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Madeira

A 8-day adventure by Kai & Katrin Read more
  • Trip start
    April 11, 2026

    Lido Galomar

    April 11 in Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

    Unser erster Tag im Lido Galomar hatte direkt alles, was ein guter Urlaub braucht: Spannung, Belohnung und ein kleines bisschen Chaos 😄

    Nach einer gefühlt endlosen Anreise kam das erste Highlight schon beim Landeanflug auf den Flughafen Madeira. Diese Landung ist nichts für schwache Nerven – irgendwo zwischen „Wow, wie schön!“ und „Okay, das war knapp!“ setzte der Pilot die Maschine auf die berühmte Piste. Adrenalinpegel: erfolgreich aktiviert.

    Im Hotel angekommen, hieß es erstmal: durchatmen. Und wie macht man das am besten? Richtig – mit einer Sangria für die Chefin 🍷 (Prioritäten müssen sein!). Während wir noch ankamen und die ersten Sonnenstrahlen genossen, machte sich langsam dieses „Jetzt sind wir wirklich im Urlaub“-Gefühl breit.

    Danach ging’s direkt los zur ersten Erkundungstour. Zwischen Santa Cruz und Funchal liegt diese kleine, charmante Hafenwelt, die wir neugierig unter die Lupe genommen haben. Enge Gassen, ein bisschen Meeresbrise, irgendwo klappert Geschirr aus einer Bar, und man fragt sich direkt: „Warum sind wir nicht schon früher hier gewesen?“

    Fazit vom ersten Tag: spektakulär gestartet, entspannt gelandet (im wahrsten Sinne) und mit einem Glas Sangria offiziell im Urlaub angekommen. Wenn das so weitergeht, wird das hier ganz gefährlich schön 😎
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  • Levada dos Balcoes

    April 12 in Portugal ⋅ ⛅ 13 °C

    Danach ging’s weiter zur Levada dos Balcões – und was soll man sagen: Aussicht wie aus dem Bilderbuch! Diese Insel ist einfach unfassbar grün, fast schon übertrieben. 🌿

    Der Weg dahin? Sagen wir mal… eher Abenteuer als Spaziergang. Ganz schön schlammig, aber genau unser Ding. Und mittendrin dann die Belohnung: richtig guter Kaffee – begleitet von einer Folkloregruppe, die fröhlich gesungen und getanzt hat. Mehr Madeira-Klischee geht kaum 😄

    Als wäre das nicht schon genug, saß plötzlich ein Hahn ganz entspannt auf einer Bank und hat uns lautstark begrüßt – wahrscheinlich der selbsternannte Parkplatzwächter.

    Oben angekommen wartete dann die nächste Überraschung: die madeirischen Buchfinken, die völlig entspannt aus der Hand fressen. Also standen wir da, mit Aussicht, Kaffee im Bauch und Vögeln auf der Hand – läuft bei uns würde ich sagen.
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  • Santana

    April 12 in Portugal ⋅ ☁️ 12 °C

    Nach dem Frühstück auf unserem Balkon – mit Blick direkt auf den Atlantik (mehr Meer geht wirklich nicht) – ging’s gut gestärkt los Richtung Santana. Ziel: die berühmten kleinen Rieddachhäuser. Und ja, die sehen wirklich so aus, als hätte ein Schlumpf persönlich beim Innenausbau geholfen.

    Natürlich blieb es nicht nur bei Kultur – wir wären ja nicht wir. Also noch ein Stück weiter zum Parque Florestal. Und was soll ich sagen: Die Straßen dahin waren wie für Kai gemacht – Kurve nach Kurve, gefühlt so eng, dass man beim Einlenken kurz den Atem anhält. Aber genau das macht den Spaß aus! 😄

    Zwischen saftigem Grün, frischer Bergluft und ordentlich Adrenalin war das wieder so ein Tag, bei dem man abends denkt: Joa, dafür ist man hergekommen. Madeira liefert einfach.
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  • Zitronenfest in Ihla

    April 12 in Portugal ⋅ ☁️ 12 °C

    Auf ging’s zum Zitronenfest in Ilha – und schon die Anfahrt war ein kleines Abenteuer. Die Straßen wurden immer schmaler, aber natürlich kam uns ein Bus nach dem anderen entgegen. Gefühlt hat jeder gedacht: „Das passt schon!“ 😄 Irgendwann übernahm dann die Polizei das Kommando und regelte mitten im Nirgendwo, wer fahren darf und wer besser kurz durchatmet. Uns wurde dann ganz entspannt ein Stellplatz irgendwo am Straßenrand zugewiesen – Parkplatz deluxe à la Madeira.

