Kilometer machen in the ❤️ of Canada
16.–18. aug. 2024, Canada ⋅ ☁️ 22 °C
Einmal Hattie Cove hinter uns gelassen, fing der Roadtrip erst richtig an. In den bis dahin fast 4 Wochen hatten wir so viele schöne Orte entdeckt und kleine Umwege gemacht, dass wir noch nicht ganz so weit auf unserem Weg quer durch Kanada gekommen waren, wie gewollt (v.a. mit Blick auf unseren einzigen "Termin" in den 2 Monaten: die Fähre von der Nordgrenze Kanadas am Pazifik nach Vancouver Island, die wir für den 3.9. gebucht haben).
Deshalb ging es auf den Highway und mit schönen Stops z.b. zum Ouimet Canyon (naja, ganz ohne kleine Umwege geht es nicht :)) nach Thunder Bay, die erste richtige Stadt nach einiger Zeit in der Natur.
Hier wartete auch noch ein besonderer Treat auf uns: unser SUP, was extra von Montreal hier in den UPS Store geschickt wurde (ohne kanadische Adresse ist das garnicht mal so easy - aber Hendrik kennt sich mit Paketbestellungen ja aus :))
Ein Abend in der lokalen Bierbrauerei inkl. Übernachtung direkt vor der Tür und ein richtiges amerikanisches Frühstück war die Gönnung, bevor wir dem Lake Superior den Rücken kehrten und uns auf die nächsten 700km machten in Richtung Winnipeg.
Hier warteten noch ein paar schöne Wasserfälle, noch ein paar gewundene Straßen Ontarios, der Sprung über die Zeitzonengrenze und die schöne Kolonialstadt Kenora, die aber bei dem Regenwetter (erster Regentag der Reise) auch nicht sooo sehr lockte, erkundet zu werden.
In Richtung Manitoba wurde der Highway dann immer schnurgerader und die Aussicht öder, sodass wir dann abends froh waren, in Winnipeg anzukommen und ganz unprätentiös auf einem Walmart Parkplatz übernachteten, immerhin mit leckerem indischem Essen im Bauch.
Uns fällt hier auch auf, dass der Anteil der indischstämmigen Bevölkerung im Landesinneren extrem zunimmt , da fühlt sich Hendrik ja fast wieder wie in Kalkutta. Das Essen war auf jeden Fall authentisch!
Den Morgen starteten wir mit einer Schwimmrunde im Hallenbad (Hintergedanke:mal wieder duschen) und erkundeten dann zu Fuß das Zentrum Winnipegs und den französischen Stadtteil Saint -Boniface. Abschließend ging es ins wirklich tolle Museum für Menschenrechte. Insgesamt gefiel uns Winnipeg wesentlich besser als erwartet und wir kehrten Winnipeg sehr zufrieden den Rücken - für die nächsten 561km geradeaus...Læs mere





















Rejsende
Fancy, sogar mit Sitz 😁
Rejsende
Der Wechsel der Eindrücke ist bestens! 😀