewesen, aber für den nächsten Tag war an sich geplant, dann auf einen Zeltplatz zu gehen. Wir suchten eine günstige Startposition, und Vrh lag gleichweit zur Inselhauptstadt Krk und zur Fähren-Abfahrt. Irgendwo zwischen der Marina in Krk und dem Campingplatz hofften wir ja, einen Stellplatz fürs Auto zu finden. Oder wenn das nicht klappt, dann auf Cres überzusetzen und es dort zu versuchen.
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  • Testfahrt nach Krk

    17 de septiembre de 2024, Croacia ⋅ 🌬 20 °C

    Wir haben unsere Unterkunft um eine Nacht verlängert und ausgemacht, dass wir das Auto für etwa 10 Tage dort stehen lassen können. Wir hätten nicht gedacht, dass das gleich beim ersten Versuch klappt - wir hatten schon weiter geplant, was wir noch so anstellen müssen um das Auto loszuwerden...

    Dann haben wir die Räder ausgepackt und testweise alles aufgeladen. 13 Uhr ging's dann los, 5km nach Krk, unter realen Bedingungen, genau so, wie wir die nächsten Tage unterwegs sein wollen.
    Erster Eindruck nach der ersten Kurve - Mütze fliegt fort, wahnsinniger Wind. Steile Abfahrt. Hier sind heftige Bedingungen. Nicht so einfach, das Rad mit dem ganzen Gepäck stabil zu halten.

    In Krk waren wir dann recht schnell, immer nur bergab. Keine Radwege weit und breit. Krk hat schon mal eine sehr schöne Altstadt, und wir fanden natürlich auch was zu Essen.

    17:30 sind wir zurück gefahren, bis 19:00. Natürlich war das dann ne Quälerei bergauf, vor allem für Matthias, untrainiert und ohne E-Power. Zum Glück hat Heike nicht gewitzelt... Jedenfalls wird's bei solchen Steigungen sehr behäbig und gemietlich. Unterwegs an der Straße sahen wir auch so eine "Marina", in der Autos und Anhänger mit Booten untergebracht sind. Schien aber nicht so gut handhabbar - man muss da sicher jemanden heranzitieren, der das Gelände aufschließt und solcherlei komplizierte Aktionen - nix für uns.
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  • Fähre nach Cres

    18 de septiembre de 2024, Croacia ⋅ 🌬 19 °C

    Nach rasanter Abfahrt zum Fährhafen Valbiska gab's gleich die erste große Änderung. Wegen zu viel Wind fiel die Fähre um 11:40 nach Lopar auf der Insel Rab aus, und die nächste um 16 Uhr war auch nicht abzusehen ob die fahren kann.
    Aber es ging eine Zusatzfähre 11:20 nach Merag auf der Insel Cres. Das war zwar nicht, was wir wollten, und unsere Tour dreht sich dadurch von im Uhrzeigersinn auf gegen den Uhrzeigersinn. Aber lange warten und dann vielleicht doch nicht starten - da nahmen wir halt lieber das, was zu haben war.
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  • Weiterfahrt Richtung Insel Losinj

    19 de septiembre de 2024, Croacia ⋅ 🌬 20 °C

    Am Anfang stand der Berg, und es ging immer nur bergauf. Stundenlang im ersten Gang, oder schieben - Heike fuhr natürlich voraus. Unterwegs hatten wir immerhin sehr schöne Ausblicke auf Cres, und der Lorbeer duftete ganz würzig.

    Am Gipfelpunkt machten wir einen kleinen Schlenker von der Hauptstraße weg ins Dorf Orlec. Dort dann Pause und Wasser nachfüllen.

    Jetzt wo es leichter werden sollte, schlug das Wetter um und es gab immer wieder Regengetröpfel bis ziemlich starken Regen - das ist dann auch kein Genuss.