    Von dort ging’s zu Fuß weiter zum Fest, wo richtig was los war: viele Leute, gute Stimmung und jede Menge interessante Leckereien rund um die Zitrone. Highlight war definitiv der Zitronensaft… der hatte es offenbar ordentlich in sich. Einige Besucher hatten danach jedenfalls sichtbar mit ihrem Gleichgewicht zu kämpfen – nennen wir es mal „zitronige Nebenwirkungen“ 😎🍋
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  • Abends am Strand von Porta de Cruz

    April 12 in Portugal ⋅ ⛅ 13 °C

    Weiter ging’s nach Porta de Cruz – und diesmal stand ganz klar Essen auf dem Programm. Wir haben uns ein richtig schönes Plätzchen fürs Abendessen ausgesucht: Muscheln zum Niederknien, frischer Fisch und natürlich der traditionelle Fleischspies – alles, was das Herz (und der Magen) begehrt. Und klar, der Sangria für die Chefin durfte nicht fehlen 🍷😄

    Gut gesättigt ging’s danach noch eine Runde zur Brandung – ein bisschen Meeresrauschen für die Seele. Und als krönender Abschluss: wieder Folklore mitten im Dorf! Jung und alt haben gemeinsam gesungen und getanzt – einfach eine Stimmung, bei der man merkt: Hier lebt die Tradition. Madeira kann nicht nur Landschaft, sondern auch richtig Herz.
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  • Funchal erleben

    April 13 in Portugal ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute stand Funchal auf dem Programm – und wir haben die Stadt direkt mit allen Sinnen eingesogen. Los ging’s in dem berühmten Mercado dos Lavradores: Unten stapelten sich frischer Fisch und Meeresfrüchte, während in den oberen Etagen ein buntes Paradies aus exotischem Obst und duftenden Gewürzen auf uns wartete. Ein Fest für Augen und Nase!

    Danach ging’s durch enge, verwinkelte Gassen Richtung Promenade – natürlich nicht ohne einen Pflichtstopp: Kai musste sofort den ersten Espresso testen. Qualitätscheck bestanden.

    Die ersten Einkäufe schnell im Auto verstaut, dann ab zur Seilbahn. Hoch hinaus schwebten wir Richtung Monte Palace Tropical Garden – ein wirklich beeindruckender botanischer Garten mit einer Mischung aus fernöstlichem Flair, exotischen Pflanzen und traumhaften Ausblicken. Und ja, auch hier wurde wieder gewissenhaft verkostet: Espresso für die einen, Sangria für die Chefin.

    Das eigentliche Highlight ließ nicht lange auf sich warten: die legendäre Korbschlittenfahrt vom Monte hinunter – rasant, ein bisschen verrückt und genau der Grund, warum wir überhaupt hier sind. Adrenalin inklusive!

    Zurück in der Stadt sind wir noch entspannt durch die Gassen gebummelt und das besondere Flair von Funchal aufgesogen, bevor es weiterging nach Câmara de Lobos – ein gemütlicher Küstenort wie aus dem Bilderbuch.

    Dort wartete das wohlverdiente Abendessen auf uns: Heute mal etwas ausgefallener – gegrillte Napfschnecken, bei uns in der Familie liebevoll „Chinesenhüte“ genannt. Und was soll man sagen: überraschend lecker!

    Fazit des Tages: viel gesehen, viel gelacht, gut gegessen – und definitiv ein Tag, der im Gedächtnis bleibt. Ui, war das schön!
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  • Sonnenaufgang mal ganz anders erleben

    April 14 in Portugal ⋅ 🌙 7 °C

    Der Wecker klingelte gnadenlos früh – 6 Uhr. Noch halb im Traumzustand ging’s los Richtung Pico do Areiro, dem wohl spektakulärsten Ort, um den Sonnenaufgang auf Madeira zu erleben. Anfangs waren die Straßen wie ausgestorben – nur wir, die Dunkelheit und das leise Brummen des Motors. Doch je näher wir dem Berg kamen, desto klarer wurde: Wir sind nicht die Einzigen mit dieser brillanten Idee.

    Plötzlich: Autos. Überall Autos. Es fühlte sich an wie eine Völkerwanderung – jeder mit dem gleichen Ziel, jeder mit dem gleichen Plan: den besten Platz ergattern. Und wie immer zeigte sich die menschliche Natur von ihrer „charmantesten“ Seite – leicht hektisch, ein bisschen egoistisch und natürlich fest entschlossen, ganz vorne zu stehen.

    Aber dann kam Kai ins Spiel. Ein kurzer Blick, Lage gecheckt, blitzschnell reagiert – und zack: Erste Reihe! Direkt an der Klippe. Besser ging’s nicht.

    Draußen tobte der Wind, eisig und kräftig, als wollte er jeden davon überzeugen, lieber wieder umzudrehen. Aber wir? Ganz entspannt im Auto, warm eingepackt, mit perfektem Logenplatz.

    Und dann passierte es.

