• Naturwissenschaft und alte Tempel

    April 9 in Japan ⋅ ☁️ 18 °C

    Der Einstieg in den Tag war der Ueno-Park – ein großer Park in Tokio, der mehrere bekannte Museen beherbergt. Ehrlich gesagt hat mich der Park selbst nicht wirklich abgeholt.
    Als ich fast schon draußen war, habe ich plötzlich einen riesigen Wal gesehen. Der gehört zum Nationalmuseum der Naturwissenschaften. Da musste ich sofort an das Naturkundemuseum in Abu Dhabi denken, das mir damals extrem gut gefallen hat. Für umgerechnet 3,50 € konnte ich nichts falsch machen – und genau so war es auch.
    Das Museum war der Wahnsinn. Ich bin über drei Stunden durch die Ausstellungen gelaufen und habe mir alles angeschaut. Am meisten beeindruckt haben mich das Mammut und die Schildkröte – beides habe ich so zum ersten Mal gesehen.
    Danach bin ich weiter nach Asakusa gefahren. Dort steht der Sensō-ji, der älteste buddhistische Tempel Tokios, mit einem wirklich beeindruckenden Erscheinungsbild. Aber nicht nur der Tempel – das ganze Viertel ist ein Highlight für sich.
    Von dort aus konnte man auch den Tokyo Skytree sehen.
    Zufällig habe ich dort wieder Maurice getroffen, und wir sind ein Stück zusammen herumgelaufen. Ich habe den ganzen Abend in Asakusa verbracht, bis die Stände langsam geschlossen haben. Davor habe ich mir noch ein ziemlich cooles Paar Socken gekauft.
    Bis jetzt ist das mein Lieblingsstadtteil – erinnert mich stark an Osaka.
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