Yulara
Apr 12–13 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C
Aufgestanden bin ich nach einer wirklich viel zu kurzen Nacht um 5 Uhr morgens um meinen Pickup nich zu verpassen. Bissl gefrühstückt und ab zur Rezeption. Dort gewartet bis der Bus augetaucht ist. Gleich etwas gesmalltalked und damm ging die wilde Fahrt los. 5,5h quer durchs Outback. Beim ersten Stopp hat dann gleich der erste erkannt, dass ich aus Deutschland bin - Süddeutsche Zeitung regelt. War ganz angenehm zu 5. bzw. zu viert, da eine nur zum Transit dabei war. Sind auch an einer der größten Rinderfarmen Australiens (vll der Welt) vorbeigekommen. 11.200km². Zum Vergleich, weil ich mir da auch nichts drunter vorstellen konnte: Das ist die Fläche des Quadrats von Nürnberg startend bis Augsburg und dann bis zur Tschechischen Grenze. Unvorstellbar. In Yulara angekommem wurden wir im Zentrum rausgelassen - Kaffee geholt während Phoebe die restlichen Leute abgeholt hat. Zurück im Bis waren 3/4 der Leute da - der Rest war wg verspätetem Flug noch nicht da. Also wurden wir zum Kulturzentrum der Aborigines gefahrem und konntem uns dort die Zeit totschlagen. Von dort ging es dann mit den restlichen Kollegen weiter ein paar Wanderungen um den Urulu zu machen und schlussendlich am Sonnenuntergangsspot anzukommen. Dort war die Hölle los. Tisch aufgebaut, und es gab für dje es wollte sekt und cracker. Det Untergang war schon sehr besonders muss ich sagen - sieht man ja nicht alle Tage.
Anyway zum Camp, dort durfte ich gleich kochen - Burritos. Ich war fürs Hackflrisch zuständig für unsere 22 + 1 köpfige Crew. Und schon da deutete sich, was sich die Reise über fortgesetzt hatte: Ohne Leute die anpacken wird das nichts, und selbstständig hinlangen ist nicht jedermanns stärke bzw. in unserer Gruppe waren genau 2 Leute dazu fähig. Von 22. Dann gabs noch ~ 5 Helfer die auf zuruf und Anleitung brauchbar waren. Und die anderen waren wie meine Schwester: Fürs gute Aussehen zuständig. Spaß .... der Zug ist abgefahren😂🖕😘.
Abendessen und Duschen dann taktisch Klug für den nächsten Morgen packen: Weckzeit: 5Uhr. Einschluss der Sachen 20:45. Also bissl hetzten und dann mit dem Schlafsack in das traditionelle Australische Buschschlafsackgerät. Und versiuchen zu schlalfen. Die Betonung liegt auf "versuchen".
Aber morgen mehr.
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