    Langsam schob sich die Sonne über das Wolkenmeer, tauchte alles in ein warmes, goldenes Licht und ließ die Bergspitzen wie Inseln in einem endlosen Ozean erscheinen. Ein Moment, der alles andere vergessen ließ – die frühe Uhrzeit, die Kälte, das kleine Chaos auf dem Parkplatz.

    Ganz ehrlich: Es wäre ein riesiger Fehler gewesen, sich dieses Naturschauspiel entgehen zu lassen.

    Ein perfekter Start in den Tag – irgendwo über den Wolken. 🌄
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  • Ponta de São Lourenço

    April 14 in Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

    Zweites Tagesziel: die wilde Ostspitze Madeiras – Ponta de São Lourenço.

    Spätestens hier wurde mir klar: Das hier ist kein gemütlicher Urlaub… Katrinchen hat still und heimlich einen Aktivurlaub der Extraklasse gebucht. Während ich beim Frühstück noch dachte „heute machen wir mal entspannt“, hatte sie innerlich wahrscheinlich schon die nächsten Höhenmeter durchgeplant.

    Angekommen an der Inselspitze: gleiches Bild wie zuvor – Touristen ohne Ende. Die Polizei regelte den Verkehr, als würde gleich ein Staatsbesuch stattfinden. Parkplatz gefunden (mit etwas Geduld und Glück), Schuhe geschnürt und los ging’s.

    Und dann begann das, was man wohl freundlich als „abwechslungsreiche Wanderung“ bezeichnet: Straße hoch, Treppe runter, wieder hoch, wieder runter… und das Ganze gefühlt einmal um den kompletten Berg herum. Der Weg: spektakulär. Die Ausblicke: atemberaubend. Meine Oberschenkel: leicht beleidigt.

    Natürlich wurden unterwegs Fotos gemacht – viele Fotos. Aber mindestens genauso unterhaltsam war das Beobachten der anderen „Wanderer“. Manche sahen aus, als wären sie direkt vom Laufsteg hierher gebeamt worden: Haare perfekt, Make-up on point, Wimpern im Wind – alles bereit für das ultimative Influencer-Foto. Wandern? Eher Nebensache. Hauptsache, der Look sitzt.

    Kurz vorm Ziel dann das eigentliche Highlight (zumindest für mich): eine kleine Baude! Und was darf da nicht fehlen? Richtig – ein Espresso für Kai. Motivation wiederhergestellt, Puls runtergefahren, weiter ging’s zum letzten Anstieg.

    Oben angekommen: wieder dieser Wahnsinnsblick – rau, wild, einfach beeindruckend. Da vergisst man kurz, wie viele Treppen man schon hinter sich hat… zumindest fast.

    Zurück am Auto dann nur noch ein Gedanke: ab ins Hotel. Schnell was essen, Füße hoch – und natürlich: Espresso für mich, Prosecco für die Chefin. Prioritäten müssen schließlich gesetzt werden.

    Und während ich noch dachte, jetzt wäre mal Pause angesagt, sehe ich schon, wie Katrinchen den nächsten Ausflug plant…

    Ich halte euch auf dem Laufenden 😅
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  • Cabo Girão Skywalk Miradouro do Cabo Gir

    April 14 in Portugal ⋅ ⛅ 16 °C

    Wie schon angekündigt – Feierabend war noch lange nicht in Sicht. Katrinchen hatte da noch ein „kleines Highlight“ in petto. Also ab zur höchsten Klippe Europas auf Madeira: dem Cabo Girão.

    Über 580 Meter über dem Meeresspiegel – und als wäre das nicht schon beeindruckend genug, natürlich mit Glasboden. Bedeutet: nach unten schauen und kurz überlegen, ob man seine Lebensentscheidungen nochmal überdenken sollte.
    Aber gut, uns konnte das nicht schrecken – schließlich haben wir letztes Jahr in China schon ähnliche Mutproben bestanden. Also raus aufs Glas, kurz den Puls prüfen (noch da), Foto machen, fertig. Während andere noch vorsichtig Zentimeter für Zentimeter vorgerückt sind, standen wir schon ganz entspannt mitten drauf.

    Weiter ging’s – weil Pause ist ja offenbar ein Fremdwort in diesem Urlaub – ins angeblich sonnigste Dorf der Insel: Ponto do Sol.
    Und tatsächlich - endlich… Essen!

    Es gab frischen Salat, Muscheln und dieses unfassbar gute Knoblauchbrot, bei dem man genau weiß: Das wird heute niemanden mehr stören, weil einfach alle danach riechen. Perfekt.

    Das eigentliche Highlight setzte aber – wie könnte es anders sein – die Chefin: der farblich wohl spektakulärste Sangria des Tages. Irgendwo zwischen Kunstwerk und Getränk. Ich sag mal so: Der hatte mehr Farbverlauf als so mancher Sonnenuntergang.

    Ich blieb meiner Linie treu – Espresso. Irgendjemand muss hier ja die Energie hochhalten.

