• Burks Welt
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Burks Welterbestätten

Meine Follower müssen jetzt sehr stark sein. Das ist hier ja eigentlich nur ein technisches Profil für einen Statistikfan wie mich. Neben dem reinen Tracking in MTP möchte ich aber meine besuchten WHS auch noch gerne personalisieren. Leggi altro
  • 292 - Garten des Meisters der Netze

    22 ottobre 2024, Cina ⋅ ☁️ 18 °C

    Suzhou ist bekannt für seine Gartenkunst. Insgesamt gibt es neun für die Öffentlichkeit zugängliche Gärten, die als hervorragende Beispiele für traditionelle chinesische Gartenkunst gelten. Die grünen Gärten in friedlicher Atmosphäre stammen aus dem 11. Jahrhundert und sind der Hauptgrund, die Stadt zu besuchen. Sie zählen seit 1997 zum Welterbe der Unesco.

    Wir besuchen den Garten des Meisters der Netze. Der Garten ist der kleinste der von der Unesco anerkannten Gärten in Suzhou und gilt als einer der kunstvollsten und am besten erhaltenen. Im Garten findet sich eine Vielfalt von Pflanzen, Felsformationen und traditioneller Architektur rund um einen wunderschönen Teich. In der Song-Zeit (960-1279) gestaltete der Beamte Shi Zhengzhi den Garten so, dass er größer wirkte, als er tatsächlich ist.
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  • 293 - Wartburg

    14 dicembre 2024, Germania ⋅ ☁️ -1 °C

    Unser heutiger Tag gehört der Wartburg. Nach einem gemütlichen Frühstück machen wir uns auf. An den Adventswochenenden findet in der Wartburg ein historischer Weihnachtsmarkt statt, der obligatorische Eintritt ist inklusive Shuttlebus hinauf. Die letzten Höhenmeter fährt ein Shuttletaxi, für 3 Euro pro Nase, im Angesicht des noch leicht lädierten China-Knies eine Superinvestition.

    Die fast 1000 Jahre alte Wartburg ist seit 1999 Weltkulturerbe. Vom 4. Mai 1521 bis zum 1. März 1522 lebte Martin Luther, versteckt als „Junker Jörg“ auf der Wartburg. Hier übersetzte er in nur elf Wochen das Neue Testament ins Deutsche.

    Der Weihnachtsmarkteintritt gilt auch für die Burgbesichtigung, inklusive Festsaal, Museum und Lutherstube. Wir lassen uns einmal durchtreiben, suchen uns was zu essen, trinken einen Glühwein, und schlendern weiter. Durch den Weihnachtsmarkt hat es hier oben eine ganz besondere Atmosphäre.
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  • 294 - Würzburger Residenz

    22 febbraio 2025, Germania ⋅ ☁️ 6 °C

    Ein Besuch der Würzburger Residenz steht schon echt lange auf unserer langen, langen Liste. Da wir uns im September in Schloß Linderhof die bayrische Schlösserkarte für 2, Gültigkeit 1 Jahr, gekauft haben, nutzen wir heute mal die Gelegenheit für einen Tagesausflug nach Würzburg. Ursprünglich wollten wir übernachten, das Hotel, was wir uns ausgeguckt hatten, war aber schon ausgebucht. Naja, so weit ist es ja auch nicht, also wird’s stattdessen ein Tagesausflug, Hotelkosten gespart. Gemütlich über Land geht’s von Nürnberg nach Würzburg, und trotz Samstag und Fasching auf dem Residenzplatz finden wir nach 1 1/2 Stunden von unserer Haustür, noch einen Parkplatz ums Eck.

    Die Würzburger Residenz ist der ehemalige Sitz der Fürstbischöfe in der bayerischen Stadt Würzburg. Die barocke Dreiflügelanlage wurde in den Jahren 1720 bis 1780 im Auftrag von Johann Philipp Franz und Friedrich Karl von Schönborn nach Entwurf von Balthasar Neumann erbaut. Als „außergewöhnliches barockes Gesamtkunstwerk“ wurde die Würzburger Residenz mit Hofgarten und Residenzplatz im Jahr 1981 in die UNESCO-Welterbeliste eingeschrieben.

    Der neubarocke Frankoniabrunnen vor der Residenz wurde erst 1894 zu Ehren des in der Residenz geborenen Prinzregenten Luitpold errichtet. Zentrale Gestalt des Brunnens die Franconia und zu ihren Füßen sitzen berühmte Künstler Frankens: Walther von der Vogelweide in sinnender Pose, Mathis Gothart Nithart (genannt Matthias Grünewald) beim Skizzieren sowie Tilman Riemenschneider beim Schnitzen einer Skulptur.

