Rundreise mit unseren Rucksäcken durch das Hochland und den Süden von Sri Lanka
  • Day19

    Hello Hikkaduwa

    March 4, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    Eine sehr kurzen Nacht und 50 Mosquito Stiche später gingen wir wieder mit gepackten Rucksäcken auf die Suche nach einem Transfer nach Hikkaduwa. Wir wollten tatsächlich zur Abwechslung mal den Bus nehmen, auch wenn wir bei der Fahrweise eher Angstzustände bekommen. Also an 10 TukTuk Fahrern vorbei an die nächste Haltestelle gelaufen. Natürlich kam uns ein TukTuk hinterher und wollte uns unbedingt fahren. Erstaunlicherweise hat er uns für einen sehr günstigen Kurs mitgenommen.

    Die neue Unterkunft ist einfach traumhaft schön. Sie liegt etwas abseits im Grünen, aber wir konnten trotzdem die Wellen vom Meer hören. Wir durften schon um 11 Uhr unser Zimmer beziehen, endlich wieder mit AC. Dann hieß es erstmal chillen und dösen am Pool. Gegen Nachmittag sind wir dann zum Strand gegangen. Unser Abschnitt war menschenleer. Ein paar Meter weiter spielte sich ein ganz anderes Bild ab. Eine Bar reihte sich an die Andere und die Touristen wurden spürbar mehr.

    Zum Abendessen haben wir uns in eine der Strandbars begeben. Da wir einen kleinen Nachmittags Snack von dem Roti Mann am Strand hatten, war der Hunger nicht besonders groß. Also gab es nur einen Salat und eine Suppe.

    In der Unterkunft angekommen mussten wir leider ein neues Hotel für die letzte Nacht suchen. Daher geht es nun morgen für uns weiter zum letzten Stopp auf unserer Reise.
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  • Day18

    Ausflug nach Galle Fort

    March 3, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 30 °C

    Die Nacht ist etwas kurz ausgefallen. Nicht, weil die Züge gefahren sind, sondern es super warm war und wir die ganze Nacht von Mosquitoes gestochen wurden. Zum Frühstück gab es endlich mal wieder Sri Lankische Spezialitäten.

    Anschließend fuhr unser Gastgeber uns ins nahegelegene Galle Dutch Fort. Dabei handelt es sich um ein Weltkulturerbe der UNESCO direkt neben der Stadt Galle. Dort schlenderten wir durch viele niedliche Straßen, vorbei an dem bekannten Leuchtturm und Glockenturm. Zwischendurch haben wir immer wieder im Schatten Pause gemacht, da es in der Hitze einfach nicht auszuhalten war.

    Gegen Nachmittag ging es mit dem TukTuk weiter zum Jungle Beach. Ein Strand umgeben von Jungle und einer Steinmauer. Da wir aber keine Badesachen mit hatten, war das für uns ein kurzer Besuch. Wir wanderten noch bisschen weiter durch den Jungle und kamen vorbei an einer Pagoda und einem alten Schiffswrack. Hendrik war da wieder voll in seinem Element und ist über die Steine bis hin zum Schiff geklettert. Dort angekommen wurde er allerdings von zwei Lokals aufgehalten, dass er das Schiff nicht betreten soll.

    Zurück in Unawatuna und vollgeschwitzt ging es für uns nochmal schnell zu den Schildkröten ins Wasser. Da wir nicht mehr großartig laufen wollten, gab es noch an der Strandbar was zu essen und dann ging es auch wieder zurück zur Unterkunft.
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  • Day17

    Welcome to Unawatuna

    March 2, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 31 °C

    Heute hieß es für uns wieder Rucksäcke packen. Unsere Route führte uns weiter nach Unawatuna. Also schnell ins nächste TukTuk und ab ging die wilde Fahrt. Was wirklich super organisiert ist in Mirissa, sind die fast identischen Preise aller Fahrer. Daher muss man nicht lange suchen.

    Nach nichtmal einer Stunde Fahrt entlang der Küste sind wir in unser neuen Unterkunft angekommen. Diese liegt direkt an der Bahnschiene, aber auch nur einen Katzensprung vom Strand entfernt. Wir hoffen einfach, dass nachts nicht zu viele Züge fahren. Dazu kommt nämlich, dass die Züge bei jedem Bahnübergang hupen und wie sollte es anders sein, ist direkt neben an einer.

    Nach einem salzigen Empfangsgetränk und einem kurzen Plausch mit den Gastgebern, haben wir uns auf den Weg an den Strand gemacht. Wir sollten es an der Küste auch anders sein?!
    Der Dalawella Strand ist wunderschön. Auf der einen Seite ist die Bucht von Felsen eingeschlossen, was einen wellenfreien Badespaß garantiert. Hier ist es uns heute tatsächlich gelungen riesen Schildkröten zu beobachten.