    Gerade als ich dachte, jetzt kehrt vielleicht sowas wie Ruhe ein, sehe ich schon wieder diesen Blick… diesen „Ich hab da noch was gefunden“-Blick.

    Und ja – richtig geraten: Gleich geht’s noch zu einem Wasserfall.

    Ich berichte… wenn ich noch laufen kann 😅😅😅
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  • Wasserfälle von Ponta do Sol

    April 14 in Portugal ⋅ ⛅ 15 °C

    Zum krönenden Abschluss – weil „ruhig ausklingen lassen“ offensichtlich nicht zum Urlaubsprogramm der Chefin gehört – ging es tatsächlich noch weiter. Ziel: ein Wasserfall. Klingt erstmal idyllisch… war es auch – mit einem kleinen Extra an Nervenkitzel.

    Der Weg dorthin? Sagen wir mal so: Geröll, rutschige Steine und ständig dieses Gefühl, dass die nächste Welle nur darauf wartet, uns komplett einzuweichen. Jeder Schritt gut überlegt – während die Chefin natürlich schon wieder im „Foto-Flow“ war.

    Denn klar: Der Wasserfall musste nicht nur gesehen, sondern auch perfekt in Szene gesetzt werden. Also Position gesucht, Blickwinkel geprüft… und während ich noch dachte „das wird eng“, kam auch schon die Welle angerollt.

    In letzter Sekunde – wirklich in allerletzter Sekunde – rettete sich Katrinchen mit einem eleganten (naja… sagen wir sportlichen) Satz auf einen Felsen. Eine Sekunde später wäre sie vermutlich Teil des Atlantiks gewesen. Foto gerettet, Chefin gerettet – alles gut!

    Zurück im Hotel dann die große Überraschung: Die Chefin braucht… ein Päuschen!
    Ich konnte es kaum glauben. Nach gefühlt 47 Kilometern, 3000 Höhenmetern, einer Klippe, einer Influencer-Parade, Espresso-Stopps und einer Fast-Begegnung mit der Welle…

    …ist selbst sie mal kurz platt.

    Ich lehne mich zurück, genieße die Ruhe und denke mir:
    Für heute reicht’s.

    (…aber ich habe so ein Gefühl, morgen wird’s nicht besser 😄😄😄)
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  • Levada do Moinho

    April 15 in Portugal ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute startete der Tag fast schon verdächtig perfekt: Frühstück auf der Terrasse, Sonne im Gesicht, Kaffee in der Hand – so lässt es sich aushalten. Doch lange blieb es nicht beim entspannten Genuss, denn die Wanderung rief!

    Am Ausgangspunkt angekommen, verkündete die Chefin mit ernster Miene: „Der Weg ist wohl gesperrt.“ Ein kurzer Moment der Verunsicherung – aber ein Blick auf die zahlreichen motivierten Wanderer vor Ort ließ uns schnell zu dem Schluss kommen: So gesperrt kann der gar nicht sein. Also: Augen zu (naja, besser auf) und los!

    Die ersten Meter hatten es direkt in sich. Stellenweise fehlte einfach mal die Seitenbegrenzung und links ging es gefühlt ein paar hundert Meter senkrecht nach unten. Perfekt also für alle, die schon immer mal testen wollten, wie schwindelfrei sie wirklich sind 😅

    So schlängelten wir uns rund 5 Kilometer am Rand der Felsen entlang – immer mit dieser Mischung aus „Wow, ist das schön!“ und „Bitte nicht stolpern!“ im Kopf. Adrenalin und Panorama in perfekter Balance.

    Der Höhepunkt kam dann mit einer leicht abenteuerlichen Flussüberquerung. Elegant wie Bergziegen… na gut, eher wie vorsichtige Enten, tasteten wir uns von Stein zu Stein. Trockene Füße? Sagen wir mal: größtenteils.

    Nach dieser kleinen Expedition wurde erstmal Pause gemacht. Durchatmen, Aussicht genießen und die große Frage klären: Rückweg – die leichte Variante oder nochmal die Herausforderung?

    Die Diskussion lief… sagen wir… lebhaft. Die Vernunft sagte „leicht“, der Stolz flüsterte „ach komm, geht schon noch“. Wie es ausging? Nun ja – die Chefin hatte vermutlich das letzte Wort 😉
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  • Levada Nova

    April 15 in Portugal ⋅ ☀️ 13 °C

    Nach diesem ersten „Aufwärmprogramm“ ging es dann in die zweite Runde unserer heutigen Wanderung. Und wer jetzt dachte, es würde entspannter werden… der kennt uns schlecht 😄

    Der Weg blieb seinem Motto treu: schmal, nass und mit immer neuen Überraschungen. Die Tunnel wurden nicht heller, die Wasserfälle nicht kleiner – im Gegenteil, hier hatte man stellenweise das Gefühl, mitten durch die Dusche zu laufen. Kostenloser Service der Natur, versteht sich 😉

    Die Trittsicherheit wurde weiterhin auf Herz und Nieren geprüft, während links und rechts die Landschaft einfach nur beeindruckend war. Kurz stehen bleiben, durchatmen, staunen – und dann weiter, bevor der nächste „Abenteuerabschnitt“ ruft.

