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Viva La México 🇲🇽

Et 24-dags eventyr af Anna & Sven Læs mere
  • Start på rejsen
    27. februar 2026

    🌆 Unser Start in Mexiko - Mexiko City

    27. feb.–1. mar., Mexico ⋅ ⛅ 21 °C

    Die Reise beginnt – wir machen uns zusammen mit Annas Eltern auf ins nächste Abenteuer. Diesmal geht’s mit einem 12h Flug nach Mexiko.
    Anna ist etwas aufgeregt vor dem Flug und hat ungefähr 36 382 Snacks eingepackt und sich ausgeklügelte Pläne geschmiedet, wie Mara wohl am besten schlafen könnte, damit möglichst wenig Jetlag entsteht. Haha 😅 kam natürlich alles anders als geplant. Aber auch das haben wir überstanden und sind gut in Mexiko angekommen.

    Gestartet haben wir unseren Trip mit einem Spaziergang durch die Altstadt von Mexico City. Und das an einem Samstag 🙈 – wir wollen es ja sanft angehen 😉
    Überall Stände und Händler, jeder beschreit seine Produkte, die dann doch irgendwie überall gleich sind. Unglaublich viele Menschen & viel laute Musik. Dazu noch Sonne, Stau und diese trockene Höhenluft (die Stadt liegt übrigens auf über 2.200 m Höhe).

    Kleiner Kulturschock, vor allem für Angelika & Bernhard. Und der ging abends direkt weiter: Wir konnten uns Tickets für eine der berüchtigten Lucha Libre-Shows sichern. 🤩 Maskierte Wrestler, fliegende Sprünge, viel Drama und noch mehr Publikum, das lautstark mitfiebert. Somit ging der erste Tag mit ordentlich Tam-Tam zu Ende.

    Am nächsten Morgen haben wir es deutlich ruhiger angehen lassen. Unser einziges Ziel: das Nationalmuseum für Anthropologie mit einem Spaziergang durch den Chapultepec Park. Kontrastprogramm!

    Mara war nicht ganz so begeistert vom Museum, dafür umso mehr von den Spielplätzen im Park ☺️
    Das Museum selbst ist wirklich beeindruckend – riesig und voller Geschichte. Dort wird die Kultur von fast 68 unterschiedlichen, indigener Völker Mexikos gezeigt. Faszinierend und gleichzeitig auch traurig zu sehen, wie viele dieser Kulturen durch die spanische Kolonialisierung zerstört oder stark verdrängt wurden.
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  • Zwischen Street Food & bunten Gassen 🌮💜

    2.–4. mar., Mexico ⋅ ☀️ 25 °C

    An Tag 3 wollten wir die kulinarische Seite der Stadt ausprobieren. Also ging es endlich auf eine Food Tour. Street Food & der Mercado de San Juan von Mexiko City. Frisches Obst, Mezcal, kleine Heuschrecken und natürlich alle möglichen Taco-Variationen 🌮

    Bernhard hat sich als Mais- & Bohnenliebhaber besonders gefreut 😅 (immerhin sind Mais, Bohnen und Chili hier so etwas wie die heilige Dreifaltigkeit der mexikanischen Küche). Mara hingegen kann wirklich nicht genug davon bekommen.

    Auf dem Markt gab es auch Kakerlaken, Skorpione & anderes wildes Zeug zu sehen. Aber uns wurde erklärt, dass einiges davon eher für neugierige Touristen Extra angerichtet wird. Die traditionell, essbaren Insekten hier sind eher Dinge wie Heuschrecken oder Ameisenlarven, und die gelten tatsächlich als Delikatesse und Proteinbombe.

    Tag 4 war dann schon der letzte Tag in Mexiko City. Es sollte wieder etwas ruhiger werden und wir sind in das Künstlerviertel und ehemalige Zuhause von Frida Kahlo gefahren: Coyoacán.
    Bunte Häuser, kleine Plätze, Straßenmusiker und überall lila Jacaranda-Bäume! Ein ganz anderes Tempo als im Zentrum. Genau richtig für unseren letzten Tag in dieser riesigen, lauten und gleichzeitig spannenden Stadt.
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  • Kurzer aber beeindruckender Zwischenstop

    4. marts, Mexico ⋅ ☀️ 15 °C

    Wir verlassen Mexico City für das Kontrastprogramm: Statt Großstadt-Getümmel soll es jetzt ruhiger werden. Unser nächster Halt: das verschlafene Bergdorf Cuetzalan. Aber zuerst kommt auf dem Weg noch ein ziemlich beeindruckender Zwischenstopp: Teotihuacán.

