• Armin Strobel
  • Angela Pankofer
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Mit dem i3 nach Apulien

Schon dreimal hat uns die Großwetterlage eine Reise mit den Moppeds nach Apulien verregnet und uns in andere Gegenden abgedrängt. Jetzt probieren wir es mit unserem BMW i3: elektrisch, wenn's gut läuft 240 Km Reichweite und mit ewig langen Ladezeiten Leggi altro
  • Ostuni - Teil 1

    23 aprile, Italia ⋅ 🌬 14 °C

    Zwischen 11 und 13 Uhr war hier die Hölle los … anscheinend haben neben vielen Touristen auch noch eine Unmenge Schulklassen einen Ausflugstag nach Ostuni gemacht!
    Wir waren höllisch genervt und haben und dann erstmal ein ruhiges Plätzchen in einer von allen Sehenswürdigkeiten entfernten Gasse gesuchtLeggi altro

  • Ostuni - Teil 2

    23 aprile, Italia ⋅ 🌬 15 °C

    So am späten Mittag toben die Schulklassen langsam aus dem Zentrum raus …

  • Kirche des heiligen Franz von Assisi

    23 aprile, Italia ⋅ 🌬 15 °C

    Nachdem der Dom ja leider wegen Renovierung geschlossen war, blieb uns zumindest die Kirche des heiligen Franz von Assisi am Platz der Freiheit …

    Geschichte
    Die Kirche wurde 1304 im Garten „Colombro“ auf einem vom Fürsten von Tarent gestifteten Grundstück von den Franziskaner-Konventualen erbaut. Nach der Auflösung der Orden fünf Jahrhunderte später unterstand sie der Erzbruderschaft der Unbefleckten Empfängnis. Ursprünglich im gotischen Stil errichtet, wurde sie 1615 umfassend renoviert. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts beauftragten die Franziskanerbrüder Giuseppe Fasano und Nicolantonio Maldarella mit weiteren Restaurierungsarbeiten. Die prächtige Fassade von Gaetano Jurleo stammt aus dem Jahr 1883 und orientiert sich am Stil des angrenzenden Palazzo Civico, der später ebenfalls von der Erzbruderschaft der Unbefleckten Empfängnis erbaut wurde.

    Beschreibung
    Die Fassade des Gebäudes ist durch ein halbhohes Gesims in zwei Teile gegliedert und weist ein ungewöhnliches, romanisch inspiriertes Fenster auf. Am unteren Rand des Gesimses befinden sich zwei Statuen aus Carrara-Marmor, die die Heiligen Franz von Assisi und Antonius von Padua darstellen. Beide stammen von Francesco Bagnulo. Zwischen ihnen befindet sich die Bronzetür von Egidio Giaroli. Die Tür zeigt verschiedene Szenen mit Bezug zur Stadt Ostuni, darunter die Erschaffung Adams, den Sonnengesang, das Wunder des „kleinen Pferdes“ des Heiligen Franziskus in Ostuni und die Weihnachtsgeschichte.
    Das Gebäude besitzt ein einziges Kirchenschiff. Der Innenraum, der aus dem Jahr 1777 stammt und von Salvatore Trinchera und Francesco Greco entworfen wurde, umfasst Säulen, Pilaster und Gesimse sowie korinthische Kapitelle und Gewölbe, die die Kuppel tragen. Der Hauptaltar im Presbyterium, der aus dem Jahr 1780 stammt, ist aus Marmor gefertigt und zeigt zwei seitliche Engel, die Ekstase und Meditation symbolisieren. Angrenzend daran befindet sich die 1882 von Tommaso Alvano erbaute Orgel, während sich links der Altar der Unbefleckten Empfängnis in einem schlichteren, aber dennoch imposanten Stil befindet. Er zeigt den Thron des Allerheiligsten Sakraments über dem Tabernakel, umgeben von vier Cherubim. Im Kirchenschiff befinden sich außerdem vier kleinere Altäre aus lokalem Stein: rechts dem Heiligen Augustinus und der Schmerzensmutter, links der Heiligen Familie und dem Heiligen Antonius von Padua.
    Zu den Statuen in der Kirche gehören Kreuzwegdarstellungen aus dem frühen 20. Jahrhundert sowie die Statuen des Heiligen Josef mit Kind (1689) und die Holzstatue der Unbefleckten Empfängnis (1719) von Giacomo Colombo. Außerdem gibt es Basreliefs, die den Kreuzweg darstellen und 1989 von Gaetano Valerio angebracht wurden, sowie das Gemälde von Moses, der die Gesetzestafeln zerbricht, vor der Statue des Goldenen Kalbs.
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  • Enel Ladestationen

