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Mongol Rally 2025

Diese Rally ist nicht für normale Menschen gedacht. Läs mer
  • Admin

    25 juli 2025, Kazakstan ⋅ ☀️ 27 °C

    In diesen Ländern sind unsere Autoversicherungen nicht gültig und zahlen mit Karte (nur mit Karte) ist nicht / nicht immer möglich. Darum Geldwechsel und temporäre Autoversicherung abschliessen. Das braucht manchmal etwas Zeit, mehrere Anläufe, Geduld und Phantasie. Durchfragen ist auch eine Möglichkeit, die Antworten sind immer mindestens gut gemeint aber oft das Gegenteil von gut.
    Für Kasachstan eben done - mit Einsatz aller erwähnten Options,
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  • half (knapp, knapp) way to Aral

    26 juli 2025, Kazakstan ⋅ ☁️ 19 °C

    Wir fahren durch Westkasachstan. Nächstes Ziel Aral ( am Aralsee logo ), dafür brauchen wir wohl gut 2 Tage. Die Strasse ist mehrheitlich gerade, aber es gibt parallel auch noch eine Bahnline, die ist dann gerader als gerade.
    Die Benzinqualität nimmt langsam ab ( max 92 ), die der sanitären Anlagen auch. Die Tankstellen werden seltener, freie Kamele, Pferde, Kühe, Schafe und Adler sind häufig
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  • Westkazakhstan …

    26 juli 2025, Kazakstan ⋅ ☁️ 18 °C

    Ganzer Tag gefahren, 500 km „abgespult“, Strassen teilweise schlecht bis übel, Fahren ist sehr anstrengend und die Kazakhi fahren hemungslos - mit zum Teil üblen Ergebnissen. Tankstellen wenig(er) und nicht immer mit Benzin, (Diesel gibts). Englisch sprechen nur noch wenige.
    Ansonsten: lokal gegessen - das Menu halt (für uns Ueberraschungsmenu), viel Regen und erstmals froh um den Allrad ( sonst wären wir „abgesoffen“ ).
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  • Aral (Aralsee)

    27 juli 2025, Kazakstan ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach zwei Nächten im Zelt, machen wir einen Hotelstopp in Aral. Kleines Städtchen mit grosser Vergangenheit: war einst Hafenstadt, aktuell ist der geschrumpfte Aralsee 170km weg - erschreckend.
    Nächstes Ziel: Samarkand in Usbekistan ( geht 2-3 Tage).
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  • Die 29.7. Alternativroute

    29 juli 2025, Kazakstan ⋅ ☀️ 32 °C

    Wir sind auf dem Weg an die Grenze zu Usbekistan von der „Schnellstrasse“ abgewichen und auf eine Ueberlandstrecke ausgewichen - ist etwas direkter zu Land und Leuten und zudem wollen wir am Shardara-See campen und baden.
    Einem korrupten (!!!) Polizisten mussten wir auf einen Vorwand hin Chf 60 bezahlen - auch das gibts, leider. Ansonsten Tempo zeitweise knapp 40 wegen dem Strassenzustand, und … Kamele, Pferde, Esel, Kasachstaner
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  • In Usbekistan

    30 juli 2025, Uzbekistan ⋅ ☀️ 36 °C

    Wir sind - mit den normalen „Problemen“ - über die Grenze und nun in Usbekistan. Zuerst verfahren nun „on the road“ (mit Stpp beim lokalen Burger) to Samarkand.
    Und es ist heiss! gegen 40 Grad.

  • „Kulturtag“ in Samarkand

    30 juli 2025, Uzbekistan ⋅ ☀️ 33 °C

    In der alten Seidenstrassenmetropole Samarkand haben wir einen Tag ohne zu fahren verbracht: Hier gibt es einiges an Bauwerken zu sehen - eindrücklich, das Leben in der Stadt ist recht westlich ( mit punktuellen „Abstrichen“ ) - und (wichtig !) wir haben mit Baumgartners aus Oberdiessbach den Abend verbracht.
    Nun geht es weiter Richtung Tadschikistan.
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  • Grenzpassage nach Tadjikistan

    1 augusti 2025, Uzbekistan ⋅ ☀️ 32 °C

    Von Samarkand zur Grenze sind es in etwa 40 km, für uns waren es - weil wir uns verfahren haben - 100, nach 5 Stunden sind wir - der Engpass bin ich, denn mit dem Auto darf immer nur der Fahrer mit und wegen Versicherungen ( unsere gelten hier nicht ) und temprary import ist es aufwändig.
    Wegen dem letzten Foto übrigens war ich noch im Polizeibüro, zu einem ernsthaften Gespräch - fotografieren ist verboten, ich musste das Bild löschen ( ist aber wieder hergestellt)
    letztendlich „Tor geht auf, der Beamte sagt: „Welcome to Tadjikistan“ - soll gelten …
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  • Seven Lakes

