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Elternzeit 🇮🇹 🇫🇷

An open-ended adventure by Theresa, Ellaria, Crystal & Erik Read more
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    🇫🇷 Doussard, Frankreich

    Tag 20

    2 hours ago in France ⋅ ☀️ 15 °C

    Bus, Chaos und absolut keine Erkenntnis 🐾🚌

    Es ist Sonntag.
    Normale Menschen würden gammeln.
    Meine Zweibeiner? Wollen sich eine Stadt anschauen. Und ich? Muss mit. Natürlich.

    Also im Eiltempo zur Bushaltestelle.
    Taxi? Wäre ja zu einfach gewesen.

    Am Bus angekommen erstmal ins Wasser – Prioritäten. Tat gut.
    Dann warten wir.

    Und warten.
    Und warten.

    10:39 sollte er kommen.
    11:10 gehen wir schon wieder Richtung Camper…
    150 Meter später?
    Da kommt der Bus.

    Also: rennen. Alle. Ich inklusive.
    Top organisiert.

    Bus erwischt – komplett überfüllt. Wirklich komplett.
    Aber gut, wir stehen drin, es geht los… für ganze 8 km.

    Dann: Stau.
    Und noch mehr Stau.
    4 km in 45 Minuten.

    Ich sag’s ehrlich: Das wäre ich schneller gelaufen. Und das will was heißen.

    Irgendwann reicht’s – wir steigen einfach aus.
    Stadt anschauen? Fällt aus.
    Plan? Gescheitert.

    Also wieder zurück zu den Basics:
    Wasser, bisschen spazieren, was essen… und dann wieder Richtung Camper.

    Bus zurück? Natürlich wieder verspätet.
    Ich war selten so froh, wieder da zu sein.

    Fazit:
    Viel Stress, wenig Ergebnis, maximal unnötig.

    Und was lernen wir daraus?
    Nichts.

    Morgen wird die Stadt angeschaut.
    Koste es, was es wolle. 💘🐶
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  • Tag 19

    Yesterday in France ⋅ ☁️ 16 °C

    Ankommen, Abschalten und Minimalprogramm 🐾🇫🇷

    Letzter Tag on the road.
    Und ich sag’s wie’s ist: Heute läuft alles wie am Schnürchen. Keine Dramen, kein Chaos – fast schon ungewohnt.

    Am Abend erreichen wir **Annecy**.
    Campingplatz… naja. Nicht ganz so schön wie der letzte, aber immerhin direkt am See.
    Ich will ja nicht meckern – Wasser in der Nähe ist immer ein Pluspunkt.

    Und eins muss ich lassen:
    Frankreich wird wirklich immer schöner. Hätte ich so nicht erwartet, aber ich bin positiv überrascht.

    Ansonsten?
    Passiert nicht viel.

    Ich habe geschlafen.
    Gefressen.
    Geschlafen.

    Also ein rundum erfolgreicher Tag aus meiner Sicht.

    Fazit:
    Wenig Action, viel Effizienz – und ein Land, das mich langsam überzeugt.

    Und… meine Traumfrau?
    Vielleicht wartet sie ja hier am See. Ich halte die Augen offen. 💘🐶
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  • Tag 18

    April 17 in France ⋅ 🌙 21 °C

    Frankreich überrascht, Brücke begeistert und Chaos am Abend 🐾🇫🇷

    Nochmal Fahrtag.
    Ein bisschen Strecke muss gemacht werden.

    Aufwachen mit Blick auf Berge, Schlucht und Wasser…
    also ganz ehrlich: schon ziemlich grandios. Da fällt selbst mir das Aufstehen leicht.

    Dann geht’s weiter über die Landstraße.
    Und jetzt mal ohne Witz: Frankreich überrascht.
    Wir hatten nicht viel erwartet, aber das hier? Richtig schön.
    Und ich will gar nicht wissen, wie es aussieht, wenn hier alles voller Lavendel blüht. So ist es schon fast zu viel fürs Auge.

    Zwischenstopp in einem kleinen Ort zum Mittagessen.
    Herrchen bestellt Steak – medium.
    Was kommt?
    Fast noch lebend.

    Schlecht für Herrchen…
    fantastisch für mich. Ich sag mal so: Ich hatte meinen Moment. 🥩

    Danach weiter ins Landesinnere auf einen Campingplatz direkt am Fluss.
    Ruhig, schön, viel Natur – genau mein Ding.

    Und JETZT kommt das Highlight in der Nähe vom Platz:
    Eine **Napoleonbrücke**.
    Leute… wirklich. Atemberaubend. Traumhaft. Unglaublich.
    Und ich? Natürlich direkt ins Wasser.
    Geschwommen wie ein junger Gott. Elegant, kraftvoll, absolut beeindruckend – zumindest für alle, die Augen haben.

    Und dann… Abendessen.
    Mit einem sieben Monate alten Baby.

    Ich versuch’s sachlich zu beschreiben:
    Es wird alles angefasst. Alles in den Mund gesteckt. Und dann… wieder rausbefördert.
    Die Klamotten? Ein Kunstwerk. Wirklich.

