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  • Day21

    Tag 20/21 - San Francisco und Rückreise

    June 17 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Über einen kurzen Abstecher am Emeral State Bay Park verabschiedeten wir uns von Natur pur und tauchten wieder ein in den Großstadtdschungel. Zunächst besuchten wir das San Francisco Premium Outlet und ließen unserer Shoppingsucht freien Lauf. Nach der letzten Nacht in unserem geliebten Pacifica im Anthony Chabot Regional Park inkl. großer Sortieraktion gaben wir am nächsten Tag unseren kompletten Campingstuff dem Park Ranger für einen guten Zweck. Nachdem wir unsere Koffer in einem Hotel nahe des Flughafen untergebracht hatten, düsten wir den restlichen Tag mit unseren Longboards durch San Francisco. Hatte uns das Wetter zu Beginn der Reise noch im Stich gelassen, hatten wir nun strahlend blauen Himmel. Nach einem kurzen Käffchen ging es vom Fishermans Wharf über Fort Mason zur endlich wolkenfreien Golden Gate Bridge - wirklich eindrucksvoll diese Brücke. Der Sonnenuntergang auf dem Bernal Heights Park markierte den Abschluss der wohl spannendsten und aufregendesten Reise unseres Lebens bisher. Nach 2h Schlaf am Flughafen führte uns der Flieger über Charlotte zurück nach München. Das Ende eines Abenteuers, das in die Annalen als verrücktester Roadtrip unseres Lebens eingeht!Read more

  • Day19

    Tag 19 - Über Tioga Road zum Lake Tahoe

    June 15 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Wir standen vor der Entscheidung, direkt nach San Francisco zurück zu düsen oder einen etwas längeren Umweg über den Lake Tahoe zu nehmen. Glücklicherweise entschieden wir uns für die zweite Option. Über die Tioga Road konnten wir noch einmal sämtliche Panoramas des Yosemite mit traumhaften Bergseen (Tenaya Lake), gigantischen Felsformationen (Clouds Rest, Lembert Dome) und Viewpoints (Olmsted Point) aufsagen. Trotz sich ziehenden 4 1/2 Stunden im Auto durch die Sierra Nevada erreichten wir gegen frühen Nachmittag unser Ziel: den für seine Strände und Skigebiete bekannten Lake Tahoe. Hier nächtigten wir auf dem Fallen Leaf Camground, der für seine very bear active area bekannt war. Ursprünglich wollten wir uns nach unserem Besuch bei Taco Bell ein Kanu ausleihen, um die Tahoe Keys vom Wasser aus zu erkunden, allerdings war es dafür zu windig. So fuhren wir zum Nevada Beach, um neben der geilsten Ananas unseres Lebens einen gefühlt nicht endenden Sonnenuntergang zu genießen. Das Panorama mit den sich im Hintergrund aufbauenden Rocky Mountains sollte unser letzter Sonnenuntergang in den Staaten sein und brannte sich entsprechend in unser Gedächtnis. Zurück am Campground sahen wir zwar leider keine Bären, dafür aber zwei glückliche Gesichter, die aus dem Strahlen kaum mehr herauskamen.Read more

  • Day18

    Tag 18 - John Muir Trail und Half Dome

    June 14 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

    Die schönste Wanderung unseres Trips hatten wir uns für den Yosemite aufgehoben. Entlang des John Muir Trails ging es früh morgens Richtung Spitze des Half Domes. Auf diesem Weg erblickten wir mit den Vernal Falls und den Nevada Falls zwei der gigantischsten Wasserfälle, die wir jemals zu Gesicht bekamen. Mindestens genauso beeindruckend war die Begegnung mit einem wilden Berglöwen (engl. Bobcat), der 5m an uns vorbei spazierte. Leider konnten wir jedoch nicht auf die Spitze des Half Domes, da hierfür eine Permit benötigt wurde. Wir genossen dafür einen einmaligen Weitblick in den Yosemite mit seinen abgerundeten Berggipfeln aus Granit. Der wolkenlose Himmel versüßte uns dieses wunderschöne Panorama zusätzlich. Auf dem Rückweg sprangen wir zur Abkühlung in den mit 8 Grad Wassertemperatur eiskalten Merced River, der durch Gletscherwasser des Yosemite gespeist wird. Am Campground angekommen waren wir immer noch geflashed ob dieser fantastischen Wanderung. Zur Belohnung gabs neben einem tollen Sonnenuntergang am Half Dome eine überdimensionale Pizza vom Curry Village Pizza Deck. Erschöpft aber überglücklich ging es danach in die Heia unseres Pacifica‘s.Read more

