• Jan Lüdtke
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Zwischen mir und der Welt

A 182-day adventure by Jan Read more
  • Trip start
    February 7, 2026

    Angekommen

    February 7 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 23 °C

    HAM–SAW–AUH
    Knapp acht Stunden Flug, drei Stunden Zeitverschiebung und eineinhalb Stunden Aufenthalt in Istanbul.
    Geschafft – mit Höhen und Tiefen. Die Fahrt nach Hamburg war mit Papa und Niels mal wieder köstlich. Leider hatte der erste Flug fast drei Stunden Verspätung. Das machte den Start in Hamburg zwar entspannt, sorgte in Istanbul aber für ordentlich Stress beim Umsteigen.
    Schon in Hamburg gab es die ersten positiven Begegnungen. Ich kam mit einer türkischen Familie ins Gespräch und bekam sogar Knäckebrot und Kaugummi angeboten. Vor allem nahmen sie mir aber die Unsicherheit vor dem Umstieg und gaben mir ein gutes Gefühl. So darf die Reise gerne weitergehen!
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  • Langer Tag

    February 8 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 26 °C

    Um 4 Uhr morgens bin ich gelandet und musste anschließend bis 14 Uhr durchhalten, bevor ich im Hostel einchecken konnte. Irgendwann habe ich den Kampf gegen die Müdigkeit aber verloren und bin auf einer Parkbank an der Promenade eingeschlafen. Nach zwei Stunden ging es dann weiter. Mittlerweile drückte die Hitze ordentlich und der Weg bis zur klimatisierten Abu Dhabi Mall zog sich ganz schön.
    Dort angekommen habe ich die kühle Luft umso mehr genossen. Klamotten habe ich zwar erst einmal keine gefunden, dafür gab es endlich die erste richtige Mahlzeit seit Freitag.
    Im Adidas Outlet hatte ich dann doch noch ein paar Glücksgriffe. Jetzt sehe ich aus wie ein deutscher Drogendealer in Abu Dhabi.
    Das Hostel ist zwar ein bisschen schmuddelig, aber heute wird aus Gründen der Gemütlichkeit einfach bei Domino’s gegessen.
    Kuss, Kuss.
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  • Museumstag

    February 9 in the United Arab Emirates ⋅ 🌙 21 °C

    Was für ein Tag!?
    Gut geschlafen und entsprechend spät aufgestanden.
    Als Erstes ging es zu teamLab Phenomena. War nett und auf jeden Fall eine schöne Erfahrung.
    Danach stand aber das Natural History Museum auf dem Programm – und das war eine glatte 10/10! Es hat wirklich alle Erwartungen übertroffen. Überall freundliches Personal und unglaublich viele echte Ausstellungsstücke: Meteoriten, Dinosaurier und sogar „Lucy“, eines der ältesten bekannten menschlichen Skelette. Alles war chronologisch aufgebaut – von der Entstehung des Universums über die Entwicklung des Lebens bis hin zu einem Blick in die Zukunft.
    Während ich anschließend an der Waterfront entlangspazierte, schrieb mir Mazna: „Meditations-Workshop, was sagst du?“ Also kurzerhand ein Taxi genommen und spontan zu einer kleinen Reunion mitten in Abu Dhabi. Der Workshop war mit Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern – unter anderem aus Bali, Australien, Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
    Um 23 Uhr war ich schließlich auf dem Rückweg ins Hostel. Was für ein Tag!
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  • Viel zu gucken!

    February 10 in the United Arab Emirates ⋅ ⛅ 27 °C

    Heutige Hauptattraktion waren Yas Mall, Jubail Mangroven Park und der Kinokuniya Buchladen. Die Yas Mall war riesig! Egal wo man hin ging gab es was zu gucken und ich habe wieder ewig bei Decathlon und Adidas verbracht. An sich war ich bestimmt vier Stunden dort und als ich fertig war, fand ich den Ausgang nicht mehr, es war wirklich riesig! Ich habe eine enge Freundschaft mit meinem Taxi Fahrer auf dem Weg dorthin geschlossen. Danach Mangroven, war ok, es gab kleine süße Krebse zu sehen, viel mehr aber auch nicht. Hier fliegen sehr viele militärische Hubschrauber längs, ich vermute Amerikaner. Mazna hat leider abgesagt dementsprechend bin ich danach alleine weiter nach Kinokuniya, was auch ein Erlebnis war. Japanischer Buchladen mit Café integriert. Ich habe noch nie eine große Selfhelp Abteilung erlebt und nach dem ich den ganzen Tag nichts gekauft habe, ist mir hier dann doch, passend zu meiner Abu Dhabi Erfahrung, ein Buch über Meditation in die Einkaufstasche gefallen.
    Gestern Nacht habe ich noch eine Freundschaft mit Khalid meinem Bettnachbarn geschlossen, wir unterhielten uns bis fast 1 Uhr nachts über Leben, Reisen und meiner Vergesslichkeit.
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  • Auf Wiedersehen UAE

