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  • Day179

    Täbris

    September 22 in Iran ⋅ ☁️ 22 °C

    Von einem Unruhe-Gebiet ins andere. Der Iran ist in Aufruhr, nachdem eine 22-Jährige wegen eines zu locker sitzenden Kopftuchs festgenommen wurde und starb (die genauen Umstände sind jedoch unklar). Überall im Land gab es danach tägliche Demonstrationen die teils in Ausschreitungen ausarteten und es sollen dabei auch weitere Menschen zu Tode gekommen sein. Die grossen Demonstrationen finden vor allem in Teheran und im kurdischen Teil des Landes (Nordwesten) statt, wo die verstorbene herkam. Aber auch in Täbris gab es anscheinend vor allem am 2. Tag wo wir hier waren eine grössere Demonstration. Wir selber haben davon aber kaum was mitbekommen, nur das täglich um 17.00 Uhr sich grössere Mengen an Polizei sichtbar in der Stadt breit machen 👮‍♂️🚓. Von den Demo’s selber haben wir uns natürlich fern gehalten. Tagsüber merkt man aber überhaupt nichts in der Stadt. Wie gewohnt im Lande werden wir überall freundlichst willkommen geheissen, viele Leute fragen neugierig woher wir kommen und quatschen etwas mit uns. Täbris ist für uns ein guter Einstieg in den Iran, nicht zu gross, nicht zu chaotisch und angenehme Temperaturen. Wir schauen uns den grössten überdachten Basar der Welt an (der Grosse Basar in Istanbul kann einpacken dagegen), chillen ausserhalb im El Goli Park, schlendern ziellos durch die Stadt und machen einen Ausflug ins Dörfchen Kandovan, was auch als Kleinkappadokien bekannt ist. Nicht ganz so gross, aber nicht minder interessant. Thomas findet ausserdem in der Stadt sein neues Lieblingsessen, eine Art Kartoffel-Döner (Fladenbrot mit Kartoffeln, gekochtem Ei, Gewürzen, Zwiebeln und etwas Grünzeugs), das ganze kostet keine 70 Rappen, macht satt und schmeckt ausgezeichnet 🤑🤤👌.

    Übrigens hat die Regierung aufgrund der Proteste seit mehreren Tagen das Internet abgestellt, so funktionieren viele App’s und Seiten auch mit VPN leider nicht oder nur zeitweise. Darunter auch Whatsapp, Facebook und Instagram (dafür aber findpengiuns 🐧😀). Also keine Panik wenn wir nicht antworten, uns geht es bestens und wir fühlen uns stets sicher. 🤗
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  • Day177

    Fahrt in den Iran

    September 20 in Iran ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach 2 Tagen Gefechten einigen sich die beiden Länder auf eine Waffenruhe und die ersten Camper wagen die Fahrt in den Süden. Gemäss deren Info / Erfahrungen sei dies relativ problemlos möglich. So entscheiden wir aufgrund der positiven Erfahrungen nach 6 Tagen auf dem Camping die Fahrt in den Iran anzutreten. Ein deutsches Camperpäärchen ist so nett und nimmt uns die 400 km bis zur Grenze mit. Busse in den Iran und im Iran fahren nämlich ca. 10 Tage lang aufgrund einer Pilgerfahrt der schiitischen Bevölkerung nach Kerbala im Irak keine, da schlichtweg alle Busse für diese Pilgerfahrt benötigt werden. Die Fahrt an die Grenze zieht sich dann ganz schön in die Länge, wir brauchen ganze 12 Stunden für die Strecke, die über diverse Pässe und durch beeindruckende Landschaften führt. Von den Unruhen sieht man kaum mehr was, es hat zwar viel Militär auf den Strassen und die Seitenstrassen sind gesperrt, aber sonst könnte man meinen es sei nichts gewesen. Kurz vor der Grenze zum Iran übernachten wir noch einmal auf armenischem Boden und werden auf ein letztes Glas Wein eingeladen, im Iran wird das dann ja nicht mehr möglich sein. Wir sind etwas traurig dieses wunderschöne Land mit ihren unheimlich lieben Menschen bereits verlassen zu müssen, gerne hätten wir auch den Süden noch ausgiebig bereist. Doch die Lage in dem Gebiet ist nicht stabil, es könnte jederzeit wieder los gehen und von daher macht es Sinn das Land nun zu verlassen.

