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Roadtrip - Westküste USA

October 2018 - August 2019
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  • Day16

    16. Tag - But I would walk 500 miles...

    October 27, 2018 in the United States ⋅ 🌙 7 °C

    ...And I would walk 500 more
    Just to be the man who walks a thousand miles
    To fall down at your door

    Da da da (da da da)
    Da da da (da da da)

    Der Wecker klingelte heute schon um 6 Uhr morgens, da wir mit unserer schönen Aussicht vom Balkon den Sonnenaufgang betrachten wollten. Pünktlich um halb 8 fuhren wir dann zum Monument Valley Nationalpark. In unserem Auto wurden wir gut durchgeschüttelt. Die Straßen, wenn man sie so überhaupt bezeichnen kann, sind unbefestigt und mit riesigen Schlaglöchern versehen. Nach einer ca. 27 km langen Strecke und mehreren Fotostops verließen wir den Nationalpark in Richtung unseres vierten Bundesstaates auf dieser Reise.
    Die heutige Strecke war die längste eingeplante Route. Ungefähr 650 km fuhren wir durch Utah und Arizona.
    Nachdem unser Navi uns gestern fälschlicherweise durch einen Wald, und somit einem Umweg, geführt hat, hat es uns heute ein Geschenk gemacht indem es uns durch einen von uns nicht eingeplant Nationalpark geführt hat. Entlang der Felsen und der vom Herbst eingefärbten Bäume fuhren wir durch den Zion-Nationalpark. Zum Glück haben wir den Nationalpark-Pass, sodass keine weiteren Kosten auf uns zugekommen sind.
    Nach 7 1/2 Stunden sind wir endlich in Las Vegas in Nevada angekommen. Schon von Weitem war die Stadt im Nichts zu erkennen. Für drei Nächte wurde im Luxor eingecheckt. Beim Check In haben wir ganz dreist einfach mal nach einem kostenlosen Upgrade gefragt und prompt ein besseres Zimmer zugeteilt bekommen. Auf dem Zimmer angekommen, war die typische Las Vegas Hangover Nacht vom Gast zuvor noch deutlich zu sehen.
    Also hieß es für uns: den langen Weg zurück zur Rezeption laufen. Dort war es den Angestellten sichtlich peinlich, dass uns ein dreckiges Zimmer zugeordnet wurde und es wurde sich tausend mal entschuldigt. Auf unsere Nachfrage, ob wir als Entschädigung einen Drink spendiert bekommen, wurde uns direkt ein Gutschein für zwei Buffet-Essen ausgestellt. Und die haben wir heute direkt eingelöst. Das Essen war der Wahnsinn!!!
    Mit vollen Bäuchen spazierten wir noch über den Las Vegas Strip und ließen die Lichter, die Musik, die Hotels und die Menschen auf uns wirken. Völlig reizüberflutet und müde fallen wir heute ins Bett.
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  • Day15

    15. Tag - Die Ruhe vor dem Sturm

    October 26, 2018 in the United States ⋅ 🌙 11 °C

    Nach dem Ausschlafen ging es heute für uns weiter in Richtung Utah.
    Aber unser Navi hatte noch eine Überraschung für uns. Anstatt auf dem direkten Wege durch den Grand Canyon Nationalpark, führte uns die nette Stimme aus dem Handy quer durch den angrenzenden Wald auf unbefestigten Straßen. Nach einer Stunde fanden wir endlich den Weg daraus und hatten nur eine halbe Stunde verloren. Das blieb aber heute auch unser einziges Abenteuer.
    Nach ca. 4 Stunden sind wir in Monument Valley im Bundesstaat Utah angekommen. Hier gibt es nur zwei Hotels, was den Preis pro Übernachtung natürlich nach Oben schießen lässt. Aber es hat sich auch gelohnt. Im Hotelzimmer angekommen entdeckten wir unseren Balkon mit einem phantastischen Ausblick.
    Heute wollten wir nicht mehr in den Nationalpark, sondern fuhren nur etwas näher ran, um ein paar Fotos mit der Kulisse zu machen. Spannend wurde es als wir uns sitzend auf dem Highway fotografieren wollten. Zwischen den Autos sprangen wir immer wieder schnell auf die Straße, um das perfekte Foto zu schießen.
    Der weitere Tagesablauf lief heute ganz ruhig ab. Nachdem wir uns die kleine Gegend angesehen haben, schaute sich Linda den Sonnenuntergang vom Balkon aus an, während Alina ein kleines Nickerchen machte.
    Zum Abendessen gingen wir heute in das zum Hotel gehörige Restaurant, wo wir mal endlich einen Salat aßen.
    Heute werden wir zeitig schlafen gehen, da wir morgen früh raus müssen.
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  • Day14

