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Dänemark 2024

Urlaub in den Dünen bei Søndervig Read more
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    April 17, 2024
  • Altstadt Tondern

    April 18, 2024 in Denmark ⋅ ☁️ 9 °C

    Zuerst Media Markt neuer Staubsauger und neuer Geschirrspüler für Hannah.
    Dann Anfahrt über Tønder.

    Die heutige Kleinstadt Tønder (zu Deutsch Tondern, auf Sønderjysk Tynne, auf Friesisch Tuner) liegt in der Region Süddänemark und entstand einst aus nichts weiter als einem Stück Strand. Zumindest lässt der Name darauf schließen, der in der traditionellen Schreibweise "Tunder" oder "Tundær" lautete und mit "umzäunter Strand" übersetzt werden kann. Aus der Entstehungszeit gibt es nur spärliche Überlieferungen, die von einer kleinen Siedlung zwischen der Nordsee und der Vidå (zu Deutsch Widau, ein 69 km langer Fluss) berichteten, von der aus im Jahr 449 eine Expedition nach Britannien stattfand. Fakt ist auf jeden Fall, dass Tønder zu den ältesten Städten auf der sogenannten Landbrücke zwischen Nord- und Ostsee gehört und schon im 11. Jahrhundert auch in Norddeutschland bekannt war.

    Heute bildet die Kleinstadt das Zentrum der Tønder Kommune und knapp 8.000 Bürger wohnen in den teilweise noch historischen Gebäuden. Urlauber und Touristen sind gerade davon am meisten begeistert, von diesem nostalgischen Charme, der sich besonders in der Altstadt an jeder Ecke findet. Hier steht neben einer Reihe gut erhaltener Patrizierhäuser auch "Det gamle Apotek" (zu Deutsch "Die alte Apotheke"), die heute in über 40 Räumen ein ganz besonderes Shoppingerlebnis bietet.
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  • Christkirche Tondern

    April 18, 2024 in Denmark ⋅ ☁️ 9 °C

    Schöne Kirche und tolle Orgel in Tondern.

    Im Mittelalter gab es in Tønder zwei Kirchen, nämlich die St. Laurentius- und die St. Nicolai-Kirche, die heutige Christkirche. Die Nicolaikirche wurde um 1350 errichtet, war jedoch 1591 so baufällig und eng, dass man sie abreißen ließ. Nur der mittelalterliche Turm, der um 1520 an die Kirche angeschlossen worden war, blieb erhalten. An diesen Turm wurde die neue Kirche ab dem 30. April 1591 angebaut.

    Von der Nordsee her ist ihr 48 Meter hoher Turm zu erkennen, einziges Überbleibsel der Vorläuferkirche St. Nikolai.
    Obwohl die Renaissance bereits um 1530 in der Region dominierte, wurde die Kirche weitgehend im Stil einer mittelalterlichen Stadtkirche errichtet. So ist die Raumaufteilung gänzlich vom Mittelalter inspiriert. Dabei wurden Schiff und Chor in Backstein im Klosterformat erbaut, und nur der dabei verwendete Kreuzverband repräsentiert die seinerzeit noch relativ neue Bautechnik, das höhere und breitere Mittelschiff ist hingegen noch durch Arkaden von den Seitenschiffen getrennt. Der nach Osten ausgerichtete Chor ist von gleicher Höhe wie das Mittelschiff. Spitzbogenfenster, Strebepfeiler und Dachform sind noch der Gotik verpflichtet.
    In der Kirche findet man eine Sängerempore, die dem Besucher den Eindruck einer Chorschranke vermittelt, insbesondere seit 1894 mit der Restaurierung der Kirche der Zustand vor dem Einbau der Sängerempore wiederhergestellt werden sollte. Die Empore stammt aus dem Jahr 1623 und bietet Bibelmotiven eines einheimischen Malers.
    Kanzel und Gestühl sind aus dem 16. Jahrhundert.
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  • Zweites Quartier in Skærbæk

    April 18, 2024 in Denmark ⋅ ☁️ 8 °C

    Aufgrund eines Buchungsfehlers mussten wir ein anderes Haus nehmen das 400 Meter von dem ursprünglich gebuchten entfernt liegt. Es befindet sich an der Adresse Gyden 1 6780 Skærbæk.
    Haus sehr groß, sehr ruhig gelegen.
    Leider nicht gereinigt, sehr schmutzig, benutzte Privatkleidung in den Schränken.
    Vermutlich schon Wochen nicht gereinigt.
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  • Ribe

