• Robär Dessauer
  • Robär Dessauer

Auszeit 2007

2000 Seemeilen mit der Segelyacht MAXI von Lignano ( I ) nach Marmaris ( TR ) Okumaya devam et
  • Kirykou - O.Keramidhi ( N. Thymaina )

    7 Eylül 2007, Yunanistan ⋅ ☀️ 25 °C

    Beim ablegen hatte der Anlasser wiederum Mühe den Motor zu starten. Es gelang noch so knapp, wir missachten dieses Warnsignal. Unter Motor liefen wir die 16 sm entfernte Bucht Keramidhi an.
    Baba stellte bei einem Schnorchelgang fest, dass die Bucht voller Ketten und Leinen am Grund war. An ein ankern war also nicht zu denken. Ein netter Grieche lotste uns an eine kleine Mole. Wir hatten buchstäblich die Handbreite Wasser unter dem Kiel. Hier gab es praktisch nichts. Ein paar Fischerboote und den Griechen, der
    uns erklärte, dass er ein Restaurant habe. Aus Dank gingen wir zu ihm essen, wir waren die einzigen Gäste. Der Fisch schmeckte vorzüglich.
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  • O.Keramidhi

    8 Eylül 2007, Yunanistan ⋅ ☀️ 26 °C

    Der Grieche erklärte uns : today much wind,four, six, north. Ideal um nach Patmos weiter südlich zu segeln. Wir wechselten die Genua mit der Fock aus und wollten den Motor starten.
    Aber vom Anlasser war nur ein "klick" zu vernehmen. Jetzt sassen wir also total in der Tinte. Weit und breit kein Mechaniker, verschweige denn jemand der uns helfen konnte. Wir fingen an zu telefonieren, aber wir sind hier zu weit weg von jeglicher Hilfe. Die Moral sank nun mal auf einen Tiefpunkt. Die Kinder schien dass nicht besonderlich zu kümmern, die bauten sich halt ein Baumhaus. Wir montierten den Aussenborder am Heck der
    MAXI, vielleicht würde das klappen um wenigstens aus der Bucht herauszukommen. Funktioniert nicht! Die Wetteraussichten für morgen sind nicht schlecht, irgendwie müssen wir nach Patmos gelangen. Aber ohne "Versicherung" Motor?
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  • O.Keramidhi - Skala Patmos

    9 Eylül 2007, Yunanistan ⋅ ☀️ 26 °C

    Früh morgens erscheint unser Grieche und versucht zu erklären, dass uns ein Fischer aus der Bucht ziehen würde. Wir waren erst mal erleichtert. Das Manöver klappte super. Draussen setzten wir die Genua und rauschten ab. Der Wind und vor allem das Meer waren aber "leicht " anders als der Wetterbericht voraussagte.
    Und als wir im Funk noch ein Mayday, Man over Board bei Samos hörten, war uns schon mulmig zu Mute.
    Unterwegs kreuzte uns noch eine holländische Yacht die ich um Schlepphilfe nach Patmos bat. Sie hatten aber " keine Zeit ". Der Wind frischte nun auf 5-6 bf an und wir mussten die Genua schon reffen. Kurz vor der Einfahrt in die Skala-Bucht hatten wir den Wind nun voll auf der Nase. Wir funkten die Port Police an und die schickten
    uns sofort ein Schleppschiff, das uns in den Hafen zog und sauber an einer Mole parkierten.
    Nun folgt die Bürokratie. Wir dürfen den Hafen erst wieder verlassen, wenn die Coast Guard vom schweizerischen Schifffahrtsamt die Bestätigung hat, dass unser Schiff wieder Seetüchtig ist!
    Dann müssen wir jetzt damit rechnen, dass wir 1-2 Wochen in Patmos bleiben. Zum Glück ist die Insel gross und sehenswert.
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  • Skala Patmos

    10 Eylül 2007, Yunanistan ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach langem herumtelefonieren finden wir endlich den Elektromech für unser Problem.
    Er demontiert den Anlasser und zerlegt ihn. Total kaputt. Er muss in Athen einen neuen bestellen. 2-3 Tage wird das dauern. O.K. wir mieten ein Auto und werden halt diese Insel vom Land aus erkundschaften. Am Nachmittag fahren wir zur Patra Bucht, baden und lernen ein nettes griechisches Ehepaar aus Athen kennen. Am Abend ist shoppen in Skala Patmos angesagt. Verry touristisch, aber es läuft etwas und sorgt für Abwechslung.Okumaya devam et