    February 11 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 25 °C

    Heute war Reisetag. Gestern noch von Khalid verabschiedet, er ist auf dieser Reise meiner erster Freund geworden, es war schön wie wir jeden Tag am Abend wenn der letzte von uns kam noch lange über unsern Tag und geredet haben. 14:45 sollte mein Flieger gehen und ich hatte vorher noch Zeit für die „Grand Mosque“. Sie war schon ein Pracht. Verrückt das es umsonst war. Nach der Moschee fingen fingen auf einmal die Taxifahrer an mich scammen zu wollen auf dem Weg zu Flughafen, aber denen bin ich noch gut ausgewichen, hatte es aber nicht erwartet.
    Der Flughafen war gut. Hübsch, einfach strukturiert, es gab gutes Essen und außerdem einen Adidas Store der mich für mein Outfit gefeiert hat.
    Es ließ sich dort gut die Zeit aushalten.
    Abschließen zu Abu Dhabi kann ich sagen es war wirklich gut! Mit über 500€ auf die paar Tage schon teuer, aber ich habe dort gut gelebt. Bleibt aber eine Stadt für mich die ich ausschließlich im Winter Besuchen werde.
    Der Flieger hatte Beinfreiheit und ich konnte ein wenig lesen und schlafen.
    Sri Lanka ist aufregend, ich kam im dunklen an und konnte schlecht gucken. Wie zu erwarten, scammende Taxifahrer, aber auch wirklich nette Menschen die mich aufgefangen habe und mir halfen wie es dort lief. Gerade nochmal schnell Magendarm riskiert, aber 700 Rupien sind 700 Rupien. Jetzt noch schnell den Tag morgen Plan und hoffen das ich zu Bett komme.
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  • Rustikaler Reisetag

    February 12 in Sri Lanka ⋅ 🌧 27 °C

    Start heute, 6:30.
    Ziel heute, mit dem Zug eine Stunde nach Colombo und von dort aus 5 Stunden bis nach Sigiriya.
    Wie? Kein Plan!
    Es hat aber alles ganz gut funktioniert. Ich habe nur sehr unterschätzt wie rustikal alles ist. Zug ging, Bus war hardcore. Alles hat gewackelt, alles war laut und eng. Trotzdem irgendwie geschafft um 14 Uhr beim Hostel zu sein. Alleine, kein Zimmergenossen wie ich es mir eigentlich gewünscht hatte und vom Gefühl her noch nicht so richtig angekommen in Sri Lanka. Mein Hostelbesitzer bot mir einen Sonnenuntergang an und ich bejahte. Kurze Zeit später fuhren wir zu einem anderen Hostel, sammelten noch einen Haufen anderer Backpacker ein und begaben uns mit 2 TukTuk zu einem abgelegen Aussichtsspot von dem man unendlich weit gucken konnte.
    Genau das war das was ich gesucht habe, nette Leute aus aller Welt mit den man irgendwo auf einem Felsen zusammen sitzt und über Zukunft und Vergangenheit redet.
    Ich wurde dann irgendwann von meine Hostelbesitzer eingesammelt und es gab eine riesen Portion Curry.
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  • Angekommen in Sri Lanke

    February 13 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 28 °C

    Jetzt auch mental! Heute Morgen zwar den Sonnenaufgang mit den anderen verpennt, aber dennoch startete der Tag gut. Ich war nicht mehr so überwältigt von allem. Es gab leckeres Sri Lankisches Frühstück und mein „Morgenspaziergang“ endete um 14 Uhr bei einer Riesenportion Hoppers und Sri Lankischem Kaffee. Es waren lediglich 15km, bei 56 Stockwerken hoch und 44 runter, weil auf meiner Route der Lions Rock war, ups.
    Gab viel zu gucken, Affen, Elefanten, Leguane und eine gute Aussicht.
    Beeindruckend wenn mit einmal so ein Elefant neben einem her läuft, noch schöner wäre natürlich wenn dieser einfach in freier Wildbahn leben würde, Punkt.
    Erneut den Sonnenuntergang vom Mapagala Rock mit dem anderen genossen, ich liebe das! Habe versucht mit den Fingern zu essen, in Deutschland muss Mama mir das dann wieder abtrainieren.
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  • Pidurangala ohne Sonne

