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- Gün 26
- 16 Kasım 2024 Cumartesi 09:21
- ☁️ 20 °C
- Yükseklik: 1.264 m
KolombiyaBarichara6°37’52” N 73°13’30” W
Reise nach Barichara

Heute sollte es mit dem Bus 200km gen Norden gehen. Route: Villa de Leyva-Tunja-St Gil- Barrichara. Direktverbindung gibt es leider nur zwischen den größeren Städten und den Touristenhotspots.
Die Abfahrzeiten der Busse im Internet zu finden war fast unmöglich. Es gab ein paar wenige, 8 Jahre alte, Fotos von ausgehängten Kopien auf Google Maps. und nur eine Busgesellschaft hat ihre Zeiten in einer Buchungsapp. Aufgrund starken Regens hatten wir es abends nicht mehr zum Busbahnhof zum Fragen geschafft und mussten hoffen.
Es stellte sich vor Ort heraus, dass alle 15 Minuten ein Bus ins Tal nach Tunja ging, und von Dort dann auch viel mehr Busse nach St Gil als man im Netz fand. Der Ehrenkodex der Verkäufer scheint gut zu funktionieren, sie schicken einen zu anderen Schaltern wenn man nach dem Bus fragt, der am nächsten Abfährt. Wir wählten für winen kleinen Aufpreis die Variante mit Liegesitzen. Der Bus kam aus Bogota da sind 30 min Verspätung aufgrund des Verkehrs wohl normal. Warum er dann nochmal 30 min rumstand weiß ich nicht😅.
Die Strecke war unglaublich schön! Die zerklüfteten Anden hoch und runter, auf Bergkämmen mit spektakulären Aussichten links und rechts ins Tal, entlang von Bächen und Wasserfällen und durch verschiedene Klimazonen. Hier in der Region Santander ist die Vegetation deutlich tropischer , viele Palmen, Mangos und andere Tropenpflanzen säumten den Weg.
Wir haben unser bestes versucht das aus dem Bus einzufangen 😅🙏.
Angekommen in St Gil hätten wir nochmal den Busbahnhof zum regionalen Terminal wechseln müssen. Da gaben wir uns lieber für 7 Euro mehr ein Taxi für die eine Stunde hoch auf den Berg genommen .
Die Fahrt wäre mit dem Auto 190 km und 4,5 Stunden lang gewesen. Wir waren 250 km und ca 8 Stunden unterwegs, davon allerdings eine Stunde Verspätung am Anschlussbus. Die schönen Anden halt😅🤷♂️.
Unser Hotel ist süß, am Rand des historischen Zentrums gelegen, die letzen 70m ungepflasterte Straße forderten den Taxifahrer stark😅. Barichara selbst liegt auf einer Bergspitze, egal wo man hin läuft es geht bergauf und -ab. Es gefällt uns hier von Anfang an sehr gut. Es sind relativ wenig Touristen da, die Regenzeit geht ihrem Ende zu, aber die Hauptsaison kommt erst noch. Wir waren sehr lecker essen( beste Tacochips unseres Lebens und sehr gute Burger) und genossen es die Einheimischen beim Samstag Abend Bierchen in und vor den kleinen Gemischtwarenläden, welche mit ein pasr Plastikstühlen alle auch als Kneipe dienen, und auf den Parkbänken unter Palmen zmm, zu beobachten. Auch die koloniale Architektur gefällt uns gut.
Kurz vor Bettzeit kamen noch zwei kleine Tiger zu mir zum schmusen und zogen mit ihren Krallen leider schön Fäden aus meiner neuen Leinenhose.....🥲. Love hurts....Okumaya devam et
Magdalene
Erinnert mich an Peru 😊
GezginAjoo, isch ja nahe dran
Gezgin
Backpackers Life
GezginJung und wild