Lala Mukha Tented Khao Yai 3/3
22–23 gen, Tailandia ⋅ ☀️ 27 °C
Gestern Abend hatten wir mit Jum abgemacht, dass wir heute gerne erst um 10:00 Uhr abgeholt werden möchten.
Wir hatten das Gefühl, dass wir während der Abendstunden und der Nachtsafari am meisten gesehen hatten.
Da wir aus irgendeinem Grund heute nur den Morgen bis kurz vor Sonnenuntergang im Reiseplan hatten, verschoben wir die Stunden nach hinten.
So hatten wir am Morgen genügend Zeit, uns am Frühstücksbuffet den Bauch vollzuschlagen.
Es gab eine grosse Getränkeauswahl, allerlei Gemüse und Früchte, gebratene Speisen sowie verschiedene Brotsorten. Zusätzlich konnten wir frische Spiegeleier, Omelette oder Rührei bestellen. Auch bei den Desserts war alles dabei, von Waffeln bis zu frischem Joghurt.
Punkt 10:00 Uhr standen wir wieder in der Lobby des Hotels. Jum war bereits vor Ort und liess uns hinten auf den Pickup steigen.
Gleich beim Eingang des Parks wurden wir erneut von den “Nördlichen Schweinsaffen” begrüsst.
Als Erstes steuerten wir den “Nong Phak Chi Nature Trail” an. Es handelt sich um einen 4.2 Kilometer langen Weg der durch den Wald bis zu einer grossen Lichtung führt und beim “Nong Phak Chi Observation Tower” endet. Mit angezogenen Blutegelsocken, genügend Wasser und einer grossen Portion Motivation ging es los.
Jum erklärte uns, dass es heute schwieriger wird, Wildtiere zu sehen. Da es windete, suchten die Tiere geschützte Unterschlüpfe. Zudem sei unser Geruch heute präsenter, weshalb die Tiere schneller das Weite suchen werden.
Das war für uns überhaupt kein Problem.
Wir genossen den wunderschönen und sehr angenehmen Spaziergang durch die Natur auch ohne Wildtiere.
Wenig später kamen wir an einem vertrockneten Zimtbaum vorbei. Solche abgestorbenen Bäume sind ideale Verstecke für Skorpione und Vogelspinnen. Die Nester der Vogelspinnen lassen sich gut von jenen der Skorpione unterscheiden, da sie ein Spinnennetz vor ihrem Unterschlupf weben.
Dankbar für diese Information waren wir bereit weiterzugehen.
Natürlich hatte Jum eine andere Idee. Sie wollte uns unbedingt eine dieser nachtaktiven Schönheiten zeigen. Wir versuchten sie noch ein letztes Mal darauf hinzuweisen, dass es für uns völlig in Ordnung sei, das Tier weiterschlafen zu lassen.
Jum erklärte uns, das Ganze sei wie Fischen. Zuerst hole man das Tier kurz heraus und danach lasse man es wieder in die Natur zurück. Kaum gesagt, griff sie zu einem langen, dünnen Stock und begann im Loch herumzustochern.
Keine halbe Minute später klammerte sich eine Schere um den Stock und ein “Asiatischer Waldskorpion” kam zum Vorschein.
Der “Asiatische Waldskorpion” lebt in tropischen Wäldern Südostasiens. Zu unserem Glück ist er nachtaktiv und ernährt sich hauptsächlich von Insekten und kleinen Tieren. Er ist dunkelgrün gefärbt und mit bis zu 20 Zentimetern einer der grössten Skorpione der Welt.
Wir beide machten instinktiv einen grosszügigen Schritt nach hinten, um ja nicht vom Skorpion bemerkt zu werden. Er verhielt sich seelenruhig und bewegte sich keinen Millimeter. Er wirkte auf uns leblos.
Jum nahm wenig später Jasmins Handy ab, als diese Mühe hatte aus zwei Meter Entfernung ein Foto des Tieres zu machen. Als wäre es das Natürlichste der Welt, hielt sie die Kamera wenige Zentimeter vor das reglose Lebewesen.
Kurze Zeit später schien der Skorpion wieder uninteressiert zu sein und verschwand zurück in seinem Loch.
Wir waren einmal mehr unendlich dankbar, keine Nachtsafari zu Fuss zu machen. Wir waren wirklich nicht annähernd daran interessiert, einem dieser Tiere nachts zu begegnen.
Die Wanderung ging weiter. Wir kamen an vielen Feigenbäumen, den Parasiten des Waldes, an ausgetrockneten Zimtbäumen sowie zahlreichen Lianen vorbei.
Letzteres hielten teilweise bereits abgebrochene Äste zusammen und waren so stabil, dass wir uns daran hängen konnten.
Wenig später entdeckte Jum, die heute sogar einen grünen Laserpointer dabei hatte, einen “Grossen Stachelagamen”. Nach mehrmaligem Blinzeln und dutzenden Anweisungen sahen auch wir das Tier.