    Krönender Abschluss:
    Herrchen hat keine Bettdecke mehr.
    Warum?
    Das Mini hat einfach eine Schüssel Wasser umgekippt. Komplett. Alles nass.

    Ich sag’s euch… hier ist nichts mehr sicher. Gar nichts.

    Fazit:
    Natur top, Brücke top, ich im Wasser top – Abend eher schwierig.

    Und… meine Traumfrau?
    Immer noch nicht aufgetaucht.
    Ich halte weiter Ausschau. 💘🐶
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  • Tag 17

    April 16 in France ⋅ ⛅ 20 °C

    Drama im Camper und WOW-Moment in den Bergen 🐾⛰️

    Fahrtag.
    Zumindest ein bisschen.

    Wir sagen: Tschüss Meer… und hallo Berge.
    Klingt erstmal romantisch – war es aber nur so mittel.

    Im Camper:
    Das Baby schreit.
    Mir ist warm.
    Frauchen ist schlecht.
    Ich würde sagen: perfekte Urlaubsstimmung.

    Kurzer Zwischenstopp beim Lidl – Prioritäten müssen gesetzt werden.
    Dann weiter zur Verdonschlucht.

    Und Leute…
    WOW.

    Also wirklich WOW.
    So schön, dass selbst ich kurz aufgehört habe, mich zu beschweren.
    Berge, Schlucht, Natur – einfach beeindruckend. Da hat sich der ganze Stress fast gelohnt.

    Fazit:
    Anfahrt… schwierig.
    Ziel… absolut stark.

    Vielleicht sind Berge doch nicht so schlecht.
    Solange ich nicht wieder im Stau stehe. 💘🐶
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  • Tag 16

    April 15 in France ⋅ 🌙 18 °C

    Antibes, Ruhe und ein kleines bisschen Neid 🐾🇫🇷

    Antibes.
    Und heute… darf ich im Camper bleiben.
    ENDLICH. Schlaf. Ruhe. Keine Menschen. Kein Trubel. Ich bin im Paradies.

    Ich nutze die Zeit natürlich sinnvoll: schlafen, dösen, nochmal schlafen.
    Man muss seine Energie schließlich gut einteilen.

    Am Nachmittag gibt’s dann die obligatorische Runde im Park.
    Ich schnuppere mich durch die Gegend, voll konzentriert – und währenddessen erzählen mir die drei von ihrem Tag.

    Angeblich:
    Schönstes Wetter (schon wieder), kleine süße Gassen, richtig schöne Architektur und direkt am Wasser.
    Klingt ja alles ganz nett…

    Die hatten wohl einen richtig guten Tag.
    Ich höre mir das an, nicke innerlich… und bleibe cool.

    Neidisch?
    Ich?
    Nein.


    Vielleicht ein bisschen aufs Wasser.

    Fazit:
    Viel geschlafen, bisschen bewegt, bisschen was verpasst – aber insgesamt sehr solide.

    Und morgen bin ich vielleicht wieder dabei.
    Oder ich bleib einfach liegen. Mal schauen. 💘🐶
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  • Tag 15

    April 14 in Monaco ⋅ ⛅ 18 °C

    Monaco Baby… und ich schmelze 🐾🇲🇨

    Monaco, Baby.
    Und ich sag euch: Es gibt Zufälle im Leben… die kannst du dir nicht ausdenken.

    Es gibt Tage, da wünschst du dir schönes Wetter – und bekommst Regen.
    Und dann gibt’s heute: Traumwetter… und ich muss durch Monaco laufen.
    Warm?
    Warm warm.
    Also wirklich warm.

    Dazu alles zugebaut wegen irgendeinem historischen Rennen in zwei Wochen.
    Leute… ernsthaft jetzt?

    Und dann die Kombi: Monaco + Hund + Baby.
    Katastrophe.
    Überall Treppen. Wenn keine Treppen, dann Märsche zu irgendwelchen Fahrstühlen. Kilometerlang.
    Es ist voll, laut, heiß – ich wusste gar nicht, ob ich zuerst hecheln oder auswandern soll.

    Ganz ehrlich: Nichts für mich. Gar nichts.

    Herrchen und Frauchen? Auch nur so mittel begeistert.
    Aber gut – wir haben’s gesehen. Muss man wohl mal gemacht haben.

    Und ich?
    Hab ein neues Land gesammelt. Läuft bei mir.

    Fazit:
    Schön zum Anschauen… anstrengend zum Erleben.
    Und falls ihr mich fragt:
    Monaco macht man am besten ohne Kinderwagen, mit motiviertem Hund – oder einfach gar nicht bei 30 Grad.

    Ich brauch jetzt erstmal Schatten. Und Wasser. Viel Wasser. 💘🐶
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  • Tag 14

    April 13 in France ⋅ ⛅ 16 °C

    Frankreich, Regen und ein teurer Schuh 🐾🇫🇷

    Fahrtag.
    Wir starten entspannt – so wie es sich gehört. Kein Stress, kein Drama… noch nicht.