    Natürlich durfte auch hier der gewisse Nervenkitzel nicht fehlen: ein falscher Schritt, und man hätte Bekanntschaft mit der lokalen Pflanzenwelt ein Stockwerk tiefer gemacht. Aber alles gut – wir sind ja schließlich nicht zum ersten Mal unterwegs… und ein bisschen Wahnsinn gehört sowieso dazu 😅

    Am Ende bleibt festzuhalten: Auch der zweite Teil hatte es ordentlich in sich. Aber genau diese Mischung aus Herausforderung, Naturgewalt und einer Prise Selbstironie macht solche Tage unvergesslich.

    Oder anders gesagt: Muskelkater morgen? Garantiert. Bereut? Nicht eine Sekunde 😄
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  • Ankunft im Hotel in Calheta - Saccarum

    April 15 in Portugal ⋅ ☀️ 14 °C

    Nach all dem Abenteuer ging es schließlich ins Hotel – ausgesucht von der Chefin. Mein erster Gedanke: Ui… ganz schöner Klotz! 😄 Was ich da noch nicht wusste: Wir sind offenbar in einem Influencer-Hotel gelandet. Na prost, dachte ich schon – hoffentlich muss ich hier nicht noch anfangen zu posen 😅🤓

    Aber dann: Lobby betreten – und zack, der erste Eindruck konnte sich wirklich sehen lassen! Schick, modern, ein bisschen geschniegelt… da wurde selbst ich kurz sprachlos.

    Und dann kam der Moment: „Zimmer 701 – Upgrade!“
    Ich so: Wie bitte?! 😄

    Also hoch ins Zimmer – und was soll ich sagen… seht selbst! Da hat die Chefin mal wieder alles richtig gemacht.

    Fazit: Erst skeptisch geguckt, dann breit gegrinst – gut gemacht, Katrinchen! 👏😄
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  • Lavapools in Porto Moniz

    April 16 in Portugal ⋅ ☁️ 17 °C

    Etappe 6: Porto Moniz – Dilemma zwischen Parkschein, Wellen und Naturgewalt 🌊😅

    Weiter ging’s zu den berühmten Lavapools in Porto Moniz. Schon die Ankunft hatte es in sich: Parkplatzsuche wie bei einem Festival, nur ohne Musik – dafür mit deutlich mehr Stress.

    Der Parkticketautomat? Natürlich defekt. Klassiker 😄
    Autos über Autos, alles voll, alles eng… kurzer Blickwechsel: „Wir probieren’s einfach. Wird schon keine Politesse aus dem Nichts auftauchen.“ Also geparkt und ab Richtung Strand – mutig oder leichtsinnig, je nach Perspektive 🚗💨

    Schon nach wenigen Metern merkte man: Hier arbeitet der Atlantik auf Hochtouren. Salz auf der Brille, Salz in der Luft, Salz vermutlich sogar im Gedankenprozess – Brandungsaerosol in Bestform 🤓

    Unten angekommen dann das Spektakel: gigantische, türkis-blaue Wellen, die sich regelrecht überschlagen haben. Man hatte das Gefühl, das Meer hat beschlossen zu kochen – nur ohne Deckel 🌊🔥

    Viele Menschen waren natürlich auch da, alle auf der Jagd nach dem perfekten Blick oder Foto. Die Gastronomie-Bewertungen? Sagen wir vorsichtig: eher „überschaubar motivierend“. Also blieb uns nur eins – stehen, schauen, staunen.

    Die Lava Pools selbst? Leider gesperrt. Zu viel Welle, zu viel Natur, zu viel Ehrgeiz des Atlantiks. Selbst die Pools hatten offenbar beschlossen: Heute keine Badegäste.

    Also blieb uns nur die beste Attraktion überhaupt: das Schauspiel der Natur selbst – kostenlos, laut, wild und absolut beeindruckend 😎
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  • Rundreise-beeindruckende Orte erkunden

    April 16 in Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

    Nach dem Frühstück – umgeben von geschniegelt wirkenden Gästen, die aussahen, als hätten sie sich extra für ein Hotelfoto in Szene gesetzt – ging’s endlich los. Die Chefin hatte natürlich wieder einen straffen Tagesplan im Gepäck. Also: rein ins Auto, erster Stopp Tankstelle ⛽️ (ohne Sprit keine Abenteuer)

    Weiter ging’s zur Cascata de Anjos – ein Wasserfall, der ganz frech einfach mitten auf der alten Straße endet. Ein Traum! Offiziell natürlich: Betreten verboten 🚧… aber sagen wir mal so – die Schilder stehen da vermutlich eher zur Dekoration 😅 Also kurz angehalten, hingelaufen, Fotos gemacht und schnell wieder weg.