    February 14 in Sri Lanka ⋅ 🌧 26 °C

    Heute startete der Tag früh 4:50 wurde ich von einem TukTuk eingesammelt und zum Pidurangala Rock gefahren. Eintritt 2,50€ und der Aufstieg im Dunkeln mit Hand und Fuß hat mir Spaß gemacht, aber es war wirklich nicht so das es jeder hoch geschafft hat. Ich glaube ich habe 15 Minuten gebraucht, laut Garmin waren es 40 Minuten. Es gab aber leider keinen Sonnenaufgang. Zurück im Hostel gab es dann wieder lecker Frühstück von Channas Schwester, was aber dafür sorgte das ich gleich wieder zu Bett musste, dann ich habe bereits gelernt, es macht keinen Sinn sich müde durch den Tag zu kämpfen. 14 Uhr ging der Tag für mich dann los bei Kaffee mit Aussicht und einem Affen der sich mein Zucker gekrallt hat, er erinnert mich ein bisschen an Niels , ich weis nur nicht ob es das Essverhalten ist oder was anderes. Ich finde diese freistehenden Waschbecken hier total cool. In einem anderen Laden beim Lunch bekam ich mit wie 3 Russen/Ukrainer nach Strom suchten. Ich half mit meiner Powerbank und sie dankten mit einer Kokosnuss und etwas von ihrer „Kunst“. Ich habe mich sehr gefreut. Heute Surfcamp gebucht und Rückflug am 21.2. storniert. Morgen geht es weiter über Dambulla nach Kandy.Read more

  • Wahnsinns Reisetag

    February 15 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 22 °C

    Abschließend zu Channa und seiner Unterkunft, er war wirklich ein Freund und war wirklich ein Hammer Gastgeber. Die Unterkunft an war etwas runtergekommen und hatte kein Strom im Bad und auch kein Warmwasser, aber das konnte er mit seiner Persönlichkeit weg machen. Er fuhr mich heute Morgen noch über Umwege 30 Minuten an einer schönen Strecke nach Dambulla. Dort habe ich mit den Cave Temple angesehen. Danach zum Bus und dieser war bis zum zerbersten voll, ich stand erst in der Tür und konnte bei der Fahrt noch raus schauen. Mir wurde von einer Gruppe jugendlicher dann ein Platz bei ihnen angeboten und wir freundeten uns schnell an. Erst redeten wir über mich, dann über Musik und es endete das jemand eine JBL rausholte und wir rappten gemeinsam zu Hanumankind und Eminem. Die Leute freuten sich, dass ich mich so freute. Eine Dame deren Reissack ich entgegennahm gab mir noch Beeren von hier, Ultra sauer, aber gesund. Es war der Wahnsinn! Leider vergaßen sie mir zu sagen wo ich raus musste, deswegen war der Abschied recht kurz. Angekommen in Kandy, stehe ich in einer Stadt größer als erwartet aber mindestens so schön wie erwartet. Morgen werde ich mir alles ansehen. 20 Minuten Fußmarsch bergauf am Hostel angekommen lernte ich meine Zimmergenossen kennen, aus UK, Holland und Australien. Sie sind toll, wir gingen gemeinsam essen in der Stadt, besorgten uns ein Kartenspiel und wir zeigten uns gegenseitig Kartenspiele. Unser TucTuc kam den Berg nicht hoch und ich musste schieben, Geschichten die das Leben erzählt.
    Es ist gerade genauso wie ich es mir gewünscht habe!
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  • Cricket in Kandy

    February 16 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 27 °C

    Kandy ist bis jetzt meine Nummer 1 was die Schönheit angeht. Schöne Berge, und ein wundervoller See, man sieht auch das die Stadt ein wenig mehr Geld hat. Punkt eins heute war der „Tooth Temple“, der heiligste Tempel in Sri Lanka, weil dort angeblich ein Zahn Buddhas sein soll. Es war schrecklich voll von Touristen und die deutschen stachen für mich leider negativ hervor. Die Buddhisten haben mich sehr berührt, für sie war es was absolutes heiliges dort zu sein und ihre Opfergaben dazulegen. Danach gab’s einen Spaziergang um den „Kandy Lake“ mit Abstecher zum „Kandy view Point“. Beides der Hammer! Ich erspähte am See so manch versteckter Tier, traf alte Bekannte und eine Menge netter Leute. Dann kam die Kandy Mall. Es wurde ein T-Shirt, ein Buch und ein Sri Lanka Cricket Trikot weil wir versuchten an Karten für das WM Spiel in Kandy von Australien gegen Sri Lanka zu kommen. Fazit, ich kenne jetzt die Regeln, wir mussten in einem schwer zu findenden Pub gucken, alle Sri Lankesen feierten mich und ich konnte meine Australischen Mitreisenden ein wenig Ärgern. Zwischen Cricket gucken und Mall verbrachte ich/wir die Zeit auf unserer Veranda, von der wir zwischendurch einen „Affen Gang Fight“ zusahen. Über 20 Affen die einfach so vor unserer Nase kämpften. Verrückt.Read more

