• Michael P
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Weltreise

Meine Weltreise - zusammengefasst mit allen Hochs und Tiefs
(Und entgegen der Ankündigung - auch im Querformat🥲😂)
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    🇳🇿 Coromandel, Neuseeland

    Coromandel

    Feb 8–9 in New Zealand ⋅ ☁️ 25 °C

    Die Nacht war scheiße. Punkt.
    Es war viel zu warm in unserem 1,40m Queensizebett in unserer an der Hauptstraße gelegenen von Mücken geplagten Unterkunft. Heut nach gefühlt mehr wach als geschlafen und jedes Mal als ich wach geworden bin, war ich komplett durchgeschwitzt. Bissl früher als sonst aufgebroche zu einem Cafè um dort zu frühstücken. Sehr leckeres Essen, das in einem sehr modernem Cafè, gereicht wurde.
    Dann wieder aufgebrochen und Richtung Coromandel gefahren. Die Straße führte uns entlang der Küste, geschwungen und manchmal kein Meter zwischen uns und dem Meer. Richtig schön aber auch anstrengend zu fahren. Zwischendrin mal Pause gemacht, Aussichten genossen und schlussendlich am Parkplatz unserer Lok-Tour eine Nickerchen gemacht (50% der Belegschaft)
    Die Tour war "nett". Bisschen den Berg hoch gefahren und wieder runter. Oben Aussicht gehabt. Ja war nett😂.
    Danach zur Unterkunft. Diesmal eine Hütte auf einem Campingplatz. Wildes Ding.
    Jeder hat ne eigene Hütte (Bauwagen). Meine ist so groß das grad mal das Bett reinpasst und nicht unbedingt abschließend. Hatte schon einigr Tierische Besucher.
    Aber naja. Wir schon nicht zu kalt werden heute.
    Danach sind wir noch Abschlussessen in der Stadt gewesen. Es gab Pizza. Die gar nich mal so gut war. Zurück zum Campingplatz...dort in am den Strand gesessen und den Sonnenuntergang genossen während wir die letzten 3 Wochen in all ihren Höhen und Tiefen nochmal gerecapt haben. Die Zeit ist einerseits extrem schnell vergangen. Andererseits fühlt sichs so an, als wären wir schon Monate hier.
    Naja jetzt noch ein bisschen dem Gitarrendspielende Nachbar zuhören und dann gehts schlafen. Schau ma mal was wird.
    Grüße
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  • Paeroa / Hobbiton

    Feb 7–8 in New Zealand ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute morgen sind wir nach einer seeehr unruhigen und heißen Nacht in unserem stinkenden, schwülen und viel zu kleinen Zimmerchen aufgewacht. Nachts haben uns neben den Nachbarn auch die Betrunkenen auf der Straße wach gehalten.
    Zum Frühstücken hatten wir auch nichts mehr (gutes) weswegen wir ziemlich zügig zum nahegelegenem Shoppingcenter gefahren sind. Dort dann ein Sub genossen und Over-Ear-Kopfhörer gekauft während unser Auto geladen hat. Eingekauft und losgedüst. Angehalten in der Sophia Street für ein Foto.
    Und ab gings Richtung Hobbington. Der weg war kurz aber abenteuerlich. Endlich mal wieder kleine enge Straßen durch landschaftlich wunderschönes Gelände. 2h zu früh angekommen bissl im Auto gebacken ehe dann die Tour mit dem Bus gestartet ist. Am Gelände angekommen, rumgelaufen, viel erklärt bekommen, Hobbithöhlen gesehen (außen wie innen), was getrunken und dann gings nach 2,5h auch schon wieder zurück zum Auto. Die Tour war ganz angenehm und auch für jmd der nur die ersten 20min des erste Teils gesehen hat/keine Bücher gelesen hat sehr interessant (auch wenn ich zugeben muss: hätt ich mehr gelesen, wärs bestimmt noch intetessanter geworden).
    Zum Motel gefahren und dann gleich zum Waschsalon, da meine Unterwäsche aus ist. Zwischendrinn noch schnell gegessen und dann denk ich gehts heut auch bald ins Bett.
    Nachti
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  • Rotorua

    Feb 6–7 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Heut wieder mit Wecker aufgestanden und nach dem Frühstück aufgebrochen.
    Nach einem sehr bewölkten und fast regnerischen Morgen, ist der Himmel immer mehr aufgerissen. Wir sind durch landschaftlich sehr ansprechende Gegenden gefahren. Durch eine Wüste die auf ~ 600m nahe eines Vulkans lag, durch üppige Wälder, entlang großer Seen. Dort haben wir auch eine Mittagspause eingelegt und wurden erstmal von Schwänen/Gänsen/(?) angegriffen.
    Weitet gedüst zu unsetem Zwischenhalt: Termal Quellen mit Gysieren. Ausgestiegen: Meine Güte - ich hab mir gewünscht in nem gut riechenden Odelfass zu stehen. Naja zum Eingang gegangen aber nirgends Preisschilder entdeckt. An der Kasse fiehl und dann die Kinnlade runter: 47NZD pP. (~25€). Gottseidank hat dir Kassiererin eine Fehler gemacht - und wir mussten nur 45NZD zusammen zahlen. Losgegangrn und ja es war eindrucksvoll und vor allem stinkend. Aber keine 45 NZD wert, da weder ein Gysir zu sehen war noch die Aussicht/der Rest es wett gemacht hätten.
    Naja, der Gysir war dann nebenan / kostenlos zugänglich (aber geschlossen😂). Wunderbar sag ich da nur.
    Also sind wir weiter gefahren nach Rotorua. Auch Stinky City genannt. Warum? Richtig. Auch hier stinkt es im Ort wg des Schwefels. Gottseidank nicht so schlimm - aber trotzdem.
    Viel schlimmer war hingegen das Motelzimmer. Eine Bruchbude die bestialisch nach Chlor stinkt und erst nach 3h lüften mit offener Tür zum Gang und Turbo-Ventilator einigermaßen zum Aufenthalt "einlädt". Gottseidank sind wir morgen hier weg.
    Ich bin gerade nochmal in die Stadt an den See um etwas raus zu kommen und hier ist buntes treiben wg. verlängertem Wochenende durch den Feiertag heute. Schön.
    Und, da ich weiß das mein liebster Reisebegleiter das hier liest, werde ich nun ankündigen, dass ich zumindest die ersten 30min von Herr der Ringe heut noch gucken werden. Dann kann ichs morgen in Hobbingen wenigsten etwas nachvollziehen. Grüße gehn raus.