    April 19, 2024 in Denmark ⋅ ☁️ 8 °C

    Ribe (deutsch: Ripen) ist die älteste Stadt Dänemarks. Das gesamte Mittelalter hindurch bis in die frühe Neuzeit war Ribe der wichtigste dänische Hafen an der Nordsee. Heute hat die Stadt ihre einstige Bedeutung verloren, bietet aber dank etlicher erhaltener Bauwerke aus ihrer Glanzzeit immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten, allen voran den Dom zu Ribe.Read more

  • Esbjerg-Der Mensch am Meer

    April 19, 2024 in Denmark ⋅ 🌬 6 °C

    Die Skulptur steht in Sædding Strand nordwestlich vom Esbjerger Stadtzentrum, in der Nähe des Fischerei- und Seefahrtsmuseums. Die Skulptur wurde 1994 in Auftrag gegeben; Anlass war Esbjergs 100. Jubiläum als eigenständige Landgemeinde (sognekommune). Am 28. Oktober 1995 wurde sie der Öffentlichkeit übergeben. Sie ist mittlerweile ein Wahrzeichen der Stadt und kann bei gutem Wetter vom Meer aus noch in zehn Kilometern Entfernung gesehen werden.Read more

  • Blåvandshuk Fyr

    April 19, 2024 in Denmark ⋅ 🌬 6 °C

    Blåvandshuk Fyr ist der westlichste Leuchtturm Dänemarks und steht auf der Landzunge Blåvands Huk an der Westküste Jütlands. Der Leuchtturm (dänisch Fyr) warnt die Seeschifffahrt vor dem gefährlichen Horns Rev. Er ersetzte im Jahr 1900 einen kleineren Vorgänger aus dem Jahr 1888.Read more

  • Erster Tag im Ferienhaus

    April 20, 2024 in Denmark ⋅ ☁️ 7 °C

    Erstes Mal geschlafen. Sehr ruhig, wird aber schon um halb sechs hell.
    In der Fussgängerzone von Ringkøbing ein bisschen gucken und Jacke für Petra gekauft.
    Anschliessend am Hafen bei Fisk By Strøm frischen Fisch geholt und anschliessend im Supermarkt Kvickly fürs Wochenende eingekauft.Read more

  • Strand von Søndervig

    April 21, 2024 in Denmark ⋅ ⛅ 8 °C

    Heute sehr schönes Wetter. Sind nach Søndervig rein und am Strand zurück gelaufen. Große, teilweise halb im Sand versunkene Bunker, die einst ein Teil des Atlantikwalls waren. Besonders in den Ferienorten Blåvand und Søndervig gibt es davon noch viele zu sehen.
    Am Strand nettes Paar mit Dackel aus Mainz getroffen, die auch ein Haus gemietet haben. Sind auf ein Glas Wein eingeladen worden.
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  • St.-Clemens-Dom - Aarhus Domkirke

    April 23, 2024 in Denmark ⋅ ☁️ 7 °C

    Der St.-Clemens-Dom zu Aarhus (dän. Aarhus Domkirke, Skt. Clemens Kirke) ist das größte Kirchengebäude der dänischen Stadt Aarhus in Jütland. Er ist dem Patron der Seefahrer, dem heiligen Clemens, geweiht und dient dem Bistum Aarhus in der lutherischen Dänischen Volkskirche als Kathedrale.