    2 augusti 2025, Tadzjikistan ⋅ ☀️ 20 °C

    Wir nehmen nicht den direkten Weg nach Dushanbe, sondern fahren zu den „Seven Lakes“ in ein Sacktal 35 km bis auf 2400 m. Naturstrasse, anforderungsreich (für Auto und Fahrer), staubig, sehr staubig, holpperig, eng.
    7 Bergseeen auf 7 Höhenstufen nacheinander: eindrücklich
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  • was auffällt … Transporthilfen

    3 augusti 2025, Tadzjikistan ⋅ ☀️ 35 °C

    In Dushanbe gibt es „tonnenweise“ grüne e-Taxis (chinesische) > Bilder 1 und 2
    in Usbekistan ist fast jedes 2. Auto ein neuerer Mittelklasse Chevrolet in weiss > Bild 3
    In Kasachstan viele Pferde und Kamele - keiner reitet
    in Tadjikistan sind Esel sehr präsent und oft im Arbeitseinsatz
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  • Dushanbe

    3 augusti 2025, Tadzjikistan ⋅ 🌙 29 °C

    Grosse Stadt mit „protzigem Anstrich“ und Personenkult, und mit viel Chinesenpräsenz
    (wir haben in einem Chinesenhotel übernachtet, zum Frühstück haben sie uns zumindest Gabel und Löffel gegeben, das Sportstadion hat allerdings auch schon bessere Zeiten hinter sich
    … und auch hier ( sieht man überall in den Stan‘s ) Frauenkolonnen am Putzen oder Jäten
    Haftpflichtversicherung gelöst - ist immer eine Prozedur die Büros zu finden und sich zu verständigen (hier hat mich der Portier zuerst abgewiesen „no, no“), aber ich bin einfach geblieben, bis ein Sachbe aufgestanden ist): Kosten Fr. 10.- für einen Monat, das Dokument sieht toll aus, was es genau abdeckt ist unklar
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  • in den Pamir (Dushanbe bis vor Chorugh)

    5 augusti 2025, Tadzjikistan ⋅ 🌙 15 °C

    Wir fahren die etwas längere Südroute und nehmen bei den intervallmässigen Sperrungen, anstatt zu warten, die langen, langen Umfahrungen (üble oft Sand-Pisten - noch übler als die sonst schon über weiteste Teile Schlagloch an Schlagloch-Strasse). Wir kommen nun klar langsamer voran und schafen die Strecke 540km in 2 Tagen nicht ganz. Wir sind immer in etwa auf 1500 bis 1700 müM in den Bergen und folgen über 200km ( dafür brauchen wir ca. 6 Stunden ) dem Grenzfluss zwischen Tadschjikistan und Afghanistan > mit einem kleinen Intermezzo mit der Armee von Tadjikistan (mache dazu einen eigenen Eintrag), Grandiose Landschaft - viele gute Strassenbegegnungen.Läs mer

  • und … getroffen, Sperrzone, Autocheck

    5 augusti 2025, Tadzjikistan ⋅ 🌙 12 °C

    … da haben wir doch beim Grenzübergang nach Afghanistan den zweiten Suzuki aus der Mongol-Rally Community getroffen ( 4 Australier in einem Auto mit deutschen Schildern, fahren plus / minus wie wir )

    … sind wir doch am Abend des 4. wegen der Umfahrung durch ein militärisches Sperrgebiet gekommen und haben ( wollten ) dort campieren mit Traumsicht nach Afghanistan. Zelte gestellt, Gulasch in der Pfanne - Militärpatroullie da. ca 10 Stk. bewaffnet, bestimmt aber freundlich sagt der „Chef“ abbauen, weiterfahren, 4 Soldaten bleiben bis wir fort sind - ausnahmsweise sagen diese das nicht was hier sonst jeder sagt „Welcome to Tadjikistan“

    … das Rumpeln und Schütteln fordert beim Suzuki seinen Preis: es stinkt im Fahrraum nach Benzin, so dass wir Lüftung und Kühlung stoppen und Fenster auf und wir machen Halt bei einzigen Schmiergrube auf der Strecke für einen Check und Behebung (gelingt zumindest teilweise)
    - Witermache
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  • so so la la - im Pamir, 2

    6 augusti 2025, Tadzjikistan ⋅ 🌙 14 °C

    Nach Korugh ( dort treffen wir das Team mit den 4 Zürchern, einem geht es nicht gut ) nehmen wir die Pamir Südroute, wieder der Grenze nach, passieren die Kontrollen der Armee, machen hat bei den Hot Springs ganz in der Nähe halt und baden in 40 grädigem Quellwasser, danach frühe Rast, wir müssen uns um den Suzuki kümmern, eine Manschette der Antriebswellle ist defekt und wir haben immer noch das nicht gefundene Benzingeruchsproblem im Innenraum > wir geben unser Bestes und bleiben dran

    doch lange gefahren, in due Nacht hinein, 120 km nur erreicht
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  • bis Zong (spät geworden), Pamir 3

