Seisch en Gruess, wenn eus öppert suecht, mir sind irgendwo de Sunne noh.
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  • Day94

    Kaş

    June 29 in Turkey ⋅ ☀️ 33 °C

    Die Reise entlang der lykischen Küste führt uns weiter nach Kaş, einer kleinen Hafenstadt ganz im Süden. Hier bleiben wir ganze 5 Nächte. Diesmal übernachten wir im Joy Glamping in einem hübschen und bequemen Zelt etwas ausserhalb der kleinen Stadt, ganz in der Nähe einer kleinen kiessteinigen Badebucht. Hier chillen wir die meiste Zeit tagsüber und baden im Meer, es ist einfach zu heiss für Ausflüge. Abends laufen wir meist die 40 Minuten in die entzückende Altstadt mit ihren bunten und strahlend weissen Häuser im griechischen Stil und verbringen die lauen Sommerabende bei reichlich Speis und Trank. Einmal mehr verzaubert uns die türkische Küche mit ihren Spezialitäten. Verzaubert sind wir auch von den beiden Hauskatzen auf unserem kleinen Glamping Platz. Tagsüber bei der grossen Hitze chillen es diese oft vor unserem Zelt auf den bequemen Kissen und nachts wenn es etwas kühler ist und wir nach Hause kommen erwartet uns der eine schwarze Kater bereits und will mit uns auf Mäusejagd gehen.Read more

  • Day89

    Kabak

    June 24 in Turkey ⋅ ☀️ 32 °C

    Kabak oder 3 Tage im Paradies. In der Bucht von Kabak endet die Strasse, von hier geht es nur noch zu Fuss weiter. An einem Berghang oberhalb der Bucht finden wir mit dem Mandala Camping ein kleines Juwel. Für den Preis von einem gewöhnlichem Schweizer Mittagessen kriegen wir hier ein Bungalow mit Sicht auf das Meer direkt neben dem herrlichen Pool inkl. vorzüglichem Frühstück und Abendessen in dem gemütlichen Gemeinschaftsbereich inmitten einer schier unerschöpflichen Artenvielfalt an Bäumen und Pflanzen. Schaut es euch an, Bilder sagen mehr als tausend Worte!

    Unser Himmel auf Erden namens Mandala Camping verlassen wir nur für einen Ausflug zum Butterfly Valley (die 4 stündige Wanderung über Stock und Stein bei 35 Grad bringt uns trotz 5 Liter Wasser doch etwas an unsere Grenzen 🥵) und am Folgetag zum 20 minütigen entfernten Strand in Kabak. Teile der Wanderungen gehen entlang des lykischen Weges (rund 500 km langer Wanderweg von Fethiye nach Antalya). Hier ist es gut sichtbar, dass es mit der Abgeschiedenheit und Ruhe in Kabak bald zu Ende sein wird. Überall wird gebaut und es entstehen weitere Strassen und neue und teurere Anlagen. Diese werden die gemütlichen und einfachen Hippie- und Backpacker Camps mehr und mehr ersetzen.

    Aber noch ist Kabak und insbesondere unsere Unterkunft ein magischer Ort. Wer sich einmal in seine Aura begibt, kann nur schwer wieder entkommen. Auch wir können uns kaum lösen. Doch der Ruf nach weiteren Abenteuern und Erlebnissen ist dann doch stärker.
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    Elisabeth Steiner

    Eure Beschreibungen sind einfach wunderbar, ist nämlich gar nicht so einfach - und das bei Hitze, Busreisen und nächste Orte/Unterkünfte planen. Ihr habt ja ein unglaubliches Handling für tolle Unterkünfte (ich komme auch mal mit Euch🤗😉) und man kann sich alles so gut vorstellen. Ich esse jetzt mein Salätli und fühle mich auf Balkonien wie über dem Meer - die wunderschönen Fotos tragen das ihre dazu bei 🥰