    Welcome to Iran! 🇮🇷 Zu Fuss geht es über den Grenzfluss. Selten so einen lockeren Grenzübergang erlebt. 10 Minuten an der armenischen Seite und keine 5 Minuten am iranischen Zoll und schon sind wir durch. Überall werden wir herzlich begrüsst und willkommen geheissen, LKW Fahrer schenken uns Süssigkeiten und uns wird geholfen eine Mitfahrgelegenheit nach Täbris zu erhalten. Keine 5 Minuten vergehen und wir sitzen in einem klapprigen Fahrzeug nach Jolfa. Ein älterer Herr ist so nett und nimmt uns die 60 km mit, wo wir dann für die verbleibenden 200 km ein Sammeltaxi für 2 Euro pro Person nach Täbris besteigen. Auch hier wieder alle mega nett, ein Mitfahrer kauft uns eine Flasche Wasser und man lädt uns zum Tee ein, persische Gastfreundschaft. 🥰
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  • Day175

    Goght

    September 18 in Armenia ⋅ ☀️ 28 °C

    Bevor wir uns nach Goght begeben, lesen wir beim Frühstück von den neuen Gefechten zwischen Aserbaidschan und Armenien. An und für sich nichts neues, da es seit Jahren zu Unruhen kommt zwischen den beiden Ländern 💥. Es geht da vor allem um das Gebiet Bergkarabach auf aserbeidschanischem Boden, wo jedoch viele Armenier leben und von beiden Ländern für sich beansprucht wird. Nun fanden die heutigen Gefechte jedoch nicht in diesem eh nicht für Touristen zugänglichem Gebiet statt, sondern auf armenischem Boden. In den nächsten Tagen sollten über 200 Menschen sterben in den Gefechten, darunter auch Zivilisten. Die Gefechte fanden an diversen Orten im Süden des Landes statt, nahe der Grenze zu Aserbeidschan. Unter anderem in Dschermuk und Goris, Orte die wir allenfalls noch besuchen wollten. Wir fanden glücklicherweise mit dem 3G’s Camping (geführt von einem holländischem Päärchen) eine wunderschöne Oase der Ruhe, wo man sicher war und wo sich fast ausschliesslich Touristen aus Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Holland befanden. Also allgemein war es im Norden stets sicher während den Gefechten, aber der Süden war zwischenzeitlich natürlich gesperrt für Touristen, somit war es nicht möglich in den Iran einzureisen, da es nur die einte Strasse gibt. So stranden mehr und mehr Touristen die auf dem Weg in den Iran sind in unserem Camping um abzuwarten wie sich die Sache entwickelt. Einige entscheiden sich dann für den Umweg via Georgien und der Türkei in den Iran, andere wie auch wir warten mal im mega gemütlichem Camping etwas ab. Während unseren „Ferien“ vom Reisen chillen wir oft am Pool, spielen mit den Katzen und Hunden des Campings, machen Wanderungen in die Umgebung und tauschen uns beim gemütlichem abendlichem Beisammensein mit den anderen Reisenden bei reichlich Bier und Wein aus. Natürlich darf auch ein Fussballspiel nicht fehlen, so geht es nochmals die 30 km zurück nach Yerevan wo wir beim Conference-League Spiel zwischen Pyunik Yerevan und Slovan Bratislava dabei waren. ⚽️Read more

  • Day168

    Jerewan

    September 11 in Armenia ⋅ ☀️ 29 °C

    Die Innenstadt Jerewan’s könnte so auch in jeder anderen europäischen Stadt stehen. Die gleichen Läden und Restaurant-Ketten wie in Westeuropa und auch vom Preisniveau wähnt man sich hier eher zu Hause als im Kaukasus und einheimisches Essen findet man nur schwer. Es scheint auch das sich im Zentrum nur die Oberschicht Armenien’s und Touristen tummeln. Sobald man die Innenstadt jedoch verlässt, kommt das wahre Leben Armenien’s zum Vorschein, welches doch nicht allzu viel mit dem Leben in der „Bubble“ Innenstadt gemein hat. Unser Hostel befindet sich auch etwas ausserhalb der Innenstadt und trägt den Namen Santorini Hostel. Optisch ist es ganz nett mit vielen Bildern von Santorini und im „Santorini-Stil“ eingerichtet. Die Bewohner (viele Langzeitaufenthalter) sind jedoch nicht allzu sympathisch und ein dreister Dieb klaut uns jeden morgen ein Jogurt aus dem Kühlschrank. 😠
    Neben einem Ausflug zum Chor Virap Kloster mit herrlicher Aussicht auf den 5137 m hohen Ararat 🏔 (der nicht auf armenischem sondern türkischem Boden steht, den man aber stets im Blick hat aus Jerewan) darf auch ein Besuch in der örtlichen Cognac / Brandy Fabrik nicht fehlen. Bei einer interessanten Führung erfahren wir viel über die Delikatesse und dürfen anschliessend 3 auserlesene Brandy’s testen. 🥃😀
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    Traveler