    7 augusti 2025, Tadzjikistan ⋅ 🌙 10 °C

    Wir fahren ja ab Korugh die Südroute bis ans Talende immer der Afghan Grenze nach (nach Zong geht es dann hinauf in die Berge). 250 km nur Naturstrasse: für LKW’s gar nicht, für Small Cars bedingt geeignet. Grossartige Landschaft, viele Begegnungen, wir übernachten auf Empfehlung hin bei Sash Homstay (Laden, Reparaturbude, Hostel mit Douche). Alles belegt, wir zelten auf der Terasse, ist aber hier auch schon 2900 müM

    ansonsten weiterhin die Probleme mit dem Benzingeruch und der Manschette - wir werden (müssen) hier reparieren - einzige Chance.
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  • Autoreparatur im Staub

    8 augusti 2025, Tadzjikistan ⋅ ☀️ 14 °C

    Freitag 8.8. Vormittag:
    wir haben hier in Zong eine eingermassen passende Manschette gefunden, die Antriebswelle ausgebaut und die zweite Manschette über die erste montiert, dazu musste Tinu eine Seegerringzange bauen, ohne wäre es nicht möglich gewesen (!)
    das Benzinproblem haben wir auch verbessert: wir entlüften aus dem Motorraum über einen Zusatzschauch aufs Dach
    P.S. die Internetverbindungen sind nun über weite Strecken gar nicht da, oder teils miserabel
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  • kürzeste Etappe - mit gutem Grund

    8 augusti 2025, Tadzjikistan ⋅ ☀️ 23 °C

    Freitag 8.8. Nachmittag:
    Wir fahren nur 17 km, Naturstrasse Serpentinen hinauf, der Suzuki schafft es gerade (knapp, knapp). Dann ist die Strasse in den Bergen (3400 müM) wegen einer zerstörten Brücke für unser Auto nicht passierbar. Nach Empfehlungen von Einheimischen campen wir bei der Furt, stehen am nächsten Morgen um 5 auf (Wasserstand deutlich tiefer), legen mit Steinen eine Fahrbahn und …. sind durchLäs mer

  • getroffen, nicht getroffen

    9 augusti 2025, Tadzjikistan ⋅ ☀️ 17 °C

    P.S.: Joggingtest hier auf knapp 4000 bei Staub: Reaktion ähnlich wie beim Suzuki: Leistung eingeschränkt.
    P.S. 2: Die Autoreps sind o.k. und bewähren sich bisher.

  • Pamir 4

    9 augusti 2025, Tadzjikistan ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir fahren die Südschlaufe fertig - alles Naturstrasse, kaum Verkehr ( 1 Fahrzeug pro Stunde) über die Khargush George und den Khargoush Pass 4344 müM - noch alles Naturstrasse. 1-spurig. Kommen dann bei den „Salzseen“ in den eigentlichen Pamir Highway die M41 (kaputte Teerstrasse, deutlich mehr Verkehr, 1 Fahrzeug - auch wieder LKW’s pro 10 Minuten) und fahren bis Murgab ins beste Hotel am Platz (knapp 1 Stern), dort treffen wir noch ein norwegisches Mongol Rally Team.Läs mer

  • Special day, Pamir 5

    10 augusti 2025, Tadzjikistan ⋅ ☀️ 9 °C

    Sonntag 10.8., der hat es in sich:
    Wir fahren Richtung Kirgisistan, als erstes über den höchsten Pass Akbaytal, 4655 müM, der Suzuki (und jeweils auch der Fahrer) muss alles geben im Schlussaufstieg. Auf der Passhöhe haben wir zusammen mit anderen Touristen eine kleine Feier (Highlight), in der Abfahrt erwischen wir einen grossen Stein, der schlägt und die mittlere Aufhängung der Kardanwelle kaputt ( Lowlight ) und wir haben grosses „Glück im Unglück“, genau 500 m weiter ist eine Reparaturrampe (die bisher dritte erst auf der Pamirstrecke) - wir bauen aus, richten und bringen es einigermassen bis recht gut wieder hin. Dauert 3 Stunden, jeder der vorbeifährt bietet Hilfe an. Das sin aber insgesamt nicht viele.
    Nach einen kurzen Stopp am Karakulsee fahren wir über den nächsten Pass und werden von einer Wasserdurchfahrt gestoppt: Zu viel Wasser, kennen wir, warten und früh am Mirgen dann durch. Wir campen bei heftigen Wind und eher kalten Temperaturen in einem verlassen, baufälligen Haus. 20m neben den „vorgezogenen“ Grenzzaun nach China.
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  • Pamir 6 (letzter) und Peak Lenin

