• Grand Pinnacle Hotel

    Jan 23–24 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute stand der letzte volle Tag der Reise an.

    Es war bereits wieder ein Monat vergangen und die Heimreise stand bevor.

    Zu unserer Freude mussten wir heute erst um 12:00 Uhr aus dem Resort auschecken und würden auch direkt um diese Zeit von unserem Chauffeur abgeholt werden. Somit konnten wir noch ein paar Stunden in der puren Natur verbringen.

    Gemütlich begaben wir uns kurz nach 09:00 Uhr an das morgendliche Buffet des Resorts.

    Wir schlugen uns die Bäuche voll mit allerlei Leckereien, die uns serviert wurden. Dazu gab es wieder für beide ein frisches Omelette und frisch gepresste Säfte.

    An der Rezeption holten wir noch zwei Wasserflaschen und machten uns auf den Weg zurück in unser Zelt.

    Noch bevor wir uns von der Rezeption wegdrehten, sprach uns ein älterer Herr an. Aus irgendeinem Grund war der Chauffeur bereits hier.

    Schon waren wir auf dem dreistündigen Weg nach "Bangkok".

    Unterwegs verspeisten wir noch den vor zwei Tagen erhaltenen Salat sowie Ananas vom gestrigen Mittagessen. Dazu tranken wir unsere Süssgetränke und Wasserflaschen von der Mini-Bar des Resorts.

    In "Bangkok" hatten wir eine Nacht im "Grand Pinnacle Hotel" für 14.15 Franken gebucht. Zu unserem Glück bekamen wir aus irgendeinem Grund ein Zimmer mit eigenem Badezimmer und nicht das ursprünglich gebuchte Zimmer mit Gemeinschaftsbad. Ausserdem gab es noch einen kleinen Balkon und ein grosser Kühlschrank.

    Als Nächstes suchten wir den gleich nebenan liegenden "7-Eleven" auf, um dort einen Eiskaffee, ein Brötchen gefüllt mit roter Bohnenpaste sowie mehrere Kosmetikartikel für 4.22 Franken einzukaufen.

    Zurück im Zimmer gab es mehrere Runden Gesichtsmasken und Filme.

    Abends zogen wir noch einmal zum "7-Eleven" los. Dieses Mal kauften wir für 5.49 Franken drei alkoholische Getränke und ein Brot gefüllt mit Rosinen für das morgige Frühstück.

    Mit unseren gekauften Getränken setzten wir uns vor unser Hotel auf einen Parkplatz. Dort genossen wir das Abendrot und die letzten Stunden bei angenehmen Temperaturen mit einem fantastischen blauen Himmel.

    Gleich eine Strasse weiter assen wir in einem lokalen Restaurant zu Abend. Dabei bekamen wir Hilfe beim Bestellen von einem jüngeren Dolmetscher.

    Tim entschied sich für Reis mit Gemüse und Schweinefleisch sowie ein Spiegelei. Für Jasmin gab es ein letztes Mal gebratenen Reis mit Gemüse und ebenfalls ein Spiegelei.

    Als es bereits dunkel war, machten wir noch einen Abendspaziergang durch die Wohngegend mit den einzelnen Läden und Restaurants.

    Wir suchten nach streunenden Hunden und Katzen, um das restliche gekaufte Futter zu verfüttern. Aus irgendeinem Grund fanden wir weit und breit keines der beiden gesuchten Tiere. Wir durchkämmten verlassene Seitenstrassen, suchten grüne Flächen und den umherliegenden Abfall ab.

    Als wir die Suche langsam aufgaben, fand Jasmin gleich neben einem Restaurant einen Teller mit Hundefutter sowie eine Schüssel Wasser, die zur Verfügung gestellt wurden.

    Wir übergaben dem Besitzer das Hundefutter und zeigten auf den Teller auf dem Boden. Er verstand die Geste und bedankte sich bei uns.

    Eine Strasse später bogen wir wieder in eine breite Strasse ein. Hier befanden sich mehrere Restaurants, Diskotheken und eine Karaokebar.

    Und tatsächlich sahen wir gleich vier abgemagerte Strassenhunde auf einmal.

    Vor einem "7-Eleven" fanden wir schliesslich noch eine Katze. Wir verfütterten das restliche Katzenfutter an die hochschwangere baldige Katzenmutter.

    Im "7-Eleven" kauften wir noch zwei Magnum-Eiscremes, die wir auf dem Heimweg verputzten.

    Ausgaben:
    - Lebensmittel: 16.03 Fr.
    - Unterkunft: 14.15 Fr.
    Insgesamt: 30.18 Fr.
    Gesamtkosten: 2’871.55 Fr.
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