    uhh spannend🤗😉

     
  • Day166

    Sewan

    September 9 in Armenia ⋅ ☀️ 20 °C

    Von der Schweiz in die tiefste Sowjetunion in den 80ern. So ähnlich fühlt sich die Reise von Dilijan nach Sewan an. Sewan liegt auf über 1900 Metern und ist die grösste Stadt am Sewansee. Im Sommer tummeln sich am Sewansee, dem grössten Süsswassersee des ganzen Kaukasus, viele Bewohner aus Erewan an den Ufern des schönen See’s. Man findet auch überall Camping ähnliche Plätze, mit Container-Siedlungen und ganz netten Stränden. Nun in der Nachsaison sieht alles etwas verdreckt und verlassen aus. Die Strände und der See sind aber sehr sauber und der knapp 20 Grad warme See lockt zumindest Thomas ins kühle Nass 🐳. Bei einem kühlem Bier am einsamen Strand kommen da fast karibische Gefühle auf 🍻🏖. Weit entfernt davon fühlt es sich jedoch in der Stadt selber an. Viele Plattenbauten und Fabrikgebäude, viele davon verlassen und halb verfallen. Die besten Zeiten sind definitiv vorbei in Sewan. Auch unser Hotel macht da keine Ausnahme. Trotzdem gefällt es uns ausgezeichnet in diesem etwas surrealen Ort, aber die Kleinstadt hat Charme und die Menschen sind warmherzig. Wie auch unser Lieblingshund der uns am Strand beim Bierchen trinken Gesellschaft leistet und uns anschliessend kilometerlange folgt und überall auf uns wartet 🐕😍.Read more

  • Day163

    Dilijan

    September 6 in Armenia ⋅ ⛅ 17 °C

    Es wird wieder kühler und nach 2.5 Monaten regnet es endlich wieder einmal. Also fast wie zu Hause. Dilijan wird nämlich auch die Schweiz Armenien’s genannt, wohl aufgrund der grünen und hügeligen Landschaft und dem kühlerem Wetter 🌳☔️. 4 Tage bleiben wir in der „Heimat“, davon 2 im Dauerregen. Glücklicherweise haben wir eine mega gemütliche Unterkunft mit gemeinsamen Wohnzimmer und 2 kleinen Katzen die uns gut unterhalten. Am einzigen sonnigen Tag wandern wir durch den Dilijan Nationalpark zu einem kleinen See, welcher aber doch sehr touristisch daher kommt inkl. Zip-Line, Pedalo’s und diversen Café’s und uns nur wenig begeistert.
    Dilijan ist auch bei einheimischen Touristen beliebt um der Sommerhitze in Erewan zu entfliehen und ein paar Tage in der Natur zu verbringen. Daher findet man hier angeblich auch die höchsten Preise im Lande, vielleicht heisst der Ort ja auch darum die Schweiz Armenien’s 😉.
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  • Day160

