• Ein bisschen Geschichte

    September 4 in Italy ⋅ ☀️ 33 °C

    Nach unseren Standard Frühstück - Müsli, Obst, Joghurt, Brei - ging es los ins Landesinnere zur Besichtigung der Nuraghe Su Nuraxi. Diese turmartige Bastion ist die am besten erhaltene auf Sardinien.
    Da wir immer zu Wilmas erstem Schläfchen losfahren waren wir wieder „erst“ gegen 10:45 dort, es war schon wieder ziemlich heiß, und haben die Tour um 11:30 Uhr buchen können.
    Wir waren noch kurz in der dazugehörigen Bar zum Pipi machen und dann hat die englische Tour gestartet, teilgenommen haben zu 90% Deutsche.
    Mittlerweile waren es wieder ca 35 Grad und die Ausgrabungssätte lag natürlich in der prallen Sonne. Wir waren immerhin mit unserer Sprühflasche ausgestattet.
    Zuerst wurde das Dorf, welches vor der eigentlichen Festung liegt, besichtigt und dann die eigentliche Festung.
    In der Festung ging es eine Treppe nach oben, durch enge Durchgänge und dann eine steile und enge Steintreppe nach unten in den Haupturm. Hier hat Franz, aufgrund der Enge, Wilma in der Kraxe vom Rücken runternehmen müssen, bzw. auf dem Rückweg nur auf dem Arm getragen. (und ich hatte mich fast nicht getraut in die Festung zu gehen, wegen meiner Platzangst)
    Unten angekommen waren bestimmt 5-10 Grad weniger aufgrund der dicken unvermörtelten Steinmauern und wir konnten uns die einzelnen Räume, Türme und Kammern anschauen.
    Nach der Besichtigung waren wir noch schnell einkaufen, in einem großen Shop für sardische Spezialitäten und anschließend in einer kleinen trattoria Mittag essen - es gab Pinsa für uns.
    Wieder zu Hause angekommen, waren wir wie fast immer noch kurz baden.
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