    An der Straße gegrillte Schweinchen und Schafe ließen wir dann auch vorbeiziehen, weil wir noch vor der Dunkelheit ankommen wollten.
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  • Losinj nicht ganz geschafft

    19 de septiembre de 2024, Croacia ⋅ ☁️ 19 °C

    ... aber weiter gekommen als gedacht, trotz einigem Regen. In Osor kurz vor der Brücke auf die Insel Losinj: Campingplatz und spezielle Osor-Pizza.

    Der Campingplatz war zwar an der Küste irgendwie traumhaft für einfache Camper. Aber es war schwierig etwas zu finden, wo ein Stromkasten in der Nähe war für's E-Bike. Überhaupt gab es dort eine seltsame Mischung aus normalen Plätzen und so fremdeingemieteten Premium-Anbietern. Die machen bereits Werbung für nächstes Jahr, so spontan wie wir, das ist da nix. Trotzdem, so zwischen den hohen Pinien, mit Meeresrauschen im Ohr, das ist schon was.Leer más

  • Früh nochmals Osor

    20 de septiembre de 2024, Croacia ⋅ ☀️ 22 °C

    Am Abend hatten wir schon die Ruine mit angeschlossener Badebucht gesehen, und am nächsten Tag nach dem Zeltabbau schauten wir uns dort noch einmal genauer um.

    Danach stromerten wir noch eine ganze Weile in Osor herum, und wurden in einer Karikaturenausstellung genötigt, ein Voting für internationale Karrikaturen abzugeben. Dafür gab's dann auch ein paar Karten gratis und ein Autogramm auf eine der Karten vom Karrikaturisten selbst.
    Auffällig war eine Statue, die überall im Ort in verschiedenen Posen auftauchte und die Mandoline aber immer ziemlich "unkonventionell" hielt (man will nicht falsch sagen - wahrscheinlich ist es einfach ein Bild der Verzückung ob des Klangs).
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  • Mali Losinj erreicht

    20 de septiembre de 2024, Croacia ⋅ ☀️ 22 °C

    17 Uhr kamen wir in Mali Losinj an. Es hätte die Möglichkeit gegeben, gleich mit der Fähre weiterzufahren, aber die ist schon 16:00 Uhr weg gewesen. Das war aber auch nur so eine Option, um noch Freitag weiter zu kommen - besser war schon hier noch bis Montag zu bleiben und sich umzuschauen. Wir versuchten an Infos zur Fähre zu kommen, landeten an einer falschen Stelle wo die Fähre nicht abfährt, aber auf Karten der Abfahrtsort verzeichnet ist. Das Ticketbüro am Hafen (leicht zu übersehen, da das Office-Schild durch einen Baum verdeckt wird) war natürlich nach der Abfahrt der Fähre schon geschlossen.

    Eine Kneipe mit dem Namen Delphin Grill fiel uns auf, und viele Anbieter, die einen ganze Tage aufs Meer locken wollen, oder Sonnenuntergang mit Delphinsprung über die Sonne versprechen. So eine Art Treibjagd wollen wir allerdings nicht. Der Anbieter "Dolphin whatching adriatic" verspricht laut Webseite Delphinkontakt mit Ökosiegel. Den fanden wir hier am Hafen allerdings nicht.

    Wir kauften auf der anderen Seite am Hafen noch etwas Obst. Knapp daneben fanden wir eine Tourist-Info, die ziemlich kompetent Auskunft geben konnte. Wir erfuhren von der Möglichkeit, mit einem Katamaran nach Zadar zu kommen statt mit der großen Jadrolina-Fähre am Montag.
    Dann versuchten wir noch rauszufinden, wie man ein Treffen mit den Delfinen arrangieren kann. Der Delfin-Verein sitzt etwas weiter weg im nächsten Ort, Veli Losinj. In der Touristinfo hieß es, die Delfinsaison ist vorbei bei unserem anvisierten Anbieter. Ich schickte später trotzdem noch ne Anfrage per Formular dort hin, und bezog mich auf die Webseite, die ja Hochsaison bis Ende Oktober verspricht. Mal sehen.