    Mit dem Bau der heutigen Kirche wurde durch Bischof Peder Vognsen um 1200 begonnen. Er stiftete auch die Domschule, noch bevor der Dombau vollendet war. Im Jahr 1300 wurde der romanische Backsteinbau fertiggestellt. Der Bischofsstuhl wurde aus der Frauenkirche (dän. Vor Frue Kirke) in den Dom überführt.
    1330 brannten Dom und Stadt nieder, der Wiederaufbau wurde über 100 Jahre lang nicht in Angriff genommen. Zu dieser Zeit hatte die Gotik Dänemark erreicht. Wiederaufbau und Vergrößerung des Doms begannen 1449 und konnten 1500 vollendet werden. Heute bietet das Gebäude Platz für 1.200 Menschen.
    Die Reformation setzte ab 1524 unter Hans Tausen ein, die Lesung der Liturgie erfolgte fortan auf Dänisch. Die Reformation konnte in Aarhus schnell Fuß fassen, obwohl der Bischof Widerstand gegen die Änderungen leistete. Der Reichsrat hatte die Wahl Christians III. zum dänischen König 1533 nicht akzeptiert, was zu der zweijährigen Grafenfehde mit etlichen Gefangennahmen katholischer Bischöfe führte. Aarhus’ Bischof Ove Bille wurde im Sommer 1536 eingekerkert. Im selben Jahr wurde die Reformation offiziell eingeführt.
    Bei einem Blitzeinschlag 1642 ging der Turm in Flammen auf und wurde nahezu komplett zerstört. Die Schäden im Innenraum des Doms waren hingegen nur minimal. Erst Ende der 1920er Jahre wurde der Turm restauriert und 1931 auf seine heutige Höhe von 96 Metern aufgestockt.

    (Quelle: Wikipedia)
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  • Frauenkirche-älteste Kirche in Aarhus

    April 23, 2024 in Denmark ⋅ ☁️ 8 °C

    Das Kloster, das von Dominikanermönchen errichtet wurde, wurde 1246 zum ersten Mal erwähnt, wurde jedoch vermutlich bereits 1227 gestiftet. Die Frauenkirche bildet den Südflügel einer relativ gut bewahrten Klosteranlage.

    Die Kirche wurde ursprünglich "Skt. Nicolai Kirche" genannt und kann nach dem Fund der Krypta um 1950 auf ca. 1000 zurück datiert werden. Die Kirche besteht aus drei Teilen: der großen zentralen Kirche, der Krypta und der Klosterkirche.

    Die Krypta, die von 1060 stammt, ist die älteste Kirche in Aarhus und der älteste gewölbte Raum Nordeuropas.
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  • Aarhus-Latinerviertel und Møllestien

    April 23, 2024 in Denmark ⋅ ☁️ 8 °C

    Der älteste Aarhuser Stadtteil, das Latiner-Viertel findet man am entgegengesetzten Ende der Stadt, jenseits des Doms. Die Straßen tragen historische Namen wie Badstuegade, Klostergade, Volden (Wall), Studsgade, Borggade und Graven (Graben).

    Hinter der Frauenkirche, der ältesten Kirche in Aarhus, liegt die Straße Vestergade.
    Hier biegt man erst nach links ab und gleich wieder nach rechts - und dann befindet man sich plötzlich wieder in einer ganz anderen Zeit. Man steht nämlich in der Straße Møllestien, einer kleinen pittoresken Straße mit
    Kopfsteinpflaster, im Herzen von Aarhus. Viele meinen, dies sei die schönste Straße von
    Aarhus.
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  • Aalborg Altstadt

    April 24, 2024 in Denmark ⋅ ☁️ 6 °C

    Die Stadt mit den Fachwerkhäusern und dem Hafen am Limfjord ist einen Zwischenstop wert. 1-2 Stunden sollte man für einen gemütlichen Spaziergang entlang alter Straßen mit holprigen Pflastersteinen, vorbei an kleinen Fachwerkshäusern und durch versteckte Gassen mindestens einplanen. Man sieht dabei viele historische Gebäude in der Fußgängerzone, allen voran das "Jens Bang´s Stenhus", aber auch das Rathaus "Gammeltorf", das Aalborger Schloss oder den auffällig weiß gekalkten Aalborger Dom, die "Budolfi Kirke", die nicht nur einen Blick von außen wert ist.

    Die Straße Hjelmerstald strahlt einen besonderen Charme aus.
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  • Cafe Penny Lane

    April 24, 2024 in Denmark ⋅ ☁️ 7 °C

    Eine Sache, für die das Penny Lane Café Boulevard in der Stadt bekannt ist, ist die Atmosphäre, die einem begegnet, wenn man das Café betritt. Denn hier steht die Geselligkeit im Vordergrund – der Duft der Backwaren, die bunten und warmen Farben, herrlich delikate Gerichte und die angeregten Gespräche an den Tischen. Hier bietet die Speisekarte alles von Morgenbrötchen, Brunch und Sandwiches bis hin zu Limonade, Tee/Kaffee und etwas für die Naschkatzen.

