• Granietkop Campsite

    Sep 13–14 in Namibia ⋅ 🌬 21 °C

    Am heutigen Morgen zogen schwarze Gewitterwolken über die Spitzkoppe. Wir brachen nach einer halben Stunde WLAN Pause an der Rezeptionen zur Weiterreise auf. Über leider sehr schlechte Straßen ging der Weg tiefer ins Damaraland. Das graue Regenwetter trug sein Bestes dazu bei. Wir passierten immer mal wieder Himba-Dörfer, ein indigenes Volk, das in Rundhütten lebt und an der Straße Schmuck oder Steine verkaufen. Mit ihren in Lehm gewickelten Haaren und den üppigen Schmuck, sehen sie wirklich wunderschön aus. Man könnte die Dörfer sogar mit einer Tour besuchen, das machen wir jedoch nicht. Entweder wird dort wie in einem Keltendorf schon vergangene Kultur zur Schau gestellt oder in echten Dörfern werden die Menschen wie in einem lebendigen Zoo begafft. Wir sind uns einig, das ist es nicht wert. Lieber anders die Menschen unterstützen, wo wir auch sicher sind, dass das Geld direkt zu ihnen kommt. Langsam wurde es immer nebeliger. Wir erreichten unser Camp, das leider an Wirkung wegen des dichter werdenden Nebels einbüßte. Dann auch noch Regen. Also verzogen wir uns ins Dachzelt, spielten etwas und machten dann Gebrauch von der in die Steine eingebaute Dusche. So kanns auch sein, das Campen in Namibia.Read more