    Da es uns in der Sonne irgendwann zu heiß wurde (schöne Grüße an Deutschland), sind wir in eine Strandbar gegangen. Zur Abkühlung gab es Obst, Eis und was zu trinken.

    Als die Sonne langsam unterging, wurde es Zeit den Frog Rock zu erklimmen. Da Hendrik wieder voll in seinem Element war, wurden gleich noch weitere Felsen bestiegen, bis die Sonne komplett untergegangen war.

    Da unsere Unterkunft etwas außerhalb liegt, mussten wir zum Essen ein paar Minuten laufen. Wir haben uns für ein Restaurant direkt am Strand entschieden. Barfuß im Sand sitzen, Burger essen, Cocktails schlürfen und den Wellen lauschen ist schon was feines.
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  • Day16

    Chillen an der Turtle Bay

    March 1, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 32 °C

    Wer hätte damit gerechnet. Die Gebete durch den Lautsprecher gingen tatsächlich bis morgens um halb 6. Daher war es nicht die erholsamste Nacht, aber nach dem leckeren Frühstück sah die Welt schon wieder ganz anders aus.

    Wir hatten von Ann und Marcel den Tipp bekommen morgens an der Turtle Bay schnorcheln zu gehen. Da soll, wie der Name schon verrät, einiges an Schildkröten zu finden sein.

    An der Turtle Bay angekommen haben wir uns eine Doppelsonnenliege gemietet und nach Schnorchelausrüstung gefragt. Die Ausrüstung sah allerdings eher aus wie ein zusammengewürfelter Haufen Fundsachen und war im Verleih doppelt so teuer, wie ein Surfbrett gestern in Weligama. Aber wer die Schildkröten sehen will, muss entsprechende Tauchmasken haben.

    Aber was war? Keine Schildkröten weit und breit zu sehen. Die Wellen nahmen inzwischen zu, so dass wir keine 2 Meter mehr unter Wasser sehen konnten. Enttäuscht und auch einen wenig sauer über den Wucherpreis für das Vergnügen hat Hendrik dann zumindest noch ein Bier aufs Haus bei den Jungs vom Verleih rausgeschlagen. Den restlichen Tag haben wir dann auf der Liege so richtig entspannt.

    Auf dem Weg nach Hause haben wir einen Stopp beim Curry Pot eingelegt und hatten wieder ein herrliches und günstiges Abendbrot. Bevor wir zurück ins Hotel sind, sind wir nochmal in den Supermarkt gehuscht und haben uns ein leckeres Eis geholt. Nun geht es (Gott sei Dank ohne Gebete durch den Lautsprecher) zu Bett.
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  • Day15

    Surfen in Weligama

    February 29, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 32 °C

    Der Morgen begann mit einem super leckeren Frühstück. Zur Abwechslung gab es verschiedene, überbackene Pitas und Obst.

    Dann hieß es wieder für uns ab auf den Roller und nach Weligama. Wir wollten uns heute nämlich im Wellenreiten probieren. Und dort sollen die Wellen perfekt für Anfänger sein.

    Also schnell ein Board gemietet und ab ging es aufs Wasser. Im Nachhinein betrachtet hätten wir vielleicht doch lieber eine Surfstunde nehmen sollen. Denn so richtig klappen wollte das Aufstehen und vor allem das Stehenbleiben auf den Boards nicht. Es hatte eher etwas von Upps die Pannenshow. Aber Spaß gemacht hat es trotzdem und wir werden es definitiv noch mal ausprobieren.

    Den restlichen Tag haben wir in Weligama am Strand verbracht und den anderen beim Surfen zugeguckt.

    Abends ging es für uns zum Italiener. Dort haben wir uns ein richtig schönes 3-Gänge-Menü gegönnt. Sport macht ja bekanntlich hungrig.

    Nun liegen wir im Bett und aus den Lautsprechern auf der Straße tönen Buddhistischen Gebete. Hoffentlich geht das nicht bis in die Nacht so...
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  • Day14

    On Tour mit Scooty

    February 28, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 32 °C

    Der Morgen begann heute etwas erfreulicher, da das Frühstück etwas üppiger ausfiel.
    Dann hieß es aber wieder Rucksäcke packen und in der neuen Unterkunft einchecken. Die liegt nur 100m von unserer Vorherigen entfernt. Leider direkt an der Hauptstraße, aber das stört uns erstmal nicht.