    11 augusti 2025, Kirgizistan ⋅ ☀️ 11 °C

    Es geht über den Kyzyl Pass (wieder über 4000), Naturstrasse und wir sind nach wenig Formalitäten in Kirgisistan, im ersten grösseren Ort kaufen wir 10lit Benzin im Shop und machen - abweichend von der Route - einen Abstecher ins Peak Lenin Basecamp. Diese Piste (27km die gibts in keiner Karte) ist noch einmal „übler“ und staubiger, als alles was wir bisher gefahren sind und es gibt viele Wasserpassagen. Wir verfahren uns 2 Mal, „lokale Nomaden“ zeigen uns den Weg - und dann sind wir dort - bei den Alpinisten.
    Retour nach Sari Tash und dort übernachten wir in einen Home Stay: douchen.
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  • 1 Monat unterwegs und etwas unter Druck

    12 augusti 2025, Kirgizistan ⋅ 🌙 21 °C

    Vor einem Monat war der offizielle Start in Prag:
    - gefahrene km bisher: knapp 11‘000
    - besuchte Stan-Staaten: fast alle, Afghanistan aber nur auf „Steinwurfdistanz“
    - westlichster Stan: Usbekistan
    - Bussen: bisher 1, aber happig
    - Kontrollposten der Armee: viele passiert, ca 10
    - tiefster Punkt: 0, Schwarzes Meer
    - höchster Punkt: 4655
    - am meisten Pferde: Kirgisistan (viele !)
    - am spürbarsten islamisch: Türkei
    - heisseste Tage: über 40 Grad in Kasachstan
    - übernachtet: 1x Autositze in Russland, 1x offizieller Camping in Ungarn, ca. 20x im Zelt, Rest Hotel, Hostel, Homestay (unterschiedliche Ausprägungen und Güte)
    - Abfall: leider überall ein Problem (am wenigsten noch in Georgien) - ansatzweise ist ein Umdenken erkennbar

    Der Veranstalter hat sich gemeldet und ruft zum „Schlussspurt“ auf, und neu gibt es „nur“ noch 2 Schlussparty‘s am Sa 16.8. unf am Sa 23..8, wir haben uns für den 16.8. entschieden, der 23. ist uns zu spät und sind damit per sofort „in Rücklage“, d.h. weitermachen, aber Fokus auf „km-Fressen“.
    Was uns noch aufgefallen ist: Seit Osh (da waren wir heute) können wir dem Suzuki wider 95 Oktan Benzin geben, der läuft um spürbare 10% besser, oder vielleicht ist es auch nur, weil wir ihn grob entstaubt haben,

    Strassen wieder klar besser, aber müssen teilweise mit Pferden, Kühen, Enten oder Eseln geteilt werden. Ansonsten: Kirgisistan vielfälltig, spannend.
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  • Langer Tag

    13 augusti 2025, Kazakstan ⋅ 🌙 25 °C

    Der „Renncharakter“ ist in den Schlusstagen der Rally spürbar. Gut 15 Teams streben per Mittwoch 13. die Gegend von Almaty im Süden von Kasachstan an. Von dort sind es dann noch gut 1000 km ins Ziel. In einer langen zügigen Fahrt schliessen wir zu diesen auf und suchen zudem noch einen Zusatzspot in Almaty (hektische Metropole) auf. Die Zündung schalten wir erst per Mitternacht ab und sind nun nach über 700 Tageskm 997 km vor Öskemen, wir sind direkt am Qapshagay See (mit Bad am frühen Morgen).
    Ansonsten: Mittel- und Nordkirgisien ist eindrücklich, bergig, viele Jurtenbauern auf Höhen bis über 3000 (letzter Pass vor Kasachstan 3564), zwei Italo-Teams getroffen (unterwegs und am Zoll), Grenzübertritt recht problemlos - aber mit Totalgepäckkontrolle inkl. Drogenhund im „Passagier- und Gepäckabteil“ des Suzuki, aber weil ich „Autorussenformular“ der Zollunion (Russland Kasachstan) entgegen dem Soll bei der letzten Ausreise aus Kasachstan einfach nicht abgegeben und somit das Auto nicht ausgeführt habe. geht es zügig. Der Zöllner willigt schliesslich ein, das so zu akzeptieren, auch wenn ich mit einer Russenbescheinigung von Kirgistan her komme - was ihm zuerst unlogisch erscheint. Man(n) hat gelernt: diskutieren, agumentieren, nicht abwimmeln lassen, aber sicherstellen, dass sie die Einträge im System machen und den Pass abstempeln.
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