    Na gut - genießt eure gute Luft und freut euch das es noch kein Geruchsvideo gibt.
    Nachti
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  • Ohakune II

    February 5 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute war mal wieder ausschlafen angesagt. Dann gefrühstückt und aufgebrochen zum wandern. Mit unserem Auto über unbefestigte Straßen zum Parkplatz und losgelaufen.
    Wieder durch nen Wald über sanfte Hügel entlang einer alten Eisenbahnstrecke. Hinein in einen alten Tunnel, der auf der anderen Seite mit Gittern verschlossen war. Also wieder zurück. Nach ein paar weiteren Schritten und insg 4km sind wir bei einem alten Eisenbahn Viadukt angekommen. Mal drüber gelaufen und dann entschieden nicht mehr 2,5h weiter zu laufen sondern umzudrehen und zurückzulaufen.
    Nach insg. dann 8,5km wieder am Auto angekommen und zurück zu unserer Unterkunft und die herrliche Arbeit der Klimaanlage bejubelt.
    Etwas später dann los einkaufen und dann Abend gegessen. Morgen ist hier Feiertag.
    Etwas Planungsarbeit geleistet ehe ich dann noch zu nem Abendspaziergang aufgebrochen bin. Das Maskotchen der Stadt besuchen: Eine riesige Karotte. Wild.
    Drum herum ein Spielplatz für Kinder der vollkommen aus Spenden von Bürgern und Unternehmen durch Bürgern gebaut worden ist. Sehr cool und macht auch mit 27 noch Viel Spaß! Herrlich!
    Dann zurück und den Abend ausklingen lassen.
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  • Ohakune

    Feb 4–6 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute morgen nach Frühstück und packen mit unserem Schlitten losgedüst.
    So langsam gewöhnt man sich ans Auto und danm macht das fahren auch richtig Spaß - Elektromotor und Benzin haben zusammen 530PS. Das merkt man. Auch durch das Fahrwerk fliegen wir nur so über jede Bodenwelle im vergleich zu unserem Suzuki.
    Die Kurven nimmt er mit Leichtigkeit, das lenken geht trotz größe erstaunlich einfach und dank elektrischem Antriebs haben wir heut nur Sprit für ~ 20km verbraucht (obwohl wir knapp 300km gefahren sind (ham aber in einer Pause das Auto zwischengeladen)).
    In besagter Pause Semmeln gegessen und ein Eisele gesnackt.
    Man kann aber schonmal anmerken, dass landschaftlich die Nordinsel nicht so imposant ist wie der Süden. Natürlich ab dem dritten Drittel der Fahrt wurds dann etwas spannender - aber davor wars wie bei uns daheim.
    Angekommen an unserer Unterkunft für die nächsten 2 Tage (AirBnB im Garten einer Familie) haben wir kurz entspannt, dann einmal durch die Hood gelaufen ehe wir einem Burger zu abend hatten.
    Dabei hatten wir die einzige , natürlich belegte, Ladesäule im Ort im Blick. Als sie dann frei wurde Auto hingefahren, angesteckt, laden lassen und dann zurück zur Unterkunft.
    Dort hab ich dann endlich meinen nächsten Flug gebucht - das diese Aufschieberei mal ein Ende hat😂 - seid gespannt.
    Naja ich glaub das wars...ich tüftel ez noch a bissl rum, weil die App keine Roite mehr anzeigt und dann gehts in die Heia.
    Grüße
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  • Lowet Hutt

    February 3 in New Zealand ⋅ 🌧 18 °C

    Wie immer aufgestandem, gefrühstückt und dann um 10 bei Strömenden Regen raus ausm Hotel...15min durch die Hauptstadt ehe wir im Neuseeländischen Museum ankamen (Regen -> Museum). Das erste von sechs Stockwerken angeguckt. Vom Ersten Weltkrieg bis zum Erdbebensimulationshaus war da alles dabei. Danach etwas im "Baumhaus" entspannt, ehe wir wieder durch den Regen zu einem Phô-Laden sind und dort Mittag gegessen haben. Anschließen vor Ort noch die letzten Tage der Reise durchgeplant. Durch die Stadt geschlendert auf der Suche nach Postkarten und immernoch nach ner Trinkflasche.
    Dabei nen Handyreperatur Laden gefunden, der sich meine Ladebuchse angeguckt hat (in die ich etwas Cola verteilt hab😂). Aber alles gut. Nichts dreckig.
    Dann zurück zum Hotel und mitm Uber zum Flughafen Mietwagen holen. Einem Suzuki Swift wie auf der Südinsel. Dort angekommen meinte der Mitarbeiter aber schon: Ihr bekommt ein kleines Auto Upgrade aber sagt nicht mehr.
    Wir also zum Parkplatz und ja...da stand er dann der Mietwagen. Ein Omoda 9. Größentechnisch wie ein BMW X5-X7 - ein Straßenpanzer. Eingeladen und erstmal 20min nicht den Ladestecker nicht geschaffr zu lösen. Danach nochmal 20min das Auto eingestelle ehe es dann los ging in unserem Raumschiff. Die erste Fahrt war ruppig und vor allem konnte ich vor lauter Blinken, Piepen und Ansagen mich nicht wirklich aufs Fahren konzentrieren.
    Nach einiger Zeit gestoppt am Supermarkt und gleich mal geladen..
    Weiter gedüst zur Unterkunft und ihn eine enge Gasse manövriert.
    Unterkunft war ganz gut. Zwei Schlafzimmer ^^
    Abendgegessen und dann ab ins Bett.
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  • Wellington

    Feb 2–3 in New Zealand ⋅ 🌬 19 °C

    Heute war wild.
    Begonnen hat der Tah ruhig, mit einem Telefonat zur Planung des Amerika Urlaubs, das überraschend produktiv war.
    Nach einem kurzen Frühstück folgte die Abfahrt aus Hanmer Springs. Nochmal durch die schöne Landschaft der Südinsel Richtung Christchurch.
    Am Flughafen dort das Auto problemlos nach über 2300km Fahrtstrecke abgegeben und in den Airport.
    Noch alles unerlaubte aus dem Handgepäck in den Koffer, diesen abgegeben und dann zum Gate. Witzig: Bei Inlandsflügen mit Propellermaschine braucht es keine Sicherheitskontrolle. Man konnte einfach vom Terminal zum Gate zum Flieger maschieren. (Anscheinend können diese Propplellermaschinen nicht weiter als das Neuseeländische Hoheitsgebiet fliegen, wodurch keine Internationalem Regeln greifen. Sollte also das Flugzeug entführt werden, und er will damit nach Australien, stürzt er vorher ins Meer (Das man damit auch Unfug in Neuseelamd anstellen kann, vergessen sie anscheinend).
    Dann gings los, der Flieger war klein. Das hat beim Start ordentlich gewackelt bis wir oben waren. Dann wurde es ruhig....bis wir zum Sinkflug auf Welligton übergingen. Meine Güte, ich glaub da war alles was bisher erlebt hatte ein leichtes Schaukeln - rauf/runter/links/rechts und das nicht wenig. Der Pilot hats aber trotzdem gschafft sicher zu landen.
    Dann war erstmal keine Parkposition frej für uns, weswegen wir erstmal eine Kreis gefahren sind bis sie frei wurde.
    Koffer geholt, Uber genommen zum AirBnB.
    Der Gedanke: Ankommen. Entspannen. Essen. Weiterplanen.
    (Stimme aus dem Off: Aber es kam anders)
    15:45:
    Ankunft am AirBnB. Alte Autowerkstatt im EG. Nebendran die Haustüre. Wir gehen rein, nach oben. Schlüssel steckt. Die Treppe knarkst unter jedem Tritt. Alles wirkt alt und abgeranzt.
    Wir öffnen die Türe zur Whg: Treten ein. Muffiger Geruch macht sich breit. Deckenplatten hängen von der Decke, genau wie lose offene Elektrokabel.
    Im Schlafzimmer fehlen die Deckenplatten komplett - da hängt der Deckenbalken dafür zentral übern Bett runter. Fenster einglasig und mit Metalrahmen wie in alten Industriegebäuden. Aber kein Problem, die waren sowieso gebrochen.
    Im zweiten Schlafzimmer fielen die Seitlichen Wandplatten ab, und die Fenster waren auch nicht unbedingt abschließend. Der Regler der Dusche war außerhalb der Dusche. Das innere des Kühlschrank lass ich an der Stelle jetzt mal unerwähnt.
    Nach 30min Telefonat mit AirBnB - erst auf Englisch, dann sogar auf deutsch haben wir die Unterkunft stornieren können und haben uns für den gleichdn Preis ein schönes Hotel nehmen können.
    Dorthin zur Fuß gewandert, eingecheckt.
    Dann Hunger gehabt und uns einem Döner geholt. Mit nem Cablecar auf den Aussichtspunkt gefahren, genossen und danm zjr Fuß runter. Was aber eine größere Herausforderung war.
    Denn durch die Hanglage denkst du du bist im EG. Gehst in einem Parkhaus 5 Stockwerke nach unten schaust übers Geländer und stehst immernoch im 10 Stock.
    20min später ham wir dann auch endlich unser Level erreicht, ins Hotel und ins Bett...reicht wieder. Tschüss
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  • Hanmer Springs II