    Direkt neben an haben wir uns dann einen Scooter für den heutigen Tag gemietet, um ein bisschen mobiler zu sein. Zu erst ging es an den Secret Beach. Allerdings war der alles andere als geheim. Also schnell ein Fruchtsaft getrunken, Fotos geschossen und weiter ging die wilde Fahrt.

    Etwas außerhalb gelegen befindet sich The Doctors House. Ein chilliges Surferparadise, mit allen was das Herz begehrt. Die Location verführt einen dazu, den ganzen Tag nur dort relaxen zu wollen. Für uns gab es Pizza, Nachos und ein kühles Getränk zum Mittag.

    Nach ein paar Stunden haben wir uns losreißen können und es ging für uns in die nächste Großstadt Matara zum Bummeln. Etwas überfordert von der Stadt, haben wir schnell wieder den Heimweg angetreten. Natürlich sprangen wir zur Abkühlung noch schnell in die Wellen und haben uns etwas gesonnt, bevor die Sonne unterging.

    Abendessen gab es für uns im Roti Shop. Hier gab es für kleines Geld ausreichend und leckere Rotis.
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  • Day13

    Auf Erkundungstour in Mirissa

    February 27, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    Mit der Unterkunft haben wir echt nicht den Hauptgewinn gezogen. Die Nacht auf der Pritsche war nicht sehr erholsam und das Frühstück fiel auch sehr bescheiden aus.

    Daher sind wir als aller erstes ins Shady Lane zum frühstücken gegangen. Endlich gab es wieder leckeren Kaffee und was Herzhaftes zu essen. Ausnahmsweise mal kein Toast mit Marmelade.

    Über Mittag sind wir durch die Straßen von Mirissa geschlendert und waren auf Shoppingtour. Allerdings war diese eher erfolglos. Zur Abkühlung gab es noch ein Eis und dann hieß es für uns: ab an den Strand. Hier konnten wir noch die letzten Sonnenstrahlen vor dem Sonnenuntergang genießen.

    Abends ging es dann mit Paula und Mirko(die von der Safari) in den Curry Pot zum essen. Anschließend gab es noch ein Bier im LaLaLand. Und dann hieß es wieder zurück auf die harte Pritsche zum schlafen. Zum Glück ist das unsere letzte Nacht in der Unterkunft. Für die nächsten drei Nächte haben wir uns in einem anderen Hotel eingemietet.
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  • Day12

    Mirissa here we are!

    February 26, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    Um 10 Uhr wurden wir mit gepackten Rucksäcken von einem TukTuk-Fahrer abgeholt. Es ging für uns weiter in die Küstenstadt Mirissa. Tangalle war zum erholen und runterkommen ganz schön, aber in Mirissa ist deutlich mehr los und wir können auch mehr erleben.

    Unser neues Zimmer ist sehr spartanisch eingerichtet, hat aber eine perfekte Strand- und Zentrumsnähe. Daher ging es direkt runter zum Strand, um die Umgebung zu erkunden. Unser primäres Ziel war der Coconut Tree Hill. Auf unserem sandigen, langen Weg haben wir Stopps beim Parrot Rock, einer Bar und den verschiedenen Stränden eingelegt.

    Von der Ferne konnten wir bereits den Coconut Tree Hill entdecken. Leider mussten wir unseren Weg am Wasser aufgeben, da die Wellen einfach zu hoch waren und uns den Boden unter den Füßen weggezogen hätte.

    Kurz vorm Ziel konnten wir noch zwei Schildkröten im Wasser beobachten. Dann hieß es zum Leidwesen von Hendrik warten. Es waren mit uns noch viele andere Leute auf dem Hügel, die sich leider für schöne Fotos sehr ungünstig positioniert hatten. Bei unser Diskussion sind wir mit Marcel und Ann ins Gespräch gekommen, die den gleichen Disput wie wir hatten. In einer günstigen Minute konnten wir aber schnell von uns Fotos vor den Palmen schießen.

    Auf dem Rückweg haben wir erneut einen Halt in einer Bar gemacht und uns kalte Getränke gegönnt. Am Strand sind wir dann wieder auf die Beiden gestoßen und haben uns lange unterhalten. Kurzerhand entschlossen wir gemeinsam zu Abend zu essen. Also schnell zurück zur Unterkunft, frisch machen und ab in den Curry-Pot. Dort gab es All you can eat Curry für 2,50€ p.P. Das nennen wir einen Schnapper.

