Franzi und Lars auf Tour

Joined January 2017
  • Day73

    Belmont North& Teralba, Australia

    April 29, 2018 in Australia ⋅ 🌧 17 °C

    Vom 25.04. bis 28.04.2018 verbrachten wir also unsere letzten Tage in Australien bei meiner Cousine. Sie lebt bereits seit ihrem 18 Lebensjahr in Australien, ist mittlerweile verheiratet und hat vor nicht allzu langer Zeit, Zwillinge bekommen - meine Großcousinen, die wir nun das erste Mal kennenlernen konnten. Während unseres Besuches stand der Umzug vom alten Haus in das neu gebaute Haus an, weshalb auch zusätzliche Unterstützung in Form meiner Tante und meines Onkels, aus Deutschland zu Besuch war. Gemeinsam konnten wir den Umzug meistern, unser Balu sollte dabei eine große Hilfe sein und kam zum Großeinsatz. Im Gegenzug bekommt unser Balu einen Stellplatz und besondere Beaufsichtigung, während unseres Heimaturlaubs. Neben Umzug und Zwillingsbetreuung haben wir auch noch ein klein wenig die Umgebung erkundet, waren zum Beispiel am "Lake Macquarie" spazieren, und freuen uns umso mehr, unsere Rückkehr und Weiterreise durch Australien hier wieder zu starten. Der Abschluss im Familienkreise in "Down Under" hatte noch einmal etwas besonderes für uns und hinterließ das Gefühl, alles richtig geplant und entschieden zu haben und im richtigen Augenblick auf Heimaturlaub nach Hause zu kehren. Die Zeit in Australien, die Reise mit unserem Balu, die vielen Eindrücke und Erfahrungen waren sehr intensiv und haben uns erneut Erkenntnisse für uns selbst erlangen lassen, wofür wir wahnsinnig dankbar sind. Nun freuen wir uns auf die vorsommerliche Zeit daheim und sind gespannt, was das nächste Abenteuer für uns bereit hält. Zuvor müssen wir allerdings die weite Heimreise mit Zwischenlandung in "Abu Dhabi" und "Belgrad" überstehen, wenn alles gut geht, kommen wir demnach am 29.04.2018 in Dresden an. 🤗Read more

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  • Day69

    The Entrance& Merewether, Australia

    April 25, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

    Am 23.04.2018 fuhren wir also weiter in Richtung "The Entrance". Auf dem Weg dahin legten wir einen Zwischenstopp am "Shelly Beach" ein, wo wir den Nachmittag mit ein wenig Aktivität am Strand verbrachten, bevor wir weiter nach "The Entrance" in einen großen Park fuhren, wo wir unser Abendessen zubereiteten und uns im Nachgang ein paar Straßen weiter zur Nachtruhe einen Stellplatz suchten. Früh am Morgen des 24.04.2018 fuhren wir weiter an die Küstenpromenade, um unser Frühstück bei Sonnenschein und mit Blick auf das Meer genießen zu können. Mit einem frischen "Dirty Chai" (Chai Latte mit einem Espresso), den wir während der Reise neu für uns entdeckt hatten, schlenderten wir noch ein wenig durch das Küstenörtchen und Sogen die Meeresbriese in uns auf. Nach diesem entspannten Start in den Tag, ging es zu unserer vorerst letzten Station, bevor wir unsere verbleibenden Tage in Australien bei meiner Cousine Catrin und ihrer Familie in "Belmont North" bzw. "Teralba" verbringen würden. Bevor es also nach "Merewether" ging, legten wir noch einen kurzen Abstecher auf der "Darby Street" in "Newcastle" ein, um noch ein paar Besorgungen zu machen und erreichten schließlich unser Tagesziel - "Merewether Beach" und dessen "Rock Pool". Der Strand und die dahin führenden Treppen luden zu herrlichen Aktivitäten ein und es gab sogar, völlig unerwartet, eine warme Dusche. So verging der Nachmittag und Abend ziemlich schnell und die letzte Nacht in unserem Balu war schneller gekommen, als gedacht. Das Frühstück am Morgen des 25.04.2018 genossen wir daher erst ausgiebig, nachdem wir die Gegebenheiten direkt am Meer noch einmal zum morgendlichen Sportprogramm genutzt hatten. Da es etwas geregnet hatte, begrüßte uns der Vormittag mit einem herrlichen Regenbogen. Nach einem Kaffee an der Uferpromenade begaben wir uns auf den Weg nach "Belmont North".Read more

