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  • Day215

    Nichts...

    June 9, 2019 in India ⋅ ☀️ 42 °C

    Die Tage ist irgendwie nicht mehr so viel passiert. Hab noch viel mit den Jungs gemacht und hab dann einen Nachtbus nach Dehli genommen. Kunal war so nett und hatte angeboten dass ich den Tag bei ihm verbringen kann und das hab ich auch gemacht, bis mein Flug dann am Abend ging.Read more

  • Day212

    Taxi Tour

    June 6, 2019 in India ⋅ ☀️ 32 °C

    Angefangen haben wir in einem Teegarten und nach einer guten Stunde Fahrt, die nicht sonderlich angenehm war, haben wir den Rock Cut Temple erreicht. Ein ziemlich cooler Tempel aber die Leute waren Touristen mal wieder nicht gewohnt. Wir waren also die Hauptattraktion. Eine junge Inderin hat sich angeboten, uns den Tempel ein wenig zu zeigen und nach ein wenig Misstrauen sind wir dann aber doch mitgegangen. Wir sind kurz herum gelaufen und dann hat uns die ganze Familie noch eingeladen eine Cola mit ihnen zu trinken. Das war sehr ungewöhnlich aber dich eine sehr schöne Geste.
    Weiter ging es dann auf einer genauso unschönen Straße zum Kangra Fort. Auch in der Ruine haben wir ein wenig Zeit verbracht und dann ging's auch schon wieder auf den Rückweg.
    Wir haben dann noch am Cricket-Stadium angehalten und dann noch an einem Memorial zum Pakistan-Indien Krieg.
    Gegen 16 Uhr waren wir dann wieder im Hotel und dann gegen Abend haben wir noch Leute zum Abendessen getroffen.
    Ich hatte mir an dem Tag neue Vans gekauft und hab diese erstmal im Taxi liegen lassen. Aber der Taxifahrer war aufzufinden und er hatte diese ein paar Tage später dann rumgebracht.
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  • Day211

    Last day trekking

    June 5, 2019 in India ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachdem Ich die Entscheidung getroffen hatte, heute früh nicht nochmal zu probieren den Pass komplett zu laufen, haben wir uns nach einem wunderbaren letzten Frühstück auf den Rückweg gemacht. Ich hätte den Trek sowieso nicht laufen können: 1. Ich hab Muskelkater, 2. Es hat so doll gestürmt, dass es nichts gebracht hätte.
    Wir haben also wieder den exakt selben weg wieder zurück gelaufen. Deep hatte irgendwie schlechte Laune und ist uns weg gelaufen. Im Endeffekt hat sich dann rausgestellt, dass wir einfach zu schnell waren. Er hatte uns dann aber auch recht schnell wieder überholt aber immerhin hat er dann gewartet.
    Um halb 12 haben wir es dann zum Galu-Tempel geschafft und die anderen beschlossen dann ein Taxi zum Hotel zu nehmen, aber ich bin noch mit Deep runtergelaufen.
    Er hat mich dann mitten in der Pampa ausgesetzt weil er woanders hin musste aber ich hab meinen Weg ja gefunden. Er hat mir es auch erklärt, mehr oder weniger zumindest.
    Ich hab dann eine gute Stunde später dank meiner doch einigermaßen funktionierenden Intuition auch unser Hotel gefunden.
    Wir haben geduscht und probiert Pläne für die nächsten Tage zu machen, was uns mehr oder weniger gelungen ist.
    Jedenfalls haben wir uns dann abends noch mit Umang und Kunal beim Italiener getroffen und haben den Trek gemütlich ausklingen lassen.
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  • Day210

    Trekking Day 3

    June 4, 2019 in India ⋅ ⛅ 18 °C

    Um 4.10 klingelte der Wecker. Den verschliefen wir aber, weil.der Sturm bis um Mitternacht nicht aufhörte. Also wurden wir um 4.40 vom Guide geweckt. Nach einem kurzen Chai und einem Wettercheck, sind wir dann gegen 5.30 los marschiert. Es ging erst über Steine und Rasen den Gletscher entlang bis wir dann auf dem Schnee lang liefen. Deep machte mit einer Spitzhacke Löcher in den Schnee und diese konnten wir dann als Stufen nutzen. Wir sind dann einmal über den Schnee bis unsere Guides dann entschieden,dass Steine jetzt einfacher sind. Also sind wir Steine hochgegangen. Mehr oder minder zumindest. Die anderen sind eher gekrabbelt aber deep sagte wir sollten unsere Hände nicht benutzen, also tat ich das auch nicht. Nach einer guten Stunde oder sogar mehr sind wir oben in einer Höhle angekommen, in der wir dann Frühstück gegessen haben. Also Kekse quasi. Also nach einer kurzen Pause sind wir dann weiter. Die Guides haben diskutiert welchen Weg wir gehen, denn es gab keinen vorgefertigten, nur Schnee und Steine. Also hieß es wieder Steine. Der Hund der uns die ganze Zeit folgte, fand Steine auch besser als Schnee. Und er passte auf das jeder auch mitkommt und nichts passiert. Die anderen bekamen mehr und mehr Probleme, und ich mehr und mehr Lob, was mich wunderte, weil ich doch Höhenangst habe und wir mittlerweile auf guten 4000m waren. Es wurde immer steiler, kälter und rutschiger. Wir haben bei ca. 60% Stop gemacht und die Guides haben gesehen, dass das Wetter wohl umschlägt und wir mussten uns wieder auf den Rückweg machen. Wir wurden alle an ein Seil gebunden und die Schlitterpartie begann. Alle rutschten mindestens einmal den schmelzenden Schnee herunter und wir waren alle dementsprechend nass. Die anderen waren durchaus angespannt und hatten Angst runter zu gehen. Ich wurde vom Seil abgemacht und sollte allein gehen. Gesagt getan. Nach ein paar Pausen, sind wir wieder zum Gletscher runter und Deep meinte nur, dass wir runter rutschen und wir alle haha lustig. War kein Scherz wir sind ungefähr 500m Schlitten auf unseren Regenjacken gefahren. War ziemlich lustig aber ziemlich schmerzhaft.
    Und das Wetter war Bombe, also wir hätten hoch gekonnt und das hat uns alle geärgert.
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  • Day209