    Die einst größte Stadt Amerikas (ca. 100 v. Chr. bis 650 n. Chr.) und heute eine riesige Ruinenstadt mit der drittgrößten Pyramide der Welt, der Sonnenpyramide. Niemand weiß bis heute ganz sicher, wer diese Stadt ursprünglich erbaut hat oder warum sie schließlich verlassen wurde. Selbst die Azteken, die viele Jahrhunderte später hier vorbeikamen, fanden die Stadt bereits verlassen vor und gaben ihr erst den Namen „Teotihuacán“, was ungefähr „Ort, an dem die Götter geboren wurden“ bedeutet. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass Menschen diesen Ort geschaffen haben.

    Damit wir vor den großen Touristenwellen dort sind, sind wir um 05:00 Uhr morgens aufgestanden und haben uns mit unserem „kleinen“ Mietwagen auf den Weg gemacht. Früh aufstehen lohnt sich hier wirklich: Morgens liegt noch eine ganz besondere Ruhe über der Anlage, und die riesigen Pyramiden wirken fast noch beeindruckender.

    Es ist wirklich verrückt, was die Menschen damals geleistet haben. Ohne Werkzeuge und ohne das Rad für den Transport, haben sie Steine bewegt und solche Monumente errichtet. Wenn man davor steht, fühlt sich das alles noch ein bisschen unwirklicher an.

    Maras Highlight hier: der dunkle Sand und die Kieselsteine überall. Danach sah sie selber aus wie ein kleiner Sandhaufen 😄 gut, dass wir ausreichend Wechselkleidung dabei haben.
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  • 🌿 Nach dem Großstadttrubel: Cuetzalan

    4.–6. mar., Mexico ⋅ ☁️ 20 °C

    Von Teotihuacán aus ging es weiter in das Bergdorf Cuetzalan. Eine ziemlich anstrengende Fahrt lag hinter uns, aber es hat sich absolut gelohnt.

    Die Luft hier ist warm und frisch gleichzeitig, die Menschen freundlich und das Leben wirkt einfach entspannter. Cuetzalan zählt offiziell zu den sogenannten „Pueblos Mágicos“, ein Programm in Mexico, das besonders schöne oder kulturell bedeutende Orte auszeichnet. Und irgendwie merkt man sofort, warum.

    Viele Menschen hier stammen von indigenen Völkern ab. Mexiko hat heute übrigens über 60 offiziell anerkannte indigene Gruppen mit eigenen Sprachen und Traditionen. In dieser Region leben vor allem Angehörige der Nahua.

    Wir haben uns einfach treiben lassen, frische Mango und Säfte vom Markt probiert (wow – wie intensiv Obst hier schmeckt 😍), durch kleine Gassen geschlendert und sogar etwas Schlaf nachgeholt.

    Hier gibt es keine FoMo.
    Und genau das tat uns wirklich gut.
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  • ☕️ Kaffee in Xico

    6.–8. mar., Mexico ⋅ ☁️ 23 °C

    Nach zwei Nächten geht unser Roadtrip weiter. Unser Ziel: eine Kaffeeplantage in Xico im Bundesstaat Veracruz. Für uns als Kaffeeliebhaber natürlich ein absolutes Muss.

    Auch diesmal nutzen wir den Weg für einen Zwischenstopp – und zwar an einer deutlich weniger bekannten, aber überraschend gut ausgegrabenen archäologischen Stätte: Cantona.
    Bis etwa 900 n. Chr. war sie eine wichtige Handelsstadt, die das zentrale Hochland mit dem Golf von Mexiko verband. Die Bewohner haben dort Straßen, Häuser und sogar Ballspielplätze komplett aus Stein erbaut. Und das alles ohne Mörtel oder ähnliche Materialien, sondern lediglich durch das Aufeinanderlegen der Steine!

    Was Cantona besonders macht: Die Stadt ist riesig (eine der größten präkolumbianischen Städte Mexikos) und trotzdem kaum besucht. Wir waren fast komplett alleine dort – kein Trubel, keine Souvenirstände. Ein wirklich entspannter und irgendwie besonderer Halt.

    Am Abend sind wir dann in unserer Unterkunft angekommen: der La Casa Coffee Finca in Xico.
    Ein richtig schöner Ort! Von dort hatten wir einen traumhaften Blick auf den Pico de Orizaba – mit über 5.600 m der höchste Berg Mexikos und tatsächlich ein noch aktiver Vulkan (auch wenn er aktuell eher ruhig ist).

    Wir haben unser Frühstück mit hauseigenem Kaffee und Kombucha auf der Veranda genossen und konnten sogar im Pool entspannen. Genau die Art von Pause, die wir nach den ersten Reisetagen gebraucht haben.

