• Hoada Campside

    Sep 14–15 in Namibia ⋅ ☀️ 27 °C

    Morgens kamen wir nur langsam aus dem Bett. Es war zwar kein Nebel oder Regen, die uns das Aufstehen schwer machten, aber ein bewölkter Himmel reichte allemal. Nach einem schnellen Frühstück wilder ins Auto und los. Diesmal mit Sonnenschein und einer Landschaft, die einem den Atem raubt. Unglaubliche Berglandschaften taten sich vor uns auf, als wir wieder über einen spektakulären Pass fuhren. Und dann passierte es: Kurz vor der Unterkunft sahen wir zum ersten Mal eine Giraffe. Ein Bulle wahrscheinlich, stand er ganz alleine unter dem schattenspendenden Baum. Die Freude war überwältigend groß. In unserer Unterkunft angekommen legten wir und gleich mal ans Pool, das wirklich erfinderisch zwischen einen kleinen Steinhügel gebaut wurde. Die einzigen zwei Liegen haben wir gleich mal besetzt und ein wenig entspannt. Das kommt in diesem Urlaub auf jeden Fall zu kurz. Ein Kreuzworträtsel später machten wir essen und kamen zum Sonnenuntergang wieder zurück zum Felsen, der auch eine Sunset-Bar bietet. Unten am Parkplatz sammelte sich plötzlich eine Schulklasse junger Mädls, die uns gegen eine kleine Spende am Camp vorsingen und Tanzen, um einen neuen Schulbus zu kaufen, wie sich herausstellte. Sie sangen in Oshiwambo (lokale Sprache, sprechen 1,5 Mio. Menschen in Namibia) von ihrer Kultur, die erhalten und weitergegeben werden soll, wirklich berührend! In der Nacht hörten wir oft Schakale und Eulen, die fast wie Menschen klingen die Schreien - da kriegt mans fast mit der Angst zu tun!Read more