• Ho-Chi-Minh-Stadt

    February 24 in Vietnam ⋅ ☁️ 25 °C

    9b
    Vietnam
    Jeder aus der ehemaligen DDR kann etwas erzählen über dieses kommunistische Land. Bereits bei der Einreise fällt die Bürokratie und Ineffizienz bei der Passkontrolle auf. Wir werden zum Hotel gebracht, wo schon die Reisegruppe auf uns wartet. Beim Gang durch ein Altstadtviertel fällt auf, dass alles extrem sauber ist. Anzeigetafeln verkünden wer wann wo Dienst hat. Wenn man es schon mal anders gesehen hat dann wirkt diese Sauberkeit künstlich. Im Restaurant wirkt alles geschäftstüchtig, aber irgendetwas fehlt. Wir vermissen die Freundlichkeit und auch der Service (kalte Biergläser, englischsprachige Speisekarten) könnte besser abgestimmt sein.
    Am ersten Tag ereignet sich nicht viel: kleiner Bummel, Bier trinken und erzählen. Das heißt: bis auf den Flug passiert heute Nichts.
    Saigon (offiziell Ho Chi Minh Stadt HCMS) ist ein sprudelnder Moloch. Je nach Zählung sollen 3-10 Millionen Menschen hier wohnen. Einige behaupten sogar 20 Millionen, was der Gesamtbevölkerung Kambodschas entspricht. Die Fahrweise der vielen Mopeds ist robuster, der Verkehr ist dichter, es gibt Ampeln und Striche auf den Straßen die beachtet werden. Wie in jedem kommunistischen Land hängen überall Fahnen und Wimpel. Der Nahverkehr scheint zu funktionieren und es gibt sogar eine U-Bahn. Der Anteil der chinesischen Bevölkerung scheint geringer zu sein, zumindest in unserem Viertel.weil viele Teilnehmer vom Flug erschöpft sind begeben wir uns eher zur Nacht. Urlaub, Nichtstun.
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