    February 1 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Gestern stand der Tag im Zeichen des entspannens. Keinen Wecker gestellt und erst gegen 9 aufgestanden. Gefrühstückt und dann gefaulenzt. Um 14 Uhr dann aufgemacht um Mittagessen zu holen, wieder zurück ins Motel, weiter gefaulenzt bis wir so gegen 19:30 zu einer "leichten" Sonnenuntergangs-Wanderung aufgebrochen sind.
    Die Wanderung war dann gar nicht so leicht und 50min später waren wir auf einem gradiosen Aussichtspunkt, haben Abendgegessen und den Sonnenuntergang beobachtet.
    Als die Sonne dann weg war sind wir runtergestapft, ham geduscht und sind dann aber auch recht bald ins Bett.
    War schön mal nix zu tun.
    (Eig wollt ma ja ins die Thermalbäder, aber bej 27° Außentemperatur waren uns 40° Wassertemperatur dann doch zu viel)
    Und Tschüss
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  • Hanmer Springs

    Jan 31–Feb 2 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir sind gut gelaunt und voller Vorfreunde in den Tag gestartet. Zumindest 50% der Reisegruppe. Essen, packen und ab gings.
    Erster Stopp: Eine Seehundkolonie oder wie ich sagen würde, wenn ich meine Schwester nicht so sehr lieb haben würde: Schau mal Kathi, die sehen aus wie du😘

    Die waren ganz putzig. Einige ham geschlafen, andere ham gespielt, wieder andere waren zu klein um auf die Steine hochzuklettern (Passt irgendwie alles auch auf meine Schwester😂). Andere ham sich selbst an bestimmten Stellen gesäubert (das passt jetzt nicht)

    Als ein Reisebus mit deutschen Senioren aufgetaucht ist, sind wir los. Die Straße war erst ziemlich lamgweilig...also auch längere Zeit ziemlich langweilig. Irgendwann kamen wir in Reefton an - einem alten Goldgräberdorf. Dort war Wochenmarkt. Es spielte Live Musik und die Stimmung war gut. Geschlendert und weiter ging es nach Hanmer Springs. Zwischenzeitlich hat Android Auto versagt, weswegen wir auf das gute alte Auto-Navi vertrauen mussten.

    Die Straßen wurde dann sehr schnell, sehr anspruchsvoll. Viele Kurven, viele Gefälle/Steigung und vor allem viele Schlaglöcher. Man war das anstrengend.
    Angekommen im Motel, Zimmer bezogen und in die Stadt gegangen Postkarten gekauft und Pizza gegessen. Zurück Wäsche gewaschen und ich hab mir ein bisschen Bewegung gegönnt und war laufen (nachdem ich gemerkt hab, dass mein Rücken die letzten Tage zu wenig Bewegung bekommen hat).
    Im Motel den Sonnenuntergang genossen, Abendgegessen und dann ist jetzt noch der Plan um 22:30 etwas aus der Stadt zu fahren und dem Sternenhimmel der Südhalbkugem anzuschaun.
    Mal gucken was man sieht - es is leider zunehmemder Mond🥲

    Naja, Grüße gehn raus, vor allen an 🐘.

    Bis Bald
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  • Westport

    Jan 30–31 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einer entspannten Nacht mit eigenen Zimmer (🥳), sind wir heute morgen nach dem Frühstück entspannt aufgebrochen.
    Ziel waren zunächst die Pancake Rocks (die wer hätte es gedacht, wegen ihrem Pfannkuchenähnlichen aussehens so heißen). Dort angekommen wollten sie uns 5 NZD fürs parken abknöpfen. Wir so: Die ersten 20min sind frei? Das schaffen wir.
    Also mit Vollgas durchgelaufen und uns alles angesehen, um dann am Parkplatz angekommen festzustellen, dass wir 30sec zu lamgsam waren🥲. Deshalb 5$ gezahlt und nen Kaffee trinken gegangen. (Achja, die Felsen waren ganz ok - glaub ich😂).

    Weiter gefahren (ca 3min) und begonnen eine Wamderung zu machen (geplant 1,5h). Entlang eines Flusses zu einer Hängebrücke durch Subtropischen Wald, nen Berg nach oben und wieder runter sind wir auf der anderen Seite das Tals angekommem. Deshalb mussten wir entlang des Highways zurücklaufen, wieder vorbei an dem Cafe und unserem 5$-Parkplatz und so kamen wir 2:38:35 später wieder am Auto an. Tot. Denn: Die Sonne war da - schon den ganzen Tag. Und dee Weg entlang des Highways war natürlich: Scheiße heiß.😅

    Naja....ins Auto und weiter nach Westport gefahrem. Ins Motel eingecheckt, die nächstem 4 Tage geplant (das war ein Krafrakt) einkaufen gefahren, gekocht, den Sonnenuntergang genossem und dann ab in die Heia...

    Morgen gehts nach Hanmer Springs - Heiße Quellen und so ^^

    Grüße gehn aus - hab euch lieb.

    Michael 🫶
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  • Greymouth

    Jan 29–30 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach einer eher unruhige Nacht sind wir trotzdem wieder früh aufgestanden und haben gefrühstückt wie jeden Tag. Diesmal habe ich aber ein bisschen aufs Tempo gedrückt, weil wir sonst immer ewig gebraucht haben, bis wir aus dem Zimmer kamen. Hat auch funktioniert: Kurz nach neun waren wir fertig und sind aufgebrochen Richtung Gletscher.

