• Elkes Brandbrief und was folgt ?

    March 11 in Germany ⋅ ☁️ 11 °C

    Elke schrieb gestern ihren Frust von der Seele und wir diskutieren, ob es derzeit klug ist ihr Schreiben breit zu zu streuen oder ggf. Zunächst der Architektin zuzusenden. Wir entscheiden uns für letzteres, da Sabine die Abläufe hier gerade neu geordnet hatte
    und wir nicht wollen, dass ihr alles um die Ohren fliegt.
    Folgenreich ist das Schreiben trotzdem. Sabine nimmt den Ball auf und schickt ein Schreiben an die Firmenleitung, in dem sie deutlich den Druck erhöht. In einem längeren Telefonat, das ich heute Morgen mit ihr geführt habe, wird klar, dass sie geneigt ist, die Firma rauszuschmeissen! Diese Position vertritt auch Kleta (zzt. In Schweden). Dieser Schritt muss jedoch wohl überlegt sein und zu Ende gedacht werden. Alternativ könnte sie eine Fachfirma damit beauftragen die Reste in Augenschein zu nehmen, den Zustand zu bewerten und die erforderlichen Arbeiten zu definieren. Die Alternative finden wir (Blank/Liesener) gut.
    Auf der Baustelle findet tatsächlich was statt. Hannes bringt mit seinem Kompagnon die Cedralbretter an. Nachdem das erste Brett bei Jörn schief angebaut wurde, kommt nach seinem Hinweis tatsächlich eine Wasserwaage zum Einsatz.
    Bei uns wird zum xten mal gefragt wie es nun mit den Lampen sei, und es müssten ja auch noch Löcher für Steckdosen in die Cedralwand gebohrt werden (war nie die Rede von), die Bohrkrone dafür sei aber abgenutzt. Hannes ist froh, dass er sie nicht braucht. Ich weise daraufhin, dass 105 mm Bohrungen für die Leuchten, bei den relativ schmalen Brettern nicht problemlos gebohrt werden können und mit hoher Sicherheit nicht da landen, wo sie sie vorgesehen haben. Ich bin gespannt.
    Tatsächlich ist es gelungen die Löcher sind drin! Sie haben sich eine Bohrkrone besorgt und alles auf die richtige Höhe gebracht.
    Hoffentlich sind die richtigen Kabel rausgeführt worden.
    Am 13.03. soll es eine Besprechung geben, wie es hier weitergeht.
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