Der “Grosse Stachelagame” ist eine Echse mit auffälligen, stachelartigen Hörnern auf dem Kopf. Er ist extrem gut getarnt und kann je nach Stimmung und Umgebung seine Farbe leicht verändern. Meist sitzt er regungslos auf Baumstämmen und wirkt durch seine erdige Farbe nahezu unscheinbar. Er ist tagaktiv, ernährt sich von Insekten und stellt zur Abschreckung seine Stacheln auf.
Für uns sah er aus wie ein kleiner Drache. Mit seinen Hörnern und dem stacheligen Rücken hätte nur noch Feuer und die passende Grösse gefehlt.
Die Feigenbäume scannten wir besonders genau von oben bis unten, denn sie sind die Lieblingsbäume der hier lebenden Bären. Immer wieder entdeckten wir Krallenspuren an den Stämmen.
Neben Spuren von entweder einem “Asiatischen Schwarzbären” oder einem “Malaienbären”, dem kleinsten Bären der Welt, fanden wir auch Hinweise auf “Asiatische Elefanten” sowie auf “Indische Bisons”, das grösste wilde Rind der Welt.
Diese scheuen, aber ökologisch wichtigen Tiere hinterlassen Spuren in Form von Abdrücken, Ausscheidungen und Zerstörung. Letztere stammt vor allem von den "Asiatischen Elefanten", die an das saftige Innere gewisser Pflanzen gelangen wollen.
Sogar Ausscheidungen von “Rothunden” entdeckten wir.
Bei einem rund 500 Jahre alten, alles umschlingenden Feigenbaum legten wir eine Pause ein.
Die Feigenbäume werden hier auch als die „Parasiten des Waldes“ bezeichnet. Es war faszinierend zu sehen, wie sie auf anderen Bäumen wuchsen, deren Stämme langsam umschlangen und ihnen Licht und Platz nahmen, während sie selbst immer kräftiger wurden. Dieser verschling ganze Bäume.
Danach breiten sie sich sowohl von oben nach unten als auch umgekehrt weiter aus.
Während der Pause rief Jum ihre Mutter zurück, die sie während der Wanderung mehrmals zu erreichen versucht hatte. Wir ahnten bereits nichts Gutes.
Kurz darauf teilte sie uns mit, dass ihr Onkel heute morgen nicht mehr aufgewacht sei. Schockiert boten wir ihr sofort an, die Tour abzubrechen und ins Hotel zurückzukehren. Sie lehnte jedoch ab und versuchte mit ihrer fröhlichen Art, die Tour fortzusetzen.
Da wir kaum eine Wahl hatten, liefen wir ihr weiter hinterher.
Beim “Nong Phak Chi Observation Tower” stiegen wir zu zweit hinauf und hatten einen fantastischen Blick auf das Sumpfgebiet “Nong Phak Chi”.
Hier stand früher ein indigenes Dorf, das von Landwirtschaft, Fischfang und dem Sumpfgebiet lebte. Es wurden unter anderem Koriander und anderes Gemüse angebaut, weshalb das Gebiet auf Deutsch “Gemüsesumpf” heisst. Das offene Gelände bot früher Sicherheit, da gefährliche Tiere von weitem gesehen werden konnten.
Als die Regierung später entschied, aus dem Gebiet einen Nationalpark zu machen, wurden die Familien vertrieben und mussten sich eine neue Heimat suchen. Auch Jums Familie lebte damals im Park und wurde umgesiedelt. Heute lebt ihre Dorfgemeinschaft in “Pak Chong”, direkt vor dem Eingang des Nationalparks.
Bis heute leiden viele der damaligen Bewohner unter den Folgen dieser Zwangsumsiedlung.
Zurück beim Pickup fuhren wir zu einem Restaurant für das Mittagessen.
Wir bestellten beide eine Portion gebratenen Reis mit Gemüse und Ei, dazu ein Spiegelei obendrauf. Zusätzlich gab es erneut Gemüse mit einer sehr feinen, undefinierbaren Sauce. Als kostenlose Getränke wählten wir zwei Coca-Cola Zero.
Draussen warteten wir bei einer “Sambarhirschkuh”, bis auch Jum ihr Essen aufgegessen hatte.
Als wir uns wieder beim Pickup trafen, teilten wir Jum mit, dass wir gerne zurück ins Hotel möchten. So sehr wir uns auch darauf gefreut hatten, nochmals Wildtiere zu sehen, war es uns wichtiger, dass sie bei ihrer Familie sein konnte. Da wir wussten, dass sie das Mittagessen nur kostenlos erhält, wenn sie eine Tour hat, warteten wir bis nach dem Essen.
