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Australia 🇦🇺 2026

Drei Wochen Australien liegen vor uns! Von Berlin aus machen wir uns auf den Weg ans andere Ende der Welt – und diesmal steht eine Mischung aus Großstadt, Strand und entspanntem Küstenleben auf dem Programm. Read more
  • 🇦🇺
    Last seen in
    Sydney

    Dem schlechten Wetter davon gefahren 🏞️

    November 1 in Australia ☀️ 23 °C

    Eigentlich hatten wir für diesen Tag noch gar keinen festen Plan. Da das Wetter in Sydney allerdings nicht besonders vielversprechend aussah und die Wetter-App für die Blue Mountains deutlich bessere Chancen auf Sonne versprach, entschieden wir uns kurzerhand für einen Tagesausflug.

    Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln war überraschend unkompliziert. Einmal Umsteigen in Blacktown und schon ging es weiter Richtung Blue Mountains. Ganz kurz war die Fahrt allerdings nicht: Zwei bis drei Stunden waren wir insgesamt unterwegs. Gegen Mittag kamen wir aber gut an und konnten direkt mit unserem Ausflug starten.

    Zunächst liefen wir vom Bahnhof aus ein Stück durch den Ort. Katoomba hat mit seinen eher flachen Gebäuden, kleinen Geschäften und breiteren Straßen einen ganz eigenen, typisch australischen Kleinstadtcharakter. Auf dem Weg begegneten uns auch schon die ersten tierischen Bewohner: Überall waren Kakadus unterwegs, die sich auch auf einigen unserer Fotos verewigt haben. Die weißen Vögel mit ihren gelben Hauben gehören hier offenbar ganz selbstverständlich zum Stadtbild.

    Anschließend machten wir uns auf den Weg zu den Wasserfällen. Die Landschaft der Blue Mountains ist wirklich beeindruckend: tiefe Täler, steile Felswände und riesige Waldgebiete, die sich über die Hügel erstrecken. Besonders auffällig ist der leicht bläuliche Schimmer, der über der Landschaft liegt. Daher kommt übrigens auch der Name der Blue Mountains. Die vielen Eukalyptusbäume geben ätherische Öle an die Luft ab, deren feine Partikel zusammen mit der Lichtstreuung für diesen bläulichen Dunst sorgen.

    Weiter ging es zum Echo Point, von wo aus man einen der bekanntesten Ausblicke der Region hat: die Three Sisters. Die drei markanten Felsformationen gehören wohl zu den bekanntesten Fotomotiven der Blue Mountains – und natürlich durfte auch bei uns ein entsprechender Fotostopp nicht fehlen.

    Von dort aus liefen wir noch ein Stück auf einem der Wanderwege entlang, um die Landschaft etwas näher zu erkunden. Dabei mussten wir allerdings auch die Uhr im Blick behalten. Die Züge fahren zwar noch bis in den Abend, aber wir wollten nicht riskieren, den Rückweg unnötig spät anzutreten. Deshalb machten wir uns gegen 17 Uhr wieder auf den Weg zum Bahnhof.

    Da wir noch etwa 20 Minuten bis zur Abfahrt hatten, kehrten wir kurzerhand in einem Pub direkt am Bahnhof ein. Ein schnelles Bier zum Abschluss des Ausflugs – das passte ganz gut. 🍺

    Zurück in Sydney war es dann bereits ungefähr 20 Uhr und wir hatten ordentlich Hunger. Also suchten wir uns noch einen Burgerladen. Unsere Wahl fiel auf Chuck Trailor’s CBD – zwischen Townhall und Wynyard. Die Smash Burger waren richtig, richtig gut! Dazu noch ein Bier und der Tag war auch kulinarisch bestens abgeschlossen.

    Anschließend ging es zurück ins Hotel. Ein spontaner Tagesausflug, der sich definitiv gelohnt hat!
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  • Shopping, Opernhaus & Strandgeschichten

    October 31 in Australia ☁️ 28 °C

    Der erste der letzten beiden Tage begann mit einem ausgiebigen Shopping-Ausflug. Unser erstes Ziel war das Queen Victoria Building (QVB), eines der schönsten historischen Gebäude Sydneys. Drei Stunden hatten wir dafür eingeplant – und tatsächlich haben wir in dieser Zeit gerade einmal die unterste Etage geschafft. Das Gebäude ist aber auch wirklich sehenswert: prächtige Architektur, schöne Geschäfte und jede Menge zu entdecken.

    Anschließend schauten wir noch im benachbarten Westfield Shopping Centre vorbei und drehten ein paar Runden durch die umliegenden Straßen. Dabei kamen wir auch an The Strand vorbei, einem historischen Einkaufsgebäude aus dem späten 19. Jahrhundert, das heute verschiedene australische Marken beherbergt. Auch hier lohnt sich allein schon wegen der schönen alten Architektur ein Blick hinein.