    Peter Steiner

    Was für eine Aussicht! 👍🤗

    Brigitte Häfelfinger

    Wow! Ein herrliches Juwel 👍

     
  • Day85

    Ölüdeniz

    June 20 in Turkey ⋅ ☀️ 31 °C

    Etwas geschockt sind wir im ersten Moment von Ölüdeniz. Das krasse Gegenteil vom entspannten Akyaka finden wir hier. Laute Musik überall, die Strassen gesäumt mit überteuerten Fish and Chips Restaurant’s und britischen Pubs für die Gäste von der Insel. Sogar die Preise sind in britischem Pfund angeschrieben. Angesprochen werden wir auch nicht mehr auf türkisch (wie fast immer im Land), sondern auf englisch in britischem Akzent. Wäre der Ort nicht von einer traumhaften Landschaft umgeben, wir wären direkt wieder abgereist. So bleiben wir hier aber doch 4 Nächte. Wir wandern zur Ruinenstadt Kayaköy (ehemals von Griechen bewohnte Stadt, welche jedoch während des ersten Weltkrieges vertrieben wurden, heute ist Kayaköy eine Geisterstadt, einige wenige Häuser wurden zu Unterkünften umgewandelt) und von da zur blauen Lagune, einem der schönsten Strände der Türkei. Ein auf halber Strecke getroffenes britisches Pärchen will uns fast nicht glauben, dass wir die Wanderung ohne Guide machen und ohne jemandem Bescheid gegeben zu haben. Britische Pauschaltouristen 🙈. Der Wanderweg ist nämlich in gutem Zustand und bestens ausgeschildert, einzig die Hitze macht uns etwas zu schaffen und selten war das kühle Meer so erfrischend wie heute nach unserer Ankunft am Meer.
    Einen Tag chillen wir dann selber am Strand bevor wir nachmittags die im letzten Jahr eröffnete Seilbahn auf den knapp 2000 m hohen Babadag Gipfel testen. Die Aussicht ist dann auch wirklich schön, auf der einen Seite das Mittelmeer und auf der anderen Seite die Sicht auf die Bucht von Fethiye und den Ausläufern des Taurus Gebirges. Der Gipfel dient auch als Startrampe für viele Paraglider die bis hinunter zum Strand gleiten. Etwas weiter entfernt (knapp 90 minütige Dolmus Fahrt) befindet sich der Saklikent Canyon, eine Schlucht die man für einige hundert Meter begehen kann zu Fuss in teils hüfttiefem Wasser. Neben uns wollen das auch viele andere Touristen machen, was der Schlucht dann doch etwas die Idylle nimmt, es ist besonders beim Einstieg einfach zu voll. Wir wollen uns kaum ausmalen wie das hier in der Hochsaison sein soll. Zurück in Ölüdeniz lassen wir die Abende bei diversen Billard und Kniffel Partien ausklingen. Momentaner Weltreise Ziwschenstand: Billard 4-3 für Thomas, Kniffel 81 zu 69 für Patrizia, von Vogel-Kot getroffen 2-0 für Patrizia 😅😜.
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    Heidi Humburg

    Unglaublich, die schönheit der natur… hatte keine ahnung , dass die türkei so bezaubernd ist🤗🤗

    Thomas Hug

    die türkei hat so viel mehr zu bieten als man meint! uns gefällt es ausgezeichnet hier!

    Heidi Humburg

    Ihr beide seid auch vom ‚fach‘ und wisst wo es gut ist😉😊und seid auch in der lage , ganz alleine ins ‚nowhere‘ zu reisen…. Ich hätte den mumm , glaube ich , nicht mehr🤓

     
  • Day82

    Akyaka

    June 17 in Turkey ⋅ ☀️ 31 °C

    Das Thermometer meldet nun regelmässig über 30 Grad, es ist Zeit für die Südtürkei und das Mittelmeer 🩳👙🐬🐳☀️. Bevor im Juli die Hochsaison beginnt möchten wir entlang der türkischen Riviera reisen und die Orte besuchen bevor die Massen in die Region strömen. Beschaulich geht es in Akyaka zu und her, unserem ersten Stop. Tief entspannt begrüsst uns der Besitzer unserer wunderschönen Unterkunft, tief entspannt geniessen wir dann auch die 2 Tage in diesem wunderschönen und von westlichen Touristen noch beinahe unberührtem Fischerdörfchen. Akyaka liegt etwas abseits der Hauptstrasse, vermutlich ist diese Tatsache auch ein Grund, weshalb Akyaka seinen ursprünglichen und gemütlichen Charme beibehalten hat. Eine Besonderheit in Akyaka ist das Flüsschen, der Kadin Azmak, der durch den Ort fließt. Er entspringt am Fuße der nahegelegenen, bis zu 1000m hohen Bergen und führt absolut klares und selbst im Hochsommer kaltes Wasser und wirkt wie ein Aquarium und eine Klimaanlage.Read more

    Brigitte Häfelfinger

    Mega schön! Wie findet ihr immer diese schönen Unterkünfte?

