• Paris, la ville de l'amour

    Jan 2–3, 2025 in France ⋅ ☁️ 5 °C

    Letzte Etappe – Abschied vom Atlantik, Ankunft in der Stadt der Liebe

    Etwas wehmütig nehmen wir Abschied vom Atlantik. Die salzige Luft, das Rauschen der Wellen und die endlose Weite liegen nun hinter uns. Unser Weg führt uns nach Paris – das letzte große Etappenziel dieser Reise. Von der Stille der Küste tauchen wir ein in das lebendige, pulsierende Stadtleben.

    Je näher wir der Hauptstadt kommen, desto dichter wird der Verkehr, desto heller die Lichter. Es ist bereits dunkel, als wir in der Ferne den funkelnden Eiffelturm erblicken – ein Moment, der uns den Atem raubt. Wir wissen: Dort wollen wir hin.

    Noch in derselben Nacht übernachten wir mitten in Paris, am Straßenrand, mit Blick auf die Lichter der Stadt. Zuvor haben wir den Eiffelturm besucht, standen staunend davor und haben diesen magischen Ort tief in uns aufgenommen.

    Am nächsten Morgen liegt ein Hauch von Abenteuer in der Luft. Paris erwacht – und wir mit ihm. Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten zieht es uns auch in die kleinen, verwinkelten Gassen. Wir erleben den Sonnenaufgang über Sacré-Cœur und Montmartre, fahren am Centre Pompidou vorbei und lassen uns beim Frühstück am Place du Tertre treiben. Die Stadt zeigt sich in all ihren Facetten – mal romantisch, mal laut, mal ganz still.

    Aufbruch – zurück in Richtung Heimat

    Langsam zieht es uns wieder heimwärts. Vielleicht liegt es daran, dass sich am Horizont erste dunkle Wolken zeigen – der Wettergott, der uns die ganze Reise über gewogen war, scheint nun langsam Abschied nehmen zu wollen. Vielleicht liegt es aber auch an den nicht ganz bescheidenen Parkgebühren am Place du Tertre, die uns augenzwinkernd zur Weiterfahrt mahnen.

    So oder so – wir spüren, dass es Zeit ist, aufzubrechen. Zeit, all die Eindrücke sacken zu lassen, das Erlebte mitzunehmen – und den nächsten Reisen Raum zu geben.

    Danke, Frankreich, für deine Weite, deine Vielfalt, deine stillen Küsten und lebendigen Städte. Und danke, Spanien, für den kleinen, aber feinen Abstecher über die Grenze.
    Ihr habt uns gut gefallen – wir kommen wieder.
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