    Ganz ohne Einkauf ging es natürlich nicht zurück. Ich habe mir ein paar neue Schuhe gegönnt. Die alten hatten ihr Profil mittlerweile praktisch vollständig verloren und sollten ohnehin ersetzt werden. Außerdem hatte ich damit gleich das passende Schuhwerk für unser Abendprogramm.

    Am Abend stand nämlich eine Führung durch das Sydney Opera House auf dem Plan. Eine Stunde lang bekamen wir interessante Einblicke in die Architektur und Geschichte dieses außergewöhnlichen Gebäudes. Es ist schon beeindruckend, einmal hinter die Kulissen zu schauen und mehr darüber zu erfahren, wie dieses architektonische Wahrzeichen Sydneys entstanden ist.

    Im Ticketpreis war anschließend auch noch ein Essen inklusive Freigetränk enthalten. Wir entschieden uns für das etwas gehobenere Restaurant Midden. Das Essen war ganz ordentlich, allerdings waren nicht alle aus unserer Gruppe gleichermaßen begeistert – und so blieb bei einigen noch etwas Platz für einen zweiten Anlauf.

    Den gab es dann in The Rocks, wo wir spontan noch in einer Pizzeria einkehrten. Ein oder zwei Stücke Pizza und ein Glas Rotwein später waren dann auch alle zufrieden. 🍕

    Dass Halloween vor der Tür stand, war inzwischen ebenfalls nicht mehr zu übersehen. Da Freitagabend war, waren bereits zahlreiche Stände und Buden aufgebaut und die ersten Feierlichkeiten im Gange. Uns begegneten auch viele Einheimische in unterschiedlichsten Verkleidungen - die meisten davon gar nicht gruselig. Es wirkte eher wie Karneval.

    Für mich war der Abend allerdings noch nicht ganz vorbei. Zurück am Hotel hatte ich noch keine Lust, direkt ins Bett zu gehen. Also schaute ich noch gegenüber in Billy Barry‘s Hotel (Bar) vorbei. Eine ziemlich typische, britisch angehauchte Sports Bar mit jeder Menge Bildschirmen, auf denen verschiedene Sportveranstaltungen liefen. Dazu ein Hazy IPA – und schon ließ sich der Abend gemütlich ausklingen.

    Am nächsten Tag ging es für uns nach Manly. Schon die Anreise begann mit einer kleinen ungeplanten Extrarunde: Wir fuhren mit der Fähre von unserem Hotel in Lavender Bay zunächst zum Circular Quay. Eine Person aus unserer Reisegruppe war allerdings etwas schneller unterwegs und erwischte die „falsche“ Fähre. Während wir am Circular Quay ein Eis genossen, durfte er erst einmal eine zusätzliche Hafenrundfahrt in die entgegengesetzte Richtung unternehmen. Auch nicht schlecht! 😄

    Nachdem wir wieder vollständig waren, ging es mit der nächsten Fähre weiter nach Manly. Dort angekommen, stellten wir schnell fest, dass es am Manly Beach ziemlich windig war. Also liefen wir ein Stück weiter zum etwas geschützter gelegenen Shelly Beach.

    Dort fanden wir tatsächlich noch ein freies Plätzchen am Strand. Unsere Nachbarn hatten eine Pappbox mit Essen dabei und waren gerade im Wasser. Das wiederum weckte das Interesse einiger Truthähne, die regelmäßig über den Strand spazierten. Die Gelegenheit ließen sie sich nicht entgehen: Kurzerhand machten sie sich über die unbeaufsichtigte Essensbox her und packten das Festmahl eigenständig aus. Die Besitzer dürften bei ihrer Rückkehr nicht schlecht gestaunt haben. 🦃

    Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Der Wind wurde unangenehmer und Regen zog auf. Gerade noch rechtzeitig – wenn auch nicht ganz ohne nass zu werden – konnten wir uns in das kleine Restaurant The Pantry wieder zurück am Manly Beach retten.

    Dort wurden wir von einer deutschen Bedienung begrüßt. Wie sich bei einem kurzen Smalltalk herausstellte, machte sie gerade ein Gap Year in Australien, bevor es anschließend mit dem Studium weitergehen sollte. Die Welt ist eben manchmal doch ziemlich klein.

    Meine Mini-Wagyu-Burger waren jedenfalls ziemlich lecker. Dazu ein Bier beziehungsweise ein Glas Weißwein und wir konnten das schlechte Wetter ganz gut aussitzen.

