• Astrid Krause
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Peru Encompassed

Une aventure de 23 jours par Astrid En savoir plus
  • Huantay Lagoon

    15 octobre 2021, Pérou ⋅ ⛅ 15 °C

    Um 4:30 Uhr morgens geht es los. Die Fahrt nach Huantay war halsbrecherisch, 2,50 m breite Schotterpisten voller Haarnadelkurven und einem Fahrer, der ausgesprochen risikofreudig war.

    Der Aufstieg war sehr steil, 400 m Höhenunterschied auf ca. 5 km. Der Weg bestand aus Kies, Geröll und Felsen, bei einer Starthöhe von 3200 m.

    Nichtsdestotrotz starten wir guten Mutes die Wanderung und lehnen freundlich die aufdringlichen Angebote ein Pferd zu mieten, ab.

    Marciella, ist lange genug im Geschäft und folgt uns mit 2 Pferden wie ein Geier der verletzen Beute. Und nach 3 oder 4 Kurven geben wir keuchend auf und mieten die Pferd. Gute Entscheidung.

    Das letzte, steilste Stück mussten wir laufen, aber das war nur eine Viertelstunde. Der Blick auf den Gletschersee war phänomenal. Wir waren die ersten Wanderer, so dass es ganz still und friedlich war.

    Ich habe ein kleines Steintürmchen gebaut für Mama Cocha und unser Guide hat es mit einer Kräuteressenz beträufelt, die Kondorpisse heißt. Somit haben wir den Segen der Götter und können uns an den Abstieg machen.

    Die Lamas, die unterwegs gegrast haben, waren leider sehr kamerascheu.
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  • Machu Picchu

    17 octobre 2021, Pérou ⋅ ☁️ 11 °C

    Machu Picchu eben. Doch es ist so schön und beeindruckend wie erwartet und erhofft. Grüne Terassen, große und kleine Tempel, ein steinerne Kompass und ein heiliger Raum.

    Unser Guide behauptet, daß Machu Picchu ein starker Kraftort ist und deshalb für den Bau der Anlage ausgewählt wurde. Er dann uns dann ein paar persönliche Details über uns Teilnehmer erzählt, die wir eigentlich nur selbst wissen können. Also entweder ist er ein echter Schamane oder ein recht guter Schummler.En savoir plus

  • Noch mehr Cusco

    18 octobre 2021, Pérou ⋅ ⛅ 19 °C

    Der letzte Tag in Cusco und ein buntes Sammelsurium von Erinnerungen.

    Der weiße Christus und 3 Kreuze auf einem Berg über der Stadt. Nur 8 m hoch also kein Vergleich mit Rio. Aber trotzdem schön. Ich habe 10 Minuten lang Fotosessions mit kleinwüchsigen Peruanern gemacht, die meine Größe und Haarfarbe beeindruckend fanden. Vom Opa im Rollstuhl, über halbwüchsige Teenager und Müttern mit Kindern war alles dabei.

    Wandmalereien findet man überall, ebenso Statuen von Inkas, deren Namen ich mir nicht merken kann und Alpakas, echte und andere, in jeder Form und Farbe.

    Die Straßen sind voll und lauter kleine Geschäfte reihen sich aneinander. Es gibt Topfläden, Taschenläden, Sargläden, Betonläden,... Der Renner bei den Straßenverkäufern ist eine Gesichtscreme aus Schneckenschleim.

    Gegrilltes Meerschweinchen gibt es auch frisch zu kaufen. Ich war willens, es wenigstens einmal zu versuchen. Allerdings stank es so bestialisch, dass sich mir schon von dem Geruch der Magen umdrehte. Es is ein ganzes Tier, mit Kopf, Nieren, Leber, Testikel. Örks.
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  • Auf in den Regenwald

    19 octobre 2021, Pérou ⋅ ⛅ 25 °C

    Mit dem Flugzeug nach Lima und da umsteigen nach Puerto Maldonado und dann 2 Stunden mit dem Boot weiter zur Tambopata Lodge.

    Unterwegs haben wir mehrere Capybara-Familien gesehen und verschiedene Vögel.

    Der Nachtspaziergang war leider unspektakulär, weil der Rest der Gruppe betrunken durch den Wald getorkelt ist und so viel Lärm gemacht hat, dass man sie wahrscheinlich noch in Cusco gehört hat.
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  • Tambopata Lodge

    20 octobre 2021, Pérou ⋅ ⛅ 29 °C

    Mit dem Boot flussaufwärts, dann durch den Regenwald gewandert und weiter über den Oxbow Lake.

    Wandernde Bäume, Gummibäume, Mahagoni und alle möglichen anderen Pflanzen.

    Viele Vögel waren zu hören, aber nur wenige zu sehen.

    Die Tarantel war das aufregendeste Tier, das wir gesehen haben.
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  • Obstplantage im Regenwald

    20 octobre 2021, Pérou ⋅ ⛅ 32 °C

    Alle Bäume wachsen durcheinander, Omnikultur statt Monokultur.

    Die Zitronen waren groß und rund wie eine Bowlingkugel und Wogen mindestens ein Pfund.

    Die Dschungeltomaten schmecken entfernt wie unsere Tomaten, haben aber eine ganz andere Konsistenz. Sie werden hauptsächlich zum Saften verwendet. Der schmeckt sehr erfrischend.

    Kaffee und Kakaobäume haben wir auch gesehen, aber die Früchte waren leider nicht reif.

    Cashews sind keine Nüsse, sondern das kleine obere Ende der Cashewfrucht, die allerdings grässlich schmeckt.

    Wenn man versucht Orangen vom Baum zu holen indem man dicke Zitronen in die Luft wirft, sollte man schnell rennen können, wenn man versehentlich ein Wespennest trifft.
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  • Der allerletzte Tag in Peru

    22 octobre 2021, Pérou ⋅ ⛅ 18 °C

    Ein gemütlichen Frühstück im Hípsterviertel Barranco, dann die letzten Soles in Andenken und Eis investiert.

    Und ab zum Flughafen.

    Letzte Soles am Flughafen ausgegeben. Und ab nach Hause.

    Fin du voyage
    23 octobre 2021