  • Patmos

    11 Eylül 2007, Yunanistan ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir begeben uns zu Fuss zur Chora hinauf wo zuoberst das Johanneskloster trohnt. Unterwegs befindet sich auch die Höhle der Apokalypse, wo Johannes angeblich die Offenbarung schrieb.
    Im Kloster angelangt, bestaunen wir auch die Architektur dieses , fast wie eine Burg gebauten Klosters.
    Geschichtliches:
    Für Orest, der nach dem Sühnemord an seiner Mutter Klytämnetsra fliehen musste,war die Insel Patmos Rettung in der Not. Für den Evangelisten und Apostel Johannes, genannt der Theologe, der 96 n.Chr. von Kaiser Domitian aus Rom verbannt wurde, war sie unfreiwilliges Exil. Hier hatte er die Offenbarung zur " Apokalypse". Kluge Köpfe haben sich gefragt,wie man in dieser friedlichen Umgebung derart düstere Endzeitvisionen haben
    kann und kamen zu der Vermutung,dass Johannes die Auswirkungen eines Vulkanausbruchs am Himmel gesehen haben müsse - Feuerschein und Aschenregen.
    Im Jahr 1088 n.Chr. gründete der heilige Christodolus das grosse Kloster von Patmos. Später kamen aus der Schule dieses Klosters wichtige Impulse für die Befreiung des Dodekanes von der Türkenherrschaft.
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  • Patmos

    12 Eylül 2007, Yunanistan ⋅ ☀️ 27 °C

    Am Morgen erscheint unser Mechaniker und montiert den neuen Anlasser. Nun läuft die Maschine wieder zu unserer Zufriedenheit. Jetzt ist nur noch der Papierkrieg zu bewältigen. Am Nachmittag geniessen wir einfach das Nichtstun, schlendern durch die Gassen und genehmigen Ouzo`s und so.Okumaya devam et

  • Patmos

    13 Eylül 2007, Yunanistan ⋅ ☀️ 25 °C

    Der Papierkrieg dauert an. Nach etlichen Telefonaten mit dem Seeschifffahrtsamt Basel bekomme ich hoffentlich nun die erwünschten Papiere. Inzwischen ist hier der Sommer zu Ende und es bläst ein kühler Nordwind mit bis zu 8 bf. Wir reparieren einige Sachen an der MAXI und sonst easy going.Okumaya devam et

  • Patmos - Port Sokoro ( Lipsi )

    14 Eylül 2007, Yunanistan ⋅ ☀️ 26 °C

    Als ich am Morgen bei der Coast Guard erscheine, sind alle Papiere vorhanden. (Ich danke dem unbürokratischen Seeschifffahrtsamt in Basel). "Captain, you can leave Patmos" waren sehr schöne Worte von der Coast Guard in Patmos zu hören. Auf die Frage, wie den der Wind so bläst, antwortete er: 5 to 6 bf, no problem!
    Also verliessen wir nach 6 Tagen Patmos und steuerten die Insel Lipsi an. Der Wind war wirklich no problem, aber die Wellen türmten sich zeitweise auf 3-4 m an. Dies spürte auch Gian, als er plötzlich quer durchs Cockpit flog und erst von der Lifeline aufgehalten wurde.
    Es ist immer ein schönes Gefühl, danach in eine Windgeschützte Bucht einzulaufen. Die Fallböen nahmen aber derart zu, dass unser Schlauchboot samt Motor plötzlich verkehrt im Wasser lag.
    Darauf dislozierten wir in den Hafen.
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  • Port Sokoro

    15 Eylül 2007, Yunanistan ⋅ 25 °C

    Wir bleiben heute hier. Ihr merkt es vielleicht auch, kurz vor dem Ziel lässt der ewige Vorwärtsdrang nach. Es ist wieder einmal Wäschetag und ich habe einiges zu reparieren und einfach etwas herumhängen, d.h. endlich Ferien.
    Port Sokoro ist ein hübscher kleiner Ort, noch vom Massentourismus verschont. Hier haben wir auch wieder einmal eine Steckdose mit Landstrom.
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  • Port Sokoro

    16 Eylül 2007, Yunanistan ⋅ 26 °C

    Letzte Nacht hat der Wind zugelegt. Am Morgen früh ahnen wir es schon, ein weiterer Tag auf Lipsi. Am Kai haben wir mit anderen Skippern Lagebesprechung. Ein Auslaufen heute ist nicht zu empfehlen.
    Wir nehmen einen 4 km langen Weg zu einer Traumbucht unter die Füsse und baden den ganzen Tag dort.
    Zurück im Hafen bläst es schon mal mit 8 bf und Wasserwolken fliegen in der Gegend herum.
    Baba betätigt sich mit der elektrischen Hundeharschneidemaschine als Coiffeuse bei Klaus aus Kapstadt (Südafrika)
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  • O.Archangelos - Panteli ( Leros )