Zurück im Hotel überschütteten wir sie mit Komplimenten für die perfekte, extrem informative und sehr angenehme Tour. Zusätzlich überreichten wir ihr ein angemessenes Trinkgeld für die beiden Tage. Danach wünschten wir ihr und ihrer Familie viel Kraft. Wir hofften, sie verstand unsere Absichten.
Wir zogen unsere Badesachen an und machten es uns am Pool bequem. Auf zwei im Schatten platzierten Liegestühlen liessen wir den Nachmittag und Abend ruhig ausklingen. Durch den Wind war es etwas kühler als gewohnt, weshalb die Abkühlung im Pool eher kurz ausfiel.
Am Abend besuchten wir den nur fünf Minuten entfernten “7-Eleven” und kauften unser Abendessen.
Für Tim gab es zwei “Toasties” mit Ananas, Schinken und Käse. Jasmin entschied sich für Reis mit Omelette sowie einen Eiskaffee. Zusätzlich kauften wir zuckerfreien Eistee für die nächsten Tage, eine rare Ware hier, sowie einige Kosmetikartikel für insgesamt 6.51 Franken.
Frisch geduscht schauten wir abends noch einen Film, bevor wir einschliefen.
Ausgaben:
- Lebensmittel: 6.51 Fr.
Insgesamt: 6.51 Fr.
Gesamtkosten: 2’841.37 Fr.Leggi altro
Grand Pinnacle Hotel
23–24 gen, Tailandia ⋅ ☀️ 31 °C
Heute stand der letzte volle Tag der Reise an.
Es war bereits wieder ein Monat vergangen und die Heimreise stand bevor.
Zu unserer Freude mussten wir heute erst um 12:00 Uhr aus dem Resort auschecken und würden auch direkt um diese Zeit von unserem Chauffeur abgeholt werden. Somit konnten wir noch ein paar Stunden in der puren Natur verbringen.
Gemütlich begaben wir uns kurz nach 09:00 Uhr an das morgendliche Buffet des Resorts.
Wir schlugen uns die Bäuche voll mit allerlei Leckereien, die uns serviert wurden. Dazu gab es wieder für beide ein frisches Omelette und frisch gepresste Säfte.
An der Rezeption holten wir noch zwei Wasserflaschen und machten uns auf den Weg zurück in unser Zelt.
Noch bevor wir uns von der Rezeption wegdrehten, sprach uns ein älterer Herr an. Aus irgendeinem Grund war der Chauffeur bereits hier.
Schon waren wir auf dem dreistündigen Weg nach "Bangkok".
Unterwegs verspeisten wir noch den vor zwei Tagen erhaltenen Salat sowie Ananas vom gestrigen Mittagessen. Dazu tranken wir unsere Süssgetränke und Wasserflaschen von der Mini-Bar des Resorts.
In "Bangkok" hatten wir eine Nacht im "Grand Pinnacle Hotel" für 14.15 Franken gebucht. Zu unserem Glück bekamen wir aus irgendeinem Grund ein Zimmer mit eigenem Badezimmer und nicht das ursprünglich gebuchte Zimmer mit Gemeinschaftsbad. Ausserdem gab es noch einen kleinen Balkon und ein grosser Kühlschrank.
Als Nächstes suchten wir den gleich nebenan liegenden "7-Eleven" auf, um dort einen Eiskaffee, ein Brötchen gefüllt mit roter Bohnenpaste sowie mehrere Kosmetikartikel für 4.22 Franken einzukaufen.
Zurück im Zimmer gab es mehrere Runden Gesichtsmasken und Filme.
Abends zogen wir noch einmal zum "7-Eleven" los. Dieses Mal kauften wir für 5.49 Franken drei alkoholische Getränke und ein Brot gefüllt mit Rosinen für das morgige Frühstück.
Mit unseren gekauften Getränken setzten wir uns vor unser Hotel auf einen Parkplatz. Dort genossen wir das Abendrot und die letzten Stunden bei angenehmen Temperaturen mit einem fantastischen blauen Himmel.
Gleich eine Strasse weiter assen wir in einem lokalen Restaurant zu Abend. Dabei bekamen wir Hilfe beim Bestellen von einem jüngeren Dolmetscher.
Tim entschied sich für Reis mit Gemüse und Schweinefleisch sowie ein Spiegelei. Für Jasmin gab es ein letztes Mal gebratenen Reis mit Gemüse und ebenfalls ein Spiegelei.
Als es bereits dunkel war, machten wir noch einen Abendspaziergang durch die Wohngegend mit den einzelnen Läden und Restaurants.
Wir suchten nach streunenden Hunden und Katzen, um das restliche gekaufte Futter zu verfüttern. Aus irgendeinem Grund fanden wir weit und breit keines der beiden gesuchten Tiere. Wir durchkämmten verlassene Seitenstrassen, suchten grüne Flächen und den umherliegenden Abfall ab.