    Als der Himmel wieder aufklarte, nutzten wir die Gelegenheit und setzten uns noch eine Weile an den Manly Beach. Dort beobachteten wir die Wellen und die Surfer. Die tierischen Strandbewohner waren hier allerdings andere: Statt Truthähnen am Shelly Beach gab es in Manly jede Menge Möwen. Und die hatten es durchaus auf uns abgesehen. Teilweise flogen sie so dicht über unsere Köpfe hinweg, dass man fast den Eindruck bekam, sie würden gezielte Angriffe üben. 😄

    Gegen 16 Uhr machten wir uns schließlich auf den Rückweg zum Hotel. Der Himmel hatte sich mittlerweile endgültig zugezogen und der Strandtag war damit beendet.

    Zum Abendessen wollte ein Teil unserer Reisegruppe eigentlich nur noch in ein nahe gelegenes indisches Restaurant, um einen Cocktail zu trinken. Allerdings gab es dort die Regel, dass man dazu auch etwas essen musste. Na gut, ließ sich einrichten! Unsere Wahl fiel auf Kangaroo Vindaloo mit Naan-Brot, das wir uns zu dritt teilten. Eine durchaus passende australisch-indische Kombination zum Abschluss des Tages. 🦘

    Damit gingen zwei abwechslungsreiche Tage in Sydney zu Ende. Von historischen Gebäuden und großer Architektur bis hin zu Strand, Surfern und ziemlich dreisten tierischen Besuchern war wieder einiges dabei.

    Morgen tauschen wir dann die Großstadt und Küste gegen Natur und Berge: Es geht in die Blue Mountains! 🏞️
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  • Koalas, Kängurus & müde Füße 🐨

    October 29 in Australia ☀️ 22 °C

    Heute stand der Taronga Zoo auf dem Programm. Schon die Anreise war ein kleines Erlebnis: Mit der Fähre ging es über den Hafen ans Ufer unterhalb des Zoos. Von dort nahmen wir den Bus hinauf zum höher gelegenen Haupteingang. Praktisch, denn das Gelände ist ziemlich abschüssig und wir sollten an diesem Tag noch mehr als genug laufen.

    Am Zoo angekommen, ging es direkt zu unserem gebuchten Termin für die Koala-Begegnung. Ein schöner Einstieg in den Tag! Anschließend ließen wir es etwas gemütlicher angehen und schlenderten durch die verschiedenen Bereiche des Zoos. Dabei kamen wir unter anderem an Kängurus, Giraffen, Erdmännchen, Schnabeltieren, Schlangen, einer Alligator-Schnappschildkröte, Löwen und Zebras vorbei. Langweilig wurde es also nicht.

    Kurz vor 15 Uhr steuerten wir den Food Market an – und das gerade noch rechtzeitig! Um 15 Uhr war dort nämlich Schluss, und wir erwischten sprichwörtlich die letzten Pommes und den letzten Burger. Viel knapper hätte es mit dem Mittagessen kaum werden können. 😄

    Gut gestärkt ging es weiter zu den Nashörnern, Seelöwen und Pinguinen. Gegen 16:30 Uhr nahmen wir schließlich die Fähre zurück zum Circular Quay. Um 18 Uhr waren wir wieder im Hotel – ziemlich geschafft, aber mit vielen Eindrücken im Gepäck.

    Die vielen Spaziergänge der letzten Tage machten sich inzwischen deutlich bemerkbar. Uns allen taten die Füße weh, und so waren wir uns einig: Morgen muss es etwas ruhiger zugehen.

    Zum Abendessen ging es deshalb nur schnell zum Vietnamesen um die Ecke. Eine warme Pho war genau das Richtige nach diesem langen Tag. Zurück im Hotel machten wir es uns noch mit zwei Gläsern Rotwein gemütlich, bevor es ziemlich früh ins Bett ging. 🍷

    Der Zoo war definitiv einen Besuch wert. Aber Sydney erkundet man offenbar am besten in Etappen – zumindest, wenn die Füße auch noch die nächsten Tage mitmachen sollen.
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  • Vom Großstadtdschungel ans Meer 🌊

    October 28 in Australia ☁️ 23 °C

    Um Sydney noch etwas besser kennenzulernen, haben wir uns am zweiten Tag ein Ticket für den Big Bus geholt. Die Idee: erst einmal beide Routen abfahren und uns einen Überblick verschaffen, welche Ecken der Stadt besonders interessant sind und wo es sich lohnt, später noch einmal in Ruhe vorbeizuschauen.