    Später gab es noch eine Führung durch die Kaffeeplantage und die kleine Rösterei. Dabei haben wir gelernt, wie aufwendig der Weg von der Kaffeekirsche bis zur Tasse eigentlich ist – und dass Mexiko weltweit zu den wichtigsten Kaffeeproduzenten gehört (vor allem Regionen wie Veracruz und Chiapas).

    Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen den lokalen Kaffee auch als Mitbringsel einzupacken 😉☕️

    Hier hätten wir es definitiv auch noch länger ausgehalten. Aber unser letztes Ziel im zentralen Mexiko ruft…
    und für Sven wird es dabei ein kleines Homecoming.
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  • Hello Again Puebla 🙋🏼‍♂️

    8.–10. mar., Mexico ⋅ ☁️ 23 °C

    Unser letzter Stopp auf unserem Roadtrip ist Puebla.
    Vor 10 Jahren hat Sven hier für ein halbes Jahr studiert, also ein Ort mit ein bisschen persönlicher Geschichte.

    Kaum angekommen, sind wir direkt an seiner ehemaligen Wohnung vorbeigelaufen und haben uns einen seiner Lieblingssnacks geholt: La Gringa Árabe.
    Eine Taco-Variante, aber mit Pita-artigem Brot und gewürztem Fleisch, im Grunde ein mexikanischer Döner 😉
    Fun Fact: Puebla ist tatsächlich bekannt für diese Art von Essen, weil viele Einwanderer aus dem Libanon ihre Küche mitgebracht haben. Daraus ist unter anderem auch „Tacos Árabes“ entstanden – quasi mexikanisch-orientalische Fusion.

    Die Tage danach liefen dann etwas anders als geplant. Zwei von uns wurden von den klassischen Reiseerkrankungen erwischt: Klimaanlagen-Erkältung & Durchfall 💩
    Nichts Dramatisches, aber genug, um einen Gang runterzuschalten.
    Und auch bei Mara merkt man: Die Unabhängigkeitsbestrebungen nehmen täglich zu 😄. Selber laufen, selber entscheiden und bitte in jeden einzelnen Shop gehen. Das Vorankommen wird dadurch… sagen wir mal: entschleunigt.

    Aber eigentlich gar nicht schlimm.
    Anna & Sven haben die Abende genutzt, um durch Svens alte Hood zu ziehen.

    Und dabei ist tatsächlich etwas ziemlich Unwahrscheinliches passiert:
    Plötzlich fährt ein Auto an uns vorbei und jemand ruft aus dem Nichts Svens Namen. Sein ehemaliger Spanischlehrer hat ihn nach 10 Jahren wiedererkannt! Alles ging so schnell, dass wir nicht mal ein Foto machen konnten.

    Am letzten Abend gab es dann noch ein Mezcal-Tasting für Anna & Sven.
    Mezcal ist im Prinzip der weniger bekannte kleine Bruder von Tequila. Beide werden aus Agaven hergestellt, allerdings darf Tequila nur aus der blauen Agave produziert werden und stammt hauptsächlich aus dem Bundesstaat Jalisco (ein bisschen wie Champagner).
    Mezcal dagegen kann aus vielen verschiedenen Agavenarten hergestellt werden und wird traditionell oft in Erdöfen geröstet – daher der rauchige Geschmack.
    Anna fand, dass es ein bisschen zu sehr an schottischen Whisky erinnert 😅
    Aber trotzdem ein ziemlich passender Abschluss für unseren Roadtrip.

    Ab morgen geben wir unser Auto ab…
    und dann geht’s weiter auf die Yucatán Peninsula.
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  • Jetzt geht’s in die Sonne ☀️

    10.–12. mar., Mexico ⋅ ☀️ 34 °C

    Wir fliegen nach Mérida, die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatán. Die Region ist bekannt für ihre gut erhaltene Kolonialarchitektur und zählt zum UNESCO Weltkulturerbe.

    In Zentralmexiko hatten wir in der Regel entspannte 25 Grad – hier wurden wir direkt mit 35 Grad und ordentlich Luftfeuchtigkeit empfangen 😅
    Um uns zu akklimatisieren, haben wir uns für den ersten Tag ganz bewusst nichts vorgenommen. Warum auch? Wir hatten ein wunderschönes Airbnb mit eigenem Pool 🤩
    Also: ankommen, treiben lassen und ganz viel Wasserzeit für Mara. Sie fand den „Pause-Tag“ auch ziemlich perfekt.