    Da wir uns im Vorfeld bereits mit den Zwei von der Safari zum Bier trinken verabredet haben, ging es für uns vier weiter ins LaLaLand. Der Name war Programm. Live Musik und Angestellte, die definitiv in einer anderen Welt leben. Als das Bier ausging, sind wir noch weiter zu einer Strandbar gezogen. Bei Feuerwerk, Lagerfeuer und Musik haben wir den Abend ausklingen lassen.
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  • Day11

    Faulenzen in Tangalle

    February 25, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 29 °C

    Der heutige Tag stand ganz unter dem Motto: Barfuß, Sand, Strand, Wellen und Meer.
    Direkt nach dem Frühstück sind wir zum Silent Beach runter und haben uns ein schattiges Plätzchen unter den Palmen gesucht. Der Strand war menschenleer und das Einzige was wir hörten waren die Wellen rauschen. Was für ein beruhigendes Geräusch.

    Ab und zu haben wir uns zur Abkühlung in die Wellen geschmissen, ansonsten lagen wir den ganzen Tag nur faul rum. Das muss aber auch mal sein.

    Nach einer sehr intensiven und langen Dusche, um den ganzen Sand vom Körper zu bekommen, ging es ins Restaurant ein paar Straßen weiter.

    Mehr gibts von heute nicht zu berichten.
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  • Day10

    Safari im Yala Nationalpark

    February 24, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 25 °C

    Um 4.30 Uhr hat uns unser Fahrer Janaka für die Safari im Hotel abgeholt. Wir waren zum Glück die ersten, so konnten wir uns ganz vorne im Jeep die Plätze sichern. Schnell noch die weiteren Leute abgeholt und ab ging es zum Nationalpark. Da reihten sich bereits die ersten Jeeps vor dem Eingang. Durch gute Connections standen wir aber an fünfter Stelle. Janaka hat uns erzählt, dass am Morgen über 100 Jeeps diesen Park besuchen werden. Daher war es wichtig einer der Ersten zu sein.

    Unsere Erwartungen waren sehr niedrig. Hauptsächlich wollten wir einen Elefanten sehen. Von der Wahrscheinlichkeit her kommt es am seltensten vor einen Bären, dann einen Leoparden und als drittes einen Elefanten zu entdecken.

    Wir warteten eine 3/4 Stunde bis wir endlich in den Park durften. Die ersten 30 Minuten wurde auf der Suche nach einem Leoparden ordentlich geheizt. Ständig klingelte das Handy oder Janaka war am telefonieren, um Tipps von anderen Fahrern zu bekommen.

    Jedes mal, wenn Janaka zu rasen anfing, wussten wir es wurde grad wieder etwas gespottet. Beim ersten Mal war es ein Leopard. Allerdings hatte der sich so gut auf dem Baum versteckt, dass nur die Pfote und der Schwanz zu erkennen waren. Trotzdem standen wir da mit 20 anderen Jeeps und haben auf den Baum gestarrt. Mit 30 Leoparden hat Sri Lanka einer der höchsten Leopardendichten der Welt.

    Für uns ging es zum Glück schnell weiter. Auf den Nebenstrecken haben wir dann einen Elefanten gesehen. Das war echt ein Highlight. Und es war wohl ein seltenes Exemplar, da der Bulle noch seine Stoßzähne hatte.

    Die Streckenwaren teilweise so unterspült, dass es echt abenteuerlich war durch den Park zu fahren. Es hat so geruckelt, dass es schwer viel die Augen nach Tieren offen zu halten. Trotzdem konnten wir viele Vögel, Wasserbüffel, Mongos, Wildschweine, Warane und Rehe auf unserer Tour beobachten.

    Plötzlich klingelte das Handy wieder. Es wurde ein Lippenbär gesichtet. Wir kamen noch rechtzeitig, allerdings war der Bär so weit weg, dass wir ihn nur von hinten sehen konnten. Daher zogen wir weiter um erstmal zu frühstücken.

    Mitten im Frühstück lief plötzlich eine Lippenbärenfamilie hinter unserem Jeep entlang. Die kleinen Bären sahen richtig süß und flauschig aus. Auf unserer Weiterfahrt hat Hendrik, das Adlerauge, einen weiteren Bären beim Putzen entdeckt. Es folgten noch ein Schakal, eine Python, Krokodile und weitere Elefanten.

    Kurz vor 12 war unsere Tour zu Ende und wir waren mit unserer Ausbeute zufrieden.

    Zurück im Hotel gab es erstmal Mittag und ein Sonnenbad. Und dann ging es weiter für uns nach Tangalle. Wir haben uns ein Uber mit zwei Österreichern geteilt, die in die gleiche Richtung wollten.

    In der neuen Unterkunft eingecheckt, ging es für uns direkt zum fussläufig erreichbaren Strand.

    Kaputt vom Tag und mit vielen tollen Eindrücken gehen wir nun zu Bett.
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