• Wellington

    Feb 2–3 in New Zealand ⋅ 🌬 19 °C

    Heute war wild.
    Begonnen hat der Tah ruhig, mit einem Telefonat zur Planung des Amerika Urlaubs, das überraschend produktiv war.
    Nach einem kurzen Frühstück folgte die Abfahrt aus Hanmer Springs. Nochmal durch die schöne Landschaft der Südinsel Richtung Christchurch.
    Am Flughafen dort das Auto problemlos nach über 2300km Fahrtstrecke abgegeben und in den Airport.
    Noch alles unerlaubte aus dem Handgepäck in den Koffer, diesen abgegeben und dann zum Gate. Witzig: Bei Inlandsflügen mit Propellermaschine braucht es keine Sicherheitskontrolle. Man konnte einfach vom Terminal zum Gate zum Flieger maschieren. (Anscheinend können diese Propplellermaschinen nicht weiter als das Neuseeländische Hoheitsgebiet fliegen, wodurch keine Internationalem Regeln greifen. Sollte also das Flugzeug entführt werden, und er will damit nach Australien, stürzt er vorher ins Meer (Das man damit auch Unfug in Neuseelamd anstellen kann, vergessen sie anscheinend).
    Dann gings los, der Flieger war klein. Das hat beim Start ordentlich gewackelt bis wir oben waren. Dann wurde es ruhig....bis wir zum Sinkflug auf Welligton übergingen. Meine Güte, ich glaub da war alles was bisher erlebt hatte ein leichtes Schaukeln - rauf/runter/links/rechts und das nicht wenig. Der Pilot hats aber trotzdem gschafft sicher zu landen.
    Dann war erstmal keine Parkposition frej für uns, weswegen wir erstmal eine Kreis gefahren sind bis sie frei wurde.
    Koffer geholt, Uber genommen zum AirBnB.
    Der Gedanke: Ankommen. Entspannen. Essen. Weiterplanen.
    (Stimme aus dem Off: Aber es kam anders)
    15:45:
    Ankunft am AirBnB. Alte Autowerkstatt im EG. Nebendran die Haustüre. Wir gehen rein, nach oben. Schlüssel steckt. Die Treppe knarkst unter jedem Tritt. Alles wirkt alt und abgeranzt.
    Wir öffnen die Türe zur Whg: Treten ein. Muffiger Geruch macht sich breit. Deckenplatten hängen von der Decke, genau wie lose offene Elektrokabel.
    Im Schlafzimmer fehlen die Deckenplatten komplett - da hängt der Deckenbalken dafür zentral übern Bett runter. Fenster einglasig und mit Metalrahmen wie in alten Industriegebäuden. Aber kein Problem, die waren sowieso gebrochen.
    Im zweiten Schlafzimmer fielen die Seitlichen Wandplatten ab, und die Fenster waren auch nicht unbedingt abschließend. Der Regler der Dusche war außerhalb der Dusche. Das innere des Kühlschrank lass ich an der Stelle jetzt mal unerwähnt.
    Nach 30min Telefonat mit AirBnB - erst auf Englisch, dann sogar auf deutsch haben wir die Unterkunft stornieren können und haben uns für den gleichdn Preis ein schönes Hotel nehmen können.
    Dorthin zur Fuß gewandert, eingecheckt.
    Dann Hunger gehabt und uns einem Döner geholt. Mit nem Cablecar auf den Aussichtspunkt gefahren, genossen und danm zjr Fuß runter. Was aber eine größere Herausforderung war.
    Denn durch die Hanglage denkst du du bist im EG. Gehst in einem Parkhaus 5 Stockwerke nach unten schaust übers Geländer und stehst immernoch im 10 Stock.
    20min später ham wir dann auch endlich unser Level erreicht, ins Hotel und ins Bett...reicht wieder. Tschüss
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