    14. Tag - Leben am Limit

    October 25, 2018 in the United States ⋅ 🌙 11 °C

    Der heutige Morgen begann sehr kalt. Da wir hier etwas höher liegen, hatten sogar einige Autos Eis auf den Scheiben. Also zogen wir uns erstmal lange Sachen an.
    Ohne Frühstück fuhren wir mit dem Auto zum Visitor Center des Grand Canyon Nationalparks. Von dort aus ging es mit zwei Bussen durch den Park bis zum Aussichtspunkt Hermits Rest.
    Bereits jetzt hatte die Sonne so eine starke Kraft, dass wir uns umgezogen und kurze Sachen angezogen haben.
    Ab diesem Aussichtspunkt wanderten wir die 12,5 km den Rim Trail bis zum Grand Canyon Village zurück.
    Auf dem Weg machten wir nette Bekanntschaften mit anderen Touristen aus anderen Teilen der USA und einer riesigen schwarzen Tarantel.
    An manchen Orten hielten wir einfach Inne, genossen die Umgebung, verinhaltlichten wo wir eigentlich gerade waren und staunten darüber, was die Natur uns schenkt.
    Natürlich wollten wir das was wir sehen und erleben dürfen auch in Fotos festhalten. Linda war da etwas mutiger und setzte sich dafür sogar an die Kanten der Felsen, den Abgrund vor Augen. Ihr heutiges Motto "No risk, no fun". Alina hat sich die Kanten lieber aus sicherer Entfernung angeschaut.
    Am Grand Canyon Village angekommen haben wir den Bus zurück zum Visitor Center genommen, da wir mit dem Auto noch weiter zum Aussichtspunkt Desert View fahren wollten.
    Dort haben wir einen wunderschönen Sonnenuntergang gesehen und auch wieder sehr gefroren. Heute Nacht sollen es hier nur 2 Grad werden und der Desert View liegt auf 2.267 Metern.
    Nachdem die Sonne hinter den roten Felsen verschwunden ist, haben wir uns auf den Weg zurück nach Tusayan, wo unser Hotel liegt, gemacht.
    Bevor es aber ins Bett geht, nahmen wir unsere einzige richtige Mahlzeit am Tag bei Pizza Hut zu uns.
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  • Day13