  • Day67

    Cronulla& Sydney& Manly, Australia

    April 23, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    Vom 20.04. auf den 21.04.2018 haben wir also die Nacht auf unserer Schlafstätte an einem Park in "Cronulla" verbracht, um am nächsten Morgen die Küstenpromenade als morgendliches Panorama während des Frühstücks zu genießen. Danach schlenderten wir noch ein wenig durch den Kern des Küstenviertels, was bereits zu einem der weitläufigen Stadtbezirke "Sydneys" gehört.
    Von "Cronulla" aus fuhren wir weiter in Richtung "Sydney" bzw. steuerten wir als ersten Anlaufpunkt, den uns bekannten "Bondi Beach", das Surfer Küstenviertel "Sydneys" an, in der Hoffnung, einen Schlafplatz für die kommende Nacht zu finden. Da es irgendwie aussichtslos schien, entschieden wir uns, Balu wenigstens während des Tages hier abzustellen, ihm eine Pause zu gönnen und uns den Stress durch den Stadtverkehr zu ersparen. Da wir ja noch von Beginn unsere "Opal-Karten" (ein wideraufladbares Ticket) hatten, konnten wir uns absolut unkompliziert mit Bus und Bahn ins Getümmel stürzen. Wir hatten uns den "Botanical Garden", die "Harbour Bridge", "Dawes Point" und "Welsh Bay" vorgenommen, da wir bei unserem ersten Besuch der Innenstadt nach Ankunft in Australien aufgrund des Jetlags noch nicht so wirklich aufnahmefähig waren. Dabei durfte auch ein Abstecher in dem leckeren asiatischen Restaurant, wo wir zu Beginn im Februar ebenfalls waren, nicht fehlen. Nach knapp 2,5 Monaten Australienreise waren wir nun viel gelassener, aufnahmefähiger und wussten besser, mit all den Gegebenheiten umzugehen, demnach hatte auch "Sydney" noch einmal eine zweite Chance und einen intensiveren Besuch verdient, da wir vor allem bei unserem ersten Besuch des "Opera houses" eher enttäucht waren. Glücklicherweise sahen wir "Sydney" nun noch einmal mit wacheren und anderen Augen. Und verließen am Abend zufrieden die Stadt, um zu unserem Balu zurückzukehren. Aufgrund der schwierigen Stellplatzsituation am "Bondi Beach", wollten wir weiter nach "Manly", ebenfalls einem Ausläufer der Stadtviertel "Sydneys", fahren. Aber was wäre ein zweiter Besuch in "Sydney" gewesen, ohne einen Tritt ins Fettnäpfchen!? Die "Toll Roads", also die Maut-Straßen gerade um "Sydney", machen es einem gerade als Ausländer im Linksverkehr bei dieser verrückten Straßenführung in der Großstadt ziemlich schwer, vor allem wenn man versucht, alle möglichst weitläufig zu umfahren. Wir hatten ja bereits gehört, dass die Unwissenden so gern mit Strafen abgezockt werden und immer wurden wir gewarnt, keinesfalls die "Toll Roads" zu nutzen. Tja, eigentlich wollten wir genau das beherzigen, fuhren aber, nachdem wir bereits einen Umweg von 20 km hinter uns hatten, um alles zu umfahren, genau auf einer "Toll Road" und zu allem Überfluss, gibt es dann natürlich keine Abfahrtmöglichkeit mehr. Zum Glück führte uns die Straße auch direkt im Kreis wieder zurück ins Stadtzentrum und über die "Harbour Bridge"! 😅 Somit konnten wir wenigstens den nächtlichen Blick von der Brücke noch einmal genießen, wonach es auch endlich eine Abfahrt gab. Also hieß es noch einmal 20 km Umweg, um alles zu Umfahren, wieder aus dem Stadtzentrum und weiter nach "Manly" zu kommen. Herrlich! Zwischen "Queenscliff" und "Curl Curl" fanden wir schließlich einen herrlichen Stellplatz. Am nächsten Morgen, dem 22.04.2018, sah die Welt schon wieder ganz anders aus. Nach ein paar Internetrecherchen und einem Anruf bei der "Toll Road", war schnell klar, dass wir eine Strafe umgehen konnten, da wir die Maut noch im Nachgang über das Internet bezahlen konnten. Dabei stellte sich zusätzlich heraus, dass wir uns hätten schon viel eher selbst damit beschäftigen sollen, statt auf alle anderen zu hören, denn die Gebühren für bestimmte Streckenabschnitte sind teilweise sehr gering, so das man im Endeffekt fast günstiger kommt, sie zu zahlen, als den Sprit für große Umwege.
    Da haben wir es wieder - man sollte eben nicht auf alles ungefragt (oder 'uninformiert') hören und sich damit unnötigen Stress machen.
    Somit konnten wir, nachdem alles geklärt und erledigt war, nach einem entspannten Frühstück am Meer, unsere kleine Küstenwanderung in Richtung "Manly" und weiter zum "Outer North Head" inklusive Lookout antreten, von wo aus wir einen tollen Blick auf das mittlerweile etwas entfernte "Sydney" werfen konnten. Auf dem Rückweg erkundeten wir das Zentrum "Manlys" mit seiner überfüllten Einkaufspassage, auf der Straßenmusiker ihre Lieder zum Besten gaben und am Strand sich die Familien tümmelten. Zurück an unserem Stellplatz und Balu, konnten wir eine Erfrischung im "Rock Pool" sowie eine Dusche nehmen und den Tag ausklingen lassen.
    Am Morgen des 23.04.2018 spazierten wir dann in die andere Richtung an der Küste entlang, bevor wir erneut ein paar Bahnen im "Rock Pool" zogen und nach ein wenig Aktivität unsere Weiterreise nach "The Entrance" antraten.
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  • Day64