    Imposant ist das Treppenhaus. Ähnlich wie im Brühler Schloß Augustusburg konzipiert (gleicher Architekt), ist es überwölbt von dem größten zusammenhängenden Deckenfresko der Welt (ca. 580 m²), gemalt 1752 bis 1753 von Giovanni Battista Tiepolo aus Venedig, dem berühmtesten Freskenmaler seiner Zeit.

    Sehr beeindruckend ist auch das Spiegelkabinett, eine Replik. Das Original schmolz beim Brand der Residenz am 16. März 1945, die Spiegel hatten nicht entfernt werden können. Die Restaurierung begann 1979 und dauerte acht Jahre.

    Zum Abschluss spitzen wir noch in die barocke Hofkirche, dann suchen wir uns ein fränkisches Mittagessen.

    Durch den Hofgarten im Winterschlaf schlendern wir zurück zu unserem Auto und machen uns auf den Rückweg. Was für ein gelungener Tagesausflug.
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  • 295 - Cahokia Mounds

    19 marzo 2025, Stati Uniti ⋅ ☀️ 20 °C

    Auf unserer großen Tour über die Route 66 steuern wir die Cahokia Mounds in Illinois an. Cahokia gilt als das Hauptzentrum der Mississippi-Kultur und war die größte präkolumbische Stadt nördlich von Mexiko. Sie existierte ab etwa 700 n. Chr. und war eine geplante Stadt. Seit 1982 gehört die Stätte zum Weltkulturerbe der UNESCO.

    Die Mounds sind künstlich aufgeschüttet, das was bisher ausgegraben ist, deutet auf Begräbnishügel hin. Es gibt auch Hinweise auf Menschenopfer, wie man es aus den mesoamerikanischen Kulturen kennt. Leider ist das zugehörige Museum derzeit wegen offensichtlicher Bauarbeiten geschlossen. Gerne wären wir tiefer in die rätselhafte Mississippi-Kultur eingetaucht.

    Wir drehen eine Runde um die Twin Mounds und nutzen den Windschatten eines Baucontainers auf dem Parkplatz für eine Mittagspause, so gefällt uns das Camperleben.
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  • 296 - Aztec Ruins

    27 marzo 2025, Stati Uniti ⋅ ⛅ 13 °C

    Unser heutiges Ziel sind die Aztec Ruins, die irrtümlich nach den Azteken benannt, mit ihnen aber rein gar nix zu tun haben. Heute haben wir mal Glück, ein Weltkulturerbe in den USA, das offen und vollumfänglich zugänglich ist.

    Etwa um 1111 wurde die erste Siedlung an dieser Stelle errichtet, die heute die West-Ruine bildet. In ihrer Bauweise ähnelt sie denen im Chaco Canyon. Sie hatte drei Stockwerke, umfasste über 400 Räume und mehrere Kivas, darunter auch die Große Kiva, die im Zentrum rekonstruiert wurde.

    Um 1200 begann die zweite Siedlungsphase. Das Pueblo wurde teilweise umgestaltet, vorhandene unfertige Gebäude vollendet. Zu dieser Zeit wurde etwas abseits eine zweite Siedlung errichtet, die heutige East Ruin, die nicht öffentlich zugänglich ist.

    Um 1300 verließen die Menschen Aztec. Die genauen Gründe dafür sind nicht bekannt. Interessant die Aussagen in einem Film, der dort vorgeführt wird. Nach Angaben der lokalen Völker wurde der Ort nie verlassen, es war halt nur jahrhundertelang niemand da. Und jedes Volk erzählt eine andere Geschichte, weshalb er für sie wichtig ist.

    Ein schöner, spiritueller Ort!

    Vor dem sich eine Kolonie Präriehunde häuslich eingerichtet hat und sich kaum von uns stören läßt.
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  • 297 - Mesa Verde Nationalpark

    28 marzo 2025, Stati Uniti ⋅ ☁️ 14 °C

    Zu High Noon, 12 Uhr mittags, erreichen wir nach 1 1/2 Stunden entspannter Fahrt unser Ziel für heute, den Mesa Verde National Park. Ursprünglich erst für nächste Woche geplant, haben wir Mesa Verde aufgrund der Wetterprognose vorgezogen.

