• Der Start war vielversprechend – zunächst haben wir die Führung übernommen. Bis etwa 18 Uhr liefen wir flott mit 7 bis 7,5 Knoten. Dann war Schluss: Der Wind wurde einfach abgeschaltet.

    Die Nachbarn, die näher unter Land unterwegs sind, kommen weiterhin gut voran. Uns bleibt dagegen nichts anderes übrig, als die spiegelglatte See und die gelegentlichen vorbeifliegenden Fliegen zu genießen.

    Segeln bedeutet eben auch, Geduld zu lernen.
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