    Dann geht’s Richtung Frankreich.
    Die Fahrt? Überraschend ruhig. Ein kurzer Stopp, bisschen essen, Windel entsorgen… nichts Wildes.
    Dachte ich.

    Grenze überquert und BAM – zwei Premieren:
    Regen. Und Stau.
    Na hallo Frankreich, du legst ja direkt stark los.

    Am Campingplatz kurz hinter Monaco wollen wir einchecken… und plötzlich:
    Frauchen hat nur noch **einen** Schuh.
    EINEN.

    Kurze Ermittlungen ergeben:
    Herrchen hat beim Windel-Entsorgen wohl aus Versehen den Schuh mit entsorgt.
    Einfach mit rausgeworfen. Weg. Tschüss.

    Ich sag mal so:
    Das war die teuerste Windel dieses Urlaubs. 💸
    Frauchen leicht bedient – verständlich. Bequeme Schuhe sind schließlich heilig.

    Den Abend verbringen die drei dann ohne mich – ich nutze die Zeit für meinen wohlverdienten Schönheitsschlaf. Prioritäten.
    Aber: Für eine Runde im Park werde ich wieder abgeholt.
    So gehört sich das. Ein bisschen Bewegung, ein bisschen Aufmerksamkeit – ich bin zufrieden.

    Fazit:
    Regen, Stau, Schuhverlust – Frankreich liefert direkt.
    Aber ich bin bereit.

    Morgen: Monaco.
    Land Nummer 18.
    Ich hab ein gutes Gefühl… und hoffentlich behalten diesmal alle ihre Schuhe. 💘🐶
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  • Tag 13

    April 12 in Italy ⋅ ☁️ 19 °C

    Eis, Einsicht und eine Aussicht für die Götter 🐾🇮🇹

    Heute wird wieder aufgesattelt – also… der Camper.
    Fahrzeit: entspannte 1 Stunde 15. Ziel: **Sestri Levante**.
    Und das Baby? Schläft. Schon wieder. Durchgehend.
    Ich weiß nicht, was die beiden da optimiert haben, aber ich bin beeindruckt. Wirklich.

    Vor Ort: bewölkt, aber trotzdem überraschend schön.
    Die Stadt hat was – Meer, kleine Gassen, gutes Flair.
    ABER natürlich auch: voll. Sehr voll. Menschen überall. Klassiker.

    Ich muss die ganze Zeit mit – teilweise wieder im Kinderwagen.
    Und jetzt kommt’s: Ich werde geschoben… und irgendwie find ich’s mittlerweile ganz entspannt.
    Nicht laufen, trotzdem überall dabei sein – hat schon was. Ich wachse über mich hinaus.

    Dann Essen:
    Fisch (für die anderen…) und das **beste Eis unseres Lebens**.
    Und diese Sahne… fast schon illegal gut. 😋
    Ich war kurz davor, mein Leben komplett neu zu bewerten.

    Danach: Parkplatzsuche.
    Herrchen findet natürlich irgendwas „kostenloses“… 35 Minuten entfernt, irgendwo im Nirgendwo, zwei Stunden vor Monaco.

    Die Anfahrt? Sagen wir mal… erinnerungswürdig.

    Aber oben angekommen:
    Verlassenes Hotel. Riesiger Parkplatz. Absolute Ruhe.
    Und diese Aussicht… wie aus einem Buch. Wirklich.

    Fazit:
    Viel gesehen, viel geschoben worden, sehr gut gegessen – und am Ende ein Platz, der alles wieder gut macht.

    Ich bleib hier erstmal… und genieße die Ruhe. 💘🐶
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  • Tag 12

    April 11 in Italy ⋅ ☀️ 18 °C

    Keep cool and chill out 🐾🌿

    Heute passiert… nichts.
    Und ich meine das im allerbesten Sinne.

    Wir fahren nicht weiter. Warum? Keine Ahnung.
    Vielleicht ist der Tank leer. Vielleicht haben die Zweibeiner einfach aufgegeben. Vielleicht haben sie endlich verstanden, dass ich auch mal Pause brauche. Man weiß es nicht.

    Wir stehen hier auf einem Parkplatz zwischen zwei Restaurants – und genau hier bleiben wir wohl auch.
    Aber: Der Ort ist schön. Viel grün, kaum Menschen… endlich mal wieder Ruhe. Ich kann mich frei entfalten. Also schlafen.

    Der Tag besteht aus meinen Kernkompetenzen:
    Mittagsschlaf. Noch mehr Schlaf. Zwischendurch beobachten, wie die anderen den Camper putzen und einkaufen gehen. Ich überwache das Ganze aus dem Schatten heraus.

    Einziger kleiner Kritikpunkt:
    Nahrungsmittelsuche gestaltet sich hier nach 14 Uhr schwierig. Wirklich schwierig.
    Ich verstehe nicht, warum man Essen einfach einstellt. Ich wäre bereit. Jederzeit.

    Fazit:
    Keine Action, kein Stress, viel Schlaf – ein absoluter Prof-Tag.

