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Southeast Asia

Some months of exploring Southeast Asia. ✈️🌏
No fixed itinerary, just the promise of discovery and delicous food. 🍲🧋
Follow along as I share my journey—unfiltered, unscheduled, and completely on my terms. Let’s explore the world 🩵
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  • Sunny Hua Hin ☀️

    Jan 5–10, 2025 in Thailand ⋅ ⛅ 26 °C

    Sonne tanken und Relaxen, das war mein Plan für Hua Hin. Und nach 3 mal Umsteigen im "direkten" Minivan (wer braucht schon Platz) genau das was ich die ersten paar Tage auch gemacht habe 🌊🌴☀️

    Leider kommt nicht immer alles so wie wir es wollen und auch das Paradis ist nicht unfehlbar. Ich habe mir ein fieses Bakterium eingefangen 😅👾 Nach ein paar nicht so schönen Tagen und einem eher fragwürdigen Emergency Room Besuch im vermeitlich besten Spital hier, nimmt meine Reise nun erstmal ein Ende. Ich fliege zurück in die Schweiz um mich auszukuriieren und schaue danach wie und wo es weitergeht ☀️😊
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  • Suostei kampouchea 🇰🇭

    February 1, 2025 in Cambodia ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach einer doch langen Reise im Flieger und einem kleinen grossen Jetlag, habe ich den Morgen am Pool von meinem Hotel verbracht und etwas an meinem Teint gearbeitet ☀️😂
    Gegen den späteren Nachmittag machte ich mich dann zu Fuss auf den Weg der Flusspromenande entlang um mir einen ersten Eindruck von der Stadt zu machen. Mein Fazit: was für eine Atmosphäre 😍🌅
    Zum Abschluss gings mit einer Hotelbekanntschaft noch auf den Night Market und für einen Drink auf die Rooftop Bar ☺️
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  • Killing Fields und S-21 Gefängnis

    February 2, 2025 in Cambodia ⋅ ⛅ 33 °C

    Der Besuch bei den Killing Fields und dem S-21 Gefängnis (Tuol Sleng Genozid-Museum) machte mich sehr nachdenklich. Wie grausam Menschen sein können, erstaunt mich immer wieder.

    Beide Institutionen wurden während des Regimes der Roten Khmer (Khmer Rouge, 1975–1979) errichtet. Das S-21 Gefängnis, früher eine Schule, wurde zu einem der berüchtigtsten Folterzentren des Regimes umfunktioniert. Schätzungen zufolge wurden dort etwa 14.000 bis 20.000 Gefangene festgehalten, von denen nur eine Handvoll überlebte. Die Menschen wurden auf brutalste Weise gefoltert, bis sie "gestanden" – oft für erfundene Verbrechen – und schließlich auf den Killing Fields von Choeung Ek qualvoll getötet wurden.

    Insgesamt fielen der Schreckensherrschaft von Pol Pot fast 1,7 bis 2 Millionen Menschen zum Opfer – das waren fast ein Drittel der kambodschanischen Bevölkerung. Viele starben nicht nur durch Hinrichtungen, sondern auch durch Zwangsarbeit, Unterernährung und Krankheiten, da die Roten Khmer ein radikales Agrarsystem durchsetzten, das Millionen Menschen auf die Felder zwang und Nahrung rationierte.

    Besonders grausam war, dass das Regime ganze Familien, Frauen, Kinder und sogar Neugeborene auslöschte, um "Feinde des Staates" restlos zu vernichten. Ein erschütterndes Symbol dieser Grausamkeit ist der sogenannte "Killing Tree" auf den Killing Fields, an dem Säuglinge und Kleinkinder brutal getötet wurden.

    Umso erstaunlicher finde ich es, wie nett, zuvorkommend und fröhlich die Kambodschaner heute sind – trotz dieses unvorstellbaren Leids in ihrer jüngeren Geschichte.
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  • Königspalast und TukTuk by Night tour

    February 3, 2025 in Cambodia ⋅ ⛅ 33 °C

    Heute Nachmittag stand ein Besuch des Königspalasts auf dem Programm, gefolgt von einem entspannten Spaziergang durch Phnom Penh, bei dem ich die Stadt erkundet und Snacks für die morgige Busfahrt besorgt habe. Am Abend erwartete mich dann ein besonderes Highlight: eine TukTuk by Night Tour mit Mr. Pum (danke, Sovi! ❤️).Read more

  • Von Phnom Penh nach Koh Rong

    February 4, 2025 in Cambodia ⋅ ☁️ 28 °C

    Früh am Morgen machte ich mich auf den Weg zur Bushaltestelle von Grand Ibis Bus in Phnom Penh. Mit einer kleinen Verzögerung von etwa 30 Minuten startete die Fahrt schließlich in Richtung Süden bis nach Sihanoukville zum touristischen Fährhafen. Dort nutzte ich die Gelegenheit, mich im 7/11 noch einmal mit ein paar Snacks einzudecken, bevor ich die Fähre nahm – direkt zum traumhaften Long Set Beach, auch bekannt als das Paradies.