    18 Eylül 2007, Yunanistan ⋅ 28 °C

    Am Morgen erscheinen noch Klaus und Annamarie und ankern neben uns. Wir nutzen das gute Wetter und segeln nach Panteli. Vor dem kleinen Fischerhafen ankern wir, verlegen uns aber , als eine Menge "Charties" auftauchen und ihre Anker einfach um uns herum runter liessen. Von Seemannschaft keine Ahnung! Baba erklimmt mit Gian und Louis die Johanniter Burg hoch über Panteli, während Mara und ich baden.Okumaya devam et

  • Panteli - Kos Mandraki

    19 Eylül 2007, Yunanistan ⋅ 28 °C

    Superwind moderate Wellen, heute entschliessen wir uns einen längeren Schlag direkt nach Kos zu segeln. Erst kurz vor Kos können wir den Kurs mangels guten Windes nicht mehr halten und der Motor hilft uns. Wir fahren direkt ins Herz von Kos Stadt, die Mandraki-Marina. Unser Platz liegt gleich hinter der imposanten Kreuzritterburg.
    Kos -Tourismus pur, das andere Griechenland, das wir bisher nicht so gesehen haben. Die Kinder freuts!
    Am Abend parkiert wieder einmal eine polnische Crew neben uns, das ergibt jedesmal interessante Gepsräche.
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  • Kos Mandraki

    20 Eylül 2007, Yunanistan ⋅ 28 °C

    Heute bleiben wir noch hier. Wir schlendern durch durch die Ruinen und all die Souvenirläden. Danach muss ich alle Papiere für den Wechsel von Griechenland in die Türkei bereitstellen, morgen gehts nach Bodrum. Die Türken wollen noch eine Inventarliste, das kann ja heiter werden.
    Wir kommen mit Andrea und Amber , die neben uns liegen, ins Gepräch. Er kommt aus Rom und lebt seit 5 Jahren auf dem Boot. Vor 2 Jahren lernte er Amber aus Australien kennen und sie zog zu ihm.
    Ein lustiger Abend mit Mojito und chinesischem Essen in Kos folgte.
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  • Kos - Bodrum

    21 Eylül 2007, Türkiye ⋅ 27 °C

    Unser letzter Tag in Griechenland. Abschied nehmen von Andrea ,Amber und dem kleinen Bordhund Bonsai.
    Die Strecke nach Bodrum können wir unter vollen Segel absolvieren. Ich habe gestern einen Platz in der Marina reserviert, sie liegt direkt neben der mächtigen Kreuzritterburg.
    Es folgt der Gang des Einklarierens in der Türkei mit vier Posten, den ich nach zwei Stunden beendigen konnte.
    Endlich nach vier Wochen wieder eine Marina mit Duschen, Wasser und Strom. Allerdings auch wieder höhere Kosten.
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  • Bodrum - Kargicik Bükü

    22 Eylül 2007, Türkiye ⋅ 27 °C

    Neben uns chartert Dani Thut von der Segelschule Hallwil ein. Wir verlassen Bodrum am Nachmittag als der Wind aufkommt. Unter Segel schlängeln wir uns durch ein Regatta-Feld in Richtung Gökova Golf. In der Kargicik Bükü lassen wir Anker fallen und setzen Landleine. Neben uns setzt sich ein Gulet ( grosse türkische Holzschiffe), das wirkt beruhigend, denn sie wissen was sie tun! (oder lassen).Okumaya devam et

  • Kargicik Bükü

    23 Eylül 2007, Türkiye ⋅ 26 °C

    Baba und ich spazieren zu dem nahe gelegenen Feriendorf "Seagarden". Eine echt tolle Anlage. An der Bar dort lernen wir Martin und Regula Borner mit Sohn Lukas aus Mühledorf kennen. Wir laden sie spontan auf die MAXI für ein Apero ein. Am Nachmittag unternimmt Baba mit den Kindern je einen Tauchgang. Beim Apero mit den Borner`s vereinbaren wir für morgen einen gemeinsamen Segeltag, Martin ist CCS Skipper!Okumaya devam et

  • Kargicik Bükü - Çökertme + retour

    24 Eylül 2007, Türkiye ⋅ 26 °C

    Wir holen die Borner`s vor der Anlage ab und setzen natürlich sofort die Segel. Bei moderatem Wind segeln wir gemütlich in die 10 sm entfernte Cökertme-Bucht, ankern und verpflegen uns. Um 16.00 Uhr starten wir den Rückweg. Da wir draussen schon weisse Schaumkronen auf dem Wasser sehen, reffen wir vorsorglicherweise das Grosssegel. Der Wind und die Wellen haben derart zugelegt ( 6 -8 bf), dass die MAXI erstmals so richtig
    gefordert wird. Mit z.T. 7.5 kn Speed rauschen wir für zwei Stunden hart am Wind, eine schöne Erfahrung.
    Fazit: wir müssen das Dingi höher befestigen, ( einen Davits hat es ausgerissen) und die Fock flicken ( Risse).
    Als Dank für den tollen Segeltag gibts bei Borner`s Risotto und ein Linsengericht.
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  • Kargicik Bükü