    Wir schauen am Visitor Center vorbei, holen uns einen Plan, lassen uns erzählen, was zu dieser Jahreszeit aktuell zu besichtigen ist, kaufen uns den Nationalparkpass "America the Beautiful" (sowas wie die bayrische Schlösserkarte 😉), und schrauben uns erstmal ein Stückchen nach oben, ausgehend von etwa 2.100 Metern Höhe. Am Aussichtspunkt Montezuma Valley machen wir erstmal eine Mittagspause mit Aussicht.

    Dann geht es weiter hoch, über die überraschend zerklüftete Mesa und ihren höchsten Punkt von über 2.500 Metern.

    Der Nationalpark Mesa Verde schützt als einziger Nationalpark der USA rund 4000 archäologische Stätten, insbesondere die gut erhaltenen Felsbehausungen vorkolumbischer Anasazi-Stämme. Im Jahr 1978 wurde der Mesa-Verde-Nationalpark als UNESCO-Welterbe aufgenommen.

    Die Region von Mesa Verde war seit ungefähr 600 n. Chr. stärker besiedelt. Die Attraktion von Mesa Verde bilden die rund 600 Felsbehausungen, die sogenannten Cliff Dwellings, die gegen 1200 entstanden.

    Das erste, auf das wir von oben einen Blick werfen können ist das sogenannte Spruce Tree House. In der Saison kann man dieses Haus (wenn es nicht gerade wegen Steinschlaggefahr gesperrt ist) und noch 2 andere im Rahmen einer (vermutlich sehr anstrengenden - wir befinden uns auf mehr als 2000 m Höhe und man muß zum Teil per Leiter nach unten kommen) Führung besichtigen. Wir sind außerhalb der Saison, dass heißt, die Häuser sind derzeit nicht zugänglich, aber auch vom Aussichtspunkt aus ist der Eindruck mehr als imposant.

    Der nächste Haltepunkt unserer Rundtour ist der Blick in den Navajo Canyon und ein Stückchen weiter, ein kurzer Spaziergang zum Square Tower House Overlook.

    Vom Sun Point View kann man mehrere einzelne Häuser sehen, wie das Oak Tree, das Fire und das Mummy House sowie kleinere wie das 15-room und das 20-room House. Endpunkt der Strasse ist der sogenannte Sonnentempel. Und man hat tatsächlich auch von verschiedenen Orten aus einen Blick aufs sogenannte Cliff House, das größte der Cliff Dwellings. Unglaublich beeindruckend…

    So langsam müssen wir auch wieder runter und so verabschieden wir uns von diesen großartigen alten Steinen und machen uns auf den Rückweg. Auch wenn wir außerhalb der Saison hier sind, wir sind beileibe nicht die einzigen hier oben. Wir hatten kein Problem unser Womo zu parken, wo immer wir aussteigen und gucken wollten, können uns aber gut vorstellen, dass das hier im Sommer ganz anders aussieht…
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  • 82b - Neues Schloß Herrenchiemsee

    2 maggio 2025, Germania ⋅ ☀️ 21 °C

    Das verlängerte Maiwochende wird weiter genutzt im Rahmen der Bayerischen Schlösserkarte. Pünktlich zu unserer vorgebuchten Schlossführung erreichen wir das Neue Schloss Herrenchiemsee auf der Herreninsel im Chiemsee. Das Schloss wurde in den Jahren 1878 bis 1886 durch König Ludwig II. von Bayern im Stil des Neubarock erbaut. Als architektonisches Vorbild diente Schloss Versailles, war Ludwig doch ein glühender Verehrer des Sonnenkönigs.

    Man mag es kaum glauben, aber trotz seiner Größe war Herrenchiemsee lediglich als private Residenz des zurückgezogen lebenden Königs geplant und sollte weder als Regierungssitz dienen, noch einen Hofstaat aufnehmen.

    Schloss Herrenchiemsee war das letzte große Bauprojekt Ludwigs II., er bewohnte es nur wenige Tage. Es war teurer als Linderhof und Neuschwanstein zusammen

    Der Innenausbau des Schlosses ist nicht fertig geworden, unzählige Räume befinden sich noch im Rohbau (z. Bsp. gab es noch keine Küche). Auch die Gartengestaltung ist nicht abgeschlossen worden bis zum Tod von Ludwig, nur die Hauptachse mit den Wasserspielen konnte vollendet werden.

    Das, was fertig ist, ist aber sehr beeindruckend und sehr gülden.