    23 aprile, Italia ⋅ 🌬 15 °C

    Eine Unzahl von Ladestationen des Betreibers Enel funktionieren seit Jahren nicht, was unser Lade-Abenteuer hier in Apulien zumindest immer wieder spannend macht - nachdem ca 70% der bei Google Maps gezeigten Ladestationen als Betreiber Enel angeben.
    Als Beispiel diese Ladesäule, die ihr im Foto seht:
    https://maps.app.goo.gl/to5u2Jv7HMJht3YP8?g_st=ic
    Die Rezensionen im Zeitverlauf finde ich ganz nett

    Da fragt man sich doch, warum eine Firma wie Enel solche Gerippe aufstellt …
    Antwort von Gemini:
    Ja, Enel hat für den Aufbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos in Italien erhebliche EU-Fördermittel und Unterstützung durch europäische Institutionen erhalten.
    Die wichtigsten Punkte sind:
    PNRR (Italiens Aufbau- und Resilienzplan): Enel nutzt Mittel aus dem Nationalen Konjunktur- und Resilienzplan (PNRR), der durch EU-Gelder (NextGenerationEU) finanziert wird, um tausende Ladestationen in Italien zu installieren.
    Großprojekt-Installation: Im Rahmen des PNRR hat Enel bereits über 3.700 neue Ladepunkte installiert. Etwa 40% davon befinden sich im Süden Italiens.
    Europäische Investitionsbank (EIB): Die EIB hat Enel X Mobility bereits 2018 ein Darlehen über 115 Millionen Euro gewährt, um das Ziel von 14.000 Ladestationen in Italien zu erreichen.

    Ob da eventuell das Gesetzesvertretende Dekret Nr. 231/2001 (Verantwortung von Unternehmen) greifen könnte (Subventionsbetrug)?
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  • Cisternino - Teil 1

    24 aprile, Italia ⋅ ☀️ 16 °C

    Cisternino lag auf dem Weg … also haben wir da mal einen Halt gemacht …

    Cisternino befindet sich auf einem Hügel, etwa 394 Meter über dem Meeresspiegel, und bietet eine Panoramaaussicht auf das Valle d’Itria und die Adria. Sie gehört zur Weinregion Salento und liegt im Valle d’Itria, bekannt für seine Trulli (traditionelle Rundhäuser mit Kegeldächern) und Masserien (befestigte Bauernhöfe). Die überwiegend landwirtschaftlich geprägte Gemeinde produziert hauptsächlich Oliven, Wein und Weintrauben. Cisternino ist bekannt für die Herstellung der Orecchiette, einer Pasta-Art aus Vollkorn-Weizenmehl.

    Funde belegen, dass die Gegend um Cisternino schon in der Altsteinzeit besiedelt war. Die Stadt selbst ist vermutlich eine Gründung der Messapier, die vor den Griechen und Römern im Salento beheimatet waren. Schon vor den Punischen Kriegen kam die Stadt unter dem Namen Sturnimum unter römische Herrschaft.
    Der Name Cisturninum taucht zum ersten Mal 1180 in einer Bulle von Papst Alexander III. an den Bischof von Monopoli auf. Die folgenden Jahrhunderte verliefen parallel zur Geschichte Apuliens bzw. des Königreichs Neapel. Sie brachten ständig wechselnde, in der Regel ausländische Herrschaften mit sich, darunter die Normannen (11.–12. Jahrhundert), die Staufer (12.–13. Jahrhundert), die Häuser Anjou (13.–15. Jahrhundert) und Aragón (15. – Anfang 18. Jahrhundert), die Habsburger (18. Jahrhundert) und – mit napoleonischer Unterbrechung – die Bourbonen (18.–19. Jahrhundert). Im Zuge des italienischen Freiheitskampfes konnte 1861 mit Gründung des Königreichs Italien die Fremdherrschaft nach vielen Jahrhunderten abgeschüttelt werden.
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  • Wir mögen Martina Franca nicht