    Das hat auch ganz gut funktioniert. So konnten wir uns einen ersten Eindruck von der Stadt verschaffen, ohne gleich überall zu Fuß unterwegs sein zu müssen. Zwischendurch gab es eine Kaffeepause, schließlich soll auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. ☕

    Allerdings hatten wir unsere Rechnung ohne den Fahrplan gemacht. Nach unserer Pause dauerte es tatsächlich über eine Stunde, bis wir wieder in den nächsten Bus steigen konnten. Also hieß es erst einmal: an der Haltestelle sitzen und warten. Nicht gerade das Highlight des Tages, aber immerhin hatten wir dadurch genügend Zeit, die Umgebung ausgiebig kennenzulernen. 😄

    Am Abend ging es dann noch zum Italiener, wo wir den Tag gemütlich ausklingen ließen.

    Am dritten Tag haben wir das Big-Bus-Ticket noch einmal genutzt, um nach Bondi Beach zu fahren. Dort stand der berühmte Coastal Walk auf dem Programm. Entlang der Küste gab es gerade eine Skulpturenausstellung, die den Spaziergang zusätzlich interessant machte. Die Kombination aus Meer, Küstenlandschaft und Kunst war jedenfalls eine schöne Abwechslung zum Großstadtprogramm.

    Wir liefen bis zum Bronte Beach und machten uns von dort anschließend auf den Weg nach Kings Cross. In Potts Point sind wir noch ein bisschen herumspaziert und haben die Gegend erkundet, bevor es am Abend zum Griechen ging. Auch kulinarisch waren die letzten beiden Tage also ein voller Erfolg – sowohl der Italiener als auch das griechische Essen konnten überzeugen. 🍝🇬🇷

    Damit liegen zwei abwechslungsreiche Tage hinter uns: Sydney mit dem Bus erkundet, die Küste entlanggewandert und ein paar schöne Ecken entdeckt. Morgen geht es in den Taronga Zoo. Mit den „wilden Tieren” runden wir das Stadtprogramm dann noch weiter ab.
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  • Hallo Sydney! ☀️

    October 26 in Australia ☀️ 21 °C

    Nach der langen Anreise sind wir mittlerweile im Hotel angekommen und haben auch schon den ersten Tag in Sydney hinter uns. Zum Einstieg haben wir es entspannt angehen lassen und sind rund um Circular Quay, durch The Rocks und den Royal Botanic Garden spaziert.

    Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück! Morgens war es noch kühl und windig, aber gegen späten Vormittag riss plötzlich die Wolkendecke auf und die Sonne kam heraus. So lässt sich Sydney doch gleich viel besser erkunden. ☀️

    Nach einem ausgiebigen Spaziergang haben wir uns am Abend vor der Rückfahrt ins Hotel noch ein Steak im Morrisons Oyster Bar & Grill gegönnt. Und weil ein Urlaubstag natürlich nicht einfach so enden kann, gab es vor dem Schlafengehen noch einen Cocktail an der Hotelbar. 🍸

    Ein guter Start in Australien – und jetzt erst mal eine Runde Schlaf nachholen. Die nächsten Tage können kommen!
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  • Down Under, wir kommen!

    October 24 in Germany ⛅ 9 °C

    Heute geht’s endlich los: Drei Wochen Australien liegen vor uns!

    Los geht’s mit zehn Tagen in Sydney, bevor wir für sieben Tage nach Noosa weiterziehen. Zum Abschluss verbringen wir noch drei Tage in Brisbane, bevor es wieder zurück nach Deutschland geht.

    Nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten am Flughafen (ein Zahlendreher bei Angela‘s Passnummer im Visum verhinderte den Checkin - die Korrektur dauerte ca. 1 Stunde) sitzen wir nun am Gate C17 des BER und warten gespannt auf das Boarding unseres leicht verspäteten Fluges nach Doha.

    Die Vorfreude steigt und der Jetlag darf sich schon mal warm machen. Australien, wir kommen! 🦘☀️
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  • Zwischen Wüste und Oase 🌴

    October 24 in Qatar ☀️ 35 °C

    Der erste Zwischenstopp ist geschafft: Wir sind gut in Doha gelandet! Die vier bis fünf Stunden Aufenthalt am Boden vergingen tatsächlich auch wie im Flug. Die Skulpturen, die Autos und natürlich der Garten sorgten für ausreichend Ablenkung.

    Gerade der Garten ist immer wieder ein schönes Erlebnis. Schon verrückt: Draußen rundherum Wüste und drinnen eine kleine grüne Oase, in der man fast vergisst, wo man eigentlich gerade ist.

    Jetzt geht es bald weiter mit dem langen Flug nach Sydney. Noch ein bisschen schlafen, ein paar Filme schauen und hoffentlich die eine oder andere Stunde überspringen. Australien rückt näher! 🦘✈️
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    Trip start
    October 24, 2026