    Dort wollten wir nach oben wandern. Das Wetter war nicht ganz optimal, aber die Sicht war okay, also sind wir einfach gestartet. Nach etwa einer Stunde waren wir oben. (Wobei oben immernoch 500m entfernt von der Gletscherzunge ist). Die Aussicht auf den Gletscher war… na ja. Klimawandel lässt grüßen. Der Gletscher ist extrem weit zurückgezogen, man hat gerade noch so die Zunge gesehen. Aber gut, was will man machen.

    Auf dem Rückweg haben wir noch einen kleinen Abstecher gemacht, durch etwas, das man fast schon Dschungel nennen könnte – auf jeden Fall deutlich bewaldeter und ganz nett. Danach zurück zum Auto und weitergefahren Richtung Greymouth.

    Unterwegs haben wir angehalten und Mittag gegessen, in einem kleinen Straßencafé. Burger. Ganz angenehm, ganz gut. Dann weiter bis Greymouth, dort einkaufen gewesen und anschließend zur Unterkunft. Diesmal hatten wir ein ganzes Haus für uns. Zwar eher ein älteres Modell, aber alles da, was man braucht. Vor allem: jeder wieder ein eigenes Zimmer. Sehr, sehr angenehm.

    Abends sind wir noch kurz zum Strand rübergelaufen, der direkt nebenan war – nichts Besonderes, aber ganz nett. Und dann kam das eigentliche Highlight des Tages:
    Da wir in einer ruhigen Seitenstraße gewohnt haben, ist Justus noch ein bisschen Auto gefahren. Erstmal zielsicher auf der rechten Seite. Nach einer kurzen, lautstarken Intervention dann doch links. Langsam, aber genüsslich, zwei Runden gedreht, bevor wir wieder zurück zum Haus sind.

    Dann Abendessen und ab ins Bett.
    Abends sind noch Nachbarn ums Haus geschlichen, was ein bisschen komisch war, und nachts hat Justus wohl auch irgendwen oder irgendwas am Haus gehört.

    Gott sei Dank habe ich davon nichts mitbekommen 😅
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  • Fox Glacier

    Jan 28–29 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute morgen sind wir in unserem kleinen aber kleinen AirBnB aufgewacht - gefrühstückt - gepackt und dann bei strahlenden Sonnenschein aufgebrochen Richtung Fox Glacier.
    Die Fahrt sollte 4h dauern ohne Stopp, war dann aber doch länger.
    Zunächst haben wir an den berühmten Blue Pools Stopp gemacht. Naja, ein etwas Blau schimmerndes Wasserloch eines Flusses in dem ein paar Leute baden gegangen sind.
    Das schönste dort, war die 1h Wanderung dorthin - ein bisschen Bewegung zum sonsz so vielen Sitzen im Auto.
    Es ging weiter mit vielen Stopps an Wasserfällen wo sich die Tourimassen stapelten, anderen wo wir ganz alleine waren, Stränden die wie Südsee aussahen, Rastplätzen inmitten des "Jungels" wo man aufgrund der Lautstärke Tiere nicht mal sein eigenes Wort verstand und an der Bruce Bay.
    Dort haben wir uns ein Eis gegönnt - was war daran besonders? Schaut euch das Foto an.
    Allgemein war heute das erste Mal, dass man die Exotik der Insel wahrnehmen konnte. Viele unterschiedliche Vegetationen die wir durchkreuzt haben: Jungel, Wüste, Weichr Berge, steile Fjorde, dichte Wälder, weite - offene Auen. Sehr beeindruckend. Heute war wirklich der Weg das Ziel.
    In Fox Glacier angekommen, das Motel bezogen noch etwas bewegt, geplant und dann aber auch nicht viel mehr gemacht (leider konnte mam aufgrund vom Regen/Nebel weder den Mt Cook (höchster Berg Neuseelands) noch den Fox Glacier sehen. Wir hoffen auf morgen.
    Bis dahin - Gut Schlaf oder für euch: Guten Morgen😂
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  • Wanaka

    Jan 27–28 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Wir sind es heute ganz entspannt angegangen. Früh aufgestanden, gefrühstückt, Sachen gepackt und dann aufgebrochen. Und tatsächlich haben wir festgestellt, dass wir heute exakt den gleichen Weg wieder zurückfahren den wir schon auf dem Hinweg gekommem sind – zurück nach Wanaka.

    Kurz nach Queenstown haben wir wieder angehalten, oben auf dem Berg, an genau der Stelle, wo wir schon einmal gestoppt hatten. Heute aber bei richtig schönem Wetter und angenehm warmen Temperaturen. Also Sachen geschnappt und losgewandert. Zwei Stunden, ein schöner, angenehmer Anstieg mit richtig guter Aussicht. Oben dann die Reste vom gestrigen Abend gegessen und einfach ein bisschen die Stimmung genossen. Die war heute echt gut, muss ich sagen.

    Auf der weiteren Fahrt haben wir uns die Zeit mit Musikrätseln vertrieben. Playlist mit Serien- und Filmmusik angemacht und dann geraten, zu welchem Film oder welcher Serie die jeweilige Musik gehört. War überraschend witzig und hat die Fahrt deutlich kürzer wirken lassen.

    Irgendwann dann in Wanaka angekommen, direkt zu unserer kleinen, aber feinen Unterkunft gefahren, noch schnell einkaufen gewesen und anschließend in aller Ruhe die nächsten Tage geplant. Jetzt geht es auch bald ins Bett.

    Heute tagsüber war es mit 23 Grad und Sonnenschein richtig warm, vielleicht sogar ein bisschen zu warm – ich habe mir ein paar ordentliche Sonnenbrände eingefangen. Dafür soll es heute Nacht wieder ziemlich kalt werden, nur etwa 8 Grad. Mal schauen, ob die Hütte die Temperatur einigermaßen hält und es nicht zu frisch wird. Wir werden sehen.

    Morgen geht es dann weiter Richtung Fox Glacier. Vier Stunden Fahrt liegen vor uns, allerdings mit sehr vielen Unterbrechungen, weil es auf dem Weg unzählige kleine Spots und süße Wanderungen gibt. Wir sind gespannt, was uns da alles erwartet
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  • Milford Sound

    January 26 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Tatsächlich sehr früh aufgestanden. Der Wecker hat um 5 geklingelt (bäh). Na ja. Noch kurz das Jahrtausend gesucht, mir irgendwas angezogen, was halbwegs nach Kleidung aussah, und dann ab ins Auto Richtung Milford Sound. Fahrzeit knapp zwei Stunden.
    Die erste Stunde komplett in der Dunkelheit, dann hat es langsam gedämmert. War eigentlich ganz angenehm zu fahren – mal abgesehen davon, dass die Straße sehr hügelig war und ich unterwegs leider Gottes ein Capybara umgefahren habe. Sehr traurig. Auto zum Glück unversehrt.

    In Milford Sound sind wir dann viel zu früh angekommen und hatten noch ungefähr eine Stunde Überbrückungszeit, aber das war kein Stress. Dort dann gefrühstückt, mitgebrachtes Zeug, Aussicht genossen und dabei von Stechfliegen komplett zerstochen worden.