    Trekking Day 2

    June 3, 2019 in India ⋅ ☀️ 20 °C

    Und weiter ging's heute morgen nach einem indischen Frühstück um noch ein wenig höher in die Berge zu klettern. Wir sind quasi um den Berg herumgelaufen auf den wir die ganze Zeit geschaut haben.
    Der Trek war nicht ohne und wir hatten besonders wegen der Höhe unsere Schwierigkeiten. Die Luft wird immer dünner und das Atmen fällt schwerer plus der Trek wurde nicht leichter.
    Aber nach nur 2, zwar qualvollen Stunden, sind wir in der Nähe des Camps angekommen und wurden mit einer wundervollen Aussicht belohnt.
    Weiter ging's nach einer guten Stunde Pause ins 20 Minuten entfernte Camp und die Zelte waren schon aufgeschlagen. In denen haben wir uns auch erstmal ausgeruht bis zum Mittag und dann haben wir probiert hoch zum Gletscher zu gehen aber ein Haugelschauer wollte nicht dass wir hoch gehen und wir waren für 20 Minuten in einem Cafe gefangen bis wir dann trocken im Sturm wieder runter zum Camp sind. Als wir unten waren fing es an zu stürmen und regnen und hageln und ich habe es noch nie so extrem erlebt und wir saßen einfach in der Mitte unseres sehr kleinen Zeltes und probierten es zu retten. Das gelingt uns mehr oder weniger. Denn ich sitze genau jetzt mit der Zeltwand im Rücken in diesem Sturm und wir warten einfach bis es vorüber ist. Mal sehen wie lange das jetzt noch dauert, aber es gibt zum Glück bald essen hoffe ich.
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  • Day208

    Trekking Day 1

    June 2, 2019 in India ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir haben uns auf den Weg gemacht um mit dem Taxi zum Galu-Tempel zu fahren. Gesagt getan. Treffen war um 9. Wir haben ungefähr 30 Leute beschäftigt, weil um 9.30 immer noch kein Guide da war um uns abzuholen. Wir sind dann letztendlich um 10.15 los und haben 2 Jungs aus Dehli und unseren Guide im Schlepptau.
    Der Weg war unglaublich schön aber mindestens genau so warm. Wir hatten aber Spaß. Ich hab mich ziemlich gut mit dem Guide verstanden. Er hat einfach hindi mit mir gesprochen und ich hab zugestimmt und mich darüber lustig gemacht, dass er immer Abkürzungen nimmt, die wir nicht gehen dürfen.
    Nach guten 3 Stunden sind wir dann auch oben angekommen und wir hatten das erste mal DEN Ausblick. Unser Guide hat uns aber recht schnell ins Camp geschickt weil er es ahnte. Und ziemlich genau als wir im Zelt angekommen sind fing es an wie verrückt zu schütten und zu hageln. Wir hatten dann den Nachmittag frei und den haben wir so ziemlich im Zelt verbracht, wegen des Wetters.
    Als es dann endlich aufklarte, haben wir natürlich unsere Fotos geschossen und die Gruppe, die nur den Tagestrek machen und dann gab es Chai und Pokhoras.
    Wir haben dann die Zeit zum Abendessen mit frieren und reden verbracht und danach sind wir alle ziemlich müde ins Zelt geplumpst und hatten eine doch sehr gute Nacht.
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  • Day206