    13. Tag - Erster richtiger Roadtrip

    October 24, 2018 in the United States ⋅ 🌙 19 °C

    Heute mussten wir den schönen Staat Kalifornien verlassen. Aber auf dem Weg nach Arizona haben wir noch Halt am Joshua Tree gemacht. In dem Nationalpark konnten wir vom Aussichtspunkt Keys View bis nach Mexiko gucken und am Jumbo Rocks riesige Felsen, die aussahen wie Totenköpfe, sehen. Alleine für den Anblick der Bäume, die dem Park seinen Namen geben, hat sich der Ausflug gelohnt. Im Nationalpark haben wir eine nette deutsche Motorrad-Reisegruppe aus ca. 20 Motorrädern kennengelernt, die teilweise aus Werne kamen. Wie klein die Welt manchmal ist.
    Ca. 270 km weiter haben wir den Ort Oatman über die Route 66 erreicht. Das ist eine ehemalige Goldgräberstadt in der alte Saloons stehen und Esel frei auf der Straße laufen.
    Die bergige und einsame Umgebung Oatmans rundet das Gesamtbild des Ortes ab.
    Nach dem wir jetzt schon einige Stunden im Auto saßen haben wir ein schnelles und heute unser einziges Essen bei Subway gegessen und für die nächsten Tage im Walmart eingekauft.
    Auf dem ca. 310 km langen Weg bis zum Rande des Grand Canyons haben wir uns die Musik laut gemacht und für unsere zukünftigen Konzerte die Texte von Pink, Mia Juia und Seeed einstudiert.
    Am Grand Canyon angekommen ist es bereits dunkel. Der Mond ist heute so groß und hell, dass hier niemand ein Licht anmachen muss.
    Nachdem wir in Oatman bei 34 Grad ins Auto gestiegen sind, ist der Schock beim Aussteigen und 10 Grad sehr groß.
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  • Day12

    12. Tag - Nach Küste kommen Palmen

    October 23, 2018 in the United States ⋅ 🌙 24 °C

    Heute Morgen mussten wir uns vom Meer verabschieden. San Diego wird bis zur Abreise aus den USA unser letzter Ort an der Küste sein.
    Nach dem Einkaufen machten wir uns auf den ca. 230 km weiten Weg nach Palm Springs. Dort fuhren wir zu den Indian Canyons, wo wir im Andreas Canyon und im Palm Canyon spazieren gingen.
    Schön zu sehen waren die Gegensätze aus Felsen, Bachläufen und Palmen.
    Mit dem Auto ging es weiter nach Desert Hill, wo uns mal wieder ein Outlet vor die Füße fiel. Doch heute wurde nur für Family & Friends geshoppt.
    Ein paar Orte weiter, in Indio, ist für heute unsere Unterkunft gebucht. Auf dem Weg dorthin konnten wir die hiesigen Geschwindkeitskontrollen beobachten. Ein Helikopter beobachtet aus der Luft den Verkehr auf der Autobahn und gibt den Polizisten am Boden, die am Highway-Rand stehen, die Daten des Sünders weiter, der dann angehalten werden kann. Verrückt, die Amerikaner!
    Nach einem Abendessen bei Sizzlers geht es heute mal etwas früher ins Motel.
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  • Day11

    11. Tag - Das schlechte Wetter nutzen

    October 22, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute sollte wirklich mal ein entspannter Strandtag sein.
    Aber vorher sind wir nochmal zu dem süßen Stadtteil Old Town gefahren, der wie eine Kulisse eines Westernfilmes aufgebaut ist. Danach haben wir einen Stop im Balboa Park gemacht bevor wir rüber auf die Halbinsel Coronado gefahren sind.
    Endlich am Strand angekommen, hatten wir das erste Mal nicht Glück mit dem Wetter. Es war bedeckt und sehr windig, sodass es nicht schön war dort zu liegen.
    Also beschlossen wir nach einem kurzen Abstecher auf die andere Seite der Halbinsel, wo man die Skyline San Diegos sehen kann, nochmal in ein Outlet shoppen zu fahren.
    Diesmal hatte Linda Glück und konnte sich ihre Einkaufs-Wunschliste größtenteils erfüllen. Bis auf Converse hätten wir nun alles eingepackt. Hoffentlich gehen die Koffer am Ende noch zu.
    Nach einem fantastischen Abendessen in der Cheesecake Factory gehen wir müde ins Bett. Somit endet nun nach vier Nächten der längste Aufenthalt an einem Ort.
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  • Day10

