• Ab nach Hause

    27. September 2025 in Kenia ⋅ 🌙 19 °C

    Hallo liebe digitale Reisebegleiter,
    Hier ist Charlotte, last and final.
    Ach war das ein schöner fauler Tag. Bissl aufgeregt, weil die Menschen dann doch schon früh packen und das Zimmer wechseln mussten, aber dann….
    Die Ibisse tröteten mit ihrem Vuvuzela - Schrei ab Sonnenaufgang, doch der Wein von gestern Abend und Kuscheln am Kamin war viel zu schön, als dass wir vier gegen sieben schon raus wollten. Ein fürstliches Frühstück und zwei Lesestunden später gammelten wir den Tag einfach so weg. Und warum? Weil wir’s können 💪 ein kleines Steak, ein Schlückchen Wein, ein Zipfel Burger… ein Schläfchen.. oh wie schön ist Panama. Ach nee, verkehrt. Ihr wisst schon. Da sonst wohl keiner hier so lange bleibt, waren wir schon “etwas” bekannt beim Personal und mussten uns keine Sorgen machen, etwas zu bewegen, zu bekommen oder zu erreichen. Geben und Nehmen ist die Devise. Bevor man uns zum Teufel jagt, haben wir ein paar gute Leute für die Schiffscrew ausgesucht 😉🫡😳, die Rezeptionisten waren nicht dabei. Aufgefrischt einen letzten Moscow Mule an der Bar und dann… kam Paul. Und Lewella. Der eine, tragischer Held, weil er uns nicht guiden konnte, der andere, tapfer immer als Transfermanager. Irgendwie haben die bei unserer Agentur (Abercrombie & Kent) auch langsam einen Narren an uns gefressen. Es war zum ersten Mal seit xxx Jahren eine Limousine auf uns angesetzt. Halleluja 🫣die kurze Zeit auf dem Expressway zum Flughafen nutzten wir für eine Auswertung des Trips, einem Telefonat mit Pauls Frau Cecilia und einem wiederholten Dank für die tollen Eindrücke einer unwiederbringlichen Begegnung mit der Natur. Am Parkplatz wartete dann ein Pennäler mit Flughafenausweis und unbedingt darauf getrimmt, uns durch die Wirren des Flughafens zu geleiten. Oh wie schön ist P… ach nee, Nairobi. Toller VIP Service, nicht notwendig und doch gern in Anspruch genommen. Ein Gläschen und ein Imbiss, damit der Körper nicht das tolle Flugzeugessen nach Mitternacht inhalieren muss, Ohrstöpsel griffbereit und gleich heißt es “Gute Nacht” und ab in die Heimat. Wir haben drum gebeten, zwischen den Fleecejacken im Rucksack zu pennen, ist uns sonst zu anstrengend mit dem Lehne runter, Lehne hoch… oh wie schön… nee nee, denkste denkste. Haben der Oma Bescheid gegeben, dass wir zurückkehren und sonst… hoffen wir, dass die Bude warm ist, wenn wir aufschlagen.
    Das also war direkt der letzte Bericht für dieses Mal Leute. Hat Pferd und mir Spaß gemacht, die Menschen sagen immer “alles gut”, das nervt. Scheint aber zu stimmen. Nun… kommt gut übers Jahr und wann wir uns wieder lesen, hab ich ja schon verraten.
    Safari njema,
    Eure Charlotte
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