  • Day17

    Tag 17 - Yosemite Valley & Yosemite Fall

    June 13 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Mit breitestem Grinsen fuhren wir früh morgens zu dem Nationalpark, auf den wir uns am meisten gefreut hatten: dem Yosemite Nationalpark. Wir hatten am Tag zuvor glücklicherweise einen Platz im Upper Pines Campground ergattert. Bei der Einfahrt in den Park zog es uns die Gänsehaut auf - atemberaubende Schluchten, krachende Wasserfälle und surreale Bergformationen machen diesen Nationalpark zum schönsten seiner Art in Amerika. Angekommen am Campground mussten wir allerdings erstmal verlegt werden, da unser Platz leider noch besetzt war. Im Anschluss packten wir unsere Longboards und heizten durch das Valley, bis wir einen genüsslichen Platz in der Sonne am Merced River mit Blick auf die Yosemite Falls fanden. Dort verweilten und entspannten wir knapp 2 Stunden und ließen uns von der Sonne schön brutzeln. Für den Abend stand eine herrliche Sonnenuntergangs-Wanderung entlang des Yosemite Falls Trail an. Dort hatten wir nicht nur einen Premium Ausblick auf die 740m hohen Yosemite Falls, sondern bewunderten auch den durch die sinkende Sonne immer röter werdenden Half Dome - diesen einzigartigen Moment werden wir ebenso wie den ultra hellen Mond und die weiß beleuchteten Felswände niemals vergessen.Read more

  • Day16

    Tag 16 - Kings Canyon nach Chowchilla

    June 12 in the United States ⋅ ⛅ 34 °C

    Die Nacht auf dem Sunset Campground war ziemlich entspannt und so machten wir uns relativ spät auf zum General Grant Tree, dem mit unfassbaren 13m (!) Durchmesser breitesten Baum der Welt. Es ist wirklich kaum in Worte zu fassen, wie riesig diese Bäume sind. Zwar schafften wir es anschließend nicht in den Kings Canyon, allerdings konnten wir auf dem Yucca-Viewpoint einen grandiosen Blick hinein genießen. Den restlichen Tag versorgten uns wie gewohnt bei Walmart mit Proviant und fuhren anschließend über Fresno nach Chowchilla in den Arena RV Park. Hier führten wir interessante Gespräche mit Einheimischen und gönnten uns am BBQ-Grill des Trailer Parks schmackhafte Burger. Zu allem übel verGASen wir sprichwörtlich das Gas auszudrehen, was uns am nächsten Tag einen ordentlichen Anschiss vom Eigentümer des RV Parks bescherte. Shit happens…Read more

  • Day15

    Tag 15 - Sequoia Nationalpark

    June 11 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    Die heißeste Nacht der Reise sorgte für ein frühes Erwachen mit tollen Blick auf den Lake Isabella und unzähligen Anglern am Ufer. Auf der verzweifelten Suche nach einer Dusche wurden wir an einem Campground fündig, allerdings glich die Dusche aufgrund des beißenden Geruchs eher einem Klärwerk. All die Strapazen waren es allerdings wert, als wir den Sequoia Nationalpark mit seinen gigantischen Mammutbäumen, den sog. Sequoias, erblickten. Unsere Wanderung dort führte uns über Waldpfade mit mächtigen Bäumen zum Moro Rock, von welchem wir eigl einen tollen Blick auf den Mt Whitney genießen sollten. Allerdings wurde dieser von einer riesigen Rauchwolke verdeckt. Das Rätsel eines vermeintlichen Waldbrands klärte sich kurze Zeit später: Die Park Ranger legen hier nämlich kontrollierte Waldbrände, um die Population der Sequoias nicht nur aufrecht zu erhalten, sondern auch zu erhöhen. Weiter gings zum General Sherman Tree, dem größten Baum der Welt. Und ja, dieser Baum ist wirklich RIESENGROẞ. Völlig geflashed machten wir uns auf zum Sunset Campground, einem der schönsten Schlafplätze (für Behinderte) auf unserem Trip. Hier genossen wir einen grandiosen Sonnenuntergang und eine äußerst entspannte Nacht.Read more

  • Day14

    Tag 14 - Death Valley nach Lake Isabella

    June 10 in the United States ⋅ ☀️ 35 °C

    Mit weinenden Augen verließen wir unsere Premium Suite in Las Vegas und futterten ein typisch amerikanisches Breakfast mit Sandwiches und Pancakes bei IHOP. Gut gestärkt machten wir uns auf ins Death Valley, einer riesigen Sand- und Salzwüste 70m unter dem Meeresspiegel. Hier knackten wir unseren Hitzerekord der Reise: Bei 51 Grad Außentemperatur gerieten nicht nur wir, sondern auch unser Pacifica an seine Grenzen. Jedoch packte er es im Gegensatz zu einem komplett ausgebrannten Pickup am Straßenrand. Die weit über den Horizont reichende Wüste mit ihren seltsamen Sandformationen war nicht von dieser Welt und ließ uns staunend zurück. Nach über 6h Autofahrt erreichten wir kurz nach dem Sonnenuntergang unseren Schlafplatz für die Nacht: Ein Parkplatz direkt am Lake Isabella mit weitem Blick auf den See und den Sternenhimmel. Nicht nur wir, sondern auch eine feiernde mexikanische Großfamilie genossen diese traumhafte Aussicht.Read more