    Nächster Halt: Jardim do Mar. Parkplatz gefunden, einmal kurz durchgeatmet und dann ging’s los – runter Richtung Meer. Und wie! Durch kleine, enge und gefühlt immer steiler werdende Gassen kämpften wir uns nach unten, bis sich plötzlich dieser Wahnsinnsblick auftat: riesige, türkis-blaue Wellen, die mit voller Wucht auf die Küste knallen 🌊

    Auf den Brandungsschutzwällen tummelten sich hunderte Krabben 🦀, die offenbar genauso viel Spaß an der Show hatten wie wir. Die Wellen überschlugen sich meterhoch, Gischt überall – ein echtes Naturspektakel. Kurz gesagt: laut, wild, beeindruckend… 😎👌
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  • Paul do Mar - nächster Stopp

    April 16 in Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

    Tagesziel 3: Paul do Mar – die Surferbucht mit Nervenkitzel-Garantie 🏄🌊

    Die Anfahrt? Sagen wir mal… sportlich. Eine enge Gasse schlängelte sich Richtung Hafen, bei der man kurz überlegt, ob man nicht doch lieber zu Fuß weitergeht. Unten angekommen kam dann mein großer Moment: Wenden auf der Mole – scheinbar der inoffizielle Volkssport der Surfer hier 🏄

    Die Chefin sah das allerdings etwas… differenzierter. Während ich noch locker am Lenkrad drehte, wurde sie plötzlich ganz still, dann hektisch – und zack stand sie schon außerhalb des Autos 🚗💨 Sicher ist sicher! Ich hab das Ding dann geschniegelt gewendet, abgestellt und wir konnten uns wieder den wichtigen Dingen widmen.

    Der Blick aufs Meer: einfach herrlich. Jede Menge Surfer dümpelten draußen und warteten geduldig auf die eine perfekte Welle 🌊 – so entspannt, als hätten sie alle Zeit der Welt. Wir haben eine ganze Weile zugeschaut und fast ein bisschen mitgefiebert.

    Danach ging’s weiter zum Wasserfall – diesmal ganz entspannt erreichbar, keine Verbotsschilder, kein Adrenalinkick, einfach nur schön. Und als wäre das noch nicht genug, glänzte die Hafenanlage auch noch mit blitzblanken Toiletten – wirklich, picobello sauber! (Das muss man hier einfach mal erwähnen 😄)

    Krönender Abschluss: ein Espresso und ein ordentliches Stück Kuchen 🍰 mit Blick aufs Meer. Fazit: ein kleiner, richtig charmanter Küstenort, der alles hat – Surfer-Vibes, Natur, Nervenkitzel… und Kuchen. Was will man mehr?
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  • Ponta do Pargo - Leuchturm gucken

    April 16 in Portugal ⋅ ☁️ 16 °C

    Etappe 4: Ponta de Pargo – der wilde Norden und die Sache mit dem Leuchtturm 🌬️🌊

    Motor an, weiter geht’s! Ziel: der (gefühlte) nördlichste Punkt der Insel – Ponta de Pargo. Natürlich wieder über Serpentinen, die einem das Gefühl geben, man fährt gleichzeitig nach oben, unten und seitwärts 😅

    Am Hotspot angekommen: Mission Leuchtturm finden. Und tatsächlich – da steht er! Stolz, windumtost und umgeben von… richtig geraten: Verbotsschildern 🚧 Offenbar gehört das hier einfach zum Standardprogramm.

    Doch wie wir inzwischen wissen: Für das eine perfekte Foto werden hier plötzlich alle zu Hobby-Stuntmen. Da wird über Absperrungen geklettert, an Kanten balanciert und so getan, als hätte man sein Leben komplett im Griff 📸😅 Wir natürlich ganz gesittet… naja, zumindest fast.

    Der Ausblick? Atemberaubend. Steile Klippen, tosende Wellen weit unten und dieser endlose Atlantik – da merkt man schnell, warum hier ein Leuchtturm steht.

    Und während wir da so standen und die Szenerie genossen, wurde eines immer klarer: Die Chefin hatte immer noch keinen Sangria 🍹😅 Das ist ungefähr so ungewöhnlich wie ruhige See hier oben! Entsprechend wurde die Stimmung langsam… sagen wir mal… „erwartungsvoll“.

