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Burks Welterbestätten

Meine Follower müssen jetzt sehr stark sein. Das ist hier ja eigentlich nur ein technisches Profil für einen Statistikfan wie mich. Neben dem reinen Tracking in MTP möchte ich aber meine besuchten WHS auch noch gerne personalisieren. Read more
  • 94 - Butrint

    October 22, 2009 in Albania ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach einem fehlgeschlagenen Erstversuch, Stichwort "bad weather" klappt der zweite Versuch, per Schiff nach Sarandë überzusetzen und die Ruinen von Butrint zu besichtigen, einer griechisch-illyrischen und später römischen Stadt, Venezianer und Türken haben noch Befestigungen angelegt. Und ein Löwentor hat Butrint auch.
    Über den Vivar-Kanal besteht eine Verbindung zum Mittelmeer.
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  • 95 - Akropolis zu Athen

    October 25, 2009 in Greece ⋅ 🌧 18 °C

    Eigentlich wollte ich schon immer mal Athen sehen, aber wie dorthin kommen? Na ja, meint mein Hase, dann fliegen wir doch einfach von Korfu aus hin! Äh, na ja, dann buchen wir das halt einfach, ein Hotel nahe der Akropolis findet sich bei Expedia auch (gut, mit dem Bett für Verliebte ist das noch ausbaufähig..).
    Am Abreisetag von Korfu schon mal eine gute Entscheidung, während wir unter sintflutartigen Regenfällen am Flughafen hören, wie die ganzen Flüge nach Deutschland gestrichen werden, können wir entspannt abwarten bis unsere Maschine in Athen abhebt, wo wir gleich wieder mit ihr hinfliegen werden...
    Wir starten mit dem Akropolismuseum, von dem aus man schön sehen kann, wie oben noch gebaut wird, aber am nächsten Tag geben wir es uns, am Odeion vorbei kommen wir zu den Propyläen mit ihrem unglaublichen Blick auf das Beulé-Tor, den Areopag und die Agora.
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  • 96 - Rhätische Bahn

    July 19, 2010 in Switzerland ⋅ ☁️ 26 °C

    Früh aufstehen und anschließend 2h Quälerei durch das Veltlin bis Tirano - warum denn das???
    Doch kaum setzt sich der Zug in Bewegung, klettert er in einem Kreisel nach oben - wir sitzen im weltberühmten Bernina-Express, der gerade das Kreisviadukt von Brusio erklimmt!
    Über die Paßhöhe mit 2253m reisen wir bis nach Sankt Moritz und wieder zurück.
    Die Bernina-Strecke zählt zum Weltkulturerbe Rhätische Bahn, am Abend ist klar, weshalb wir das unbedingt machen mussten!
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  • 97 - Istanbul

    October 18, 2010 in Turkey ⋅ ☁️ 19 °C

    Wir wollten doch beide schon immer mal nach Istanbul? Na dann buchen wir es doch einfach! Das meinst Du dich nicht wirklich ernst? Doch, natürlich!
    Nach noch ein paar zu lösenden Schwierigkeiten mehr kommen wir am Abend in einem kleinen orientalischen Traum an. Wir haben das Hotel nach der Verfügbakeit des einzigen Zimmers mit Balkon gewählt, eine gute Entscheidung :-)
    Größte Herausforderung: Istanbul ist eines der ganz alten Welterbestätten, dazu gehören unter anderem der Topkapi-Palast, die Blaue Moschee, die Hagia Sophia und so weiter - wie soll man das alles in einen Footprint packen?
    Der Zeitpunkt war jedoch gut gewählt, im Kulturhauptstadtjahr 2010 zeigt die Hagia Sophia sich erstmals seit Jahrzehnten fast gerüstfrei. Und heute ist durch die Umwandlung in eine Moschee vieles nicht mehr zu sehen, ein echter Frevel....
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  • 98 - Selous Game Reserve

    July 18, 2011 in Tanzania ⋅ ☁️ 30 °C

    "Dieses Jahr machen wir noch eine richtige Fernreise!"
    Schwierige Entscheidung? Nein, nach erstaunlich kurzer Diskussion: Afrika! Schon allein die Vorstellung von diesem großen, fremden Land mit all seinen wilden Tieren spricht offensichtlich eine Seite im Hasen an, die weder Hase noch Ritter bis dato kannten...
    Und so steht nach nur wenigen Stunden und fast ganz ohne zähe Verhandlungen fest: Von Daressalam nach Kapstadt! Eine Traumreise mit einem Traumzug! Das Ziel ist AFRIKA!