    Kiama& Wollongong, Australia

    April 20, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

    Von "Jindabyne" aus ging es also am 18.04.2018 knappe 400km weiter zu unserem nächsten, nicht ganz unbekannten, Ziel - und zwar keinem geringeren als "Jamberoo"! Zwar zog sich die Anfahrt sowohl für uns, als auch unseren Balu, vor allem wegen der Höhenmeter, noch einmal ziemlich in die Länge und wir kamen erst bei Dunkelheit auf dem freien Stellplatz in "Jamberoo" an, aber dafür war das Gefühl des 'Ankommens' hier umso schöner. Vor etwa zwei Monaten hatte unsere Reise hier so ziemlich ihren Anfang gehabt - da wir hier mental und physisch erst so richtig in "Down Under" angekommen und für den 'Road trip' bereit waren - und nun war es, nach all den Erlebnissen, Eindrücken und Erfahrungen, ein klein wenig wie 'nach Hause' kehren, natürlich nur im übertragenen Sinne.
    Am Abend blieb uns nach Ankunft jedenfalls nur noch Zeit für das Abendessen, bevor wir todmüde ins Bett fiehlen. Am Morgen des 19.04.2018 starteten wir nach einem netten Plausch mit einem älteren deutschen Pärchen, das gerade ihre, in Australien studierende, Tochter besucht hatte und mit einem großen gemieteten Camper unterwegs war, zu unserem Lieblingsspot in "Kiama", um mit Blick aufs Meer und diese wunderschöne Küstenstadt unser Frühstück einzunehmen. Im Anschluss schlenderten wir noch ein wenig an der Küste entlang und durch Kiamas Straßen und sogen noch einmal diese herrliche Atmosphäre in uns auf. Nach einer erfrischenden Dusche am "Rock Pool" sattelten wir unseren Balu, um uns weiter auf den Weg nach "Wollongong" zu machen. Hier angekommen, steuerten wir als erstes den Leuchtturm inklusive Rundumblick an der Küste an, bevor wir uns am Abend auf einen kleinen 'Streetfood-Market' in der Shoppingstreet mit Live Musik begaben. Die Schlafplatzsuche gestaltete sich dafür ein klein wenig spannender, aber nach einer Weile hatten wir in Nähe der Uni und unserem Ausflugsziel für den kommenden Tag einen Platz gefunden. Am 20.04.2018 starteten wir nach dem Frühstück unsere geplante Tour auf den "Mount Keira". Aus einer kleinen Wanderung wurde, dank nicht sonderlich gut ausgeschriebenen Wanderwegen, letztlich doch eine größere. Damit hatten wir unser Soll für den heutigen Tag jedenfalls erfüllt und fuhren noch einmal ins Stadtzentrum "Wollongongs", auf deren Shoppingstreet noch ein anderer kleiner Markt stattfinden sollte, der sich allerdings nicht als so besonders spannend herausstellte. Dafür gab es aber zu unserer Überraschung einen "Vietnamese Ice Coffee", der wirklich und wahrhaftig wie in Vietnam geschmeckt hat - himmlich! Nun ging es mit unserem Balu weiter zu einem Zwischenstopp, den wir zu Beginn unserer Reise versehentlich ausgelassen hatten. Wir überquerten die "Sea Cliff Bridge", einmal mit Balu und einmal zu Fuß, und bestaunten den wahnsinnigen Ausblick von dieser faszinierenden Seebrücke und deren Umgebung. Nach einem kurzen Zwischenstopp in "Coalcliff" ging es weiter nach "Stanwell Park", wo wir die landenen Paraglider beobachten, Sport machten und duschen konnten, bevor es zum Abschluss des Tages noch zum "Bald Hill" ging, von dem aus wir einen fantastischen Blick auf die "Sea Cliff Bridge" hatten und die von hier aus startenden Paraglider bestaunen konnten. Um unsere Schlafstätte anzusteuern, machten wir uns als letzte Etappe des Tages auf nach "Cronulla".
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  • Day62