    Alawerdi

    September 3 in Armenia ⋅ ☀️ 32 °C

    Auf nach Armenien. Knapp 3 Stunden dauert die Fahrt im Minivan nach Alawerdi, inkl. sehr reibungslosem Grenzübergang. Direkt nach der Grenze merkt man sofort das Armenien ärmer und ursprünglicher als Georgien ist. Wir fahren durch den Debed Canyon bis nach Alawerdi. Während der Sowjetunion war der Ort für ihre Kupfererz-Fabriken bekannt. In Scharen wurden Arbeiter hierher gesiedelt und neue Stadtteile mit unzähligen Wohnblocks entstanden für die Familien der Arbeiter. Nach dem Zerfall der Sowjetunion wurde die Fabrik geschlossen, statt 30’000 wohnen noch knapp über 10’000 Personen hier, übrig geblieben sind Fabrikruinen und lauter teilweise leerstehende Wohnblöcke. Heute lebt man mehrheitlich vom Tourismus. Es lohnt sich nämlich hier her zu kommen. Der Canyon ist beeindruckend und es gibt diverse schöne Kloster in bester Lage 🤩. Nach der Besichtigung des Klosters Haghpat wandern wir entlang des Canyon’s zum Kloster Sanahin. Zurück in der Unterkunft erwarten uns wie so oft auf unserer Reise 2 herzige Babykatzen mit Ihrer Mama. Patty ist hin und weg von den Vierbeinern 😻 und ist bei der folgenden Ping-Pong Partie im Kopf noch bei den Katzen, ansonsten kann man die klare Niederlage wohl nicht erklären 🏓😅. Dafür hilft Sie als professionelle und erfahrene Hotel-Managerin der Gastgeberin Ihren Expedia Account zu aktualisieren und findet in deren Account auch noch längst verloren geglaubtes Geld von Hotel-Gästen aus dem Mai 🤑😂.Read more

    Traveler

    Merci für die spannenden Einblicke und Schilderungen, wie immer ein grosses Vergnügen! 👍

    Traveler

    🤗

    Traveler

    Hender als Gegäleischtig chli Rabatt becho? 😉

    Traveler

    tee und paar frücht ✌️😜

    Traveler

    👍😊

     
  • Day154

    Tiflis

    August 28 in Georgia ⋅ ☀️ 35 °C

    Ganze 10 Tage verbringen wir zum Abschluss in Tiflis, Georgien’s Hauptstadt. Hotel-Managerin Patty mietet uns ein schönes AirBnB (einzig für das Taubennest und deren Kot auf dem Balkon gibt es Abzug 🐦) und gemeinsam organisieren wir unsere Weiterreise. Unter anderem steht die Visums-Beschaffung für den Iran an und so verbringen wir fast einen halben Tag im Botschaftsviertel bis wir die beiden Visa haben. Freundlich sind Sie ja in der iranischen Botschaft, aber der ganze Vorgang ist etwas gar umständlich, so muss die Bezahlung der Visa-Gebühren genau in der einten 2 km entfernten Bank von statten gehen und dafür muss zuerst noch umständlich ein georgisches Bankkonto eröffnet werden.
    Um der Hitze (jeden Tag um die 35 Grad 🥵) zu entfliehen chillen wir es oft am Lisi Lake, einem kleinem See mit gemütlichen Café’s und Bar’s etwas oberhalb der Stadt. Nach fast 3 Monaten ohne Fussball schauen wir auch wieder mal beim Fussball vorbei und Georgien’s Basketball-Nationalmannschaft unterstützen wir beim ersten packendem Gruppenspiel der Europameisterschaft, welche unter anderem in Tiflis stattfindet. Und natürlich geniessen wir nochmals ausgiebig die georgische Küche, besonders Patty ist nun ein begeisterter Khinkali-Fan (gefüllte Teigtaschen 🥟) und hätte sich am Souvenirstand fast noch Khinkali-Socken gekauft. Die Altstadt Tiflis besuchen wir nur einmal kurz, optisch zwar schön, aber zu teuer und touristisch ist es uns hier. Anders sieht es auf der anderen Flussseite aus, einem Wohnquartier wo auch wir unsere Wohnung haben. Hier lässt es sich leben, besonders in der Fabrika (ein ehemaliges Industriequartier welches zu einem Hostel mit diversen Bar’s, Läden und Restaurants umfunktioniert wurde) verbringen wir den einten oder anderen lauen Sommerabend.
    🇬🇪 Georgien hat uns insgesamt gut gefallen, wird uns aber nicht als gastfreundlichstes Land in Erinnerung bleiben (nach 2 Monaten Türkei hat es aber wohl auch jedes Land schwierig mit deren Gastfreundschaft mitzuhalten). Das Positive überwiegt aber auch hier, vor allem die schönen Landschaften im Norden und das gute Essen können wir nur wärmstens empfehlen. 🤩🤤
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    Traveler

