• Good Samaritan & ProUganda

    February 27, 2023 in Uganda ⋅ 🌧 27 °C

    Heute ging es für uns nach dem Frühstück direkt los zur Hilfsorganisation „Mission for Disability" (MFD)
    Hier haben wir eine Inklusive Primary School „Good Samaritan“ besucht. Dies ist eine der wenigen Schulen in Uganda, in denen behinderte und nicht behinderte Kinder zusammen leben und lernen.

    Ich war überwältigt von den Eindrücken und den Kindern und Lehrern vor Ort. Die Kinder sind extrem liebevoll gewesen und haben zu jeder Zeit unsere Nähe gesucht und wollten unsere Hände halten und einfach nur unsere Aufmerksamkeit bekommen.

    Die Kinder und Lehrer haben für uns / mit uns gesungen und viele gemeinsame Sportspiele besser gesagt kleinere Wettkämpfe veranstaltet.
    Sogar zum Essen wurden wir gebeten zu bleiben, jedoch waren wir hierzu bereits verabredet bei uns auf dem Gelände.
    Super schön war auch zusehen als von der oben genannten Hilfsorganisation einige Spenden übergeben wurden - die strahlenden Kinderaugen und die Dankbarkeit war einfach unbezahlbar!

    https://missionfordisability.org/de/

    Nach dem Mittagessen ging es für uns such schon weiter zur nächsten Hilfsorganisation - ProUganda.
    ProUganda ist eine orthopädische Werkstatt die jegliche Art von Menschen in Uganda versorgt.
    Hier kommen Menschen mit Amputationen oder Missbildungen hin und werden durch das Team bereut und entsprechend versorgt.
    Neben der eigenen Werkstatt hat ProUganda noch Patientenzimmer und einige weitere Apartments für Voltaire.
    Derzeit baut ProUganda ein weiteres Gebäude, um die Räume entsprechend auszubauen.

    Hier haben wir 2019 durch unsere Firma bereits einige Spenden hingesendet- es war schön zu sehen, dass diese auch angekommen sind und so gut verwendet werden.

    https://prouganda.de/

    Am Nachmittag / Abend bekamen wir noch Besuch von Juli und Ray - ein junges Ehepaar aus Kampala die seit einiger Zeit für die Hilfsorganisation PMCO in Uganda tätig sind.
    Juli kommt gebürtig aus Wermelskirchen und lebt mittlerweile seit einigen Jahren in Uganda, jährlich fliegt sie und ihr Mann nach Deutschland um dort auch Vorträge zu halten.
    Die Organisation konzertiert sich im wesentlichen auf die Schulbildung der Kinder und ermöglicht mit Patenschaften den Schulbesuch und den Zugang zum Krankensystem. Die Organisation kümmert sich aber auch um die Familien vor Ort, um vor allem auch die einfachsten Dinge bei zu bringen und damit „zur Selbsthilfe“ aufzurufen.

    https://pmco-uganda.org/
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