• Stop in Guérande

    26 мая 2019 г., Франция ⋅ ☁️ 13 °C

    Guérande (bretonisch: Gwenrann) ist eine zur historischen Bretagne gehörige französische Gemeinde im Département Loire-Atlantique in der Region Pays de la Loire. Sie liegt auf der gleichnamigen Halbinsel nahe der Atlantik-Küste und ist vor allem bekannt für ihren historischen Ortskern mit seiner weitgehend erhaltenen Stadtmauer aus dem Mittelalter sowie das Fleur de Sel, das in den Salinen von Guérande gewonnen wird.Читать далее

  • Stop am Canal latéral à la Loire

    27 мая 2019 г., Франция ⋅ 🌧 16 °C

    Der Canal latéral à la Loire (deutsch: Loire-Seitenkanal) ist ein Schifffahrtskanal, der zwischen Digoin und Briare in den französischen Regionen Bourgogne-Franche-Comté, Auvergne-Rhône-Alpes und Centre-Val de Loire verläuft. Er bildet zusammen mit den Kanälen Canal du Loing, Canal de Briare und dem Canal du Centre eine Kanalkette (Route Bourbonnais), die den Binnenschiffen und Sportbooten einen Übergang von der Seine zur Saône und weiter zum Mittelmeer ermöglicht. Durch seinen Bau wurde für die Schifffahrt die jahreszeitlich bedingt unsichere Nutzung des parallel verlaufenden Flusses Loire zunächst reduziert und schließlich ganz entbehrlich.Читать далее

  • Die Abtei von Cluny

    28 мая 2019 г., Франция ⋅ ☁️ 14 °C

    Die Abtei von Cluny [klyˈni] in Burgund ist eine ehemalige französische Benediktinerabtei. Sie war als Ausgangspunkt bedeutender Klosterreformen eines der einflussreichsten religiösen Zentren des Mittelalters. Ihre Kirche war zeitweise das größte Gotteshaus des Christentums. Mehrere Gebäude der Abtei und einige Reste der während der Herrschaft Napoleons als Steinbruch abgerissenen Abteikirche im Zentrum der gleichnamigen französischen Stadt Cluny sind erhalten.Читать далее

  • Stop am Hartmannswillerkopf

    29 мая 2019 г., Франция ⋅ 🌧 11 °C

    Der Hartmannswillerkopf war im Ersten Weltkrieg wegen seiner exponierten und strategisch günstigen Lage mit Ausblick in die elsässische und die Oberrhein-Ebene zwischen Deutschen und Franzosen erbittert umkämpft. Der Kampf um den Gipfel begann am 31. Dezember 1914. Die schwersten Kämpfe gab es am 19./20. Januar, 26. März, 25./26. April und 21./22. Dezember 1915. Die Deutschen besetzten die nordöstliche Flanke des Berges, die Franzosen lagen auf der anderen Seite. Die Bergkuppe wechselte in den vier Kriegsjahren viermal den Besitzer. Oft mussten geringe, unter hohen Verlusten erkämpfte Geländegewinne beim nächsten Gegenangriff wieder aufgegeben werden. Auch Flammenwerfer und Giftgaseinsätze brachten keine nachhaltigen Erfolge. Auf französischer Seite wurden Gebirgsjäger eingesetzt, auf deutscher Seite Sturmtruppen geschult. Schneestürme im Winter und sengende Hitze im Sommer erschwerten den Kampf. Etwa ab Mitte 1916 reduzierten beide Seiten ihre Truppen dort; intensivere Kämpfe fanden in nördlicheren Frontabschnitten statt. Ab 1916 kam es im Wesentlichen nur noch zu Artillerieduellen. Beide Seiten beschränkten sich darauf, ihre Linien zu halten.

    In den Schanzenkämpfen am Hartmannswillerkopf starben je nach Schätzung 7500 bis 30.000 französische und deutsche Soldaten; etwa 60.000 wurden verletzt. Die Kämpfe führten für keine Seite zu einem Ergebnis und stehen heute für die Sinnlosigkeit des Krieges. Der Hartmannswillerkopf ist gelegentlich „Berg des Todes“ genannt worden. Französische Zeitungen nannten den Berg nach dem Krieg Vieil Armand („Alter Armand“).
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  • Окончание поездки
    30 мая 2019 г.