Als wir die Suche langsam aufgaben, fand Jasmin gleich neben einem Restaurant einen Teller mit Hundefutter sowie eine Schüssel Wasser, die zur Verfügung gestellt wurden.
Wir übergaben dem Besitzer das Hundefutter und zeigten auf den Teller auf dem Boden. Er verstand die Geste und bedankte sich bei uns.
Eine Strasse später bogen wir wieder in eine breite Strasse ein. Hier befanden sich mehrere Restaurants, Diskotheken und eine Karaokebar.
Und tatsächlich sahen wir gleich vier abgemagerte Strassenhunde auf einmal.
Vor einem "7-Eleven" fanden wir schliesslich noch eine Katze. Wir verfütterten das restliche Katzenfutter an die hochschwangere baldige Katzenmutter.
Im "7-Eleven" kauften wir noch zwei Magnum-Eiscremes, die wir auf dem Heimweg verputzten.
Ausgaben:
- Lebensmittel: 16.03 Fr.
- Unterkunft: 14.15 Fr.
Insgesamt: 30.18 Fr.
Gesamtkosten: 2’871.55 Fr.Leggi altro
Flughafen Zürich
24 gennaio, Svizzera ⋅ ☁️ 2 °C
Der letzte Morgen der Reise brach an und wir verliessen kurz nach 07:00 Uhr das Hotel.
Mit unserem zum letzten Mal geschulterten Rucksäcken brachen wir auf. Unten beim Eingang des Hotel erwartete uns bereits das bestellte "Grab" für 2.50 Franken.
Es brachte uns zum 20 Minuten entfernten "Suvarnabhumi Airport".
Dort gaben wir unser Gepäck am "Oman Air" Schalter ab und erhielten unsere Tickets. Danach verdrückten wir das gestern gekaufte Frühstück. Dazu versuchten wir alle mitgenommenen Getränke auszutrinken, bevor wir sie bei der Sicherheitskontrolle ausschütten müssen.
Nach der Sicherheitskontrolle konnten wir wieder unsere mitgebrachten Wasserflaschen auffüllen und kauften beim "Burger King" einen Eiskaffee für 2.41 Franken. Wenig später entdeckten wir, wie vor einem Monat, einen günstigeren Kaffeeautomaten.
Irgendwann werden wir es uns merken.
Mit einer Verspätung von mehr als zwei Stunden verliessen wir schlussendlich den "Suvarnabhumi Airport" und flogen die nächsten fünfeinhalb Stunden zum "Muscat International Airport" im Oman.
Während des Fluges fragten wir bei einem der Flugbegleiter nach, ob es irgendeine Chance gibt, den Anschlussflug zu schaffen. Er teilte uns mit, dass allle weiterfliegenden Flugzeuge auf uns warten werden. Beruhigt schauten wir unseren Film weiter.
Zu unserer Enttäuschung gab es nicht zwei Mahlzeiten, Frühstück und Mittagessen, an Board sondern nur Mittagessen.
Somit gab es Nudeln mit Gemüse zum Mittagessen.
Kaum waren wir im Oman gelandet, teilte uns einer der Flugbegleiter mit, dass dieses Flugzeug nach Zürich weiterfliegen wird. Somit war das Stresslevel für uns stark gesunken und wir konnten es entspannt nehmen.
Dachten wir zumindest.
Im Oman mussten wir nämlich erneut durch die Sicherheitskontrolle. Das heisst wir mussten an den ganzen Gates vorbei zur Sicherheitskontrolle und dann alles wieder zu unserem Gate zurück gehen.
Trotz der Zeitnot holten wir uns für 23.01 Franken noch bei einem Restaurant einen Eiskaffee und zwei Sandwiches sowie Bananen. Der Hunger war immer noch zu gross und wir wussten nicht, was uns auf dem zweiten Flug erwarten wird.
Als Letzte aber mit einem grossen Lächeln kamen wir am Gate an. Auch das Personal musste Lachen, da sie die Situation verstanden. Wir stiegen zu den anderen Passagieren ein und sassen dieses Mal zehn Reihen weiter hinten.
Zu unserem Glück so weit hinten, dass manche Plätze nicht belegt waren.
Unser Schweizer Sitznachbar entfernte sich kurz nach dem Start in eine leere Dreierreihe und wir machten es in unserer bequemer. Später wurde das Abendessen gebracht, bestehend aus Reis und Gemüse. Dazu wurden Filme geschaut, die Bücher fertig gelesen und ein wenig gedöst.
Mit einer halben Stunde Verspätung landeten wir am "Flughafen Zürich".
Ausgaben:
- Lebensmittel: 25.42 Fr.
- Verkehrsmittel: 2.50 Fr
Insgesamt: 27.92 Fr.
Gesamtkosten: 2’904.38 Fr.Leggi altro









