    25 Eylül 2007, Türkiye ⋅ 26 °C

    Heute ist Ruhetag. Die Kinder vergnügen sich den ganzen Tag mit Lukas im Pool der Ferienanlage, während Baba die Segel flickt und ich mit Martin die Davits neu und besser montieren.
    Am Abend marschieren wir alle in eine Bucht, machen Feuer und grillieren , während der Vollmond über dem Meer aufsteigt.Okumaya devam et

  • Kargicik Bükü - Knidos

    26 Eylül 2007, Türkiye ⋅ 26 °C

    Es ist wieder mal Abschiedszeit. Wir brauchen wahrscheinlich nächstes Jahr eine Auszeit um all die Leute wieder zu treffen.
    Das Meer ist fast Spiegelglatt. Nach einer Stunde Motoren kommt der angekündigte Südwestwind mit etwa 3 bf.
    Eine Zeit lang kreuzen wir auf, geniessen das "ruhige segeln", dann motoren wir den Rest bis Knidos. In dieser Bucht liegen wir in einem Open-Air Museum. 2500 Jahre Geschichte liegen um uns herum!
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  • Knidos - Hayit Koyu

    27 Eylül 2007, Türkiye ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir unternehmen einen ausgedehnten Spaziergang durch die Trümmer der ehemals mit 70`000 Bewohner besiedelten Stadt der Aphrodite, eine dorische Gründung aus dem 4. Jh. v. Chr. Der grandiose Naturhafen begünstigte den Seehandel und brachte Knidos ansehnlichen Wohlstand.
    Von zuoberst sehen wir das blaue Meer mit den Inseln Kos , Nisiros, Tilos und Simi.
    Am Nachmittag läuft noch Dani mit seiner Crew ein und empfiehlt uns Hayit anzulaufen.
    Wir nehmen die 10 sm bei wiederum spiegelglatten Meer unter Segel in Angriff. Als wir nach einer Stunde noch mit 2 kn Speed unterwegs waren, nahmen wir Volvo zu Hilfe.
    In Hayit legten wir am Holzsteg römisch katholisch an, eine wunderschöne kleine Bucht
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  • Hayat Koyu - Datça

    28 Eylül 2007, Türkiye ⋅ 28 °C

    Die Strecke von 9 sm nach Datca können wir zur Hälfte segeln. Wir legen an dem Holzsteg r.k. an. Direkt hinter dem Steg befinden sich diverse Bars und Tavernen. Wir rekognoszieren das Städtchen, den morgen müssen wir wieder einkaufen. Vor dem Schlafengehen geniessen wir noch ein "absackerli" im Cafe "rain" gleich hinter der
    MAXI.
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  • Datca - Bencik Bükü

    29 Eylül 2007, Türkiye ⋅ 28 °C

    Wir gehen in die Stadt einkaufen. Hier ist es billiger als in der Hafengegend. Jetzt sind wir wieder autonom für die letzte Segelwoche bis Marmaris. Bei achterlichem Wind können wir bis vor die Einfahrt der Fiord-ähnlichen Bucht Bencik Bükü segeln. Neben einer holländischen Yacht ankern wir vor einer Urwald-ähnlichen Kulisse, setzen den Anker und legen wieder die Landleine, wie in der Türkei üblich.Okumaya devam et

  • Bencik Bükü - Yeşilova Kızıl Ad.

    30 Eylül 2007, Türkiye ⋅ 27 °C

    Morgens früh kommt ein Fischer vorbei. Wir kaufen ihm einen 1kg Fisch ab.
    Baba nimmt ihn sofort aus und ab in den Kühlschrank.Wir starten den Motor, nächstes Ziel ist der Ankerplatz Kizil Ad. bei Yesilova. Widerum platzieren wir die MAXI zwischen zwei Gulets mit Landleine.Ein toller Platz zum baden mit kristallklarem Wasser. Zum Abendessen gibt es den frischen Fisch an einer Tomatensauce.Okumaya devam et

  • Kizil Ad. - Bozukkale

    1 Ekim 2007, Türkiye ⋅ 24 °C

    Am Morgen gehen wir noch schnorcheln. Plötzlich befinden wir uns in einem riesigen Schwarm Glasfische. Das haben wir sonst nur im Roten Meer beim Tauchen erlebt. Mittags geht es weiter, mal unter Segel, mal mit Motor.Wir biegen unterhalb einer alten Festung in die grosse Bucht Bozukkale ein.
    Hier hat es nun schon in jeder Bucht Tavernen mit Holzstegen. Wir suchen uns ganz
    hinten einen Ankerplatz, setzen Anker und Baba schwimmt zum Ufer und legt die Landleine um einen Felsen.
    Mittlerweile Routine-Sache. So liegen wir Nachts ruhig.
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