    Thredbo & Jindabyne, Australia

    April 18, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 13 °C

    Nach der Geschmacksexplosion zum Abschluss unseres Aufenthaltes in "Canberra", starteten wir unsere Weiterfahrt am 16.04.2018 zu einem weiteren Highlight unserer Reise. Nach knapp 180km erreichten wir "Jindabyne", wo wir uns vorerst mit Material in der Touristeninfo versorgten. Der Plan stand kurzerhand fest - am nächsten Tag sollte der höchste Berg Australiens, der "Mount Kosciusko", bestiegen werden!
    Wir fuhren noch knapp 20km weiter in den "Mount Kosciuszko National Park", für dessen Eintreten wir für einen Aufenthalt von 24 Stunden 17 Dollar zahlen mussten, dafür aber gleich einen der freien und wirklich schönen Campingplätze im Wald nutzen konnten. Bereits als wir ankamen und das Abendessen zubereiteten, war es ziemlich kalt und verhieß für die bevorstehende Nacht nichts gutes - ganze 3 Grad waren angesagt! Wir hatten zwar bereits einen Temperaturabfall von knapp 20 Grad hinter uns, als wir in "Canberra" ankamen, aber nun waren es ganze 30 Grad!! Die sternenklare Nacht auf dem "Thredbo Diggings Campground" haben wir, trotz eisiger Temperaturen, ohne Verluste von Extremiteten überstanden. Zwar war das Abwaschen des Geschirrs und Vorbereiten des Frühstücks am Morgen des 17.04.2018 nur möglich, indem wir alle möglichen langen Sachen die wir hatten, Lagenweise anzogen, aber es war machbar. Dabei bekamen wir Besuch von einer sehr aufdringlichen und unerschrockenen Ente (*Frida haben wir sie getauft), die uns am liebsten mit in den Bus geflattert wäre.
    Gut gestärkt fuhren wir danach in das alpine Dörfchen "Thredbo", wo uns bereits die wärmende Sonne erwartete. Von hier aus starteten wir unsere Wanderroute bei herrlichstem Sonnenschein bis auf den 2228 Meter hohen "Mount Kosciuszko", der uns noch einmal ein anderes Bergpanorama bescherte, als unsere bisherigen Touren und noch dazu, man mag es kaum glauben, Schnee!! Nach 23 km und knapp 1000 Höhenmetern hatten wir es geschafft, wir hatten den höchsten Punkt Australiens bestiegen und hatten uns, zurück im Tal, eine warme Dusche in der Touristeninfo verdient. Da wir den Park bis 17h verlassen haben mussten, fuhren wir im Anschluss zurück nach "Jindabyne", wo wir uns ein nettes Plätzchen zum abendlichen Dinnieren suchten, bevor wir uns zu unserem nächtlichen Stellplatz begaben (leider gab es hier nicht so eine gute Auswahl an freien Plätzen).
    Am Morgen des 18.04.2018 fuhren wir gleich nach dem Aufstehen an die Uferpromenade des wunderschönen Bergsees "Snowy River", der durch den gleichnamigen Fluss gebildet wurde. Hier unternahmen wir gleich nach dem Frühstück noch eine 10 Kilometer lange Wanderung um den See und genossen den herrlichen Blick auf das Panorama. Nachdem wir uns noch ein wenig bewegt und uns einen Kaffee gegönnt hatten, mussten wir wohl oder übel, wieder in unseren Balu steigen, um das nächste Ziel anzusteuern.
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  • Day60

