Heute gabs Yoga in der Wiese, danach ein warmes Porridge und vorher ein wenig Gemüse, Natto und ein Stamperl gesunden, selbstgemachten Karottensaft mit ein wenig Olivenöl.
Dann machten wir uns auf den Weg in die 400 Jahre alte Stadt Quebec, gegründet 1608 von französischen Siedlern, hier findet man viele alte Häuser und sie ist Unesco Kulturerbe Gut. Hier wird auch hauptsächlich Französisch gesprochen, da es früher eine französische Kolonie war. 1763 über nahm England die Kontrolle, doch die französischen Siedler behielten ihre Sprache, Religion und Gesetze.
Wir stellten uns auf einen ausgewiesenen Parkplatz unterhalb des alten Stadtzentrums, und zahlten für 24h Can $ 18. Also eigentlich günstig, wir hatten auch vor, die Nacht gleich hier zu verbringen.
Aber als erstes gings mal in die Stadt hinein. Alex zog es zur Bibliothek, die in einer alten Kirche Platz gefunden hatte und innen gänzlich modern, hell und weiß neu interpretiert worden war. Da es hier nur französische Bücher gab gings ein Haus weiter in die englische Bibliothek. Hier klinkte ich mich aus, ließ Alex seine Bücher schmökern und durchstreifte die Stadt. Setzte mich in ein Café auf eine Tarte de Limone und einen Americano.
gegen 18h trafen wir uns wieder im Van.Read more