    Nach dem Check-in in meinem Bungalow ging es ohne Umwege an den Strand, um die ersten Eindrücke dieses wunderschönen Ortes zu genießen.
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  • Beach Hopping 🌊🌴🛵💨

    February 6, 2025 in Cambodia ⋅ ☁️ 28 °C

    Koh Rong – mehr als nur eine Partyinsel

    Zwar ist Koh Rong als Party-Destination bekannt, doch abseits von Koh Touch offenbart die Insel eine ganz andere, paradiesische Seite. Heute stand eine Rollertour auf dem Programm – von einem traumhaften Strand zum nächsten. Um den Lonely Beach zu erreichen, mussten wir noch ein kurzes Stück durch den Wald spazieren, doch die Aussicht machte den kleinen Umweg mehr als wett.

    Unterwegs kamen wir an einem kleinen Rollerunfall vorbei: Eine Deutsche war mit ihrem Scooter gestürzt und hatte sich schwer aufgeschürft. Zum Glück hatte ich mein Erste-Hilfe-Set dabei, sodass ich ihre Wunde mit Desinfektionsspray reinigen und notdürftig verbinden konnte. Da wir zu zweit auf einem Roller unterwegs waren, entschieden wir, ihr zu helfen: Ich übernahm ihren Roller, während sie auf dem Roller meiner Begleitung Platz nahm. Gemeinsam fuhren wir zur kleinen Klinik am Long Set Beach, wo sie versorgt wurde.

    Nachdem alles geklärt war, setzten wir unsere Tour fort und genossen den restlichen Tag mit weiterem Beach-Hopping – traumhafte Strände, türkisblaues Wasser und das Gefühl völliger Freiheit.
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  • Nachtbus nach Siem Reap

    Feb 11–12, 2025 in Cambodia ⋅ ☀️ 28 °C

    Weiter gehts! 🚎💨
    Mit dere Fähre gings heute zurück ans Festland. Und danach weiter mit dem Nachtbus ins Landesinnere nach Siem Reap. Fazite des Tages: Sihanoukville ist echt keine schöne Stadt, zum Glück bin ich klein und kurven im Schlafbus sind blöd.Read more

  • Angkor Wat 🛕

    Feb 12–15, 2025 in Cambodia ⋅ ☀️ 35 °C

    Angkor Wat – Tempel, Sonnenaufgänge und filigrane Steinmetzkunst

    Angekommen im Hostel in Siem Reap gönnte ich mir zunächst ein ausgiebiges Frühstück und einen Besuch im Nagelstudio – ein bisschen Self-Care musste sein. Am Nachmittag ging es dann mit dem Tuktuk auf eine Sunset-Tour zum Outer Circle von Angkor Wat. Die ersten Eindrücke waren bereits beeindruckend: mächtige Türme, uralte Mauern und eine mystische Atmosphäre im Licht der untergehenden Sonne.

    Am nächsten Morgen stand ich noch früher auf – diesmal für die geführte Sunrise-Tour des Inner Circle. Noch in der Dunkelheit machten wir uns auf den Weg, um den berühmten Sonnenaufgang hinter den Tempeltürmen zu erleben. Ein magischer Moment, der jede Müdigkeit vergessen ließ.

    Angkor Wat ist mit 162,6 Quadratkilometern die größte Tempelanlage der Welt. Sie wurde im 12. Jahrhundert in etwa 30 Jahren erbaut und war ursprünglich ein hinduistischer Tempel, bevor sie später in eine buddhistische Stätte umgewandelt wurde. Besonders faszinierend sind die Wassergräben, die nicht nur als Schutz dienten, sondern auch zur Bewässerung der gesamten Region der damaligen Hauptstadt beitrugen. Diese ausgeklügelte Infrastruktur machte Angkor zu einer blühenden Metropole, in der bis zu 1 Million Menschen lebten – eine der größten Städte der Welt zu ihrer Zeit.

    Mich beeindruckten vor allem die filigranen Details in den Sandsteinreliefs. Überall sieht man kunstvolle Gravuren, die Geschichten aus Mythologie, Alltag und Geschichte erzählen. Es ist unglaublich, mit welcher Präzision und Hingabe diese Kunstwerke vor fast 900 Jahren geschaffen wurden.

    Angkor Wat ist definitiv ein Ort, den man einmal im Leben gesehen haben muss – nicht nur wegen der gigantischen Architektur, sondern auch wegen der besonderen Atmosphäre, die diesen Ort umgibt.
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  • HeroRATs save lifes 🐁

    February 15, 2025 in Cambodia ⋅ ☀️ 29 °C

    HeroRATs – Kleine Helden mit großer Mission

    An meinem letzten Tag in Siem Reap, bevor es zum Flughafen ging, wollte ich noch etwas Besonderes erleben – also besuchte ich das APOPO Visitor Center. Dort trainieren sogenannte HeroRATs, um Landminen aufzuspüren und Kambodscha sicherer zu machen.