    👍🤗🤗

     
  • Day148

    Kachetien

    August 22 in Georgia ⋅ ☀️ 28 °C

    Als kleiner Hobby Weinsommelier gehört für Patty ein Abstecher in die Weinregion Nummer 1 Georgien’s natürlich zum Pflichtprogramm 🍷. Der Weinbau hat im Land eine lange Tradition die über 8000 Jahre zurückreicht. Georgien ist damit eines der Ursprungsländer des Weinbaus. Ganze 6 Tage verbringen wir in Kachetien, 4 davon in Telavi der grössten Stadt der Region und 2 Tage in Sighnaghi, einem wunderschönem Dorf auf einem Hügel gelegen, mit wunderschöner Sicht auf Kachetien und seine Berge 🤩. Nach unserer Ankunft in unserer freakigen Unterkunft in Telavi (alles speziell dekoriert mit herrlichem Garten und Terrasse inkl. kleinem Pool und einer ganz süssen Haushündin) holt uns Tengo, der Neffe der Gastgeberfamilie, direkt ab und nimmt uns mit in einen Biergarten, wo wir in geselliger Runde bis spät in die Nacht hinein feiern 🥳. Nach einem Chiller-Tag in Telavi und unserer herrlichen Unterkunft holt uns Tengo bereits wieder ab, es geht auf Weintour 🍷. Wir besichtigen 3 Weingute, testen diverse leckere Weine und danach lassen wir den Tag bei einem Grillabend bei Tengo und seiner Familie zu Hause ausklingen.
    In Sighnaghi verbringen wir dann 2 weitere Tage in der Region. Das wunderschön gelegene Dorf gilt als das schönste und eines der ältesten Dörfer Georgien’s 😍. Bekannt natürlich auch für den feinen Wein, der hier überall angebaut wird. Wir geniessen hier einfach das Leben und lassen uns treiben, laufen ziellos durch die kleinen Gassen und gönnen uns gutes Essen und ausgezeichneten Wein. La dolce vita im Kaukasus ☀️🍷🍽😎.
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    Traveler

    Isch würkli iiladend🤗🤗

    8/28/22Reply
    Traveler

    Echt cooli bsitzer…. Anstatt choche mue mer all diä gegäständ bewundere, wiä imene museum… e alti schribmaschine stoht au parat👍

    8/28/22Reply
    Traveler

    Zengo isch er links, gell

    8/28/22Reply
    Traveler

    ja genau 😊

    8/28/22Reply
    4 more comments
     
  • Day142

    Kazbegi

    August 16 in Georgia ⋅ ☀️ 27 °C

    Die Hitze macht uns zu schaffen und wir entscheiden uns wieder für ein paar Tage in den Bergen ⛰️. Wir fahren entlang des Militärischen Highways (der von Tiflis nach Russland führt) bis nach Kazbegi, resp. bis zum Bergdorf Stepanzminda. Hier sind die Temperaturen besonders in der Nacht wieder in annehmbarem Bereich. 3 Nächte verbringen wir nahe der russischen Grenze. Trotz der Nähe zu Russland (oder gerade deswegen) sind Russen hier noch etwas unbeliebter als im ganzen Land schon und in einigen Lokalen / Geschäften wird sich gar geweigert Russen zu bedienen. Hoch oben über dem Dorf ragt die Gergetier Dreifaltigkeitskirche auf über 2000 Metern. Den 2-stündigen steilen Aufstieg zur Kirche legen wir zu Fuss hinter uns, belohnt werden wir mit prächtigen Ausblicken über die Region. Wieder unten angelangt geniessen wir ein kühles Bad in der öffentlichen Badi in Stepanzminda auf 1750 m, zwar nicht ganz so sauber aber nach der anstrengenden Wanderung kommt das kühle Nass gerade recht 🩳👙🐳. Am Folgetag laufen wir die 7 km ins kleine Dorf Sno mit seinen mannshohen Gesichter, die von einem lokalen Künstler in die Felsen geschlagen wurden. Der Rückweg führt uns wiederum in die Badi bevor uns Gourmet-Köchin Patty in der gemütlichen Unterkunft erneut ein abendlicher Gaumenschmaus auf den Tisch zaubert 👩‍🍳.Read more

    Traveler

    👍👍👍muetig!

    8/23/22Reply
    Traveler

    Chönd ihr da scho läsä, was alles z‘chaufe git? Wiä tönd ihr oi verständige do?

    8/23/22Reply
    Traveler

    mit hand und fuess ;-) irgendwie gohts immer!

    8/24/22Reply
    Traveler

    So schön und das alles ohne grosse Touristenströme! 👍

    8/26/22Reply
     

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