    Shopping und Dinner

    May 31, 2019 in India ⋅ ☀️ 39 °C

    And we're back again.
    Frühstück und los ging's auch schon wieder. Weil Amelia und ich trekken gehen wollten, sind wir los zum Shop und haben dann erstmal beschlossen in einem Cafe halt zu machen. Danach haben wir ungefähr 2 Stunden in dem Laden verbracht weil keiner sich für irgendwas entscheiden konnte. Und ratet mal danach sind wir wieder in dem gleichen Cafe gelandet.
    Kurz danach sind wir auch wieder zum Hotel und dann ging es auch schon zum letzten Abendessen.
    Ja Abschiede sind unschön aber es gehört dazu. Ich bin sehr froh Indien mit G gemacht zu haben und ich hatte wirklich eine geniale Zeit.
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  • Day205

    Sunrise und Ganges

    May 30, 2019 in India ⋅ ☀️ 44 °C

    Um 4.15 klingelte dann der Wecker, damit wir uns den Sonnenaufgang bei einer Boottour auf dem Ganges anschauen konnten.
    Gesagt getan, auf ging's und dort angekommen kämpften wir uns den Weg durch kleine Gassen mit schlafenden Menschen, Ziegen, Kühen und Hunden. War ja auch noch früh.
    Wir sind dann nach kurzer Wartezeit ins Boot gehüpft und los ging die wilde Fahrt. Eigentlich war sie recht entspannt aber man muss den Spannungsbogen ja halten.
    Es war so ziemlich der schönste Sonnenaufgang den ich bisher gesehen hab. Das Wasser ist so schmutzig, dass sich die Sonnenstrahlen in der Oberfläche viel besser spiegeln. Klingt eklig ist aber so.
    Wir waren um 6.30 auch wieder im Hotel und wir haben uns alle kollektiv nochmal schlafen gelegt, bis wir dann um 12 auschecken mussten.
    Alle haben dann beschlossen einen entspannten zu machen, aber ich hatte ja nun gerade geschlafen und wollte was tun.
    Jedenfalls sind wir dann erstmal in ein Cafe mit WLAN. Der TukTuk-Fahrer wusste nicht so genau wohin und dementsprechend hat das recht lange gedauert. Aber angekommen, haben wir da ca. 2 Stunden verbracht. Bis 3en von uns langweilig war und ich bin dann also mit 2 Jungs noch den Ganges hochgelaufen.
    Wir sind am Schluss an der Stelle angekommen, wo die Leichen verbannt haben und ich hab beschlossen wir gucken uns das jetzt an, damit wir damit Frieden schließen. Das hat dann nach anfänglichem Unbehagen auch gut für alle geklappt.
    Wir haben uns dann auf den Rückweg gemacht und Mittag gegessen und dann haben wir uns auch schon für den Nachtzug nach Dehli getroffen.
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  • Day204

    Sarnath und Markt

    May 29, 2019 in India ⋅ ☀️ 43 °C

    Naja, so viel kann ich eigentlich gar nicht erzählen, weil ich nicht mehr weiß wie diese ganzen Orte heißen.
    Also wir sind nicht einem gemütlichen Frühstück los, um 16km aus der Stadt rauszufahren.
    Erster Stop war ein Tempel, der aussah wie alle, die ich bereits in Thailand gesehen hatte. Und irgendwie war keiner so richtig begeistert, aber weiter zum nächsten Stop.
    Dieser war schon um einiges schöner als der erste. Auch wieder ein Tempel, aber hübscher. Und dort war ein heiliger Baum. Und ein Garten, dieser hat sich später als Zoo entpuppt mit Anthilopen, Krokodilen und diversen Vögeln. Es war entschieden zu gehen um dort rumlaufen aber wir haben uns durchgeschlagen.
    Weiter zum nächsten Stop der überraschenderweise wieder ein Tempel war. Wir sind dort ein wenig herumgelaufen und haben probiert rasuzufinden wie man in den anliegenden Park mit der Ruine kommt.
    Ein wenig später stellte sich dann raus, dass die 300 INR haben wollten, damit wir das anschauen konnten, was wir bereits sahen. Also haben wir uns für das 5 INR teure Museum entschieden. Das entspricht 7ct, kann man sich also mal gönnen und das Museum war sogar ziemlich.. ok.. viele verschiedene Buddahs und Ausgrabungsstücke, die auch alle aussahen wie Buddha.
    Wir sind dann auch völlig verschwitzt wieder zurück ins Hotel und haben erstmal Mittag gegessen.
    Später war uns dann aber auch wieder langweilig und wir haben beschlossen zum Markt zu fahren. Da Varanasi ungefähr 300 Märkte hat, war es nicht so einfach dem Tuktuk-Fahrer zu erklären, wo wir hinwollten, da wir es ja selber nicht wussten. Wir haben dann einfach gesagt in der Nähe des Flusses ist super und ab ging die wilde Fahrt.
    Wir haben uns dann in der Mitte eines wirklich riesigen Marktes befunden und wir sind dann einfach mal los. Nach einer Stunde in der wir durch alle möglichen Gassen geirrt sind und probiert haben uns nicht zu verlaufen, haben wir aufgegeben und haben uns auf den Rückweg gemacht. Diesmal ohne Tuktuk, etwas gefährlicher aber ok.
    Abends noch ein sehr scharfes aber leckeres Essen und dann sind wir alle recht früh ins Bett.
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