    Fazit: spektakulärer Ort, ordentlich Wind um die Nase, ein bisschen Nervenkitzel und ganz viele Leute, die für ein Foto alles riskieren. Jetzt fehlt eigentlich nur noch eins: schnellstmöglich ein Sangria-Stopp, bevor hier noch jemand seekrank wird – und das ganz ohne Boot! 😄
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  • Achadas da Cruz

    April 16 in Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

    Etappe 5: Die steilste Seilbahn Europas… naja, theoretisch 🚠😅

    Voller Vorfreude ging’s weiter zur angeblich steilsten Seilbahn Europas. Große Erwartungen, leichte Nervosität und natürlich die Hoffnung auf spektakuläre Ausblicke inklusive Nervenkitzel.

    Angekommen – und dann das: Betrieb eingestellt. Die gute alte Bahn wurde gerade liebevoll generalüberholt. Vor Ort werkelten „Lolek, Bolek und Osek“ (so sah es zumindest aus 😄) fleißig an Schrauben, Kabeln und allem, was irgendwie wichtig aussah. Kurz gesagt: Heute fährt hier… gar nichts.

    Schon von oben konnten wir runter aufs Meer schauen – und da unten: lauter kleine, fein angelegte Gärten. Sah irgendwie idyllisch aus… aber ob da jetzt Zuckererbsen, Erdbeeren oder doch nur hartnäckiges Unkraut wächst, ließ sich aus der Entfernung beim besten Willen nicht erkennen 🤓

    Alternative laut Plan: gemütlicher Fußmarsch. Kleinigkeit von ungefähr zwei Stunden runter… und – Überraschung – auch wieder zwei Stunden hoch. Da war selbst die Chefin kurz sprachlos. Und das will was heißen 😅

    Also wurde die Entscheidung schneller getroffen als man „Sangria“ sagen kann: Weiterfahren! 🚗💨

    Nächstes Ziel: Lavabäder 🤓😎
    Und ganz ehrlich – nach so viel „Seilbahn-Enttäuschung“ klang ein bisschen Entspannung zwischen Lavafelsen plötzlich wie die beste Idee des Tages.
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  • Barbarine Madeiras

    April 16 in Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

    Etappe 7: Die „Barbarine von Madeira“ und der spontane Kreisverkehr-Umweg 😅🌊

    Eigentlich war der Plan ganz klar: rechts abbiegen und weiter zur nächsten Station.
    Aber dann kam der Klassiker auf jeder guten Reise – die Chefin sagt: „Stopp! Da ist noch was!“ 😄

    Und tatsächlich: mitten im Meer stand sie – die sogenannte „Barbarine von Madeira“ (oder wie auch immer sie offiziell heißt 🤓). Eine markante Felsspitze, die offenbar beschlossen hat, einfach stehen zu bleiben, während der Atlantik rundherum Theater spielt.

    Also kurzerhand: zweite Runde durch den Kreisverkehr 🚗🔄 – weil einmal reicht ja nicht, wenn’s schön ist – und Parkplatz gesucht.

    Dann ging’s los: raus aus dem Auto, Kamera bereit, Abenteuer-Modus an.
    Straße runter, Treppe hoch, durch einen Tunnel – ein bisschen wie ein Freizeitpark ohne Eintritt und ohne Eisverkauf 😅

    Und dann: Blick frei!
    Die Felsspitze ragte stolz aus dem Meer, während riesige, türkis-blaue Wellen dagegen schlugen, als würden sie regelmäßig versuchen, sie aus der Landschaft zu diskutieren 🌊

    Natürlich waren wir nicht allein – gefühlt halb Madeira hatte denselben Gedanken: „Das muss man gesehen haben!“ Also standen alle verteilt, staunend, fotografierend und leicht windzerzaust.

    Ein paar Fotos später hieß es wieder: ab ins Auto 🚗
    Denn das nächste Highlight wartete schon: Fanalwald – ein riesiger, uralter Lorbeerwald, der angeblich aussieht, als hätte jemand die Zeit angehalten.

    Und ganz ehrlich: Nach Kreisverkehr, Tunnel und Atlantik-Drama war die Vorfreude auf mystischen Wald schon ziemlich groß 😎
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  • Fanalwald - mystisch 🧙

    April 16 in Portugal ⋅ ☁️ 14 °C

    Etappe 8: Fanalwald – wo Kühe die Straße übernehmen und der Nebel zaubert 🌫️🐄😄

    Weiter ging es Richtung Fanalwald – einem alten, mystischen Lorbeerwald, der angeblich aussieht wie aus einer anderen Welt. Und ehrlich gesagt: „angeblich“ kann man hier streichen.