    Schon am 1. Tag steht auch das erste kleine Highlight der Reise an. Der Pride of Africa rollt durch den Selous-Nationalpark und wir sitzen ganz entspannt auf unserem Bett und sehen die ersten Giraffen, Antilopen und Gnus in freier Wildbahn...
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  • 99 - Victoria Falls: Sambia

    July 23, 2011 in Zambia ⋅ 🌙 27 °C

    Der Zug hält mitten auf der Victoria Falls Bridge, 125 m über dem Sambesi, und wir haben zunächst den atemberaubenden Blick in die Schlucht. Einige ganz Wagemutige stürzen sich hier am Bungee-Seil hinab in die Tiefe...

    1905 als erste Brücke über den Sambesi erbaut, verläuft heute auf ihr die Grenze zwischen Sambia und Simbabwe.Das tosende Wasser bildet eine permanente Geräuschkulisse hier oben auf der Brücke und lässt uns erahnen, welche Wassermassen hier in die Schlucht stürzen müssen.

    Auf der einen Seite der Blick in die Schlucht, in der Mitte der Pride of Africa, der die ganze Brücke einnimmt, und auf der anderen Seite ... öffnet sich der allererste Blick auf die Viktoriafälle.
    Gischt liegt in der Luft, und es wird klar, warum Cecil Rhodes die Brücke genau an dieser Stelle stehen haben wollte.
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  • 99a - Viktoriafälle: Simbabwe

    July 24, 2011 in Zimbabwe ⋅ 🌙 27 °C

    Die Viktoriafälle sind unser erstes Welterbe, welches sich in 2 Ländern befindet, daher sind sie mit 2 Footprints vertreten. Da wir aber auch 2 Tage zum Besichtigen hatten, läßt sich dies leicht bewerkstelligen.

    Nachdem wir die Viktoriafälle bisher nur aus der Ferne erahnen konnten, sei es von der Eisenbahnbrücke aus oder von der Terrasse unseres Hotels:

    Jetzt liegen sie uns förmlich zu Füßen und die ganze Pracht dieser grandiosen Landschaft entfaltet sich für uns von diesem ersten Helikopterflug unseres Lebens.

    Das Victoria Falls Hotel hat einen weiteren Vorteil: Ein Fußweg führt direkt vom Hotel bis zu den Fällen. Und das nutzen wir jetzt auch. Kaum vom Rundflug zurück haben wir noch ein paar Stunden Zeit uns dem absoluten Höhepunkt zu widmen.

    Je weiter wir den Weg an den Fällen entlang wandern, desto nasser werden wir von dem Wasser, welches um uns herum in der Luft ist.

    Es ist jetzt Mittagszeit, die Sonne brennt heiß herunter, und die Gischt füllt mehr und mehr die Schlucht aus, so dass an der einen oder anderen Stelle die Fälle auf der anderen Seite kaum mehr zu sehen sind.

    Während wir zwei mittlerweile nass bis auf die Haut sind, und der Hase gute Chancen bei der Wahl der Miss "Wet Shirt" hätte, nähern wir uns langsam dem rechten Ende der Fälle, den Rainbow Falls.

    Die Rainbow Falls genießen wir dann allerdings komplett ohne Fotos, denn wie das Schild unten richtig sagt: Ab hier wirds richtig nass. :-)
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  • 100 - Union Buildings

    July 29, 2011 in South Africa ⋅ ☁️ 11 °C

    Nach aufregender Fahrt auf dem Dampflokführerstand gibt es noch eine recht kurzweilige Stadtrundfahrt durch Pretoria. 14 Stätten wurden unter dem Titel "Human Rights, Liberation and Reconciliation: Nelson Mandela Legacy Sites" zusammengefaßt, darunter die Regierungsgebäude.

    Merkwürdigerweise verbleibt Robben Island als separate Welterbestätte...
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  • 101 - Kap-Halbinsel

    August 2, 2011 in South Africa ⋅ 🌙 17 °C

    Die Kap-Halbinsel gehört zum Großteil zum Table Mountain National Park, der Welterbestatus genießt.

    Wir fahren heute von Kapstadt runter zum Kap, die Landschaft wird zunehmend rauher.

    Und woran merkt man, dass man sich wieder in einem Nationalpark befindet? Richtig, die Paviane blockieren die Straße, als wäre es das allernormalste der Welt.... :-)

    Während sich der Blick zum Meer hin langsam öffnet, gelingt uns etwas ganz besonderes: Wir sehen einen Klippspringer, eine kleine afrikanische Antilopenart, die hier am Kap zuhause ist.

    Und dann sind wir da, wo wir hinwollten, am Kap der guten Hoffnung. Und es sieht tatsächlich so aus, als wären wir in diesem unbeschreiblich schönen Moment ganz allein hier....

    Auch hier wieder jede Menge Kormorane..
    Vom Leuchtturm auf Cape Point genießen wir dann den gigantischen Ausblick auf die False Bay, die falsche Bucht, und die Klippe auf der Cape Point liegt.