    Mit der hauseigenen Bäckerei im Keller garantiert das Penny Lane köstliche hausgemachte Backwaren, die man zusammen mit eigenen Marmeladen, Pestos und Salaten genießen kann.
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  • Saeby

    April 24, 2024 in Denmark ⋅ ☁️ 6 °C

    Nur wenige Kilometer südlich von Frederikshavn liegt Sæby. Eine kleine Stadt mit einem wunderschönen Yachthafen und einem süßen Stadtkern. Übersetzt bedeutet Sæby soviel wie Seestadt, was bei der Lage auch komplett zutrifft. Ende des 19. Jahrhunderts begann der Turismus in Sæby. Viele bekannte Schriftsteller, wie Henrik Ibsen, Sophus Schandorph, Holger Drachmann, Hustav Wied und Hermann Bang kamen hierher, verbrachten ihre Ferien und ließen sich von der besonderen Atmosphäre inspirieren.
    Im Klostergydens Fischgeschäft leckere Fischfrikadellen geholt und an der Promenade gegessen.
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  • Skagen

    April 24, 2024 in Denmark ⋅ ☁️ 6 °C

    Grenen bei Skagen
    Der nördlichste Punkt Dänemarks.
    Mit einem Bein in jedem Meer.

    Wo Nordsee und Ostsee aufeinandertreffen.
    Die Strömungen des Wassers und die Kräfte des Windes bedeuten, dass sich Grenen immer bewegt, weshalb der Ort ein so faszinierendes Ausflugsziel ist, bei dem keine zwei Besuche gleich sind.

    Historisch gesehen hat sich die Spitze nach Norden gedreht, aber ein Blick auf die Kompassrose zeigt, dass die ständige Veränderung des Gebiets bedeutet, dass die Spitze tatsächlich mehr nach Osten als nach Norden zeigt.

    Grenen wird jedes Jahr von 110.000 Schiffen überholt, die über 150 Tonnen schwer sind. Es ist ein wunderbarer Anblick, wenn sich die großen Schiffe am Horizont nacheinander in einer langen Schlange füllen.
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  • Lønstrup Kirke

    April 25, 2024 in Denmark ⋅ ☁️ 6 °C

    Die Lønstrup-Kirche ist eine Kirche in der Gemeinde Mårup in der Kommune Hjørring. Sie wurde 1926–28 im traditionellen Stil erbaut und ersetzte die Mårup-Kirche, die vom Meer bedroht war.

  • Rubjerg Knude Fyr

    April 25, 2024 in Denmark ⋅ ☁️ 7 °C

    Rubjerg Knude Fyr wurde am 27. Dezember 1900 an der dänischen Küste von Rubjerg Knude hinter einer damals nur zwei bis drei Meter hohen Düne zusammen mit vier Nebengebäuden, den Wärterhäuschen, eingeweiht.

    Ab den 1910er Jahren blies der Wind große Mengen Sand von der Steilküste herauf, und die eigentliche Düne bildete sich auf dem schmalen Streifen zwischen dem Leuchtturm und dem Meer. Der Sand drang zwischen den Wärterhäuschen ein, verschüttete einen Brunnen und machte den Küchengarten unfruchtbar. Schon zu diesem Zeitpunkt wurden dutzende Fuhren Sand weggefahren. In den 1950er Jahren gruben Bauunternehmen ohne Erfolg große Mengen Sand von der Spitze der stetig wachsenden Düne ab.

    Rubjerg Knude wanderte vom Wind getrieben weiter und erreichte schließlich eine Höhe von etwa 50 m. Damit war der Leuchtturm vom Meer aus nicht mehr zu sehen. Der Betrieb wurde am 1. August 1968 eingestellt.