    24 aprile, Italia ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach Cisternino sind wir vielleicht einfach zu „verwöhnt“ … aber der Großteil der Altstadt ist eher heruntergekommen als morbid … ca 50% der Häuser der Altstadt stehen (wohl seit Jahren) zum Verkauf und schauen auch äußerst ungepflegt aus …
    Zwar hat uns abends dann ein Restaurant davon überzeugt, dass wir die nächsten 2 Tage hier zum Abendessen sein sollten (wir haben hier für 3 Nächte ein Hotel - leider ähnlicher Zustand wie die Stadt) aber ein Nachmittag reicht uns hier
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  • Basilika di San Martino

    24 aprile, Italia ⋅ 🌙 14 °C

    San Martino ist die römisch-katholische Hauptkirche in Martina Franca, Italien. Die auch als Duomo bezeichnete Kirche des Erzbistums Tarent ist Martin von Tours gewidmet und trägt den Titel einer Basilica minor. Die barocke Kirche wurde im 18. Jahrhundert anstelle einer früheren romanischen Kirche errichtet, von der der Campanile erhalten ist. Blickfang der Fassade ist das Hochrelief des hl. Martin zu Pferde im Moment der Mantelteilung. Von der Innenausstattung sind der Hauptaltar von 1773 aus mehrfarbigem Marmor im Stil des Rokoko und die Sakramentskapelle bedeutsam.
    Nach Überlieferungen soll es bereits im 10. Jahrhundert eine dem Heiligen von Tours gewidmete Kapelle gegeben haben. Die geostete Kirche aus dem frühen 14. Jahrhundert im romanischen Stil hatte einen basilikalen Grundriss mit drei Schiffen, deren dominantes Hauptschiff durch zwei Säulenreihen mit je acht Säulen von den schmaleren Seitenschiffen abgeteilt war.
    Nach den Schäden durch das Erdbeben vom 20. Februar 1743 erfolgte die drastische Entscheidung zum Neubau.
    Am 21. September 1745 beschloss das Kapitel den Wiederaufbau der Pfarrkirche. Die feierliche Grundsteinlegung fand am 5. Mai 1747 unter Francesco II. Caracciolo, Herzog von Martina, statt, die Segnung erfolgte durch Giovanni Rossi, Erzbischof von Tarent. Der Bau begann durch Handwerker der Familie Morgese aus Bari. Trotz des Todes des Ingenieurs Mariani am 22. Oktober 1747 setzte die Familie Morgese bis 1753 die Arbeiten an der Fassade zunächst fort, wobei sie die Ornamente, das zentrale Hochrelief und die Statuen schuf. Im Jahr 1752 waren der Aufriss, die Seitenwände und die Gegenfassade fertig gestellt. Mit dem 1753 ausgeführten Tonnengewölbe waren nun alle wesentlichen Strukturen der ersten Hälfte der Kirche fertiggestellt. Unmittelbar danach begann die zweite Phase der Arbeiten, die sich über ein Jahrzehnt hinzog, da der Bau von zwei großen Kapellen in den Armen des Kreuzes geplant war. Erst am 18. September 1761 beschloss das Kapitel, die Gottesdienste in die nahe gelegene Kirche Monte Purgatorio zu verlegen, da der Abriss der hinteren Hälfte der alten Kirche bevorstand.
    Im Jahr 1763 wurden auch die wesentlichen Strukturen der zweiten Hälfte der Kirche fertiggestellt, so dass der Erzpriester Chirulli am 10. November, dem Vorabend des Patronatsfestes, die Einweihung des Gebäudes vornehmen konnte. Von 1764 bis 1775 wurden die restlichen Arbeiten wie die Apsis, die Altäre und der Fußboden ausgeführt. Einer der ersten Altäre wurde 1764 in der Geburtskapelle aufgestellt; im selben Jahr wurde die neue Orgel auf der Chorempore installiert.
    Die Weihe der neuen Kirche wurde am 22. Oktober 1775 vom Bischof von Venafro, Francesco Saverio Stabile, einem Mitbürger und ehemaligen Kanoniker der Stiftskirche, vollzogen.
    Die Kirche besitzt zwölf Altäre: vier in den gewölbten Kapellen, die sich im Kirchenschiff zwischen dem Hauptportal und den Nebentüren befinden, sechs in den Seitenflügeln sowie der Hochaltar und der Kapellenaltar. Bis etwa 1900 wurde die Kirche außen gekalkt; erst im Jahr 1900 wurden die Wände gestrichen und mit poliertem Stuck verziert. Im selben Jahr wurden vier Lünetten im Querschiff auf beiden Seiten der gegenüberliegenden Mittelfenster und zwei Lünetten über dem Hauptbogen mit Motiven aus dem Leben des hl. Martin in Tempera ausgemalt, die später in den 1950er Jahren verdeckt wurden.
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  • I Templari