    Gar nicht so einfach das alles. Viele Möglichkeiten, aber auch alles anders als gedacht.

    Jedenfalls kamen wir noch rechtzeitig vorm Dunkelwerden am Campingplatz an. Die Platzsuche ging schnell dank Elektromobil-Rundfahrt und Einweiser. Zeltaufbau - na ja, gerade so bis in die Dunkelheit.

    Dann gings noch mal zum Hafen, was Traditionelles essen mit Live-Musik aus der Nachbarkneipe. Da spielten drei Herren Hits am laufenden Band, Simon and Garfunkel, Bob Dylan, Sting, ... erstaunlich was die alles drauf hatten.
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  • Veli Losinj

    21 de septiembre de 2024, Croacia ⋅ ☀️ 22 °C

    Mal etwas länger geschlafen, Weiterreise war ja diesmal nicht angesagt.
    Weil der Delphinanbieter nicht geantwortet hat, fuhren wir direkt mal hin. Klasse Weg an der Küste lang, mit herrlichen Aussichten. In Veli Losinj dann war es bereits nach 14 Uhr und der Anbieter hatte zu und macht nicht vor Montag wieder auf. Wir spielten mit dem verzweifelten Gedanken, aufs "Happy boat" zu gehen, die sollten 18 Uhr in den Sonnenuntergang fahren...

    In der ortsansässigen Touristinfo wurde uns nochmals versichert, dass die "Adriatic"-Touren dieses Jahr schon aufgegeben haben. Aber dort lag noch ein etwa gleichwertiges Angebot, und wir buchten für morgen 10 Uhr eine Runde, 55€ pro Person, mit kleinem Boot für 12 Leute. Uff. Jetzt müssen wir es nur noch bis 10 Uhr hier her schaffen.

    Gegen Abend gab es am Hafen noch lecker zu essen, und gegenüber feierten sie eine Hochzeit mit Live-Akkordeonisten. In der Dunkelheit fuhren wir dann die Straße zurück und schauten uns gleich mal an, wie es dann früh am schnellsten gehen kann.
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  • Delphine oder nicht?

    22 de septiembre de 2024, Adriatisches Meer ⋅ ⛅ 21 °C

    7:30 Uhr klingelte der Wecker, 8:45 waren wir startklar mit dem Rad. 9:30 kamen wir in Veli Losinj an und gaben an der Touristinfo bescheid, dass wir da sind. Wir verkrümelten uns aber erst noch mal ins Cafe nebenan, zum Tiramisu-Vertilgen.

    Das Boot war dann eine Art größeres Schlauchboot, und wir saßen ziemlich nahe am Wasser. Zum Glück hatten wir Käpt'n Ahab mit seiner Harpune dabei, der uns vor eventuell über den Bootsrand greifenden Seeungeheuern beschützte. Der kannte sich aus, und fuhr uns in die Jagdgründe im Schutzgebiet der Meeressäuger. Ein paar der Wassereinheimischen ließen sich dann wirklich blicken, waren aber zu sehr mit sich beschäftigt, um auf unser Boot loszugehen. War also nix mit streicheln oder knuddeln, aber immerhin, es war spannend immerfort Ausschau zu halten, und abundzu gab jemand Alarm, wenn die sich nach ein paar Minuten Tauchgang wieder sehen ließen.
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  • Relaxen nach der Delphinjagd

    22 de septiembre de 2024, Croacia ⋅ ☁️ 22 °C

    Dösen im Eiscafé, Baden in der See, Spaziergang an der Küste lang, heute wieder mit schönem Wetter.

