• Safari perfekt

    9 marzo, Tanzania ⋅ ☁️ 23 °C

    Es gibt einfach Tage, die sind zu viel, um sie einfach nur zu erzählen. Schon das Begreifen fällt schwer, wenn man wie wir heute, etwas so unfassbar wundervolles erlebt. Ja, ich weiß, wir sind nicht die einzigen, die jemals auf Safari waren, aber es ist zumindest mein erstes Mal und ich entschuldige mich, falls ich ein wenig übers Ziel hinaus schieße vor lauter Begeisterung.

    Nach einem perfekten Frühstück ging es los in Richtung Ndoto Gegend. Vorbei am Ngorongoro Krater bis zur Grenze zur Serengeti und dann scharf nach links. Die Ndoto Gegend ist da, wo im Moment alle Weidetiere während ihrer Rundreise durch Afrika sind.

    In anderen Worten, Zebras, Gnus, Opalas und Antilopen wohin das Auge blickt. Und alle haben ihre Jungtiere dabei. Das ist ein Anblick, so unfassbar friedlich, dass ich unweigerlich an den Garten Eden denken musste. Und tatsächlich, das ist im Grunde der Garten Eden, denn da in dieser Gegend liegt die sgn. Wiege der Menschheit in der Olduvai Schlucht. (das war der klugscheißer des Tages. Sorry dafür)

    Auf dem weg dahin Kamen wir im Ngorongoro Nationalpark am Grab von Prof. Grzimek vorbei. Also beiden Gräbern, seines und seines Sohnes. Und so soll dieser footprint all den vielen possierlichen Tierchen gewidmet sein, die Dank seiner Initiative in diesem Paradies hier Leben dürfen.
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