    Irgendwann ging dann das Schiff los. Zwei Stunden durch den Fjord mit wirklich mega schöner Aussicht. Leider hat es die letzten sechs Tage kaum geregnet, deshalb waren nur etwa fünf bis zehn Prozent der Wasserfälle zu sehen, die es dort eigentlich gibt. Was schon ein bisschen traurig ist, weil der Milford Sound ja eigentlich gerade bei Regen richtig spektakulär sein soll. Ironischerweise hat es genau an dem Tag nicht geregnet, an dem wir dort waren – dafür dann morgen wieder. Naja, so ist das halt.

    Dafür haben wir auf der Fahrt Delfine gesehen, Robben und sind durch richtig schöne Wasserfälle gefahren. War insgesamt trotzdem sehr beeindruckend.

    Nach der Bootstour sind wir noch ein bisschen spazieren gegangen, haben auf einer Bank Mittag gegessen und noch eine kleine Wanderung gemacht. Danach kurzer Stopp am Flughafen dort – der ist wirklich extrem stark frequentiert. Für die reichsten ein bis zwei Prozent der Leute, die keine Lust oder Zeit haben, zwei Stunden mit dem Auto zu fahren, geht’s eben per Flugzeug oder Hubschrauber rein. Kann man davon halten, was man will.

    Dann ging es wieder zurück Richtung Te Anau. Die Rückfahrt war deutlich entspannter als die Hinfahrt. Wir haben ein paar Stopps gemacht und Landschaft gesehen, die wir morgens verpasst hatten, weil es ja noch dunkel war.

    Zurück am Airbnb waren wir erstmal komplett erledigt. Direkt ins Bett gefallen und eine Stunde Powernap gemacht. Danach nochmal aufgebrochen in die Stadt, Abendessen besorgt und Geld abgehoben. Wieder zurück, gekocht – es gab Fleischbällchen in Tomatensauce mit Tortellini. Für morgen ist gleich noch ein Mittagssnack übrig geblieben, sehr gut.

    Der Abend dann ganz entspannt zu Ende gegangen. Und morgen schauen wir mal, was wird (was wird). Es steht noch kein fester Plan – alles sehr spontan.
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  • Te Anau

    Jan 25–27 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Die Nacht war tatsächlich sehr unruhig. Wir sind dann trotzdem aufgestanden, haben noch gefrühstückt und sind wieder aufgebrochen – dieses Mal direkt nach Queenstown in die Stadt.

    Dort haben wir uns einen Parkplatz gesucht, was überraschenderweise leichter war als gedacht, und sind dann losgestiefelt. Haben uns ein bisschen die Einkaufsläden angeschaut, die gefühlt sehr auf Kommerz und vor allem auf reiche japanische Touristen ausgelegt waren. Ein bisschen herumgelaufen, Postkarten gekauft und geschrieben, zwischendurch noch etwas durch die Natur spaziert.

    Langsam kam dann der Hunger, also zurück in Richtung des berühmt-berüchtigten Fergburger. Dort erst mal 30 Minuten gewartet, bis wir bestellen konnten, und dann nochmal gute 30 Minuten, bis das Essen fertig war. Danach sind wir fast zum Parkplatz gesprintet, weil das Parkticket abgelaufen war. Direkt neben dem Auto dann den Burger gegessen – und ich muss sagen: wirklich, wirklich gut. Für umgerechnet etwa 10 Euro auch echt riesig. Also klare Empfehlung.

    Danach ging es weiter zum nächsten Punkt: Te Anau, wo wir jetzt auch gerade sind. Die Fahrt hierher war landschaftlich weniger spektakulär als am Tag davor, einfach weil es nicht mehr so bergig und besonders war, sondern viel Landwirtschaftsfläche. Nichtsdestotrotz war das Fahren anstrengend – vor allem, weil es mal wieder (wie so oft) geregnet hat und wir deshalb nur langsam vorangekommen sind.

    Hier angekommen, sind wir noch einkaufen gegangen und dann zu unserer Unterkunft. Dieses Mal ein Airbnb, richtig schön gelegen und von einem älteren Pärchen geführt. Mit unglaublich viel Liebe zum Detail, ganz viel Grünpflanzen und insgesamt einfach richtig schnuckelig eingerichtet. Wirklich, wirklich schön hier.

    Te Anau ist jetzt unser Startpunkt für die Ausflüge der nächsten zwei Tage. Wir haben bewusst zwei Nächte hier gebucht, einfach um nicht jeden Tag den Koffer ein- und auspacken zu müssen – weil das ehrlich gesagt echt auf den Sack geht, dieses ständige Hin-, Rein- und Umpacken.

    Jetzt erstmal Abendessen, denn morgen geht’s früh los. Der Wecker klingelt um fünf.
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  • Queenstown

    Jan 24–25 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    Nach einer sehr ruhigen Nacht im (Gott sei Dank getrennten) Schlafzimmer sind wir früh aufgestanden. Es gab Frühstück, ehe wir ausgecheckt und in Richtung Queenstown aufgebrochen sind.

    Die Straße war anfangs tatsächlich noch wie ein Highway ausgebaut, bevor wir schließlich abgebogen sind und es langsam enger wurde. Mit jedem Kilometer wurde die Landschaft schöner – Berge, Täler, tolle Ausblicke ringsum. Wirklich eine richtig schöne Gegend.

    Nach einiger Zeit haben wir eine Pause gemacht, bei der ich mir ein Eis gegönnt habe. Feine Sache, sag ich dir. Danach ging es weiter: Bergpässe hoch, Bergpässe runter. Landschaftlich gab es extrem viel zu sehen, auch wenn das Wetter leider nicht ganz mitgespielt hat und es nicht so bilderbuchmäßig war wie erhofft. Aber hey – das Beste draus machen.

    Kurz vor Queenstown haben wir noch einmal auf einem Bergpass angehalten, sind ein paar Schritte zu Fuß den Berg hinaufgegangen, haben die Aussicht genossen und sind dann wieder zum Auto hinuntergestapft. Danach die letzten Meter bis zum Hotel.

    Vorher haben wir noch angehalten, Abendessen eingekauft und – traurigerweise – einen Ersatz für meine Metal Flasche besorgt, die ich ja leider wegschmeißen musste. Jetzt habe ich eine kleinere mit nicht ganz so gutem Ausguss. Begeistert bin ich nicht, aber na ja – auch hier: das Beste draus machen.

    Danach noch ein bisschen shoppen gewesen und schließlich im Hotel eingecheckt. Anschließend haben wir einen Spaziergang durch Queenstown gemacht, oder zumindest den Ortsteil nahe des Flughafens, und uns ein wenig umgesehen.

    Auf dem Rückweg habe ich mir noch etwas Warmes gegönnt, weil mir ziemlich kalt war: ein leckeres Thai-Curry, das ich später im Hotelzimmer gegessen habe. Danach sind wir recht bald ins Bett gegangen, weil ich gemerkt habe, wie anstrengend der Tag – vor allem das Autofahren – doch war.
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  • Timaru

    Jan 23–24 in New Zealand ⋅ 🌧 15 °C

    Am Morgen sind wir dank des Hotels relativ früh wach geworden, gegen vier Uhr. Ich dachte erst, es müsste schon deutlich später sein, habe auf die Uhr geschaut und gemerkt: nein, wir schlafen definitiv noch weiter. Trotzdem waren wir gegen sieben Uhr dann endgültig wach. Wir haben gefrühstückt, einen entspannten Morgen gehabt, aufgeräumt, Koffer gepackt und uns anschließend noch für etwa eine halbe Stunde in den großen Aufenthaltsraum des Hostels gesetzt, bevor es zu unserem großen Meisterwerk ging. Ihr wisst alle, was jetzt kommt: Auto fahren.