    Und ganz ehrlich… so ein bisschen Nichtstun kann ich richtig gut. 💘🐶
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  • Tag 11

    April 10 in Italy ⋅ ☁️ 15 °C

    Enttäuschung, Abzocke und plötzlich das Paradies 🐾🇮🇹

    Wir verlassen unser Bungalow und den Campingplatz.
    Endlich. Wirklich endlich.
    Bei der schlechten Fußbodendämmung hab ich mir fast einen Schnupfen geholt – ich bin schließlich ein sensibler Athlet.

    Erster Stopp: Einkaufszentrum.
    Ich halte natürlich meinen Schönheitsschlaf, während das quiekende Etwas neue, luftige Klamotten bekommt. Prioritäten sind hier klar verteilt.

    Dann: **Pisa**.
    Ähm… ja. Wie sag ich’s nett? Reinfall.
    Klar, viele Menschen – war zu erwarten. Aber das hier war einfach nur voll. Die Zweibeiner vergleichen das ernsthaft mit **Chichén Itzá**.
    Völlig overhyped.

    Dieser Turm… schief und so.
    Warum genau der schief ist? Keine Ahnung. Hat am Ende auch keinen mehr interessiert. Foto gemacht, weiter.

    Dann wurden wir noch beim Essen abgezogen.
    Ich hab’s kommen sehen. Ich sag ja immer: Erst schnüffeln, dann bestellen.

    Nach diesem eher ernüchternden Tag hatten wir eigentlich keine Erwartungen mehr.
    Und dann… kommt dieser Ort.

    Leute.
    Hinter uns Wald. Neben uns Berge. Vor uns das Meer.
    Und das Beste: Kaum Menschen. Endlich wieder Platz für mich und meine Gedanken (und meine Nickerchen).

    Abendessen? 10/10.
    Stimmung? 10/10.
    Und dieser Sonnenuntergang… wirklich komplett kitschig – aber ich hab’s geliebt.

    Fazit:
    Erst Chaos, dann Abzocke, dann plötzlich Paradies.
    So langsam verstehe ich diesen Urlaub.

    Ich bleib noch ein bisschen. 💘🐶
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  • Tag 10

    April 9 in Italy ⋅ ☀️ 19 °C

    Florenz, Freiheitsentzug und Flussleben 🐾🇮🇹

    Florenz.
    Und was machen meine Zweibeiner? Lassen mich einfach im Zimmer.
    IM. ZIMMER.
    Während draußen angeblich das Leben passiert. Verrat auf höchstem Niveau.

    Die kamen später völlig erledigt zurück – viel gelaufen, viel gesehen, viel zu viele Menschen. Also ganz ehrlich: Klingt jetzt auch nicht nach meinem Traumtag.
    Die haben mir alles erzählt, während wir am Nachmittag am Fluss waren – und DAS war endlich wieder nach meinem Geschmack.

    Ein richtig guter Fluss!
    Wasser, Ruhe, Platz – ich konnte entspannen, planschen, einfach Hund sein. So stelle ich mir Urlaub vor.

    Florenz soll ja wunderschön sein… sagen die.
    Heute war’s wohl warm, die sind durch die Gassen geschlendert, haben sich mit Süßigkeiten vollgestopft (ich habe selbstverständlich nichts bekommen 😒) und dabei einfach mal 23.000 Schritte gemacht.

    23.000.
    Schritte.

    Und das alles mit Ellaria in der Trage.
    Ich sag’s wie’s ist: komplett bescheuert. 😂

    Fazit:
    Florenz ohne mich – überbewertet.
    Fluss mit mir – perfekt.

    Vielleicht bleib ich morgen einfach direkt am Wasser. 💘🐶
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  • Tag 10

    April 8 in Italy ⋅ 🌙 12 °C

    Siena, Service-Wunder und leichte Zweifel 🐾🇮🇹

    Morgens erstmal das übliche Programm:
    Die Zweibeiner räumen, spülen, wuseln rum – ich beaufsichtige das Ganze professionell. Danach noch eine kleine Runde spazieren, dann geht’s weiter nach Siena.

    Erster Eindruck? Schon gut. Hübsch hier.
    Aber… mehr auch nicht.

    Zum ersten Mal auf dieser Reise: richtig camperunfreundlich.
    Parkplatz irgendwo am Ende der Welt, kein Gehweg, nix. Und ich? Sitze im Kinderwagen und werde durch die Gegend geschoben.
    Ich sag mal so: Würde sieht anders aus.

    Dann aber: Frauchen braucht Kaffee. Viel Kaffee.
    Normalerweise kritisch – diesmal absolut genial.
    Die Dame dort sagt uns, wir sollen einfach den Bus nehmen. Gesagt, getan – reinsetzen, fahren lassen, kein Stress. So lob ich mir das.

    In der Stadt selbst?
    Menschen. Viele Menschen.
    Die Gassen sind völlig in Ordnung, ganz nett… aber jetzt auch nicht so, dass ich spontan mein Leben hier neu starte.