    Im Schloss selbst ist Fotografieren streng verboten. Das Bild vom Spiegelsaal ist aus dem Schlossführer abfotografiert, lediglich Pfau und Treppenhaus sind noch gelungen bis zur finalen Ermahnung 😳.
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  • 299 - Le Havre

    23 giugno 2025, Francia ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute liegen wir in Le Havre, der Stadt am Meer. Von hier aus werden klassischerweise die beiden Ausflüge zur wunderbaren Alabasterküste nach Etretat sowie ins schnuckelige Honfleur angeboten. Da wir beides 2022 schon gesehen haben, widmen wir uns heute der Weltkulturerbestadt Le Havre.

    Die Stadt wurde nach den schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg nach Plänen des Architekten Auguste Perret mit einem Team von 60 Architekten von 1945 bis 1954 wieder aufgebaut. Der Stadtkern mit einer Betonarchitektur ist ein Stadtensembles des 20. Jahrhunderts in der Liste des UNESCO-Welterbes.

    Von 1972 bis 1978 wurde nach Plänen von Oscar Niemeyer ein Kulturzentrum errichtet, das Maison de la Culture du Havre, das wegen seiner Form eines abgeschnittenen Vulkankegels auch le volcan genannt wird.

    Die Kathedrale Notre Dame ist eines der wenigen erhaltenen Vorkriegsgebäude der Innenstadt. Sie wurde im 2. Weltkrieg schwer beschädigt - die Wand mit Christus blieb stehen - aber wieder aufgebaut.

    Die Skulptur Catène de Container wurde 2017 errichtet.

    Le Havre ist vielleicht nicht unbedingt schön, aber interessant.
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  • 300 - Versailles

    27 giugno 2025, Francia ⋅ ☁️ 23 °C

    Das Schloss Versailles ist eine der größten Palastanlagen Europas und war von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis zum Ausbruch der Französischen Revolution die Hauptresidenz der Könige von Frankreich. Unter Ludwig XIV. zu voller Pracht um- und ausgebaut, wurde Schloss Versailles 1979 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

    Wirklich eindrucksvoll ist natürlich der Spiegelsaal, der vermutlich heute ähnlich voll ist, wie zu Zeiten des französischen Absolutismus, als die Höflinge hier rumstanden um die Gunst des Königs zu ergattern.

    Insgesamt hat uns der Besuch aber nicht sehr vom Hocker gehauen, ist nun abgehakt...
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  • 301 - Kloster Corvey

    19 luglio 2025, Germania ⋅ ⛅ 27 °C

    Es gibt so Tage, an denen braucht man etwas für die Seele. Heute ist so ein Tag, daher machen einen etwas größeren Umweg und steuern Kloster Corvey an, das schon echt lange auf unserer Liste steht.

    Corvey war ein bedeutendes karolingisches Kloster und verfügte über eine der wertvollsten Bibliotheken des Landes. Die Abtei entwickelte sich im 9. und 10. Jahrhundert zu einem kulturellen, geistigen und wirtschaftlichen Zentrum. Die UNESCO verlieh dem karolingischen Westwerk der Stiftskirche, das mit seinen Fresken aus dem 9. Jahrhundert stammt und die Aachener Pfalzkapelle zum Vorbild hatte, sowie der Civitas Corvey im Juni 2014 den Status eines Weltkulturerbes.

    Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Kloster stark zerstört. Die Klosterkirche wurde mit Ausnahme ihres Westwerks ab 1667 durch einen neuen gotisierenden Kirchenraum mit barocker Ausstattung ersetzt.

    Vo etwa 25 Jahren stand ich schon einmal davor, hatte aber dann keine Zeit mehr für einen Besuch. Mittlerweile bin ich sehr froh darüber, dann dadurch was wir in den letzten Jahren alles gesehen haben an karolingischem und romanischem, kann man das heute ganz anders einordnen und versteht sicherlich erst jetzt, was für ein ganz besonderer Ort dies ist...
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  • 43b - Kastell Arnsburg

    2 agosto 2025, Germania ⋅ ☁️ 20 °C

    Auf dem Heimweg von Sabines Beerdigung stoppen wir am Kastell Arnsburg, einst ein römisches Kohortenkastell im nördlichsten Limesbogen. Als Abschnitt des Obergermanisch-Raetischen Limes ist es seit 2005 Teil des UNESCO-Welterbes. Knapp 1000 Jahre nach Aufgabe des Kastells durch die Römer versuchten Benediktinermönche, auf dem Areal ein Kloster zu errichten, gaben aber bald auf. Zwischendurch gab’s auf dem Nachbarhügel auch mal die Burg Arnsburg, deren Überreste allerdings genauso übersichtlich sind, wie die des Kastells.

    Nichtsdestotrotz, das Weltkulturerbe ist nun wirklich nicht überlaufen, und das große hessische Nichts tut gut.
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