    Thomas Hug

    Viel Recherche und ein glückliches Händchen 😜 aber die bereisten Regionen sind auch sehr preisgünstig und jetzt in der Vorsaison finden wir immer schöne Hotels für wenig Geld

    Brigitte Häfelfinger

    👍😊 viel Glück weiterhin

    Peter Steiner

    Die Antwort auf die Frage von Brigitte interessiert mich auch!😉

     
  • Day80

    Pamukkale

    June 15 in Turkey ⋅ ☀️ 29 °C

    Für keine CHF 6.- pro Person bringt uns der Bus die 300 km nach Pamukkale, inkl. Glace-Plausch und kleinen Snacks im Bus, das ist Service. Unser Ziel sind die berühmten Kalksinterterrassen in Pamukkale, eines der Touristenhotspot’s der Türkei. In den Anfängen des Tourismus wollte jeder von den Besucherströmen profitieren und es wurden oberhalb der Terpentinbecken mehrere Hotels errichtet. Diese leiteten das warme Wasser in die Pools der Hotels um und führten das verschmutzte Badewasser über die Terrassen ab. Damit nicht genug: Mitten durch die einzigartige Landschaft wurde eine Strasse gebaut. Bald färbten sich die einst weissen Becken jedes Jahr etwas grauer, das nunmehr kühle Wasser lagerte keinen Kalk mehr ab, der die verschmutzten Stellen hätte überlagern können. Umweltschützer schlugen Alarm und die Unesco drohte damit, den Status des Weltnaturerbes abzuerkennen. So weit kam es zum Glück nicht. Seit etwa 20 Jahren dürfen Besucher nicht mehr wild baden und die Ferienresorts oberhalb der Becken wurden ausnahmslos abgerissen. Die Strasse wurde ebenfalls gesperrt und mit kleinen Becken bebaut, die dem ursprünglichen Aussehen glichen und die inzwischen ebenfalls mit Kalk überzogen sind in denen man heute etwas baden kann, zumindest knietief.

    Oberhalb der Kalkbecken befindet sich die antike griechische Stadt Hieropolis, die mindestens genau so sehenswert ist inkl. heissen und heilenden Thermalquellen, in dem einst gar die weibliche Pharao Kleopatra gebadet haben soll. Die hohen Preise schrecken uns aber vor dem Sprung ins warme Wasser ab und wir verschieben den Badeplausch auf den kühlenden (bei dieser Hitze eh angebrachter) Pool in unserem Hotel.
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    Tanja Hungerbühler

