• Vom Großstadtdschungel ans Meer 🌊

    October 28 in Australia ☁️ 23 °C

    Um Sydney noch etwas besser kennenzulernen, haben wir uns am zweiten Tag ein Ticket für den Big Bus geholt. Die Idee: erst einmal beide Routen abfahren und uns einen Überblick verschaffen, welche Ecken der Stadt besonders interessant sind und wo es sich lohnt, später noch einmal in Ruhe vorbeizuschauen.

    Das hat auch ganz gut funktioniert. So konnten wir uns einen ersten Eindruck von der Stadt verschaffen, ohne gleich überall zu Fuß unterwegs sein zu müssen. Zwischendurch gab es eine Kaffeepause, schließlich soll auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. ☕

    Allerdings hatten wir unsere Rechnung ohne den Fahrplan gemacht. Nach unserer Pause dauerte es tatsächlich über eine Stunde, bis wir wieder in den nächsten Bus steigen konnten. Also hieß es erst einmal: an der Haltestelle sitzen und warten. Nicht gerade das Highlight des Tages, aber immerhin hatten wir dadurch genügend Zeit, die Umgebung ausgiebig kennenzulernen. 😄

    Am Abend ging es dann noch zum Italiener, wo wir den Tag gemütlich ausklingen ließen.

    Am dritten Tag haben wir das Big-Bus-Ticket noch einmal genutzt, um nach Bondi Beach zu fahren. Dort stand der berühmte Coastal Walk auf dem Programm. Entlang der Küste gab es gerade eine Skulpturenausstellung, die den Spaziergang zusätzlich interessant machte. Die Kombination aus Meer, Küstenlandschaft und Kunst war jedenfalls eine schöne Abwechslung zum Großstadtprogramm.

    Wir liefen bis zum Bronte Beach und machten uns von dort anschließend auf den Weg nach Kings Cross. In Potts Point sind wir noch ein bisschen herumspaziert und haben die Gegend erkundet, bevor es am Abend zum Griechen ging. Auch kulinarisch waren die letzten beiden Tage also ein voller Erfolg – sowohl der Italiener als auch das griechische Essen konnten überzeugen. 🍝🇬🇷

    Damit liegen zwei abwechslungsreiche Tage hinter uns: Sydney mit dem Bus erkundet, die Küste entlanggewandert und ein paar schöne Ecken entdeckt. Morgen geht es in den Taronga Zoo. Mit den „wilden Tieren” runden wir das Stadtprogramm dann noch weiter ab.
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