  • Reisetag durch die Serpentinen

    February 17 in Sri Lanka ⋅ 🌧 20 °C

    Kandy und die Herberge war sehr gut! Sauber modern und dazu die Gemeinschaft, alles klasse, aber meine Reise ging heute weiter. Schnell in Kandy ein Frühstück gehabt und dann zum Busbahnhof. Diese machen mir inzwischen zum Glück keine Angst mehr, dass liegt unter anderem an der Freundlichkeit der Sri Lankesen. Ich muss mal los werden wie hilfsbereit hier alle sind. Meine Hautfarbe, Größe und mein Rucksack strahlen scheinbar aus das ich Hilfe brauche und wenn gerade mal kurz meine Gedanken sammle, steht schon der nächste Einheimische neben mir und fragt wie er helfen kann. So auch am Busbahnhof. Mir wird sofort zugerufen wo ich hin möchte und dann gezeigt wo mein Bus ist. Mir wird regelmäßig gesagt wann ich raus muss, wo mein nächster Bus fährt und nicht nur einmal haben die Busfahrer schon ein extra halt für mich eingelegt, dass teilweise direkt vor dem Hostel. Heute musste ich 2 mal umsteigen, Kandy-Hatton-Maskeliya-Nallathanniya, und das 2 mal in einen vollen Bus. Ich befinde mich mitten im Hochland, wir fuhren die schönsten Strecken und ich genoss die Aussicht. Mein Fahrer versuchte währenddessen scheinbar eine neue Bestzeit zu schaffen, auf engstem Straßen wurde auch noch in den Kurven andere Busse überholt und ich versuchte mir nicht anmerken zu lassen das ich durch den Boden des Busses durchgucken konnte und die Straße sah. Angekommen im Hostel lernte ich Melanie und ihre Sri Lankische Freundin Sammy kennen die gerade vom Abstieg kamen. Für mich gab’s noch was zu essen und einen kleine hike als Vorbereitung für heute Nacht, wenn es um 2 Uhr auch dem Adams Peak an den Kragen geht. Hier ist Teegebiet und ich genieße die Auswahl an Tee die ich hier habe.Read more

  • Adams Peak

    February 18 in Sri Lanka ⋅ 🌧 17 °C

    Um 1:30 Uhr klingelte der Wecker und es ging dem Adams Peak an den Kragen. Unser Hostellier stellte mir noch Tee und ein Schoko Roti fürn Weg parat. Um 2 Uhr ging’s los und ich hab’s unterschätz, aber ich liebe Ausdauersport und so hatte ich sehr viel Freude beim hoch kämpfen. Ich war viel zu schnell, nach gerade so 2 Stunden erreichte ich den Gipfel um 3:30 Uhr und musste damit 3 Stunden bis Sonnenaufgang warten. Dort oben waren andere Temperaturen, es war windig, ich war komplett verschwitzt und ich habe gezittert mit meinem Tee und dem Handtuch als Decke. Ich hatte nette Gesellschaft aus Belgien, wir feierten dort oben seinen 30 Geburtstag und seine Freundin hat mir ihren 3 Wochen Japan Guide für April gegeben. Der Abstieg dauerte dann auch 2 Stunden die ich mit Enrico einem Winzer aus Italien verbrachte. Beim Frühstück lernte ich Sei aus Myanmar kennen und als er mich verlies kam Melanie mit der ich stundenlang frühstückte, sie ist Journalistin und kann so gut reden, es hat irre Spaß gemacht, sogar die politischen Themen.
    Den Tag über hab ich’s mir mit Lunch und Schläfchen gut gehen lassen und Dinner dann als Dreiergruppe mit Melanie und Sei.
    Wenig gemacht aber viele Leute kennengelernt, mir geht es gut!
    Mir ist hier eine neue Buchidee eingefallen für Allen Carr.
    Außerdem bekomme ich mit fast 30 dann doch mal Bartwuchs und als Solo Backpacker muss es eigentlich ein Schnauzer werden, ich muss Jörn mal fragen ab wie viel Zeit traveling das erlaubt ist.
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  • Mama, ich komm ins Fernsehen