    Die Fahrt nach oben war wieder ein echtes Madeira-Standardprogramm: Serpentine auf Serpentine, bis man sich fragt, ob man eigentlich fährt oder langsam in den Himmel gezeichnet wird 🚗⛰️

    Dann passierte es: Wir durchbrachen die Wolkendecke – und plötzlich war da… nichts mehr außer Nebel. Kein Horizont, kein „da hinten“, nur noch weiß-graue Zaubersuppe 😅

    Und mitten in diesem Märchenfilm: Kühe auf der Straße 🐄
    Ganz entspannt, als wären sie die eigentlichen Verkehrsteilnehmer. Sie standen, kauten zufrieden an grünen Ästen und ließen Autos gnädig vorbei. Links, rechts – und natürlich überall kleine „Erinnerungen“ an ihr Dasein auf der Straße. Kuhkomfortzone deluxe 😄

    Im Wolkenmeer angekommen: Parkplatz gefunden. Türen auf, raus – und sofort war klar: Orientierung wird heute überbewertet.

    Man wusste ehrlich gesagt nicht so recht, wohin man laufen soll. Und dann passierte die Magie: Der Nebel bewegte sich leicht, und plötzlich tauchten die Bäume auf – wie aus dem Nichts. Erst schemenhaft, dann klarer, dann wieder verschwunden. Ein echter Zauberwald-Moment 🌫️🌳

    Das Ganze war so feucht, dass nicht nur die Bäume tropften, sondern auch wir langsam den Zustand „Wolke auf zwei Beinen“ erreicht haben. Der Nebel hatte sich regelrecht in den Haaren festgesetzt – wie ein kostenloses Spa-Programm der Natur 😄

    Und dann das Highlight:
    Ein „Troll“ in roter Jacke wurde gesichtet – versteckt hinter einer Baumwurzel! 📸😂
    Ob echt oder Waldgeist bleibt ungeklärt, aber er wurde selbstverständlich dokumentiert. Später tauchte er sogar nochmal auf, diesmal scheinbar im Baum sitzend – Fanalwald eben, da ist alles möglich.

    Fazit: mystisch, feucht, ein bisschen verwirrend, aber absolut beeindruckend – und definitiv einer dieser Orte, an denen man nicht nur Fotos macht, sondern sich fragt, ob man gerade noch in der Realität unterwegs ist 😎
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  • Letzter Tag auf Madeira 😢

    April 17 in Portugal ⋅ ☁️ 17 °C

    Der letzte Tag – zwischen Laufsteg, Wellenritt und Abschiedsgenuss 🌅😄

    Der Tag begann ganz entspannt – ausschlafen, gemütlich frühstücken und natürlich das tägliche Highlight: Leute beobachten. Und ganz ehrlich… dieses Hotel ist eine Bühne! 😄
    Von „frisch vom Laufsteg gefallen“ bis „ich hab einfach irgendwas angezogen“ war alles dabei. Wir haben uns köstlich amüsiert – besser als jedes Fernsehprogramm.

    Danach ging’s locker nach Funchal, noch schnell ein paar Mitbringsel für unsere Mädels besorgen – Pflicht erfüllt ✔️

    Und dann: der große Programmpunkt – Katamaran fahren! ⛵
    Mission: Delfine und Wale sehen.
    Realität: naja… sagen wir mal „mit Luft nach oben“ 😅

    Erster Stopp: Delfine.
    Kurz gesichtet – so 5, 6, vielleicht 7 Stück. Ein bisschen Rückenflosse hier, ein kleiner Sprung da… und zack, waren sie auch schon wieder weg.

    Dann ging’s weiter raus aufs Meer – und das wurde… sagen wir mal… lebendiger 🌊
    Die Wellen wurden größer, das Boot schaukelte ordentlich, und der Käpt’n spielte eine Art maritimes „Links! Rechts!“ mit uns:

    „Wale auf der linken Seite!“ – alle rennen nach links.
    „Jetzt rechts!“ – komplette Völkerwanderung nach rechts.
    Das Boot wackelte, die Leute rutschten, hielten sich fest… ein kleines Fitnessprogramm inklusive 😄

    Von den Walen selbst? Eher wenig zu sehen.
    Dafür gab’s ein anderes Schauspiel: Einige Mitfahrer wurden zunehmend blass… und machten schließlich Bekanntschaft mit der berühmten schwarzen Tüte, liebevoll vom Bootsmann verteilt 🤢😅

    Trotzdem: Sonne, Meer, frische Luft – irgendwie hatte das Ganze doch seinen Charme.

    Zurück an Land wartete dann das große Finale:
    Ein richtig leckeres, typisch portugiesisches Essen – Reistopf mit Garnelen und Languste 🦐
    Und DAS war wirklich ein Highlight!

    Zum Abschluss ging’s zurück ins Hotel, noch ein letzter Stopp an der Bar:
    Katrinchen gönnte sich einen Erdbeer-Daiquiri 🍓🍹, ich natürlich standesgemäß einen Espresso ☕

    Dazu der Sonnenuntergang – ruhig, warm, perfekt.
    Ein gelungener Abschluss für einen Tag, der alles hatte: Lachen, Schaukeln, ein bisschen Abenteuer und ganz viel Genuss 😎
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    Trip end
    April 18, 2026