    Bei einer Vorführung sah ich, wie eine Ratte in Sekundenschnelle eine Mine erschnüffelte – unglaublich effizient und absolut faszinierend! Da sie leicht genug sind, lösen sie die Minen nicht aus und retten so unzählige Leben.

    Ich war beeindruckt, wie clever und sanft diese Tiere sind. Ratten als Lebensretter? Definitiv! Ein kurzer, aber lohnenswerter Besuch – und ein perfekter Abschluss meiner Zeit in Kambodscha.
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  • Hello Land of Pho 🇻🇳

    February 15, 2025 in Vietnam ⋅ ☁️ 23 °C

    Nach einem kurzen Flug (1.5std) bin ich in Hanoi gelandet und habe erstmal im Hotel eingeckt.
    Danach habe ich mich direkt durch die quirlligen Strassen von Hanoi auf die Suche nach Pho Bo gemachd und diese dann auch in einem etwas verstecketen Terassenrestaurant gefunden. 😍 wie ich die Laternen liebe!

    Leider war mein Hotel direkt Visavis von einer Bar, wodurch der Lärmpegel bis spät in die Nachd, doch eher hoch war 🙈
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  • Trainstreet und Wasserpuppentheater ✨️

    February 16, 2025 in Vietnam ⋅ ☁️ 19 °C

    Mein erster ganzer Tag in Hanoi begann im Note Café, wo ich meinen ersten Egg Coffee probierte – süss, cremig und einfach lecker! Natürlich hinterliess ich auch eine kleine Nachricht an den bunt beklebten Wänden.

    Weiter ging es zur Train Street – was für ein Nervenkitzel! Fünf Minuten vor der Zugdurchfahrt werden alle Tische schnell zusammengeklappt, und man muss die Beine einziehen, damit der Zug ungehindert passieren kann. Ein unglaubliches Erlebnis mitten in der Stadt!

    Nach einem gemütlichen Spaziergang durch Hanoi gönnte ich mir einen Bao Bun und reservierte Tickets für die Wasserpuppenshow am Abend. Die Vorstellung war eine spannende Mischung aus Musik, Tradition und Geschichten aus dem vietnamesischen Alltag. Danach gönnte ich mir noch ein Bun Cha zum Abendessen – ein perfekter Abschluss für meinen ersten Tag in dieser faszinierenden Stadt!
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  • Halong Bay

    February 18, 2025 in Vietnam ⋅ ☁️ 18 °C

    Diesen Morgen gings direkt los mit der Tour. Um 8 Uhr wurden wir beim Hotel abgeholt und fuhren zur Halong Bucht. Auf dem Weg dorthin machten wir einen kleinen zwischen Stopp bei einer staatlich unterstützten Weberei. In Vietnam gibt es keine Invalidenrenten dadurch enden viele Behinderte (Geburtsgebrechen aber auch Verunfallte) auf der Strasse oder sind eine grosse Belastung für die Familien. Die Institution ermöglicht es den Menschen ein eigenes Einkommen zu erwerben und so ein wenig unabhänigkeit zu erreichen. An sich eine super Idee! Leider wurde das ganze für meinen Geschmack aber etwas zu stark als "Touristenfalle" portraitiert und man wurde halbwegs gezwungen etwas zu kaufen.
    Eine Stunde später kamen wir schon an der Halong Bay an.
    Viele der Häuser stehen nach dem Taifun im letzten Herbst momentan leer. Daher wirkte der Hafenteil der Bucht etwas wie eine Geisterstadt.

    Anekommen auf dem Boot gings dann direkt los mit essen. Die Crew war super! Am Nachmittag besuchten wir eine kleine Aussichtsinsel (unglaublich, dass so viele Touris auf einem Platz sein können) und dann schlüpften wir in unsere Badekleider und erkundeten die Bucht per Kajak. Da wir eher später dran waren, hatten wir die "Höhle" teilweise ganz für uns. Die Stimmung war einfach nur beeindruckend! Zu meiner Freude haben wir sogar eine Affenfamilie gesehen.

    Nach einem sehr reichlichen Abendessen auf dem Boot gab es noch eine Runde Karaoke und Cocktails, bevor wir uns durch die Wellen in den Schlaf wiegen liessen.
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  • Coffeee ☕️

    March 10, 2025 in Vietnam ⋅ ☀️ 24 °C

    Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Kaffees ☕️
    Ich habe meine Zeit damit verbracht von einem süssen Kaffee in das nächste zu schlendern und zwischendurch das Gewussel in Hanoi zu beobachten.

    Am Abend lernte ich dann meine Reisegruppe für die nächsten 10 Tage kennen.
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