    Genau, wir haben uns ein Auto gemietet. Und wer darf fahren? Richtig, ich. Und was ist das Besondere? Ebenfalls richtig: Linksverkehr. Wunderbar. Die Anspannung war entsprechend groß und ich habe mir gedacht, na ja, wird schon irgendwie ausgehen. Trotzdem. Also ab zum Flughafen, Auto abgeholt, eingestiegen, alles gecheckt, alles eingestellt und noch ein kurzes Stoßgebet in den Himmel geschickt, bevor es dann losging. Mit dem Hintergedanken: links, links, links.

    Das Linksfahren an sich war am Anfang tatsächlich gar kein großes Problem. Viel unangenehmer ist das Abbiegen, vor allem an Kreuzungen. Dieses bewusste Nachdenken darüber, woher jetzt der Verkehr kommt, ob von links oder rechts, wo man hinschauen muss, was eigentlich gerade Vorfahrt hat – das ist wirklich ungewohnt. An der Ampel zu stehen und erst mal nicht zu wissen, aus welcher Richtung der Gegenverkehr kommt, fühlt sich einfach falsch an. Aber das kommt mit der Zeit. Man braucht ein paar Sekunden mehr, um umzudenken, sich zu sagen: jetzt nach links schauen, nicht nach rechts. Oder umgekehrt. Dann wird das schon.

    Sobald wir aus der Stadt draußen waren und über Land gefahren sind, war es überhaupt kein Problem mehr. Ich habe allerdings gemerkt, dass man dazu neigt, sich eher links am Straßenrand zu orientieren, was dem Beifahrer auf dem Beifahrersitz eher weniger gefällt, weil der dann gefühlt schon halb im Grün fährt. Entsprechend gab es auch die ein oder andere Beschwerde. Aber auch das legt sich. Insgesamt war das Fahren dann doch ziemlich angenehm und man gewöhnt sich schneller daran, als man denkt. Sobald es wieder in die Stadt geht, wird es zwar wieder etwas komplizierter, aber ich bin mir sicher, dass das nach ein paar Tagen gut funktioniert.

    Am Ende sind wir schließlich an unserem heutigen Ziel angekommen und in einem Motel gelandet, wie man es sonst nur aus amerikanischen Horrorfilmen kennt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich die Nacht überleben werde, aber das Setting würde perfekt dafür taugen, dass gleich im Nebenzimmer irgendetwas Kriminelles passiert oder jemand von der Polizei abgeführt wird. Die Location würde es hergeben.

    Trotzdem war es eigentlich ganz schön. Zwei Schlafzimmer, wieder etwas Privatsphäre, und das zu einem sehr günstigen Preis. Nach den ersten Tagen wieder eine Nacht für sich zu haben und ohne Zimmergenossen zu schlafen, ist tatsächlich eine sehr feine Sache.
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  • Christchurch

    Jan 22–23 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

    Am nächsten Morgen bin ich dann irgendwann recht früh aufgewacht, so gegen fünf, nachdem meine Reisepartner schon etwas unterwegs waren. Ich war aber noch müde, habe mich ein paar Mal umgedreht und bin nochmal eingeschlafen. Irgendwann, kurz nach halb sechs oder so, bin ich dann wieder wach geworden und mir war relativ schnell klar, dass Schlafen jetzt nicht mehr wirklich funktioniert. Nachdem ich insgesamt fast 15 Stunden geschlafen und damit den Schlaf der letzten Tage nachgeholt hatte, war ich aber auch recht fit.

    Ich habe mich ein wenig umgeschaut und gemerkt, dass nicht weit von unserem Hotel aus einen ganz schönen Blick für den Sonnenaufgang in Auckland haben könnte. Also schnell Sachen gepackt und los. Um 6:25 Uhr sollte die Sonne aufgehen, wir waren pünktlich um 6:20 Uhr am Spot. Leider war es bewölkt und hat geregnet, weshalb es keinen richtigen Sonnenaufgang gab. Trotzdem war der Blick auf die Stadt schön und diese morgendliche Stimmung hatte etwas Ruhiges.

    Auf dem Rückweg war es dann etwa dreiviertel sieben. Wir sind direkt in ein Café gegangen, das dort schon früh geöffnet hatte, haben gefrühstückt und einen Kaffee getrunken, bevor es wieder zurück ins Hotel ging. Dort noch kurz Halt gemacht, Koffer gepackt und relativ früh ausgecheckt, um anschließend nochmal durch die Stadt zu laufen. Das war allerdings etwas unangenehm, weil gerade ein Kreuzfahrtschiff angelegt hatte und plötzlich rund 4.000 Menschen gleichzeitig durch die Stadt geströmt sind. Entsprechend voll und wenig entspannt.

    Wir haben noch ein bisschen herumgeschaut, uns einen kleinen Snack bzw. ein frühes Mittagessen besorgt und sind gegen 12 Uhr zurück zum Hotel gegangen, um die Koffer zu holen. Danach ging es wieder mit derselben Kombination aus Bus, Zug und erneut Bus zurück zum Flughafen Auckland, da wir weiter auf die Südinsel geflogen sind. Am Flughafen die Koffer abgegeben, noch einen kleinen Snack gegessen und durch die Sicherheitskontrolle ins Innere gegangen. Dort noch etwas Flugzeuge beobachtet, bevor um 15 Uhr der Flug Richtung Christchurch gestartet ist.

    Der Flug war komplett problemlos, keine einzige Turbulenz, auch die Landung ganz ruhig. Wir hatten Plätze am Notausgang, entsprechend extrem viel Beinfreiheit. Insgesamt waren es sehr entspannte 45 Minuten. In Christchurch angekommen hatten wir ein Hotel beziehungsweise Hostel direkt neben dem Flughafen gebucht. Wir sind zu Fuß rübergelaufen, haben eingecheckt, nebenan im Supermarkt noch etwas fürs Abendessen geholt und dann im Zimmer auf dem Boden gegessen. Gegen 20 Uhr ging es auch schon ins Bett, weil wir doch noch ziemlich geschafft waren und der Jetlag wieder zugeschlagen hatte. Umso besser, endlich wieder in Ruhe schlafen zu können.
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  • Auckland

    Jan 21–22 in New Zealand ⋅ 🌧 21 °C

    Nachdem dann endlich der Check-in für den Weiterflug von San Francisco nach Auckland losging, saßen wir im Flugzeug und haben gewartet, bis es losging. Die Plätze waren diesmal tatsächlich besser, weiter hinten in einem Abschnitt direkt vor den Toiletten. Dadurch konnten wir die Sitze nach hinten stellen und halbwegs vernünftig schlafen. Zuerst haben wir noch versucht, ein bisschen wach zu bleiben, bis der Service durch war, ungefähr eine Stunde. Danach sind uns beiden relativ schnell die Augen zugefallen und wir haben begonnen zu schlafen.