    Die Kathedrale?
    Schon beeindruckend. Aber auch ordentlich teuer. Ich hab kurz überlegt, ob ich mich als Sehenswürdigkeit anbiete – vielleicht lohnt sich das mehr.

    Jetzt bin ich ehrlich gespannt auf morgen.
    Wenn Siena schon so voll ist… was passiert dann erst in Florenz?

    Fazit:
    Solide, aber kein Highlight.
    Dafür hab ich wieder einiges ertragen müssen – ich hoffe, das zahlt sich noch aus.

    Morgen wird entschieden, ob das hier ein Traumurlaub bleibt… oder ich einfach nur mitfahre. 💘🐶
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  • Tag 9

    April 7 in Italy ⋅ ☀️ 22 °C

    Dolce Vita, Chaos und ein Sprung ins Glück 🐾🇮🇹

    Nächster Stopp: **Pienza**.
    Und diesmal haben die Zweibeiner alles richtig gemacht.

    Erstmal im Auto:
    Das Baby schläft plötzlich richtig gut während der Fahrt. Ich weiß nicht, was die da optimiert haben, aber es funktioniert. Ruhe. Frieden. Herrlich.
    Nur wenn sie wach ist, wird wieder gequietscht – und die beiden machen einfach mit. Ich versteh das Konzept nicht, aber gut… deren Ding.

    Pienza selbst? Klein, aber unfassbar schön.
    Wir schlendern durch die Gassen, überall gibt’s was zu sehen – und vor allem zu essen.

    Pizza, süßes vom Bäcker, Eis… und ich durfte tatsächlich überall mal probieren.
    Endlich wird hier mal vernünftig priorisiert.

    Dann kurz Adrenalin:
    Wir stehen mit dem Auto komplett bescheiden mitten auf der Straße, Polizei kommt…
    Ich denk schon, jetzt wird’s teuer.
    Aber das Baby lächelt einmal – und plötzlich ist alles halb so wild.
    Ich muss ernsthaft rausfinden, wie diese Masche funktioniert.

    Danach der kulturelle Teil:
    Hier wurde wohl dieser Film **Gladiator** gedreht.
    Herrchen komplett im Film – also ging’s nochmal auf Wanderschaft ins Nirgendwo.

    Meine persönliche Antwort darauf:
    Ich bin in einen Brunnen mit Entengrütze gesprungen.
    Warm, schleimig, perfekt.
    Die Begeisterung der anderen hielt sich… in Grenzen.

    Zum Abschluss ging’s weiter rein in die Toskana, auf einen Hof, wo Käse selbst gemacht wird.
    Richtig schöner Stellplatz – ruhig, viel zu schnüffeln, genau mein Niveau.

    Fazit:
    Viel gegessen, bisschen Ärger gemacht, Kultur mitgenommen – läuft bei mir.

    Und wenn das morgen so weitergeht… bleib ich vielleicht doch noch. 💘🐶
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  • Tag 8

    April 6 in Italy ⋅ ⛅ 13 °C

    Schnüffelparadies, Imageverlust und ein bisschen Größenwahn 🐾🇮🇹*

    Also dieser Parkplatz… wirklich ein Träumchen.
    Ich wach auf, Tür geht auf – und ich kann direkt los. Wanderschaft! Leute, SO viele Gerüche, ich war komplett im Tunnel. Wald, Wiese, Abenteuer… genau mein Element.

    Meine „Schwester“ (das Baby) hat bis kurz vor 8 geschlafen – erstmal stark.
    Dann wach… und direkt schlechte Laune.
    Ich versteh’s nicht. Die macht NICHTS selbst und beschwert sich trotzdem. Ich würde das Leben sofort so nehmen.

    Dann ging’s weiter nach **San Marino**.
    Sprit günstiger – find ich gut. Diesel? Fast überall weg – find ich weniger gut.
    Parken? Katastrophe. Aber fairerweise: Diesmal konnte Frauchen wirklich nichts dafür. Es waren einfach zu viele Menschen unterwegs.

    Irgendwann am Ende der Welt einen Parkplatz gefunden und dann…
    Rucksack.
    ICH. IM. RUCKSACK.
    Herrchen trägt mich, Frauchen das Baby. Ich seh aus wie Handgepäck. Mein Ruf ist offiziell beendet.

    Mit der Seilbahn hoch – Menschenmassen überall. Ich wurde rumgetragen wie ein Promi ohne Mitspracherecht.
    Aber ich muss zugeben: Oben… echt schön. Kleine Gassen, Aussicht, italienisches Flair… ich bin ein bisschen verliebt. 🏰

    Dann weiter nach Anghiari – wunderschönes Bergdorf. So richtig Postkarte.
    Und dort: ein Haushund.
    Dreimal so groß wie ich. Ein richtiger Brocken.
    Ich dachte mir kurz: „Heute unterwerfe ich jemanden.“
    Er dachte sich: „Heute esse ich jemanden.“

    Sagen wir mal so… keine gute Kombination.
    Ich habe mich dann für die elegante Lösung entschieden: strategischer Rückzug (aka ich wurde im Wohnmobil gelassen).