    Canberra, Australia

    April 16, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 17 °C

    Am 14.04.2018 erreichten wir also Australiens Hauptstadt "Canberra", wo der heutige Abend gleich ein kleines Highlight für uns bereit hielt - ein Besuch bei dem Konzert der "Jungle Giants", einer australischen Band, deren Musik uns während unserer Reise irgendwann zu Ohren gekommen war. Das Konzert sollte auf dem Campus der Universität Canberras stattfinden und da dieses Gelände ziemlich groß angelegt war, fuhren wir als erstes nach unserer Ankunft dahin, um uns einen Überblick zu verschaffen und am Abend nicht zu spät zu kommen. Nachdem wir die Örtlichkeiten erkundet hatten, verbrachten wir den Nachmittag eher entspannt. Der Wettergott hatte es für den heutigen Tag nicht besonders gut mit uns gemeint, es waren nur noch 16 Grad und es regnete und stürmte. Wir statteten dem Stadtzentrum mit der "Lonsdale Street" und ihren kleinen Shops sowie einer Shopping Mall einen Besuch ab, suchten uns ein leckeres indisches Restaurant, wo wir kurzzeitig in Erinnerungen schwelgten und begaben uns dann zurück auf den Weg zum Uni Gelände. Die "Jungle Giants" inklusive Vorbands lieferten eine großartige Party ab, nur das ziemlich junge, studentische Publikum war etwas crazy unterwegs und fand es offensichtlich toll, halbvolle Bierdosen umher zu werfen, aber mit einem gewissen Pegel scheint es wohl normal zu sein. Erst nach Null Uhr lagen wir diese Nacht im Bett, kaum zu glauben, wo unsere Tage doch meistens schon gegen 21h spätestens 22h enden und dafür zwischen 7h und 8h beginnen. 😅
    Den 15.04.2018 starteten wir mit einer kleinen Wandertour zum "Mount Ainslie", von wo aus wir uns ein Gesamtbild der Hauptstadt machen konnten. Hiernach fuhren wir in den Stadtteil "Kingston", wo wir durch eine alte Industriehalle schlenderten, in der ein Kreativmarkt stattfand. Im Anschluss schlenderten wir am Flussufer des "East Basin" entlang, erkundeten die Stadtteile "Kingston Harbor" und "Barton", tranken ein wärmendes Getränk im angesagten "Local Press Café" und spazierten auf den "Capital Hill", dem Regierungsgelände, wonach wir noch ein paar Besorgungen für das Abendessen erledigen mussten. An unserem Stellplatz für die Nacht zurück gekehrt, wo wir bereits die vorherige Nacht verbracht hatten, ging ein ereignisreicher Tag für uns zu Ende. Unseren letzten Tag im "Capital Territory" am 16.04.2018 begannen wir mit einer erneuten kleinen Wanderung, diesmal zum "Black Mountain", der allerdings wiedererwartend keinen besonderen Ausblick für uns bereit hielt. Nach getaner Anstrengung, hieß es zum Abschluss unseres Aufenthaltes in "Canberra", auf zu einer Geschmacksexplosion. 😄 Die "Patissez" verschprach einmalige und mit Patent besetzte Shakes, die es in sich haben sollten (vor allem Kalorien! 😉). Nicht ganz so gut wie erhofft und dennoch zufrieden, starteten wir die Weiterreise in die "Snowy Mountains".
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  • Day58