    Der Schlaf wurde immer wieder durch Turbulenzen unterbrochen, teilweise so stark, dass sich auch die Flugbegleiterinnen anschnallen mussten. Ich muss aber ehrlich sagen, dass mich auf diesen beiden Langstreckenflügen die Flugangst erstaunlicherweise kaum noch gepackt hat. Natürlich hat es immer wieder gewackelt und es war zwischendurch etwas aufregender, aber durch die Müdigkeit und auch das größere Flugzeug hat man das Ganze deutlich weniger wahrgenommen. Es war eher ein Rucken, wie man es auch aus der Bahn kennt, wenn sie sehr schnell fährt. Für mich war das tatsächlich gar nicht mehr so schlimm, vielleicht war diese Flugangst also doch mehr Einbildung als Realität.

    Am Ende haben wir insgesamt knapp sechs Stunden geschlafen, mit Unterbrechungen, bis wir irgendwann durch den morgendlichen Service geweckt wurden. Das war dann ziemlich schön, weil eigentlich alle Fensterblenden geschlossen waren, aber ein paar Leute die Blenden geöffnet haben und man so einen wirklich schönen Sonnenaufgang über den Wolken sehen konnte. Danach gab es ein typisch amerikanisches Frühstück mit recht hohem Fettanteil, aber nach dem langen Flug war das tatsächlich ganz okay. Der Schlaf war zwar nicht besonders tief, aber er hat definitiv etwas Erholung gebracht.

    Kurz vor der Landung wurde noch angekündigt, dass es in Auckland eventuell stärkere Turbulenzen geben könnte, da das Wetter recht wechselhaft sei. Das ist dann aber gar nicht eingetreten. Der Anflug war ruhig, die Landung ebenfalls, alles völlig problemlos. In Auckland gelandet haben wir auf dem Weg Richtung Ausgang per Durchsage mitbekommen, dass noch ein Einreiseformular auszufüllen ist. Das haben wir dann online erledigt, was ungefähr eine halbe Stunde gedauert hat. Danach ging es ohne weitere größere Kontrollen direkt zum Express-Ausgang, ein paar Fragen beantwortet, zweimal von Hunden beschnüffelt worden, und dann waren wir auch schon draußen.

    Mit dem Bus ging es dann weiter zum Zug, vom Zug wieder zum Bus, und nach insgesamt etwa eineinhalb Stunden waren wir schließlich in der Innenstadt von Auckland. Schon etwas wild, weil man eigentlich erwarten würde, dass es zumindest eine direkte Verbindung oder maximal einen Umstieg gibt. Stattdessen muss man hier dreimal umsteigen, bevor man überhaupt in der Stadt ankommt.

    Am Ende direkt zum Hotel, natürlich viel zu früh zum Einchecken. Koffer dort gelassen und dann zu einem Burgerladen gleich um die Ecke, wo wir erst mal einen Burger gegessen haben. Danach noch ein bisschen durch die Stadt gelaufen, Getränke besorgt und wieder zurück zum Hotel. Gegen drei Uhr konnten wir dann einchecken. Ich habe mich ins Zimmer gelegt, die Augen zugemacht und bis etwa neun Uhr abends geschlafen. Nach dem Aufwachen noch kurz im Zimmer herumgelaufen, etwas getrunken, zwei, drei Müsliriegel gegessen, mich wieder hingelegt und dann tatsächlich auch gleich wieder eingeschlafen.
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  • SanFrancisco

    January 20 in the United States ⋅ ☁️ 14 °C

    In der Früh sind wir nach einem kurzen Frühstück Richtung Flughafen Zürich aufgebrochen. Nach dem Desaster damals in Amerika und dem ganzen Stress bei internationalen Flügen waren wir diesmal sehr vorsichtig und am Ende fast drei Stunden vor Abflug am Flughafen. Dort kurz orientiert und dann als allererstes nach einer neuen Trinkflasche aus Metall gesucht. Im Packstress hatte ich nämlich den Verschluss meiner Edelstahlflasche zu Hause in der Spülmaschine liegen lassen, wodurch sie unterwegs ausgelaufen ist und mein kompletter Rucksack nass war – eher suboptimal. Leider keine passende Flasche gefunden, die alte dann aber entsorgt. Sie liegt jetzt irgendwo in Zürich und wird dort vermutlich verschrottet, was schade ist, nachdem sie mir so lange gute Dienste geleistet hat.

    Danach gleich den nächsten Fehler gemacht: Gepäck abgegeben und vergessen, mein Deo in den Koffer zu packen. Also musste auch das noch vor der Sicherheitskontrolle weggeworfen werden, weil Handgepäck. Dann, wie angekündigt, mit dem Skytrain ins internationale Terminal raus, das ziemlich zentral mitten auf dem Flugfeld liegt. Dort haben wir dann einige Stunden verbracht, ich glaube es waren zwei. Flugzeuge beobachtet, durchs Terminal gelaufen, auf der Aussichtsplattform gewesen, bis schließlich der Boarding-Aufruf kam und wir ins Flugzeug eingestiegen sind.

    Der Start hat sich noch etwas verzögert, dann ging es aber los. Ab hier stimmen die Tage und Zeiten nicht mehr ganz, weil durch Zeitverschiebung und eigenes Zeitempfinden alles durcheinandergeraten ist. Die ersten rund zwölf Stunden im Flugzeug Richtung San Francisco – ehrlich gesagt einfach anstrengend. Die Zeit ist kaum vergangen. Es gab zwischendurch Essen, und die Swiss war wirklich eine sehr gute Airline: ständig Getränke, verschiedene Snacks, alles sehr serviceorientiert. Zwischendrin sogar ein Mövenpick-Eis. Platztechnisch ebenfalls top, absolut nichts zu meckern. Dank Rückenwind sind wir dann tatsächlich fast eineinhalb Stunden früher als geplant in San Francisco gelandet, ich glaube am Nachmittag.

    Nach der Landung aus dem Flugzeug raus zur Einreise. Zum Glück saßen wir recht weit vorne, deshalb waren wir nach etwa einer Stunde durch. Die Einreise selbst war völlig problemlos, der Beamte super freundlich, kurz gefragt, was wir machen, Transit, Ticket gezeigt, und schon waren wir drin. Danach Gepäck holen, wieder raus aus dem Sicherheitsbereich, Gepäck neu aufgeben. Wir sind noch kurz raus an die frische Luft, einmal amerikanische Luft schnuppern, bevor es wieder durch die Sicherheitskontrolle zurück ins Terminal ging. Am Gate haben wir dann noch knapp fünf Stunden gewartet. Ich habe die Zeit genutzt, um einfach auf dem Boden zu schlafen, während Justus im Sitzen geschlafen hat. Nach fast zwölf Stunden Flug waren wir komplett fertig, unsere innere Uhr meinte es sei vier Uhr früh, obwohl es in Amerika erst ungefähr acht Uhr abends war.
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  • Zürich