    Fazit:
    Viel erlebt, wenig Würde behalten, fast gefressen worden – aber ich lebe noch. Und ich bin verliebt.

    Jetzt: Schlafen. Morgen greife ich wieder an.
    Vielleicht erstmal kleinere Hunde. 💘🐶
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  • Tag 7

    April 5 in Italy ⋅ ☀️ 20 °C

    Liebe, Gesetzeslücken und ein Eisbecher für mich 🐾🇮🇹

    Heute: Landstraße durch Italien.
    Wetter? Endlich auf meiner Seite. Sonne an, Laune top – ich seh schon wieder richtig gut aus.

    Direkt morgens das Highlight:
    Ich habe eine Hundedame kennengelernt.
    Leute… ich sag’s, wie’s ist: Die hat **vortrefflich geschmeckt**. Also… rein olfaktorisch natürlich. Was für ein Duft! Ich war kurz davor, meine Familie hier offiziell zurückzulassen und mit ihr durchzubrennen. 💘
    Aber gut… ich bin ja verantwortungsbewusst. Leider.

    Dann wurde Strecke gemacht. Und jetzt kommt der wilde Teil:
    Frauchen lag während der Fahrt einfach hinten im Bett beim Baby.
    IM. BETT.
    Während das Auto fährt.
    Ich vorne so: 👀
    Ist das erlaubt? Ist das… normal? Soll ich wen rufen?
    Aber: Das Baby hat über eine Stunde geschlafen. Ich hab selten so effiziente Menschen gesehen. Respekt.

    Zwischenstopp in irgendeinem kleinen Ort. Von außen so „meh“, aber das Essen?
    UNVERSCHÄMT gut.
    Ich saß daneben, hab intensiv geguckt (ihr wisst schon, dieser Blick 🥺) – und trotzdem nichts bekommen. Ich überlege wirklich, ob ich rechtlich gegen meine Halter vorgehen kann.

    Dann Ravenna.
    Voll. Einfach voll. Menschen überall. Kaum brauchbare Hunde.
    Ich hab mich kurz gefragt, ob ich hier im falschen Film bin.

    ABER DANN:
    Strand. Sonne. Ich liege da wie ein König. Die essen Pizza auf der Straße (auch wild), und ich… halte durch… und dann…
    **EISBECHER. AUSGESCHLECKT.**
    Ich bin mir ziemlich sicher, dafür reise ich eigentlich mit.

    Jetzt stehen wir irgendwo mitten im Nirgendwo auf einem Parkplatz.
    Endlich Ruhe. Endlich schlafen. Endlich meine Akkus laden – ich bin schließlich kein Welpe mehr, ich bin ein Profi mit Energie-Management.

    Fazit des Tages:
    Liebe gefunden, fast durchgebrannt, Gesetz gebrochen (vermutlich), Eis gegessen – rundum erfolgreicher Tag.

    Bleibt dran.
    Wenn ihr mich fragt: Meine Traumfrau riecht gut, läuft selbst und teilt ihren Eisbecher. 💘🐶
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  • Tag 6

    April 4 in Italy ⋅ ⛅ 14 °C

    Grado, Baby! Sonne, Meer und ein kleiner Image-Schaden 🐾🇮🇹

    Leute… ich sag’s euch, wir sind angekommen: **Grado!**
    Mittelmeer, Sonne, gute Laune – genau mein Terrain. Endlich wird diese Reise meinem Niveau gerecht.

    Ich durfte in der Sonne gammeln (meine Kernkompetenz ☀️), im Wasser spielen (auch stark) und zwischendurch einfach zwischen Weinreben schlafen.
    WEINREBEN. Ich meine… luxuriöser wird’s ja wohl kaum. Ich hab kurz überlegt, ob ich einfach hierbleibe und mir ein neues Leben aufbaue.

    Aber natürlich – es wäre ja nicht mein Tagebuch ohne kleinen Dämpfer:
    Ich wurde an der Promenade entlanggeschoben.
    Geschoben.
    Wie so ein… Accessoire. Während ich eigentlich geschniegelt nebenher laufen könnte wie ein Gott auf vier Pfoten.

    Ganz ehrlich: Das kratzt an meinem Image.
    So finde ich doch keine Traumfrau. Die sieht mich und denkt: „Ah ja, der wird gefahren.“
    Nein, ich LAUFE. Eigentlich.

    ABER – ich muss fair bleiben:
    Grado ist unheimlich schön. So richtig „Italien halt“. Kleine Gassen, Meer, Sonne… ich fühl mich hier einfach richtig wohl.

    Fazit:
    Ort 10/10
    Sonne 10/10
    Mein Ruf aktuell… ausbaufähig.

    Bleibt dran – vielleicht kann ich mein Image noch retten.
    Und vielleicht wartet meine Traumfrau ja genau hier… am Meer… mit Snacks. 💘🐶
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  • Tag 5

    April 3 in Italy ⋅ 🌙 15 °C

    Verrat, Verschwendung und endlich Italien 🐾🇮🇹

    Also… heute wurde eine Grenze überschritten. Und ich meine nicht nur geografisch.