    Katoomba& Mittagong, Australia

    April 14, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Von "Cowra" führte uns unser Weg am 12.04.2018 weiter nach "Katoomba". Nach unserer langen Anfahrt ohne große Highlights für das Auge, waren wir begeistert von der Berglandschaft, die sich auftat, je näher wir unserem Tagesziel kamen. Gleich als erstes besichtigten wir den absoluten Touristen-Hotspot, die "Three Sisters", eine Sagenumwobene Felsformation. Hier war die Nähe zu "Sydney" ganz klar spürbar, die Touristenbusse reihten sich auf dem Parkplatz und die Asiaten zückten fleißig die Kameras. Nachdem wir das herrliche Panorama genossen hatten, vertraten wir uns in "Katoomba" noch ein wenig die Beine und verbrachten den Nachmittag mit Wäsche waschen im Waschsalon, genossen ein paar erfrischende Getränke und beobachteten das bunte Hippie-Treiben, in dieser irgendwie etwas stehengebliebenen City. Auf dem freien "Bulls Campground" in der Nähe von "Woodford" verbrachten wir die Nacht zum 13.04.2018. Von hier aus starteten wir am nächsten Tag unsere 15 km Wanderung zum "Lake Woodford" und der kleinen "Kings Cave". Zurück auf dem Campground konnten wir nach einem kurzen Sportprogramm noch in den Genuss einer kalten Dusche kommen, bevor wir die Weiterreise nach "Mittagong" antraten. Nach einem Zwischenstopp in "Campden" erreichten wir unser heutiges Nachtlager am "Lake Alexandra" in "Mittagong", wo uns ein heftiger Regenschauer einholte. Am Morgen des 14.04.2018 war davon allerdings nichts mehr zu spüren und nach einem gemütlichen Frühstück unternahmen wir noch eine kleine Wanderung zum "Mount Alexandra", der sich direkt hinter dem See erhob. Von hier aus machten wir uns voller Vorfreude auf den Weg nach "Canberra".Read more

  • Day56

    Port Augusta& Cowra, Australia

    April 12, 2018 in Australia ⋅ 🌬 29 °C

    Unsere wirklich beschwerliche und gefühlt nicht enden wollende Reise von knapp 2000 km durch das Innere des Landes führte uns von "Cactus Beach" an den folgenden Stationen inklusive Übernachtungen vorbei:

    07.-08.04. Port Augusta
    09.-10.04. Mildura
    10.-11.04. Wagga Wagga
    11.-12.04. Cowra

