• Jetzt geht’s in die Sonne ☀️

    Mar 10–12 in Mexico ⋅ ☀️ 34 °C

    Wir fliegen nach Mérida, die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatán. Die Region ist bekannt für ihre gut erhaltene Kolonialarchitektur und zählt zum UNESCO Weltkulturerbe.

    In Zentralmexiko hatten wir in der Regel entspannte 25 Grad – hier wurden wir direkt mit 35 Grad und ordentlich Luftfeuchtigkeit empfangen 😅
    Um uns zu akklimatisieren, haben wir uns für den ersten Tag ganz bewusst nichts vorgenommen. Warum auch? Wir hatten ein wunderschönes Airbnb mit eigenem Pool 🤩
    Also: ankommen, treiben lassen und ganz viel Wasserzeit für Mara. Sie fand den „Pause-Tag“ auch ziemlich perfekt.

    In den nächsten Tagen standen dann ein paar kleinere Ausflüge an.
    Zuerst zu einem der neuen 7 Weltwunder: Chichén Itzá: Auch hier waren wir wieder um 08:00 Uhr morgens vor Ort – um den großen Andrang und vor allem die Mittagshitze zu umgehen.
    Die berühmte Maya-Stadt war zwischen ca. 800 und 1200 n. Chr. ein wichtiges Zentrum. Das bekannteste Bauwerk ist die Pyramide „El Castillo“, die astronomisch ausgerichtet ist. Fun Fact: Zur Tag-und-Nacht-Gleiche (also im Frühling & Herbst) sieht es so aus, als würde eine Schlange die Pyramide hinunterkriechen.

    Auf dem Rückweg hab es dann die verdiente Abkühlung: ein Stopp in einer der 6000 Cenoten 💦 Diese unterirdischen Süßwasserbecken sind durch eingestürzte Kalksteinhöhlen entstanden und über ein riesiges unterirdisches Flusssystem miteinander verbunden. Für die Maya waren Cenoten übrigens heilige Orte und teilweise auch Opferstätten. Heute sind sie vor allem eines: die perfekte Abkühlung bei 35 Grad 😄
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