    Am späten Nachmittag schauten wir kurz am Campingplatz vorbei und ließen die Waschmaschine laufen. 21 Uhr ging es dann noch mal zum Hafen, zum "Adriatic by Sicko", so ne richtige Hafenkneipe mit viel einheimischem Volk.Leer más

  • Fähre nach Zadar

    23 de septiembre de 2024, Croacia ⋅ ⛅ 22 °C

    9 Uhr zum Büro der Fährlinie Jadrolina geradelt. Öffnungszeit kurzfristig geändert, erst ab 10 Uhr geöffnet. Inzwischen über die Webseite versucht, das System zu durchschauen. Es gab da am Bildschirm etwas mit Steuerbuttons einblenden und ausblenden, das erst einmal überwunden sein wollte - ein tolles Spielzeug. Buchung der Fähre kurz vor 10 Uhr dann doch hinbekommen und im Büro nur noch nachgefragt, wo genau die Fähre ablegt. Zweihundert Meter weiter hieß es. Ob die Fähre pünktlich fährt, wegen Buchung einer Unterkunft in Zadar - Schulterzucken.
    Noch versucht, eine Unterkunft per booking.com zu finden. Sieht ganz gut aus, es gibt mehrere günstige Möglichkeiten in der Nähe vom Hafen.

    Zurück am Zeltplatz - abgebaut. Bis 13 Uhr hätte man hier Zeit für den Checkout, wir waren 12:30 so weit. 115€ für 3 Nächte und eine Waschmaschine.

    In der Stadt kleine Einkäufe zur Verpflegung, dann Mittagessen. Nebenbei weitere Suche nach einer Unterkunft in Zadar, mit der Möglichkeit auch nach 23 Uhr noch einzuchecken, denn eher ist auch die Fähre nicht dort. Ein Motel bietet sowas an, und wir buchten das für 50€.

    15 Uhr holten wir die Räder, und gingen auf die Suche nach dem Jadrolina-Pier. Kein Schild, kein Hinweis, nix. Extra noch mal im Büro gefragt - ja, 200 Meter. Wir zählten Schritte und sahen uns um. Die Stellen vorher waren eher was für Fußgänger, da konnten keine Autos rauffahren. Wir erwarteten eine ziemliche Autoschlange wie bei der vorigen Überfahrt und einige größere Lastkraftwagen. Immerhin, an einem Parkplatz standen paar Autos in Reihe, und einige Radfahrer lungerten rum. Wir fragten am Parkplatzwächterhäuschen, ja, da vorn wäre die Abfahrt. Eine ältere Dame dort bestätigte uns dann, ja, hier isses. Kein Schild, nix. Die Dame erzählte von ihrer ersten Odyssee hier vor ein paar Jahren, als sie auch verzweifelt auf der Suche nach der Abfahrtstelle war. Man sollte auch 45 Minuten vor Abfahrt dort sein, wir schafften es mit der Sucherei 15 min vor Abfahrt. Noch war vom Schiff aber nix zu sehen. Weiter vorn dümpelten zwei Jadrolina-Fähren rum und ließen die Vermutung aufkommen, die verscheißern uns hier alle und wir sehen unsere Fähre in ein paar Minuten dort drüben abfahren. Hier jedenfalls war auch punkt 16 Uhr nix zu sehen. Ein Herr meinte, da hinten kommt sie, und wirklich, da schob sich das Gerät doch direkt aus Zadar kommend immer näher. Die Fahrt geht also früh dort los über 4 Inseln bis Mali Losinj, und dann gleich wieder zurück die gleiche Strecke. Da verschiebt sich schon mal was ...

    Jetzt sind wir drauf, der Kahn fährt und fährt mit Zwischenstopps etwa 7 Stunden. Die Abfahrt jedenfalls war spektakulär, mit dem sich immer weiter entfernenden Mali Losinj zwischen den Inseln durch. Auf google maps führt die Route irrtümlich durch eine kleine Durchfahrt mit Brücke, im richtigen Leben geht's wie viele andere Fährrouten erst mal weit zurück durch die Bucht und dann irgendwann um die Insel rum in die Gegenrichtung nach Zadar.
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