• Barbarine Madeiras

    16 aprile, Portogallo ⋅ ☁️ 15 °C

    Etappe 7: Die „Barbarine von Madeira“ und der spontane Kreisverkehr-Umweg 😅🌊

    Eigentlich war der Plan ganz klar: rechts abbiegen und weiter zur nächsten Station.
    Aber dann kam der Klassiker auf jeder guten Reise – die Chefin sagt: „Stopp! Da ist noch was!“ 😄

    Und tatsächlich: mitten im Meer stand sie – die sogenannte „Barbarine von Madeira“ (oder wie auch immer sie offiziell heißt 🤓). Eine markante Felsspitze, die offenbar beschlossen hat, einfach stehen zu bleiben, während der Atlantik rundherum Theater spielt.

    Also kurzerhand: zweite Runde durch den Kreisverkehr 🚗🔄 – weil einmal reicht ja nicht, wenn’s schön ist – und Parkplatz gesucht.

    Dann ging’s los: raus aus dem Auto, Kamera bereit, Abenteuer-Modus an.
    Straße runter, Treppe hoch, durch einen Tunnel – ein bisschen wie ein Freizeitpark ohne Eintritt und ohne Eisverkauf 😅

    Und dann: Blick frei!
    Die Felsspitze ragte stolz aus dem Meer, während riesige, türkis-blaue Wellen dagegen schlugen, als würden sie regelmäßig versuchen, sie aus der Landschaft zu diskutieren 🌊

    Natürlich waren wir nicht allein – gefühlt halb Madeira hatte denselben Gedanken: „Das muss man gesehen haben!“ Also standen alle verteilt, staunend, fotografierend und leicht windzerzaust.

    Ein paar Fotos später hieß es wieder: ab ins Auto 🚗
    Denn das nächste Highlight wartete schon: Fanalwald – ein riesiger, uralter Lorbeerwald, der angeblich aussieht, als hätte jemand die Zeit angehalten.

    Und ganz ehrlich: Nach Kreisverkehr, Tunnel und Atlantik-Drama war die Vorfreude auf mystischen Wald schon ziemlich groß 😎
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