    February 19 in Sri Lanka ⋅ 🌧 19 °C

    Heute war wieder Reisetag. Von Nallathanniya, nach Nuwara Eliya. Aber ein besonderer, dann Melanie bot mir an mich mit ihrem TukTuk mitzunehmen. Also mal kein Bus fahren. Sie dreht hier gerade ein Format Namens „Young Adventures“ für ARD für das sie 2 Monate als Alleinreisende Frau mit dem TucTuc durch Sri Lanka fährt. Es passte ziemlich gut, sie brauchte noch ein paar coole Shots und Drohnenaufnahmen die man am besten zu zweit macht und ich hatte Lust auf die Technik und auch die Gesellschaft. Die Strecke heute war wundervoll und wir mussten andauernd anhalten für die Drohne, im positiven Sinne. Wir haben ein paar richtig gute Aufnahmen hinbekommen. Zwischendurch gab’s dann noch Ärger von der Polizei, aber ich finde die Schilder mit „Military area“ hätte man auch ein bisschen präsenter anbringen können. Wir haben ewig gebraucht, aber es hat verdammt Spaß gemacht! Den ganzen Tag über haben wir schon Shots von uns gemacht und am Ende gab’s dann noch ein Interview. Irgendwie wurde ich zur Sidequest bei ihrer Reise und ich bin gespannt was am Ende bei ARD zu sehen ist und auch wie ihre Reise weiter ging. War eine total interessante Erfahrung! Sie brachte mich zu meinem Hostel wo wir uns dann vorerst verabschiedeten. Ich hoffe wir sehen uns nochmal wieder.
    Mein Hostel in Nuwara Eliya ist sehr gemütlich und schon am Eingang lernte ich Ole aus Aachen kennen, 19 Jahre und schon so viel erlebt auf Reisen, es hat viel Spaß gemacht ihm zuzuhören. Wir verbrachten den Abend zu viert, eine Chinesin die ihren eigenen Elektrokocher mit hatte, einem Türken der einfach parallel ein online Meeting hatte und Ole. Es stand eine große Snack Verkostung an, Ich schwöre immer noch auf meine Amla Beeren, die sind super sauer, aber super gesund.

    Ich muss kurz loswerden wie sehr ich mich über eure Resonanz und die Kommentare freue! Danke dafür und ganz viel Liebe aus Sri Lanka von mir ❤️
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  • Norddeutsches Wetter

    February 20 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 19 °C

    Nuwara Eliya ist der kälteste Ort Sri Lankas. Ich bin ein wenig müde von den letzten aufregenden Tagen, es nieselt durchgehend und wir haben 15 grad, was sich aber kälter anfühlt. Heute Morgen machte ich einen Spaziergang zu Melanies Hostel bei dem wir frühstückten. Sie fuhr mich danach zurück und ich legte mich gleich wieder ins Bett. Irgendwann um 14 Uhr machte ich mich dann nochmal los zum Lunch, klapperte ein paar Märkte ab und ging in ein Café in dem zufälliger Weise ein paar musikbegabte Backpacker anwesend waren, die ein wahnsinniges Klavier und Mundharmonika Konzert, samt Gesangseinlage präsentierten. Sehr Energie schenkend. Zurück im Hostel angekommen lernte ich Julija aus Slowenien kennen und Ole bekam seinen Bus nach Hatton nicht wie geplant und war somit auch noch da. Wir verstanden uns auf Anhieb und haben viel gelacht. Julija brachte mir noch ein wenig Singhalesisch bei, stutiyi. Am Ende bestellten wir uns noch essen beim Inder. Trotz Startschwierigkeiten wurde der Tag dann doch noch super.Read more

  • Zugfahrt und Regen

    February 21 in Sri Lanka ⋅ 🌧 22 °C

    Heute stand ein besonderer Reisetag auf dem Plan, von Nuwara Eliya mit Bus nach Ambewela. Eigentlich ist es der bekannte Zug von Kandy nach Ella, aber durch starke Regenfälle ist bestimmt 75% der Strecke nicht befahrbar und somit fährt er erst ab Ambewela und die Fahrt dauert nur 2 Stunden. Wie es in Sri Lanka so üblich ist, findet man im Internet keine Information zu Abfahrtszeiten, also mal wieder auf gut Glück hin. 5 Stunden saß ich am Bahnhof lernte aber natürlich wieder ein paar Leute kennen. Mit ein bisschen Schummeln bekam ich dann noch einen guten Sitzplatz am Fenster aber leider fing es an zu regnen. Es hat sich gelohnt, ich war überrascht wie schön diese Bahnstrecke war, zumindest solange wie wir gucken konnten, dann es dauerte schätzungsweise 30 Minuten und dann war alles bis nach Ella in Nebel eingehüllt, schade.
    Auch Ella erreichte ich bei starken Regen, so machte es kein Spaß unterwegs zu sein. Ich weiß noch nicht ob Ella mir gefällt, gerade wenn ich die bekannten Wanderungen hier nicht machen kann. Es ist hier schon sehr europäisch, viel Party, viele Touristen und Gruppen die zusammen reisen. Ich suche meine Backpacker. Morgen mit neuer Energie und besseren Wetter werde ich hier schon Fuß fassen.
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  • Little Adams Peak und Nine Arch Bridge