    In den nächsten Tagen standen dann ein paar kleinere Ausflüge an.
    Zuerst zu einem der neuen 7 Weltwunder: Chichén Itzá: Auch hier waren wir wieder um 08:00 Uhr morgens vor Ort – um den großen Andrang und vor allem die Mittagshitze zu umgehen.
    Die berühmte Maya-Stadt war zwischen ca. 800 und 1200 n. Chr. ein wichtiges Zentrum. Das bekannteste Bauwerk ist die Pyramide „El Castillo“, die astronomisch ausgerichtet ist. Fun Fact: Zur Tag-und-Nacht-Gleiche (also im Frühling & Herbst) sieht es so aus, als würde eine Schlange die Pyramide hinunterkriechen.

    Auf dem Rückweg hab es dann die verdiente Abkühlung: ein Stopp in einer der 6000 Cenoten 💦 Diese unterirdischen Süßwasserbecken sind durch eingestürzte Kalksteinhöhlen entstanden und über ein riesiges unterirdisches Flusssystem miteinander verbunden. Für die Maya waren Cenoten übrigens heilige Orte und teilweise auch Opferstätten. Heute sind sie vor allem eines: die perfekte Abkühlung bei 35 Grad 😄
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  • Mérida: Entdecken & Entspannen

    12.–15. mar., Mexico ⋅ ⛅ 30 °C

    An den verbleibenden Tagen haben wir uns die Stadt Mérida angeschaut. Und ganz typisch mexikanisch auch den Tagesrhythmus angepasst:
    Siesta zur Mittagszeit 😴 die einzige sinnvolle Strategie bei dieser Hitze.

    Mérida hieß früher Tho und würde von den Spaniern als Stützpunkt eingenommen. Daher die vielen schönen Kollonialbauten. Gleichzeitig aber auch das „typische“ mexikanische Gewusel auf den Straßen ☺️

    Besonders gefallen hat uns die ehemalige Prachtstraße Paseo de Montejo.
    Sie wurde im 19. Jahrhundert von wohlhabenden Sisal-Baronen gebaut – Sisal (eine Agavenfaser) war damals ein riesiges Geschäft und hat Mérida zu viel Reichtum verholfen. Heute findet man dort viele schöne alte Villen, kleine Boutiquen, Cafés und Restaurants. Genau der richtige Ort zum Schlendern und gutes Essen.
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  • Tulum: Sonne, Strand & Meer 🌴

    15.–20. mar., Mexico ⋅ ☀️ 30 °C

    Unser letzter großer Stopp ist Tulum.
    Ein bei Touristen sehr bekannter Badeort. Tulum Beach ist berühmt für seine weißen Strände und das türkisblaue Meer. Genau so, wie man sich die Karibik vorstellt.

    Das heißt natürlich auch: ein klassischer Touri-Spot und damit eigentlich eher ungewöhnlich für uns 😉
    Aber wir haben ein wunderschönes, ruhiges Airbnb gefunden. Direkt am Meer & mit Pool.
    Perfekt war das vor allem aus einem anderen Grund: Tulum hat aktuell ein Problem mit angespültem Seegras. Das kommt in den letzten Jahren immer häufiger vor und wird durch Strömungen und steigende Wassertemperaturen begünstigt.
    Und warum auch immer – Mara fand das Meeresgewächs maximal unheimlich und wollte lieber ausschließlich im Pool schwimmen 😂 Zum Glück hatten wir ja einen!

    Eigentlich hatten wir ein paar weitere Pläne:
    noch eine Cenote besuchen oder die bekannten Maya-Ruinen von Tulum anschauen, die liegen direkt am Meer. Und noch vieles mehr…Aber… dazu kam es nicht 😄
    Stattdessen haben wir einfach die letzten Tage genau das gemacht, was man viel zu selten macht: Nichts. Fünf Tage lang Strand, Pool, Sonne und zwischendurch mal ins Meer. Sonne tanken, Akkus aufladen und einfach runterkommen. Der perfekte Abschluss für unsere doch ziemlich aufregende Reise.
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  • Letzter Tag & Heimreise ✈️

    20.–21. mar., Mexico ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach einem kurzen Zwischenstopp in Mexico City ging es dann auf den langen Weg zurück nach Deutschland.

    Für diesen letzten Tag haben wir uns nochmal für Altbewährtes entschieden: eine Unterkunft in Condesa – dem schönen, hippen und gleichzeitig herrlich grünen Viertel der Stadt. Und natürlich durfte auch ein Abschlussfrühstück nicht fehlen: in einem unserer Lieblingscafés, mit Arepas 🫓 und Smoothie.

    Abends ging es dann in den Direkt-Nachtflug zurück ins frühlingshafte Deutschland. Ein bisschen müde, ziemlich voll mit Eindrücken und auf jeden Fall dankbar für diese tolle Reise.

    Auf Wiedersehen Mexiko 🇲🇽 👋🏼
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    Slut på rejsen
    22. marts 2026