Raquira ist,aufgrund lokaler Tonvorkommen, vor allem für die Töpferei berühmt, und wurde dann ein Touristen-Zentrum. Es ist ein hübscher Ort, aber ein wenig künstlich bunt gestaltet. Rund um den Ort versucht man mit lustigen Fotospots wie riesigen Schweinen und auf dem Kopf stehenden Häusern ( keine Fotos) etwas vom Kuchen abzubekommen.
Dorthin kamen wir mit Raul. Er wurde uns gestern vom Fossilienmusem vorgestellt und ist ein lokaler Fahrer. Mit wenig spanisch und Hilfe des Handys einigte man sich auf einen Halbtagestrip, 9-15 Uhr. Fahrt nach Raquira, Besuch in einer kleinen Manufaktur, Besuch der Stadt, Zeit zum Rumlaufen, Restaurantempfehlung und Rücktransport.
Amy und Jost, das amerikanisch-belgische Paar kam mit, so konnte man die Fahrtkosten von ca 50 Dollar teilen.
Die Manufaktur entpuppte sich nicht als Töpferei, man arbeitete dort mit den Nüssen einer Palme, welche wohl viele Eigenschaften mit dem Elfenbein teilen.
Wir erfuhren über den Anbau der Palmen, und sahen live wie die Nüsse bearbeitet wurden.
Nett, man kaufte um auch nett zu sein ein Mitbringsel.
In Raquira fanden wir leider nichts was uns so gefiel, dass man es gekauft hätte. es war dann doch alles sehr bunt, bzw ein wenig kitschig. Aber den kolumbianischen Schulklassen gefiel es😅.
Raul war sehr freundlich und brachte uns sicher wieder nach Hause.
Abends stolperten wir zufällig über das Länderspiel Kolumbien /Uruguay. Toll sowas im Land anzuschauen! Leider ging es nach Ausgleich in der Nachspielzeit doch noch 3:2 für Uruguay aus, Treffer in der letzten Sekunde. Spannend😅.
Danach gingen wir ins beste Restaurant am Platz, welches uns von der Führerin gestern schwer empfohlen wurde. Spezialität ist ein traditionelles Lamm was wirklich köstlich war!Read more
MagdaleneEcht exotisch für mich 🤗
Traveler
Wir mussten versprechen nichts kaputt zu machen, dann durften wir rein😅😇