    February 22 in Sri Lanka ⋅ 🌧 24 °C

    7:30 los, erst Frühstück in dann im Anschluss „Nine arches Bridge“. Wetter war gut aber um 10 Uhr war scheinbar Stoßzeit und es war sehr voll. Dann erstmal Kaffeezeit bevor ich mich mit Julija zum hiken getroffen habe. Ich zeigte ihr nochmal die „Nine arches Bridge“ und danach ging es den „Little Adams Peak“ hoch, sie ist Sau schnell. Die Aussicht war der Wahnsinn und wir haben uns gleich für einen weiter Hike zu Sonnenaufgang verabredet. Fürn Rest waren wir noch einkaufen und essen.Read more

  • Ella Rock

    February 23 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute ging’s wieder früh raus, um 3:45 um genau zu sein. Julija und ich haben uns zu 4 Uhr ein TukTuk bestellt um uns Richtung Ella Rock zu bringen. Der Aufstieg sollte 2 Stunden dauern, wir waren aber schneller. Es war Sau gruselig, dann es war stockduster und der Weg war schwerer als erwartet. Erster Schreckmoment war dann als mit einmal ein Hund auf uns zulief, über den wir unsere Meinung aber später noch ändern werden. Kurz darauf mit einmal ein Schreck von Julija, wir guckten nach rechts und dort stand mit einmal ein Mann im dunklen, Gänsehaut! Aber einfach ein Bauer über dessen Feld wir gingen. Derweil begleitete uns der Hund den wir inzwischen „Ghost“ getauft habe, weil er immer so schnell an uns vorbei zischte, jedes Mal haben wir uns aufs Neue erschreckt. Aber er gab uns ein sicheres Gefühl außer wenn er dann mal wieder knurrend ins dunkle guckte. Wir waren die ersten oben, die Stimmung war gut und wir hatten uns Frühstück gekauft am Vortag. Es hat sich gelohnt dann es war eine wahnsinnig geile Aussicht. Aber wie immer in Sri Lanka, kein Sonnenaufgang. Dann kam der Abstieg. Später fragten mich meine 3 Zimmergenossen ob ich das Schild mit „Achtung Kobras, auf dem Weg bleiben!“ gesehen hätte, zum Glück nicht. Julija musste arbeiten und ich wollte die Zeit nutzen ein wenig zu lesen und zu entspannen. Der Tag war lang, aber nach einer Mittagstunde und reichlich Samahan sind wir abends dann noch Pool spielen gegangen, war nicht so ihr Spiel und ich habe sie vernichtend geschlagen, keine Gefangenden. Abends gab’s dann noch „Curd Eis“ bevor wir rechtzeitig zurück sind, dann morgen ist Reisetag Richtung Süden.Read more

  • Ab in den Süden

    February 24 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 29 °C

    Es war wieder Reisetag! Aber ganz gemütlich mit Sitzplatz im „Crazybus“. Wir haben sie so getauft, weil es einfach passt. Wir kamen um 12 im Hostel an und hier sind es über 30 grad. Drauf hin sind wir erstmal in ein klimatisiertes Kaffee auf einen Iced coffee zum abkühlen. Sie musste wieder arbeiten, also bin ich diesmal alleine los gezogen. Ich war erst auf einem Buchmarkt, auf dem es für mich ein Lesezeichen aus „Elephantpoop“ gab, dann zur Apotheke und danach zum Strand. Außerdem habe ich noch Nummern ausgetauscht mit einem einheimischen Offizier der mir leider nicht erlaubte der Armee beizutreten und ich habe mir ein wenig Kreisliga Cricket angesehen. Julija kam am Strand dazu und wir gingen in den „Parewi Duwa Temple“, der ausschließlich „Scam“ war, wir wurden 4 mal penetrant dazu aufgefordert etwas zu spenden bei einem gesamt Aufenthalt von 10 Minuten. Was mir dort aber gefallen hat war als wir von 3 älteren Damen nach Fotos gefragt wurden sind. Wir aßen Mango am Strand, brachten unsere Sachen weg und trennten uns vorerst. Ich legte mich an Strand und hörte meditativ den Wellen zu, scheinbar so lange das ich nicht merkte wie diese immer näher kamen und mich dann irgendwann erfassten. Es hatte sich schon eine kleine Gruppe Mütter und Kinder hinter mir versammelt, die nur darauf warteten das es passiert. Wir konnten uns alle darüber freuen. Ich traf mich mit Julija und wir gingen auf dem Markt um einzukaufen und danach mal selbst zu kochen. Das ging gut, aber wahrscheinlich nur weil sie schon Erfahrung auf solchen Märkten hat. Ich hätte mir wahrscheinlich einfach 10 Bananen zum Abendbrot gekauft. Sunset was good today!Read more