    Erstmal: Das halbe Menschenkind bekommt plötzlich die Zähne geputzt. ZÄHNE.
    Die hat gefühlt gerade erst welche bekommen und jetzt wird da schon rumgeschrubbt wie beim Frühjahrsputz. Ich beobachte das alles ganz genau… nicht, dass ich der Nächste bin. 🪥

    Dann der nächste Skandal:
    Die lassen mich einfach zurück, um auf irgendeine Aussichtsplattform zu gehen. AUSSICHT.
    Ich sag’s euch – ich BIN die Aussicht. Aber nein, Herrschaften müssen irgendwo hochlaufen, Geld bezahlen und sich dann Landschaft angucken. Komplett unnötig.

    Apropos unnötig:
    Es wurde auch noch Geld ausgegeben, damit Herrchen irgendwo runterrutschen kann. RUNTER. RUTSCHEN.
    Ist das jetzt hier ein Abenteuerurlaub oder ein Kindergarten-Ausflug?! Ich verliere langsam den Überblick.

    Aber gut… es gab auch Lichtblicke:
    Das Baby hat heute tatsächlich mal lange geschlafen. Ich wiederhole: LANGE.
    Vielleicht sollten wir das feiern. Oder zumindest leise sein. Dieses tägliche „Wir wecken mal alle Nachbarn“-Programm am Morgen ist nämlich langsam echt unangenehm.

    Und dann – endlich – der große Moment:
    Wir sind in Italien angekommen!! 🇮🇹
    Sonne, andere Luft, ich hab direkt gemerkt: Das ist mein Vibe.

    ERSTE Stadt: Udine.
    Und was passiert? Ich muss im Auto bleiben.




    Ich lass das jetzt einfach mal so stehen.

    Fazit: Italien top, Menschen ausbaufähig.
    Aber ich bleib dran. Für die Sonne. Und für meine Traumfrau. Die würde mich nämlich NIEMALS im Auto lassen. 💘🐶
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  • Tag 4

    April 2 in Austria ⋅ ☁️ 11 °C

    Todesangst, Fremdscham und Hoffnung 🐾

    Also erstmal: Frauchen fährt.
    Ich sag’s, wie’s ist – ich hab Angst. Und wenn ich mir angucke, wie sie da vorne sitzt… sie auch. Vertrauen ist gut, festkrallen ist besser.

    Zwischenstopp an der Tankstelle. Ich denke mir nichts Böses, und plötzlich quatschen die einfach irgendeinen Fremden an. Warum? Damit Ellaria – das halbe Menschenkind – sich auf ein Motorrad setzen kann.
    Ein MOTORRAD.
    Leute… sie kann nicht mal laufen. NICHT MAL LAUFEN.
    Und die setzen sie auf ein Motorrad?! Ich stand daneben und hab mich ernsthaft gefragt, ob ich adoptiert bin. Fremdscham-Level: kritisch.

    Aber gut… ich bleib professionell.

    Und jetzt kommt’s:
    Trotz dieser ganzen Peinlichkeiten war’s eigentlich ein ziemlich guter Tag. Ich durfte viel laufen (endlich wieder würdevoll unterwegs 🐕‍🦺) und hab zwischendurch ausgiebig geschlafen. So lob ich mir das.

    Und ich hab so ein Gefühl… wir sind nicht mehr weit weg.
    Mein Lieblingsland ist nah. Ich rieche es quasi schon. Sonne, Wärme, vielleicht Snacks… definitiv Snacks.

    Also bleibt dran – es wird spannend.
    Und vielleicht, ganz vielleicht, wartet meine Traumfrau schon auf mich. Hoffentlich ohne Motorrad-Fetisch. 💘🐶
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  • Tag 3

    April 1 in Austria ⋅ ☁️ 7 °C

    Schnee, Schock und maximale Demütigung 🐾

    Also… wir waren heute in Lenz in Österreich. Und ich sag’s mal so: Es geht *langsam* in die richtige Richtung. Ich hatte ja warm bestellt – WARM! – und was kriege ich? Unterwegs einfach mal 10 cm Schnee. Hallo?! Hat da jemand die Bestellung falsch aufgenommen?

    Ich war kurz davor, die Reiseleitung zu kündigen.
    Sagen wir mal… die Situation hat mich emotional so mitgenommen, dass hier kurz jemand die Kontrolle verloren hat. Ich nenne keine Namen. Aber Ellaria (das halbe Menschenkind) wirkte, als hätte sie vollstes Verständnis. Die regelt sowas ja auch regelmäßig in ihre Windel. Solidarität unter Profis. 🤝

    Und jetzt kommt der eigentliche Skandal:
    Mein Physiotherapeut hat wohl empfohlen, dass ich nicht mehr so viel laufen soll. Ähm… entschuldige?! Ich bin ein Athlet. Ein Adonis auf vier Pfoten.