    Die nächste Station unserer Tour sind die Pinguine am Boulders Beach in der Nähe von Simons Town.
    Die kleinen Brillenpinguine haben den Boulders Beach vor einigen Jahren von selbst zur Heimat ihrer Kolonie auserkoren und fühlen sich hier pudelwohl. Um die Kolonie bestmöglich zu schützen, haben Besucher keinen direkten Zutritt mehr zum Strand, sondern werden auf Stegen zum Strand geführt. Die Pinguine scheinen sich aber an ihren zahlreichen Beobachtern nicht zu stören.
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  • 102 - Karthago

    February 5, 2012 in Tunisia ⋅ ☁️ 8 °C

    Resturlaub muß weg, mit Istanbul hat sich uns der Orient geöffnet. Unser erstes arabisches Ziel: Tunesien!
    Über TUI buchen wir ein paar Ausflüge, als erstes geht es in den Großraum Tunis.
    Von Karthago selbst ist nichts mehr zu finden. Die Anlage des Kriegshafens aber ist zumindest noch zu erahnen. Kaum zu glauben, daß diese Pfütze einst der Hafen war, vor dessen Kriegsflotte die antike Welt zitterte...Read more

  • 103 - Kairouan

    February 6, 2012 in Tunisia ⋅ ☁️ 9 °C

    Unser großes Ziel für heute: die 671 aus einem Heerlager entstandene, im frühen Mittelalter bedeutendste Stadt Nordafrikas. Erster Anlaufpunkt sind die Aghlabidenbassins aus dem 9. Jahrhundert mit eigenen Einträgen in der Welterbestätte Kairouan.

    Hinter Friedhof und Stadtmauer erhebt sich mit seinem 724-728 erbauten Minarett das beeindruckendste Bauwerk Tunesiens.

    672 begonnen, 836 fertig gestellt, ist die Sidi-Oqba-Moschee das älteste und bedeutendste islamische Bauwerk in Nordafrika. Zahlreiche römische Säulen wurden für den Bau der Moschee recycelt.

    Nach vielen Zerstörungen wurde Kairouan Anfang des 18. Jahrhunderts wieder aufgebaut. In den Gassen und den Souks der Medina fallen wir als einzige Fremde richtig auf.
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  • 106 - Dougga

    February 12, 2012 in Tunisia ⋅ ☁️ 5 °C

    Heute geht es in den Atlas. Doch das Land steht Kopf, zum ersten Mal seit Jahren hat es geschneit!
    In die Vorfreude mischt sich ein wenig Sorge: Allradantrieb haben wir ja, aber bestimmt keine Winterreifen - und ob unser Fahrer weiß, wie man auf Schnee fährt?
    Doch die Sorge war unbegründet, wir genießen nur den Anblick des Djebel Zaghouan mit seiner Schneekuppe.
    Und als absoluten Höhepunkt: schneebedeckte Kakteen auf 600 m Höhe!

    Doch nun zum Weltkulturerbe: Dougga - das "tunesische Pompeji". Die am besten erhaltene römische Stadt Afrikas. Ursprünglich das numidische "Tukka" (= steiler Fels), mit dem später gegründeten römischen "Thuga" zusammengewachsen.
    In Villen und Thermen liegen Mosaiken offen, die nicht gut genug für das Bardo-Museum sind.
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  • 107 - Kerkouane

    February 13, 2012 in Tunisia ⋅ ☁️ 9 °C

    Nördlich von Kelibia erwartet uns eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Nordafrikas: Kerkouane. Die einzige bekannte phönizische Stadtausgrabung, vermutlich älter als Karthago. Besonders beeindrucken die Marmorfußböden mit Mosaiken, Jahrhunderte älter als die römischen, zum Teil versehen mit religiösen Symbolen der Göttin Tanit. Daneben fallen die hervorragenden sanitären Einrichtungen auf, jedes Haus ist an die Kanalisation angeschlossen und verfügt über eine SitzbadewanneRead more

  • 108: Zarskoje Selo

    May 24, 2012 in Russia ⋅ ☁️ 15 °C

    Der Höhepunkt unserer ersten Kreuzfahrt: St.Petersburg. Lange haben wir getüftelt um von den 2 Tagen das meiste mitnehmen zu können. So leuchtet in der Morgensonne als erstes für uns der Katharinenpalast.
    Und ein verbotenes Foto des Bernsteinzimmers haben wir natürlich auch :-)
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  • 109 - Tallinn

    May 26, 2012 in Estonia ⋅ 🌙 19 °C

    Ankunft in einer neuen Stadt, in einem neuen Land: Tallinn, das alte Reval.
    Ein wunderschönes mittelalterliches Städtchen, Hauptstadt Estlands und voller Leben. Dänen, Deutsche, Schweden, Russen - Jahrhunderte der Fremdherrschaft haben ihre Spuren hinterlassen.Read more

  • 112 - Luang Prabang

    December 8, 2012 in Laos ⋅ ☁️ 27 °C

    Ein Traum von Südostasien, der Wunsch im Dezember der Kälte und dem Adventstrubel zu entfliehen, ein wunderbar günstig gelegener Reisetermin und 17 Tage Urlaub aufgespart...

