• Portsmouth

    May 31 in England ⋅ ☁️ 17 °C

    Die erste Anlandung der Reise war die Hafenstadt Portsmouth. Vor dem Verlassen des Schiffs war für jeden Einzelnen zunächst noch die Immigration an Bord zu absolvieren. Warum sollten auch nur die Briten allein unter den Folgen des Brexit leiden? Nein, wir auch! 😁

    Da ich absolut kein Freund von Busausflügen bin, hatte ich für den Tag einen Leihwagen gebucht. Aber die Station hatte am Sonntagmorgen nur ganz kurz geöffnet. Da ist bei mir Panik ausgebrochen, ob der Immigration-Prozess eventuell meinen engen Zeitplan komplett zerschießt. Ich hatte deshalb extra proforma einen Ausflug gebucht, den ich gar nicht in Anspruch genommen hätte, nur um ein frühes Zeitfenster zu ergattern. Doch beim Boarding lag ein Schreiben auf der Kabine, dass der Ausflug wegen zu geringer Beteiligung ausfällt. Erst mal dumm gelaufen. Aber die göttliche Fügung hatte ergeben, dass unser Deck 5 diesmal bei der Immigration nicht wie üblich zuletzt, sondern zuerst dran war. Großes Aufatmen. Die Prozedur selbst war easy peasy. Den Immigration Officer hatte am meisten mein Einreisestempel von Südgeorgien interessiert. Und ich hatte mich bei ihm bedankt, dass die Briten diese wunderschöne Insel damals wieder von den Argentiniern befreit hatten.

    Mit dem Uber also schnell zur Mietwagenstation gefahren und so waren wir schon lange vor den Busausflüglern in Stonehenge
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