    Die Lösung der Zweibeiner?
    Ich muss jetzt *in dieses Ding* vom schreienden Etwas.
    JA, GENAU. Dieses Gefährt. Während SIE geschniegelt in der Trage sitzt und die Welt anschaut, werde ICH da reingesetzt wie… wie… ein Baby! 😳

    Leute, ganz ehrlich: So finde ich doch niemals meine Traumfrau.
    Welche Hündin will bitte einen Typen, der geschniegelt durch die Gegend geschoben wird?!

    Fazit des Tages:
    Zu kalt, zu wenig Würde, aber immerhin neue Gerüche.
    Ich bleibe dran… gezwungenermaßen.

    Und denkt dran: Meine Traumfrau sollte mich bitte laufend kennenlernen. Nicht sitzend. Danke. 💘🐶
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  • Tag 2

    March 31 in Czech Republic ⋅ ☁️ 1 °C

    Zwischen Luxus, Bier und ganz viel Schnüffel-Content 🐾

    Also Leute… was soll ich sagen: Ich bin immer noch dabei. Läuft für euch. Für mich sowieso.

    Heute haben die Zweibeiner mich durch zwei Städte geschleppt: Karlsbad und Pilsen. Beides in Tschechien – klingt schon irgendwie nach Abenteuer, oder zumindest nach Snacks.

    Karlsbad… puh. Ganz ehrlich? Ziemlich versnobt da. Alle geschniegelt, geschniegelt und geschniegelt. Ich kam mir vor wie der einzig Normale.
    ABER: Die hatten da so kleine bunte Dinger – Macarons nennen die das wohl. Ich sag mal so: Die sahen aus wie Spielzeug, aber gerochen haben sie wie Himmel auf Erden. Habe leider nichts abbekommen. Frechheit. Absolute Frechheit.
    Die Stadt an sich? Schon schick. Viel zu gucken, viel zu schnüffeln – also grundsätzlich genehmigt.

    Dann ging’s weiter nach Pilsen. Joa… sagen wir mal so: Hat mich jetzt emotional nicht komplett abgeholt.
    ABER – und jetzt kommt’s – das halbe Menschenkind (Ellaria) war das erste Mal in einem Pub! Ich wusste gar nicht, dass die so früh schon anfangen. Respekt. Vielleicht wird aus ihr doch noch was.

    Das Highlight des Tages? Ganz klar die Nacht.
    Kein Campingplatz, kein Schnickschnack – einfach irgendwo im Nirgendwo stehen geblieben. Leute… ein TRAUM. So viele neue Gerüche! Ich wusste gar nicht, wo ich zuerst schnüffeln soll. Hab quasi Überstunden gemacht.

    Fazit:
    Mehr Snacks wären schön gewesen, aber insgesamt ein solider Tag für mich als Reiseprofi.

    Bleibt dran – ich hab das Gefühl, das hier wird noch ganz groß.
    Und denkt dran: Meine Traumfrau sollte nicht versnobt sein… aber Snacks teilen können. Ganz wichtig. 💘🐶
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  • Tag 1

    March 30 in Germany ⋅ ☁️ 8 °C

    Hallo und herzlich willkommen, ihr treuen Fans – ich bin zurück! 🐾
    Hat ja nur ein Jahr gedauert… aber gut, ich musste mich schließlich auch erholen. Vom Nichtstun. Anstrengend genug.

    Und jetzt die große Frage: Womit geht’s eigentlich los?
    Keine Ahnung. Aber irgendwas Großes passiert hier. In unserer Auffahrt steht plötzlich ein riesiges Auto, und meine beiden Zweibeiner rennen panisch hin und her und laden gefühlt den halben Hausstand ein. Also wirklich ALLES. Haben die Angst, dass es draußen kein Futter gibt?! Unverständlich.

    Ich positioniere mich vorsorglich schon mal an der Tür. Man kennt sie ja… einmal nicht aufgepasst und zack – fahren sie OHNE MICH los. Nicht mit mir, Leute. Nicht nochmal.

    Gegen 14 Uhr geht’s dann endlich los. Wohin? Keine Ahnung. Interessiert mich auch nur bedingt – Hauptsache, ich bin dabei und es gibt Snacks.
    Immerhin: In diesem riesigen Ding hier hab ich so viel Platz, dass ich alle fünf Minuten meinen Liegeplatz wechseln kann. Sofa, Boden, Decke… ich lebe quasi im Luxusurlaub. 💅🐶

    Und dieses dritte Menschenkind… das sie vor ein paar Monaten einfach angeschleppt haben… schläft tatsächlich mal. Ich wiederhole: ES SCHLÄFT. Ein historischer Moment. Vielleicht wird’s ja doch noch ganz okay mit dem Teil.

    Also, bleibt dran und verpasst keinen Tag meines neuen Tagebuchformats:
    **„Crystal wird in den Urlaub gefahren und sucht seine Traumfrau!“** 💘🐾

    Spoiler: Sie sollte Snacks dabeihaben. Und mich bewundern. Viel.
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    Trip start
    March 30, 2026