    10. Tag - Ride my bike

    October 21, 2018 in the United States ⋅ 🌙 18 °C

    Heute Morgen stand nochmal Ausschlafen auf dem Programm.
    Da wir am Vortag in der Cheesecake Factory essen waren, haben wir uns direkt jeder ein Stück Kuchen für das heutige Frühstück mitgenommen.
    Das war eine sehr gute Idee, denn die Kuchen sind unschlagbar!
    Ein solches Stück Kuchen entspricht aber in Deutschland gefühlt einer ganzen Torte.
    Danach ging es mit unseren Beach Cruisern quer durch San Diego. Durch Old Town und Little Italy fuhren wir bis zum Horton Plaza, wo uns das Phänomen der leeren amerikanischen Shoppingmals vor Augen geführt wurde.
    Also fuhren wir noch etwas weiter bis zum Historic Gaslamp Quarter, wo die Bars gut gefüllt waren, denn heute haben die New England Patriots gespielt.
    Als Mittagssnack hatte Alina heute einen Milchshake von Ghirardelli und Linda eine Sushibox.
    Nach unserer kleinen Stärkung fuhren wir wieder zum Mission Beach, wo wir die Fahrräder wieder abgeben mussten.
    Insgesamt sind wir an den zwei Tagen ca. 55 Kilometer mit unseren Beach Cruisern gefahren. Was nicht immer leicht war, so ganz ohne Gangschaltung.
    Zum Abendessen gab es heute mal wieder Burger bei In-N-Out-Burger, wo es richtig voll war. Trotz der "McDonalds-Atmosphäre" waren die Burger wirklich gut.
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  • Day9

    9. Tag - Urlaub vom Urlaub-dachten wir

    October 20, 2018 in the United States ⋅ 🌙 20 °C

    In der Vorplanung sollte San Diego der Ort sein an dem wir mal relaxen und uns am Strand entspannen können.
    Da haben wir aber die Rechnung ohne uns gemacht.
    Trotzdem haben wir erstmal ausgeschlafen und in einem amerikanischen Diner gefrühstückt. Danach sind wir zum ersten Mal mit Uber gefahren. Der sehr nette Fahrer Mario hat uns zum Mission Beach gebracht, wo wir uns gesonnt und getestet haben, wie kalt der Pazifik wirklich ist.
    Nach ca. einer Stunde hat uns aber wieder die Abendteuerlust gepackt und wir haben uns direkt für zwei Tage Beach Cruiser geliehen. Mit unseren coolen Bikes fuhren wir dann nach La Jolla, wo es einen wunderschönen Strand zum Schnorcheln geben sollte. Auf dem Weg dorthin sahen wir super schöne und noble Häuser, die teilweise schon für Halloween geschmückt waren. An einigen Strandabschnitten, wo wir entlang kamen konnten wir den Surfern beim Wellenreiten zusehen. In La Jolla angekommen haben wir ein Fotoshooting mit wilden Seelöwen machen können. Aber der versprochene Strandabschnitt zum Schnorcheln hat uns nicht so gut gefallen. Also fuhren wir wieder zurück zum Mission Beach und blieben bis zum Sonnenuntergang.
    Der Weg zurück mit unseren Fahrrädern ohne Licht war spannend. Wir fuhren an großen, befahrenen Straßen und kleinen Wegen mit Warnschildern vor giftigen Schlangen vorbei. Zum Glück wurden wir weder überfahren, noch haben wir eine Schlange gesehen.
    Bevor wir zurück zum Hotel gefahren sind, haben wir noch in der Cheesecake Factory halt gemacht und ein super Abendessen gegessen.
    Zurück im Hotel sind wir doch wieder müde und haben gemerkt, dass wir doch nicht entspannen können, wenn es so viel zu entdecken gibt.
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  • Day8