  • Elsewhere Surfcamp

    February 25 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    „Reisetag“, aber nur so 45 Minuten Busfahrt.
    Heute Morgen noch mit Julija verbracht, wir waren auf dem Markt, Früchte für unseren Joghurt kaufen. Es gab Mango und Jackfrucht. Nach dem Frühstück noch über Märkte getrödelt und Kaffees getrunken, bevor ich mich dann um 13 Uhr verabschiedete und Richtung Weligama fuhr. Angekommen war es erstmal überwältigend, weil der Süden sehr sehr touristisch ist. Ich fand aber trotzdem ein paar Leute in meinem Alter und auch mit meinen Interessen. Party ist leider einfach nichts meins und ich hoffe das 2 Wochen nicht zu lang sind. Aber erstmal gucken wie morgen das Surfen ist. Wäre nicht das erste Mal auf dieser Reise das der Anreisetag nicht der beste Tag ist.Read more

  • Surfen!

    February 26 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Surfen ist geil. Heute war der erste richtige Tag im Surfcamp, mit dem ersten Mal geführten Surfen, der ersten Theoriestunde und dem ersten Mal auf eigene Faust surfen. Die geführten Anläufe waren gut und man konnte in den ersten 2 Stunden schon öfter mal 10m bis 20m auf dem Brett bleiben. Die Surflehrer hielten einen immer fest, sagten irgendwann „paddel“ und kurz darauf „Stand up“ also konnte man sich voll auf sich konzentrieren. Das alles hat beim freien Training dann garnicht mehr funktioniert. Morgen ist ein neuer Tag und mit 3 1/2 Stunden surfen heute, bin ich stark gestartet. Theorie war nett gemacht, Thema war „Verhalten beim Surfen“ im Bezug auf Respekt. Side-Programm heute war essen mit der Gang, ich habe die alle sehr lieb gewonnen und vom Camp haben wir heut Movie Night gehabt, „surfs up“, ein Klassiker in der Surf Welt. Morgen könnte ich ausschlafen, dann um 8:30 ist erst Surf Unterricht, aber mir gefällt der Kaffee auf der Dachterasse schon sehr.Read more

  • Sporttag

    February 27 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Surfstunde um 8 für mich und Max mit Sunny als Instruktor. Ging sehr gut von der Hand, Lernkurve ist im Moment steil. Nach 2 Stunden surfen dann das Frühstück, bevor es dann gleich weiter ging mit einer „Gymsurfsession“, natürlich wurde wieder „Push ups“ trainiert, war aber nett gemacht. Ich wollte dann unbedingt Yoga mitmachen, aber der Kurs war schon für fortgeschrittene, dementsprechend habe ich dort auch nochmal für 1 1/2 Stunde gelitten. Aber meine zweite freie Surfsession wollte ich mir nicht nehmen lassen, bin also gleich im Anschluss noch für eine Stunde aufs Board. Inzwischen sind meine Oberschenkel wund, meine Brust tut weh und alles andere an Blessuren will ich garnicht erwähnen. Vielleicht mach ich morgen mal ein bisschen ruhiger. Durch diesen vollen Tag gab’s dann kein lunch und ich habe beim Abendessen, bei Nudeln und Knoblauchbrot dann so richtig zugeschlagen.Read more

  • Erholung

    February 28 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 29 °C

    Der gestrige Tag lag noch in den Knochen und dazu schlug mir die Energy Bowl vom Frühstück auf den Magen. Vor’m surfen gabs dann noch eine Theoriestunde, „Sicherheitsregeln“, die hat sie gut gemacht. Danach dann Brett geholt und ab aufs Wasser. Raus geschwommen, kurze Wendung, Paddel, Push up und ab ging’s. Ich bekam dafür sofort Applaus. Gleich wieder raus, ich und Shaan nebeneinander, wir beide sehen eine Welle und fangen an zu paddeln, wir sind gut, beide machen den Push up und keiner fällt, wir surfen die ganze Welle 2 Meter nebeneinander wie im Film. Wir klatschten uns feierlich dafür ab. Dann war’s das mit einmal, nichts ging mehr und es wurde immer anstrengender. Ich bekam wieder Kopfschmerzen und machte ruhiger. Die 14 Uhr Session ließ ich heute ausfallen und verbrachte viel des Tages mit Dösen. Ich kaufte Elektrolyte die mir von unserem norwegischen Feldsanitäter Christopher empfohlen wurden, es half. Abends ging es mir besser und ich konnte „Rice and Curry“ und die Stimmung voll und ganz genießen.
    Ich liebe alle hier! Ich mag mir garnicht vorstellen das die ersten der Gang uns morgen verlassen.
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  • Es läuft!