  • Day13

    Tag 13 - One Day in Las Vegas

    June 9 in the United States ⋅ ☀️ 40 °C

    Die bequemeste Nacht dieser Reise nahm gegen 10 Uhr mit einem schmackhaften Rührei im Hotelzimmer ein Ende. Bei brühenden 43 Grad bahnten wir unseren Weg entlang des Las Vegas Blvd vorbei am mit $2,8 Mrd. Baukosten teuersten Hotel der Welt, dem Wynn Hotel, und dem Trump Tower in Richtung Planet 13. Auf dem Rückweg verweilten wir im The Venetian und genossen das dolce vita mit einem Käffchen direkt am künstlichen Kanal. Die Hitze machte uns schwer zu schaffen und so suchten wir unsere Erfrischung am Luxor Pool, wo wir einige Stunden verweilten. Zum Abendessen fuhren wir mit einem Uber zum Rollin Smoke Barbeque und gönnten uns eine BBQ-Platte vom Allerfeinsten. Das Essen musste wegen der riesigen Portion erstmal verdaut werden und so chillten wir in der Nähe des Wynn Hotels mit einigen Kakerlaken ordentlich ab. Im Anschluss kam unser großer Auftritt im Flamingo Hotel: Trotz mehrfacher Misserfolge am Automaten glänzten wir am Roulette Tisch und zockten uns von 50$ Einsatz auf 150$ Gewinn. Doch damit micht genug: Im Luxor Hotel verfünfachten wir unsere 20$ auf 100$ Gewinn am Roulettetisch. So gingen wir mit 180$ im Plus aus der Zockermetropole und können mit Fug und Recht behaupten: Wir haben Veggis zerstört!Read more

  • Day12

    Tag 12 - Zion NP, Valley of Fire & Vegas

    June 8 in the United States ⋅ ☀️ 39 °C

    Nach einer kurzen Nacht erreichten wir kurz vor 8 Uhr den mächtigen Zion Nationalpark und traten unsere Wanderung über den East Mesa Trail zum Observation Point an. Dabei wurden wir mit einem gigantischen Viewpoint wie aus dem Bilderbuch belohnt. Von hier aus ließ sich der komplette Zion NP inkl. dem Viewpoint Angels Landing betrachten. Über Serpentinen mit tollen Ausblicken entschieden wir uns nach verzweifelter Parkplatzsuche, die Wanderung durch die Narrows abzublasen und stattdessen einen Abstecher zum Valley of Fire zu machen. Der rote Sand und Felsen gepaart mit kunterbunten Sandsteinformationen erweckten den Eindruck, auf dem Mars gelandet zu sein. Der Kulturschock folgte dann aber prompt, als wir die Zockermetropole Las Vegas erreichten. Nach einigen engen Nächten in unserem Pacifica gönnten wir uns im Luxor Hotel 2 Nächte in einem Premier Room im 13. Stock inkl. 2 Doppelbetten und Blick auf den Pool. Was ein ungewohnter Luxus! Nach deluxem Burger bei Shake Shack im New York New York Hotel ließen wir uns vom Lichtermeer des Strips leiten und machten die Casino‘s der Stadt unsicher, leider (noch) glücklos. Wir bestaunten die Bellagio Fontänenshow und die überdimensionalen Hotels wie das MGM Grand, Ceasars Palace und Paris Paris. Ein Zockerparadies mitten in der Wüste Nevada’s. Mit einigen Bieren und tollen Erinnerungen ging es anschließend zurück in unsere Luxus Suite.Read more

  • Day11

    Tag 11 - Restday und Bryce Canyon

    June 7 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Mit ordentlichem Muskelkater von der gestrigen Wanderung erwachten wir gegen 10 Uhr und begannen den Tag mit unserer Lieblingsbeschäftigung: Aufräumen und gammlige Schmutzwäsche waschen. Den kompletten Tag über verbrachten wir mit Entspannung in der Sonne Utah‘s und genossen unser dolce Vita in den Staaten. Ein kleines Abenteuer konnten wir uns für den Sonnenuntergang allerdings nicht entgehen lassen: Den Bryce Canyon. Nach kurzer Stärkung in einem typischen amerikanischen Restaurant namens i.d.k. barbecue in Tropic bestaunten wir die spektakulären Sandsteinspitzen, die hier tausendfach in die Höhe ragten. Der Sonnenuntergang am höchsten Viewpoint, dem Bryce Point, verwandelte die Spitzen in rote Nadeln und ließ uns staunend zurück. Mit dieser tollen Erinnerung fuhren wir zum Campground zurück und genossen abermals einen freien Sternenhimmel.Read more

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