    Stellt euch vor, dass ihr bei 38 Grad ohne Klimaanlage, schwitzend, teilweise nur mit 'Buchsen' bekleidet, von Fliegen terrorisiert, mit steifem Nacken und tränenden Augen vom Zug der offenen Fenster, bei durchschnittlich 80 km/h durch ein ewig weites, staubtrockenes Nichts fahrt, bei dem ihr Kilometer weit, nichts als verdürrtes Land seht. Wenigstens erwartete uns in "Mildura" kurz vor Schließzeit eine kurze Abkühlung in einem kleinen Freibad.
    Nichtsdestotrotz sind wir dankbar für diese Erfahrung, konnten uns selbst auch in so einer Situation wieder ein wenig besser kennenlernen und hätten dies ohne unseren treuen Balu und Wassersprühflasche niemals überstanden.
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  • Day51

    Ceduna& Cactus Beach, Australia

    April 7, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 30 °C

    Von "Perlubie Beach" aus ging es am 06.04.2018 mit Zwischenstopp in "Ceduna", wo wir uns noch einmal mit allem nötigen eindeckten, ganze 182 km weiter zu unserem letzten Ziel in "South Australia", von wo aus wir im Anschluss die Rückreise in Richtung "New South Wales" antreten würden - "Cactus Beach". Um diesen letzten Ort unserer Agenda zu erreichen, blieb uns keine andere Wahl, als erneute 20km 'Off Road' in Kauf zu nehmen. In "Penong", einem Dörfchen im Nichts, in welchem bereits Schilder aufgestellt standen, die einem nur noch einmal verdeutlichten, dass man hier im Nirgendwo war und weit und breit nichts als trockene, staubige Erde auf einen wartete, mussten wir also den Highway verlassen, versprachen Balu, dass es das letzte Mal sein würde (als hätten wir das nicht bereits ein paar Mal zuvor getan) und fuhren die holprige Piste antlang Richtung Küste. Eine beeindruckende Landschaft, die trotz ihrer karken und trockenen Gegebenheiten etwas faszinierendes hatte, tat sich auf. Wir fuhren zwischen riesigen Sanddünen auf einer Straße entlang, an deren Straßenseiten sich Meer- und Seenlandschaft küsste. Als "Surf Reservoir" und Naturschutzgebiet ausgeschrieben, gab es hier nur einen bezahlten Campingplatz, der sein Geld allerdings mehr als Wert war! Es soll ein absolutes Surferparadies sein, wofür einige Australier viele Kilometer in Kauf nehmen, um dieses zu erreichen. Hier verbrachten wir die Nacht zum 07.04.2018, bevor uns eine lange und zähe Reise durch das heiße Innenland bevor stand.Read more

  • Day50

    Elliston& Perlubie Beach, Australia

    April 6, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 15 °C

    Am 04.04.2018 ging es nach einem herrlichen Start in den Tag vom "Greenly Beach" aus weiter zum "Locks Well Beach", an dem wir nur kurz verweilten. Unser nächster Halt war "Elliston", hier gab es einen schönen Aussichtspunkt über die Küste, wonach wir schnell ein ruhiges Plätzchen für den Tag und die Nacht gefunden hatten. Wir nahmen ein Bad im Meer, hatten eine herrliche, natürlich kalte, Dusche und absolute Ruhe, da in diesem Städtchen so wirklich gar nichts los war.
    Ganz entspannt starteten wir in den Morgen des 05.04.2018 und fuhren dann weiter zur "Venus Bay", wo wir einen tollen "Coastal Walk" unternehmen konnten. Nachdem wir uns die Beine ein wenig vertreten hatten, konnte das nächste Ziel "Streaky Bay" angesteuert werden. Hier hatte es uns allerdings nicht gefallen und auch ein Schlafplatz ließ sich hier nicht finden. Daher blieb uns nichts anderes übrig, als weiterzufahren und etwas geeigneteres zu suchen, was wir schließlich am "Perlubie Beach" fanden. Direkt bis ans Meer konnten wir mit unserem Balu fahren, hier ließ es sich aushalten - herrlicher Sandstrand lud zum Baden ein und am nächsten Morgen, dem 06.04.2018, durfte Yoga und Morgensport am Strand nicht fehlen.
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