    Jan 18–19 in Switzerland ⋅ ☁️ 2 °C

    So nach einer Weihnachtspause mit viel Spaß und Spiel, Skifahren und vielen Gedanken zu der weiteren Reise bin ich heute nach Zürich gestartet. Der Zug ab Nürnberg hatte wie immer Verspätung, sodass ich den früheren Zug nehmen musste aber trotzdem pünktlich ankam.
    Kurzer Einschub:
    Da schon einige Tage vergangen sind und ich vss nicht mehr die Zeit finde alles zu tippen, sind die nächsten Tage leider niedergeschriebene Sprachnachrichten von mir :/
    In München habe ich dann meine Reisepartner getroffen und wir sind gemeinsam zum Gleis gegangen. Der Zug war noch dunkel, irgendwann ging das Licht an und mehr oder weniger pünktlich sind wir Richtung Schweiz losgefahren. Vorbei an verschiedenen Seen, über die Grenze, bis nach Zürich zum Flughafenbahnhof. Dort ausgestiegen, noch etwas zu Abend gegessen, eingekauft und anschließend ins Hotel eingecheckt – das praktischerweise direkt unter der Anflugschneise des Flughafens lag.
    Zum Glück gibt es in Zürich ein Nachtflugverbot, weshalb ab 23 Uhr Ruhe war, zumindest bis 5 Uhr früh. Am nächsten Morgen dann ausgeschlafen, geduscht und schließlich auf zum Flughafen
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  • Prag

    December 18, 2025 in Czech Republic ⋅ ⛅ 2 °C

    Letzter Tag in Barcelona, nach dem Frühstück und dem finalen packen gings los zum letzten Punkt auf meiner Liste: Aussichtsspot. Bei strahlenden Sonnenschein und angenehmen 16° gings los. Was mir aufgefallen ist: Während ich in Tshirt rumlaufe, tragen die Spanier Winterjacke, Schal und Stiefeln🤔.
    Hoch auf den Tibidabo - dem Aussichtapunkt über Barcelona. Der Weg dorthin ging bergauf (hab mich aber für Bahn/ Standseilbahn entschieden). Oben angekommen erwartete mich ein Freizeitpark. Kettenkatusell, Freefalltower, Achterbahn und vieles mehr. Ich bin zur Aussichtsplattform hab dir Aussicht über die Stadt genossen. Etwas störend war tatsächlich der Freefalltower, der zentral vor der Plattform platziert wurde - und die darauf schreienden Kinder haben es vielleicht auch verhindert, dass entspannte Stimmung aufkam.
    Naja, wieder runter und das Stück zwischen Seilbahn und Ubahn zur Fuß gelaufen um Schritte zu sammlen. In die Bahn und zurück zum Hotel - Koffer holen. Das alles dauerte länger als gedacht, deswegen gleich in die nächste Ubahn - zum Flughafen.
    Dort angekommen, Gepäck abgegeben und entdeckt, dass ich nen Fast-Track hab. Da bei der Sicherheitskontrolle viel los war, den gleich wahrgenommen. Wie in einer anderen Welt dort. Parkettboden, klassische Musik und persönliche Betreung während der Kontrolle. Könnte man sich dran gewöhnen. Dann in eine ruhige Ecke des Terminal gechillt und gewartet. Mit 1h Verspätung dann zum Flieger und er düste los Richtung Prag (ich empfinde immernoch gemischte Gefühle während des Fliegens (Ruhepuls von 85 -> normal bei mir 55-59). Sicher gelandet bei fast keiner Sicht. Gottseidank keinen Flug mehr dieses Jahr.
    Jetzt aufn Koffer warten und dann ab zum Flixbus. Flixbus war etwas unangenehm aber naja. 02:15 Uhr in Nürnberg gewesen und für 19€ ein Taxi zu meiner Lieblingsschwester genommen, die mir freundlicherweise die Türe aufgemacht hat um 02:30 Uhr. Ins Bett ehe es um 06:30 schon wieder der Wecker klingelte - Kathi muss arbeiten. Aufstehen.Anziehen.Kurz Quatschen. Und ab zum Zug (der natürlich 30min verspätung hat).
    So...bis bald - Frohe Weihnachten🎄
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  • Barcelona

    December 17, 2025 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

    Ja, heute nach einem entspannten Frühstück (Haferflocken mit Banane), gab es einiges zu sehen. Also los in die U-Bahn zur Sagrada Familia. Nach kurzer Überlegung 24€ fürs Ticket gezahlt und rein. Ich muss sagen, das ist die erste Kirche, die ich in meinem Leben gsehen habe, bei der sich der Eintritt gelohnt hat. Atembetaubend diese Architektur und das Spiel mit dem Licht, etc. Da hat sich der Gaudi echt was feines ausgedacht.
    Weiter entlang der Straßen zur Casa Mila und einem kleinen Nachmittagssnack. Gestärkt durch das Viertel Barri Gotik vorbei an der Kathedrale, durchs Viertel La Barceloneta zum Strand. Dort kurz verweilt ehe es wieder zurück durch den Hafen und mit der Ubahn zum Hotel ging, wo ich ~ 18.000 Schritte später wieder ankam. Bissl entspannt, Koffer gepackt und einen Plan für den nächsten Morgen erstellt (dem Abreisetag🥲).
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  • Barcelona

    December 16, 2025 in Spain ⋅ ☁️ 14 °C

    Der heutige Tag stand im Zeichen der Erholung. Ohne Weckrr um 9 aufgestanden, gefrühstückt und mich erholt. Dann Wäsche wasche gegangen und wieder ins Hotel, weiter gechillt, einkaufen gegangen und jetzt dann bald wieder ins Bett.
    Warum? A) Erholung, B) beginnende Erkältung bei der C) den ganzen Tag Regen nicht förderlich ist. Aktuell (19:30) schüttet es und auf den Straßen auf denen die Autos fahren steht das Wasser.
    Morgen: Sonne 18° -> da lässt sichs aushalten
    (Bild: Hotelzimmer 2min nach Ankunft😂)
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  • Barcelona

    Dec 15–18, 2025 in Spain ⋅ 🌧 16 °C

    Es ging morgens gleich munter los. Patrick wollte noch ein paar Sehenswürdigkeiten mitnehme ehe wir nach Hause sind. Deshalb war Wake-Up-Call um 6:45 Uhr. Ich hab weitergeschlafen und bin um 8 aufgestanden. Meine Reste zum Frühstück gesnackt, Koffer gepackt und etwas entspannt ehe ich ihn um 11 zum Flughafen begeleitet habe. Dann zurück in die Stadt, durch die Markhalle eine Iberico Schinken Sandwich snacken und weiter ins Hotel Backpack holen
    Zum Bahnhof und ab mitm Zug Richtung Barcelona- dann hab ich schon gemerkt, dass was nicht stimmt. Schmerzen beim Schlucken, schwere Glieder etc.
    Im Hotel angekommen dann aufs Bett und vor lauter schwere nicht mehr hochgekommen. Irgendwann aufgerafft einkaufen gegangen und langsam begonnen zu essen, was Kraft und Laune zurückgebracht hat. (1 Sandwich und 2 Jogurths sind dann hald in 10h doch zu wenig).
    Trotzdem totmüde ins Bett gefallen und sehr schnell eingeschlafen (trotz extremer Geräusche von draußen/ ausm Hotel).

    (Foto = Blick aus dem Fenster in Valencia)
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