    Das Sandtreiben sollte durch Kiefernzweige, die in die Düne gesteckt wurden, aufgehalten werden. Dies hatte zur Folge, dass noch mehr Sand festgehalten und die Düne höher wurde. Eine Bepflanzung mit Strandhafer konnte das Wachstum nicht weiter aufhalten. Nachdem alle Versuche, der Wanderdüne Einhalt zu gebieten, gescheitert waren, beschloss die dänische Regierung Anfang der 1990er Jahre das gesamte Gebiet unter Naturschutz zu stellen und den Sand frei wandern zu lassen.
    1994 und 1996 wurden die Dächer zweier Gebäude entfernt, weil die Gefahr bestand, dass diese unter dem Gewicht des Sandes einstürzen könnten, wobei Menschen hätten zu Schaden kommen können.
    Im Januar 2003 wurde vom vierten und letzten Haus das Dach abgenommen. Dabei war der Leuchtturm selbst weniger tief im Sand versunken. Durch Abwinde an den Turmfassaden bildete sich um den Sockel eine zunächst kleine Kuhle, die sich mit den Jahren zu einer bis zu zehn Meter tiefen Mulde entwickelte. 2004 kam das erste Nebengebäude wieder zum Vorschein, welches auf Grund der Sandlast weitgehend zerstört war.
    Die Düne wandert Richtung Nordost und flacht sich dabei mit den Jahren ab. Den Leuchtturm hatte sie etwa 2012 vollständig passiert. Von den Nebengebäuden sind nur noch lose Ziegelsteine vorhanden; eine kleine Betonmauer wurde zur Stabilisierung der Abbruchkante errichtet. Der Turm selbst wäre ohne seine Versetzung vermutlich spätestens 2021 bis 2023 die Steilküste hinabgestürzt, da sich der Küstenabbruch in den letzten Jahren verdoppelt hat und zum Zeitpunkt der Schätzung rund fünf Meter jährlich betrug.

    Die dänische Naturbehörde rechnete im November 2017 aufgrund der inzwischen nur noch acht Meter betragenden Entfernung des Turmes zum Meer damit, dass er bald in die Nordsee stürzen werde. Wäre die Entfernung auf fünf Meter geschrumpft, hätte aus Sicherheitsgründen der Zugang zum Turm gesperrt werden müssen. Politiker der Gemeinde Hjørring beschlossen im Herbst 2018, den Turm 60 bis 80 Meter in das Landesinnere zu versetzen.
    Die dänische Regierung stellte dafür fünf Millionen Kronen zur Verfügung. Am 22. Oktober 2019 wurde der Leuchtturm um etwa 70 Meter verschoben.

    (Quelle:Wikipedia)
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  • Løkken Strand

    April 25, 2024 in Denmark ⋅ ☁️ 8 °C

    Løkken Strand. Der Strand ist 10 Kilometer lang, mit feinem weißen Sand und hat sowohl autofreie als auch autofreie Bereiche. Im Sommer stehen am Strand fünfhundert private, weiße Strandhütten.

    Fahren am Strand.
    Vom Stadtzentrum über Ndr. Strandvej fahren auf den Strand fahren. Entlang dieses Abschnitts kann man Überreste aus dem Zweiten Weltkrieg sehen. Viele Bunker sind sichtbar geworden, da das Meer die Sanddünen langsam erodiert hat.
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  • Slettestrand

    April 25, 2024 in Denmark ⋅ ☁️ 8 °C

    Meistens nachts zwischen Mitternacht und dem Morgengrauen werden die Fischkutter mit langen Stahltrossen, die über Umlenkrollen draußen im Wasser laufen, ins Wasser gezerrt. Eine riesige Seilwinde in einem Windenhaus am Strand zieht die Kutter durch die Brandung der Nordsee hindurch so weit ins Wasser, dass sie aufschwimmen und dann hinausfahren können.Read more

  • Heidemühle Lyngmøllen

    April 25, 2024 in Denmark ⋅ ☁️ 8 °C

    Heidemühle Lyngmøllen. Die
    Mühle liegt in der Nähe von Grønnestrand.
    Sie ist die letzte mit Heidekraut bekleidete
    Mühle Dänemarks und schon über 100
    Jahre alt. Die Geschichte der Mühle ist
    jedoch ziemlich übel. Die Geschichte geht
    um ein Paar, das für einen Gutsbesitzer
    arbeitet. Der vergeht sich an der Frau. Als
    Wiedergutmachung – falls man von so
    etwas sprechen kann – bietet der Gutsherr
    dem Paar ein Grundstück an. Johan Kasper
    Sørensen entscheidet sich für das Gebiet,
    auf dem heute die Mühle steht. Als
    begnadeter Tüftler war der Bau der Mühle
    ein Leichtes. Sie entstand 1886 aus Treibholz, das Dach ist mit Heidekraut gedeckt. Die
    Mühle steht heute unter Denkmalschutz.
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