• Cordula Doßler
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Florenz

A short but fine adventure by Cordula Read more
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    🇮🇹 Ferrara, Italien

    Renaissance und so

    April 26 in Italy ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach dem Frühstück gleich zur Galleria dell Academia. Trotz Zeitfenster ist die Schlange lang und unübersichtlich.

    Sixpack konnte Michelangelo. Und der David beeindruckt von vorne und von hinten. Ansonsten gab es viele Madonnas und Helige und Engel. Auch mit Strickflügeln im 70s Look.

    Dann wieder raus ins Getümmel. Jede Piazza hat was , jede Ecke bietet tolle Ausblicke.
    Im Palazzo Pitti endlose Räume mit viel Dekor. Manche Zimmer mit Aussicht.
    In den Boboli-Gärten geht's wieder rauf und runter und tolle Ausblicke.
    Einen Caffee gibt's im Buchladen.

    Und Rothko im Palazzo Strozzi schreit seit Tagen nach uns. Wir sehen uns morgen.
    Abendessen im "La Dolce Vita" mit Blick auf den jungen Adriano Celentano.
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  • Tag der Stufen

    April 25 in Italy ⋅ 🌙 17 °C

    Heute haben wir uns gleich nach dem Frühstück Richtung Dom aufgemacht. Um 10.30 Uhr mussten wir pünktlich am Eingang zum Kuppelaufstieg sein.

    Vorher haben wir noch ins Baptisterium geschaut. Das Deckenmosaik wird gerade restauriert, aber auch der Rest war sehr beeindruckend. Der Boden und die goldenen Mosaike in den Bögen - wunderbar.

    Dann weiter zum Dom. Die Schlange für den Zugang zum Dom war riesig. Aber wir wollten ja erst einmal auf die Kuppel. 463 Stufen. Ich hatte schon Bedenken wegen meiner Kondition und den Knien. Aber wir haben es gut geschafft. Und der Blick über die Dächer von Florenz war es wirklich wert. Runter war es fast schlimmer.
    Auch das Dom-Museum war sehr sehenswert. Mit den Originaltüren und den Modellen für die Kuppel. Und die Totenmaske vom Baumeister Brunelleschi, der es sich zugetraut hat und erfolgreich war. Danach gab's Spritz mit Eis mit Blick auf den Menschentrubel.

    Beim Palazzo Pitti hat uns die lange Schlange dann vom Besuch abgehalten. Planänderung und auf zur San Miniato al Monte. Wie der Name schon sagt: auf dem Berg - erst Serpentinen, dann Treppen. Aber auch diese Kirche war den Aufstieg wert. Eine Kirche der florentinischen Romanik mit großem Mosaik im byzantinischen Stil und ganz eigener Stimmung.

    Und wieder runter Richtung Santa Croce. Ich schleiche mehr als ich noch laufe und die Kirche macht uns vor der Nase zu. Macht nix, dafür gibt's gleich nebenan wieder einen Spritz. Und im Mercato Centrale noch ein Abendessen.
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  • Uffizien und mehr

    April 24 in Italy ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach unserer sehr frühen Ankunft geht's mit dem Bus zum Hotel. Wir können ein Bad zum Umziehen und Frischmachen nutzen. Um 8 Uhr geht's dann los.
    Die Stadt ist noch nicht ganz wach. Die Läden alle zu, bis auf die Bars, wo die ersten frühstücken. Auch Santa Maria Novella ist noch zu, wegen eines speziellen Gottesdienstes. So tauchen wir in die Innenstadt ein, landen gleich mal bei Gucci, Ferragamo und Co. und überqueren zum ersten Mal den Arno. Dann über die noch leere Ponte Vecchio in Richtung Palazzo Vecchio. Auf dem Weg nehmen wir was zu Essen mit: Lampredotto - Brötchen mit Kutteln in Brühe gekocht und mit Kräutersoße und ein belegtes Salamibrötchen. Wir essen an der Piazza della Signoria und beobachten die anderen Touristen. Dann schlendern wir weiter durch die Stadt. Es gibt jetzt auch öffentliche Mülltrennung und alte Weinfenster. Gegen Mittag betreten wir die Uffizien. Hier ist es schon ziemlich voll, gerade vor den Highlights wie der Venus von Boticelli. Nach vielen Gängen und vielen Kunstwerken und vielen Madonnas genießen wir Aranciata und Caffé auf der Dachterrasse direkt beim Palazzo Vecchio. Dann geht es über den Vasari Korridor wieder über den Arno bis zum Palazzo Pitti. Den heben wir uns auf.
    Jetzt geht es zum Hotel zurück, einchecken in einem sehr netten Zimmer mit Balkon. Und den Abend beenden wir mit einem leckeren Essen bei Pepò, einer Osteria mit toskanischem Essen.
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  • Anreise und Ankommen

    Apr 24–27 in Italy ⋅ 🌙 16 °C

    Zum ersten Mal fahre ich mit einem Nachtzug. Ganz schön aufregend. Ich bin ganz froh, dass Johannes dabei ist. Aber erst einmal mussten wir pünktlich nach München kommen. Mit viel Puffer und guten Nerven hat das auch geklappt.
    Die Mini-Kabine ist eigentlich ganz gemütlich, aber sich darin zu bewegen und für die Nacht einzurichten, dann doch eine Herausforderung. Wir machen früh das Licht aus und ich döse schon ab Rosenheim. Johannes wird in der Nacht wach und fühlt sich beengt. Er schläft wenig in dieser Nacht. Ich schlafe besser, aber mir ist es ein bisschen zu kalt. Deshalb bin ich auch oft wach.
    Wir werden pünktlich wach, bekommen im Zug noch ein österreichisches Frühstück und schaffen es gut ins Hotel. Dort nutzen wir das WC zum Frischmachen, denn das Zimmer ist noch nicht fertig.
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    Trip start
    April 23, 2026