• Maskat

    13 novembre 2025, Oman ⋅ ☀️ 28 °C

    Was für ein Tag. يا له من يوم

    Unser erster Tag im Sultanat Oman ist angefüllt mit wahnsinnig vielen tollen Eindrücken, einer Riesenportion sight seeing und Begegnungen mit wunderbaren, freundlichen Menschen.

    Gegen 8:00 erreichen wir unsere Unterkunft, machen uns geschwind ein wenig frisch und dann kommt auch schon Suleiman, unser Guide für den heutigen Tag und holt uns ab.

    Wir starten in der Sultan Qaboos Grand Moschee, eines der beeindruckendsten Bauwerke des Oman. Die riesige Moschee fasst bis zu 20.000 Gläubige und ist berühmt für ihren handgeknüpften persischen Teppich und den funkelnden Swarovski-Lüster. Besonders eindrucksvoll sind die harmonische Architektur, die filigranen Mosaike und die friedliche Atmosphäre. Ein Ort voller Schönheit und Stille.

    Weiter geht es zum Royal Opera House Muscat, einem weiteren architektonischen Highlights des Oman. Das elegante Gebäude aus weißem Marmor verbindet arabische Tradition mit modernem Design.

    Zurück im Auto versorgt uns Suleiman mit kalten Getränken und es geht weiter zum Mutrah souk. Direkt an der Corniche gelegen schauen wir erst einmal ob der Sultan auf seiner Yacht zu sehen ist, die direkt dort im Hafen liegt.
    Der Souk ist, wie erwartet, ziemlich touristisch. Toll sind jedoch die verschiedenen Gerüche, die durch die kleinen Gassen wehen. Besonders der Duft von Weihrauch ist allgegenwärtig.

    Weiter geht es zum Palast des Sultans. Bei der Hitze sind wir froh, immer mal wieder im klimatisierten Nissan patrol von Suleiman etwas „runter zu kühlen“.

    Auf der Rückfahrt fährt er mit uns noch an einen tollen Aussichtspunkt, von dem aus wir einen schönen Blick auf das alte Muskat haben.

    Unser Kopf ist voller Eindrücke, wir sind müde (haben ja quasi durchgemacht) und wollen eigentlich nur schnell was essen gehen. Das klappt auch soweit. Als wir dann nach dem Essen noch am Strand entlang spazieren, werden wir von einigen Omanis spontan zum Barbecue eingeladen. Und so eine Einladung sollte man nie ausschlagen. Die drei mit ihren Kindern sind so unglaublich nett. Wir bekommen Lammspieße, selbstgebackenes Fladenbrot, eine Teigtaschen und vor allen Dingen den köstlichen omanischen Kaffee, der mit einem Hauch von Kardamom gewürzt ist.
    Wir unterhalten uns, lachen gemeinsam und mit gefülltem Bauch und vollem Herzen verabschieden wir uns schließlich von unseren „neuen Freunden“. Ich hoffe dass sie, sollten sie irgendwann einmal in Deutschland sein, ebenso freundlich und offen behandelt werden.
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