    Lange haben wir uns drauf gefreut (und davor gefürchtet) und jetzt gehts endlich los: Das Abenteuer Mekong und Südostasien wartet auf uns. Pünktlich mit Ankunft am Frankfurter Flughafen fängts allerdings an zu schneien, das erste Mal in diesem Winter...

    Unser Flieger nach Bangkok wartet schon auf uns, wir gehen an Bord, und stehen auf dem Rollfeld und werden enteist, und stehen rum... Nach 2 Stunden stehen wir immer noch rum - Thai Airways scheint Schnee nicht so gewohnt zu sein - und schon jetzt ist klar, dass unser Anschlußflug in Bangkok weg sein wird... Kurz bevor uns die Panik packt, ob wir heute überhaupt noch in den wohlverdienten Urlaub starten, fasst sich unser thailändischer Pilot allerdings ein Herz und startet doch noch durch... :-)

    Einige Tage später erreichen wir jedoch unsere erste Welterbestätte in Asien, die alte laotische Hauptstadt Luang Prabang. Wir lieben es (auch wenn der tropische Aufstieg auf den Tempelberg schon etwas anstrengend ist)...

    Nur treibt einen so ein Ort mal wieder in die Verzweiflung, wie soll man Luang Prabang in einen Footprint packen?
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  • 114 - Qasr al Amra

    April 28, 2013 in Jordan ⋅ 🌙 30 °C

    Manchmal muss man Gelegenheiten nutzen, wenn sie sich gerade ergeben...
    Nachdem wir im letzten Jahr kurzentschlossen unseren Resturlaub in Tunesien verbracht haben und begeistert waren von der fremden orientalischen Welt, wollten wir dieses Jahr eigentlich nach Marokko... Und dann ergab sich zufällig ein ganz anderes Ziel: "Wie wärs denn mit Jordanien?"

    Ein paar günstig gelegene Feiertage im Mai, Casanovas Lieblings-Katzensitter, der 14 Tage bei uns einzieht, unsere ganz persönliche Reisebetreuung vor Ort, die uns alles organisiert :-)..., und schon kanns losgehen...

    Und so starten wir am Samstag von Nürnberg mit dem Zug nach Frankfurt. Royal Jordanien bringt uns von Frankfurt nach Amman, und am Samstag Abend schon holt uns Mahmut, unser Reiseführer für die nächsten Tage, vom Flughafen ab (nachdem er es geschafft hat, alle relevanten Funktionen des Autos in Gang zu setzen...).

    Nach der Besichtigung von Amman geht es in die Wüste: Das Rote Schlösschen - Qasr el Amra. Es ist das eindrucksvollste Wüstenschlösschen und zeugt davon, dass die omayadischen Erbauer den Islam noch nicht so streng ausgelegt haben.

    Der Innenraum des Schlösschens ist über und über mit Fresken dekoriert. Menschliche Abbildungen, insbesondere nackte Frauen, eigentlich im Islam verboten, sind zu finden. Der Höhepunkt der Dekadenz ist aber sicherlich das Badehaus, mitten in der Wüste, das gerade resauriert wird.
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  • 115 - Masada

    April 30, 2013 in Israel ⋅ ☁️ 33 °C

    Nachdem wir es irgendwann über die Grenze geschafft haben, dürfen wir dann doch noch den "Schicksalsberg" der Juden besichtigen.

    Als jüdische Festung von den Römern belagert, begingen die Bewohner der Festung kurz vor dem finalen Sturm der Römer kollektiven Selbstmord. Die Belagerungslager der Römer sind auch heute noch in ihren Umrissen am Fusse von Massada zu sehen. "Massada darf nie wieder fallen" mit diesem Satz werden israelische Rekruten heute auf dem Berg vereidigt.

    Der Weg auf die unterste Terrasse des Nordpalastes ist anstrengend und schweißtreibend, der Rückweg noch mehr, hat sich aber gelohnt.

    Ein grandioser Ausblick bis zum Toten Meer, uralte Mosaiken und Wandmalereien, das Badehaus von Herodes mitten in der Wüste...
    Und das alles während die Sonne erbarmungslos auf uns hernieder
    brennt...
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