    25 aprile, Italia ⋅ 🌙 13 °C

    Zweimal hintereinander waren wir hier beim Abendessen. Super Atmosphäre, gutes Essen, genialer Wein und ein extrem freundliches Team.
    Heute wurde uns sogar der fast fertig ausgebaute Weinkeller gezeigt … wäre eine tolle Location für eine Weinprobe!

    https://maps.app.goo.gl/7QL3abRjLSMy7qAd9?g_st=ic
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  • Locorotondo - Sankt Georg

    26 aprile, Italia ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Chiesa Madre di San Giorgio Martire ist eine neoklassizistische Kirche und wurde zwischen 1790 und 1825 auf den Fundamenten zweier Vorgängerbauten errichtet: einem Bauwerk aus dem 16. Jahrhundert und dem ursprünglichen Casale San Giorgio.
    Die Kirche besitzt eine neoklassizistische Fassade mit einem dreieckigen Giebel, der mit dem heiligen Georg im Kampf mit dem Drachen verziert ist – ein Werk einheimischer Steinmetze. An den Ecken stehen Statuen der Heiligen Petrus und Paulus. Das dem Schutzpatron der Stadt, dem heiligen Georg, geweihte Gebäude zeichnet sich durch eine 35 Meter hohe Kuppel und einen dazugehörigen Glockenturm aus.
    Eine 2010 durchgeführte Neupflasterung umfasst Glaspaneele, die Teile der darunterliegenden, früheren Bausubstanz, darunter auch einen Teil der Fassade aus dem 16. Jahrhundert, freilegen.
    Der Innenraum, bestehend aus drei Schiffen, die durch massive korinthische Säulen gegliedert sind, ist hell und geräumig und beherbergt barocke Altäre aus polychromem Marmor. Links befindet sich die Sakramentskapelle mit dem Gemälde „Die Hochzeit zu Kana“ aus dem 19. Jahrhundert und einem barocken Altar mit abwechselndem Marmor und Pietre dure sowie fein gearbeitetem Silber am Tabernakel.
    Ebenfalls ausgestellt sind Werke mehrerer neapolitanischer Künstler, darunter Gennaro Maldarelli, dessen vier großformatige Gemälde aus den Jahren 1839–1841 stammen.
    Besonders außergewöhnlich – und einzigartig – sind die behauenen Steinblöcke, die die doppelten Seitenpfeiler der Kapelle bilden: 42 Reliefs mit Szenen aus dem Alten Testament. Diese Reliefs aus dem 14. Jahrhundert, die vermutlich aus einer älteren Kirche stammen, geben Rätsel auf. Weder über den Bildhauer noch über den Auftraggeber oder die Umstände ihrer Entstehung ist etwas bekannt.