    8. Tag - Traffic jam

    October 19, 2018 in the United States ⋅ 🌙 24 °C

    Wenn Engel reisen, lacht der Himmel! Seit einer Woche nun sind wir in Kalifornien und haben immer blauen Himmel, strahlenden Sonnenschein und Temperaturen zwischen 25 und 32 Grad.
    Nachdem wir heute mal beide sehr gut geschlafen haben, sind wir die paar Blocks von unserem Hotel aus zu Fuß zum Walk of Fame gegangen.
    Ein paar Namen, wie Michael Jackson, Christoph Waltz und Bob Marley, haben wir konkret gesucht und sonst gestaunt wie viele Sterne dort eigentlich sind. Aber beeindrucken konnte uns das Viertel irgendwie nicht. Durch das Dolby Theatre, wo jährlich die Oscars verliehen werden, haben wir uns die dortige Welt etwas glamouröser vorgestellt.
    Nach einem kurzen Snack ging es weiter durch den Sunset Strip und den Rodeo Drive, wo die Stars und Sternchen shoppen gehen, aber auch hier war es wenig spektakulär. Bevor es für uns weiter richtig Süden ging, fuhren wir durch Beverly Hills, bestaunten einige Villen und stellten uns die Frage wer hier wohnen könnte.
    Alles in allem hat uns Los Angeles wenig geflasht. Durch die Medien stellt man sich die Welt der Prominenz viel größer und schöner vor.
    Gegen Nachmittag haben wir uns auf den Weg nach San Diego gemacht. Die Route zeigte eine voraussichtliche Fahrtzeit von 2 1/2 Stunden an. Doch dabei blieb es bei weitem nicht. Jeder Einwohner Los Angeles fährt hier mit dem Auto, sodass es sogar auf einer Autobahn mit 6 Spuren zum kilometerlangen Stau kommt. Durch die Fahrgemeinschaftsspur kamen wir wenigstens etwas schneller voran, brauchten aber trotzdem insgesamt 4 1/2 Stunden bis wir endlich am Hotel angekommen sind.
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  • Day7

    7. Tag - It's Time for Hollywood

    October 18, 2018 in the United States ⋅ 🌙 21 °C

    Endlich ist dieser Tag gekommen. Heute morgen ging es für uns zu den Universal Studios Hollywood. Dort angekommen, konnten wir die Ruhe vor dem Sturm nutzen und Fotos ohne Publikum machen.
    Als der Park dann öffnete haben wir direkt die legendäre Studio Tour gemacht. Die Bahn, in der wir mit ca. 150 Leuten saßen, fuhr an alten, wie neuen Filmkulissen vorbei, zeigte uns wie man "special effects" wie Regen und Gewitter macht und hielt vor einigen der Studioräumen. An einem mussten wir besonders still sein, da dort gerade "Will & Grace" gedreht wurde. Ein weiteres Highlight waren die 3D-Stationen, die Hollywood für die Tour eingebaut hat.
    Total beeindruckt von diesem Erlebnis, machten wir halt an einigen der Fahrgeschäften bis es sich uns den Magen umdrehte. Also mussten wir unsere Mägen erst wieder etwas beschäftigen und kauften uns in der Simpsons-Welt einen tellergroßen rosa Donut, den wir uns teilten.
    Für Alina war die Harry Potter Welt ein weiteres Highlight in den Universal Studios. Wirklich alles sah aus wie im Film. Verzaubert oder eher verrückt waren die Menschen, die sich hier einen Umhang für 115 $ oder einen Zauberstab für 56 $ kauften. Und das waren einige!
    Zum Schluss schauten wir uns in der Water World die Water-Front-Show an, die absolut unschlagbar war!
    Völlig reizüberflutet fuhren wir zum Sonnenuntergang zum Hollywood Sign. Ein besonderer Ort, der ein MUSS auf einer Reise nach Los Angeles ist.
    Am Abend hatte Linda noch ein Erfolgserlebnis als sie in einem kleinen Laden in unserer Straße ein paar Sneaker kaufen konnte. Unser Tagesabschluss fand heute bei El Pollo Loco statt, wo wir lecker zu Abend gegessen haben.
    Nun ist die erste Woche unseres Urlaubs rum und wir können schon jetzt kaum das verarbeiten, was wir erleben.
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