    March 1 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 29 °C

    Ich muss mich hier von den Frühstück Bowls fern halten, die schlagen mir auf den Magen. Surfen lief heute hervorragend und ich habe mir vorgenommen in den zwei Wochen hier am Ende in Gruppe 3 von 4 zu landen, Morgen werde ich schonmal in Richtung Gruppe 2 Schielen.
    Heute gab’s die lang erwartete Videoanalyse, wir wurde vom Land aus gefilmt und später mit der Gruppe wurde sich der ganze Spaß dann angeguckt, es gab gut was zu lachen. Wir merken hier die Folgen vom Konflikt im Iran, gestern habe ich noch davon geschrieben, es werden uns Freunde verlassen und über Nacht sind dann so viele Flüge gestrichen wurden, dass viele gezwungen sind zu bleiben. Ich wiederum habe meine Visa heute verlängert, damit steht meinem „Sri Lanka devide Roadtrip“ mit Melanie eigentlich nichts mehr im Weg. Lunch war heute Pizza mit Gabby und Petra. Mit Petra war ich dann noch los shoppen, aber wieder nichts gefunden. Abends gab es dann noch richtig lecker Burger und danach eine Runde „Trivia“. Ich war das Team „Here by war, not by Choice“ mit meinen Mädels, weil Petra eine der Kandidaten ist, die nicht wie geplant nach Hause kommt.
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  • Doofes Brett

    March 2 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Pancakes zu Frühstück war wieder nicht so meins, ich werde wahrscheinlich bald einfach wieder beim Klassiker Hummusbrot sein. Surfstunde war spät und es gab kein passendes Brett mehr für mich, alle zu klein, alt und rutschig. Das machte sich in der Stunde bemerkbar, ich war Sau genervt und konnte damit auch nicht zeigen was ich kann um in Gruppe 2 aufzusteigen. Beim Surfen versuchte ich mich die ganze Zeit nur darauf zu konzentrieren, dass wenn ich es mit diesem Brett schaffe, es mit dem Standard Brett dann später leicht ist und so war es dann auch beim freien Surfen am Nachmittag. Surftheorie gab’s auch noch und danach mit Max und Benno zu lunch los. Die tanken hier alle ganz panisch und es gibt lange Schlangen vor den Tankstellen, weil die hier scheinbar die ersten sind die im Falle eines Konfliktes kein Benzin mehr haben. Diesen Fall gab es schonmal, wurde uns mitgeteilt.
    Britina und Christopher haben uns heute verlassen, zwei Menschen an die ich wahrscheinlich noch öfter denken werde auf meiner Reise. Außerdem habe ich mich heute irgendwie verbrannt auf dem Brett, muss ich auf jeden Fall im Auge behalten, dann eigentlich war ich gut eingecremt. Shaan ist heute beim Yoga eingeschlafen, köstliches Bild.
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  • Gruppe 2 Bitches!

    March 3 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 29 °C

    Frühstück war ok, surfen war frustrierend. Nach 2 Stunden miserablen Surfen ging es nach kurzer Pause zu einer lang erwarteten Pool Session. Dort werden im Pool noch einmal Sachen wie „paddeln“ oder die „turtleroll“ erklärt, hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Danach lunch mit Max und Petra, mein Getränk war irgendwie kein Getränk sonder ein Eis und riesig, außerdem gab es gab Pizza dazu. Kurz darauf dann die Nachricht, ich bin in Gruppe 2 aufgestiegen, jetzt wieder fokussieren ums in die Gruppe 3 zu schaffen. Ich habe noch Zeit bis zum 11.3. . Danach dann ein Nickerchen und keine Afternoon Surfstunde. Am Abend gab’s tacos, war nett aber sie kamen mit den Tacoschalen nicht hinterher, also lange anstehen. Die Stimmung ist der Wahnsinn, heute stand Karaoke auf dem Plan und ich war überraschender Weise voll drin! Ich habe heute das Verlangen allen zu sagen wie gerne ich sie habe. Alle lieben mich und ich liebe sie. Alles gute Mama! Ich sing nochmal eine Runde, tschau.Read more