    Über die Krypta habe ich leider keine Informationen gefunden …
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  • Auf dem Weg nach Alberobello

    27 aprile, Italia ⋅ ☀️ 21 °C

    Überall Trulli …

    Trullo (italienisch), Mehrzahl Trulli, ist eine Bezeichnung für die vor allem in Apulien vorkommenden Rundhäuser, deren Steindächer sich nach oben hin in einem Kraggewölbe (sogenanntes „falsches Gewölbe“) verjüngen und mit einem symbolischen Schlussstein, dem Zippus, oft aber auch mit einer Kugel oder einem anderen Symbol, abgeschlossen werden.
    Trulli, auch Furnieddhi oder Pajuru genannt, sind Kraggewölbebauten aus Trockenmauerwerk und werden ohne Mörtel errichtet. Die schuppenartigen dunklen Bruchsteindächer geben dem weiß getünchten Trullo, der ursprünglich in den Feldern und nicht im Ort stand, sein charakteristisches Aussehen.
    Durch ihre Bauweise aus massivem Naturstein mit sehr dicken Wänden und winzigen Fenstern bieten die Trulli einen guten Schutz gegen die anhaltende Sommerhitze in Apulien, weil sich das Innere nur langsam aufheizt. Im Winter hingegen speichert ein Trullo für lange Zeit die Wärme, die durch einen offenen Kamin erzeugt wird.
    Die bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts vergessenen ‚Arme-Leute-Häuser‘ erlebten seither eine Renaissance; einige werden mittlerweile auch als Ferienwohnungen angeboten. In Alberobello existiert ein weiträumiges geschlossenes Viertel, das gänzlich mit Trulli bebaut ist. Es zählt seit 1996 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Auch in den Nachbargemeinden der Region sind Trulli sehr verbreitet und werden, oft aneinandergereiht und miteinander verbunden, als Wohnhäuser genutzt.
    Im 17. Jahrhundert begann man diese Häuser im Auftrag des Grafen Giangirolamo II. Acquaviva d’Aragona zu bauen. Da dieser keine Steuern an die Regierung zahlen wollte, forderte er von den Bauern, ihre Häuser ohne Zement und Mörtel nur aus Steinen zu bauen. So konnten sie im Falle einer königlichen Inspektion die Steinhäuser ganz einfach abbauen und später leicht wiedererrichten.
    Ursprünglich kam die Bauweise vermutlich aus der Gegend um das heutige Harran, Türkei.
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  • Basilika Maria Santissima della Maria #1

    30 aprile, Italia ⋅ 🌬 16 °C

    Das Gelände, auf dem die Kathedrale in Monopoli steht, hat sich dank der 1986 begonnenen archäologischen Ausgrabungen als ein Gebiet mit antiken und komplexen zeitlichen Schichtungen erwiesen, die um 4500 v. Chr. beginnen und bis in die Gegenwart reichen. Es wurden Pfahllöcher der Bronzezeit und Überreste eines heidnischen Tempels gefunden. Weiterhin wurden hellenistische und frühmittelalterliche, christliche Bestattungen belegt.
    Im 18. Jahrhundert wurden das gesamte romanische Gebäude (1107-1117 erbaut) und die späteren Bauten mit Ausnahme des kürzlich fertig gestellten Glockenturms abgerissen, um die neue barocke Kathedrale zu errichten, deren Bau 1742 begann und 1772 abgeschlossen wurde.
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  • Basilika Maria Santissima della Maria #2

    30 aprile, Italia ⋅ 🌬 15 °C

    1786, dreizehn Jahre nach der Einweihung, wurde zum Schutz des Friedhofs vor dem starken Wind, der vom Meer her kam, eine dreiunddreißig Meter hohe Mauer, die so genannte Muraglione, auf der rechten Seite der Fassade von Giuseppe Palmieri errichtet, auf der zehn der zwölf Statuen des antiken Retabels aus dem 16. Jahrhundert (u. a. Franziskus, Dominikus, Jesaja, Jeremia, Hesekiel) aufgestellt wurden, wahrscheinlich ein Werk von Ludovico Fiorentino, der im 16. Jahrhundert tätig war. Einige Statuen weisen Verformungen auf, die durch einen Blitz verursacht wurden, der am Weihnachtstag 1519 in den Hochaltar einschlug.Leggi altro