    het ja nur bizli uswahl😅😂😂

    Tanja Hungerbühler

    😍😘

    Peter Steiner

    Toller Bericht und Danke für den „Blick hinter die Kulissen“!👍

     
  • Day78

    Çeşme / Alaçati

    June 13 in Turkey ⋅ ☀️ 28 °C

    Eine Mischung aus Erbrochenem, Kot und Schweiss macht sich im Nachtbus nach Izmir breit. Dazu bis weit nach Mitternacht ein Geschrei und Herumgeturne der beiden Kleinkinder die Reihe hinter uns, welche auch grösstenteils schuld sind am feinen Duft im Bus. Als wir dann endlich mal etwas die Augen schliessen können, ertönt kurz nach 5 Uhr ein Wecker eines Businsassen, der schläft jedoch munter weiter und merkt erst nach 10 Minuten, dass es sein Wecker ist. Eine alles andere als angenehme Nachtbusfahrt nach Izmir. Dementsprechend gerädert kommen wir um 7.00 Uhr in der 3. grössten Stadt des Landes an. Izmir lassen wir aber links liegen und nehmen direkt einen weiteren Bus auf die Çeşme Halbinsel. 3 Tage verbringen wir zuerst in der schmucken kleinen Hafenstadt Çesme, chillen am Pool und an den schönen Stränden der Halbinsel und gönnen uns etwas „Ferien vom Reisen“ 😉. Nach 3 Tagen ziehen wir die paar Kilometer weiter nach Alaçati, einem kleinen Ort mit zauberhaften Gässchen und vorwiegend einheimischen Touristen. Wir haben wieder mal Glück (wie fast immer) und finden ein super gemütliches Boutique Hotel mit 7 Gästezimmern zum Schnäppchenpreis. Vom zwar nur 8 qm grossen Zimmer (reicht uns aber völlig) laufen wir keine 3 Meter zum Pool und das leckere Frühstück wird jeden morgen auf der Terrasse zwischen Pool und Zimmer serviert. Auch vom Ort sind wir entzückt, nicht umsonst gilt der Ort als Hotspot der hiesigen Influencer. Dementsprechend sind aber auch die Preise höher als an anderen Orten. Der schöne Stadtstrand liegt eine kurze Dolmus-Fahrt (Minibusse) entfernt und ist besonders bei Windsurfern beliebt. An diesen Tagen ist der Wind am Strand jedoch so stark, dass ein angenehmes Sonnenbaden kaum möglich ist. Unsere leichten Reisebadetücher sind ideal zum Reisen da leicht und platzsparend, aber bei starkem Wind haben diese halt auch seine Nachteile 😉.Read more

    Hansjörg Steiner

    Öppis für de Poolboy😉😄

    Patrizia Steiner

    Ja genau 😅😂 nur "leider" isch de pool so suuber gsi, dass de poolboy gar kei arbet gha hät 🤣

    Hansjörg Steiner

    🤗👍

    6 more comments
     
  • Day68

    Istanbul

    June 3 in Turkey ⋅ ☀️ 29 °C

    Istanbul, was für eine Stadt. Eine der grössten Städte der Welt und definitiv eine der faszinierendsten. Nach 6 Tagen hier sind wir überwältigt von der Stadt voller Kultur, historischen Bauwerken und architektonischen Wundern. Von den Moscheen über den Trubel des Grossen Basars bis hin zum Nachtleben von Karaköy und dem verträumten Viertel Balat. Einzig die etwas gar vielen Touristen nerven etwas, die Stadt platzt über Pfingsten aus allen Nähten vor lauter Gäste aus dem In- und Ausland. Im Sultanhamet Viertel mit der blauen Moschee und der Hagia Sofia ist es uns dann fast zu viel, durch die Massen an Touristen verliert das eigentlich magische Viertel völlig seinen Charme. So begeben wir uns für einen Tag weg vom Trubel mit dem Schiff über den Bosporus auf die asiatische Seite, welche zwar touristisch nicht allzu viel zu bieten hat, aber durch authentisches Leben abseits der Touristen überzeugt. Uns gefällt es hier so gut, dass unser geplanter Nachmittagsausflug etwas ausgeweitet wird und wir in einer Keller-Kneipe bei Live-Musik die Zeit vergessen und erst spät nach Mitternacht eine Nacht-Fähre zurück auf die europäische Seite nehmen. Am nächsten Tag möchten wir bei grosser Hitze mit der Seilbahn auf den Pierre Loti Hügel, mit schöner Aussicht auf Teile der Stadt. Dafür stehen wir eine Stunde an um dann zu merken, dass die Seilbahn (die auch mit der ÖV Karte ganz unkompliziert benutzt werden kann) keine 500 m lang ist und auch kaum Höhenmeter zurücklegt. Das hätten wir locker auch laufen können, aber stellt diese Seilbahn für die Einheimischen wohl eine Attraktion dar. Für uns Schweizer war das wohl die kürzeste und unnötigste Seilbahn-Fahrt ever 🙊.
    In unserer super gemütlichen Unterkunft fühlen wir uns wie zu Hause, kulinarisch gönnen wir uns eine Reise durch die Spezialitäten Istanbul’s (und sind begeistert 🤤) und die Sonne scheint jeden Tag von früh bis spät. Istanbul zeigt sich von der allerbesten Seite (mal abgesehen von den (zu) vielen Touristen) und voller Vorfreude auf das weitere Türkei besteigen wir nach 6 Tagen den Nachtbus.
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    Kev Z.

    en absolute traum 😍 wie ischer gsi?

    Thomas Hug

    äs träumli für umgrechnet chf 1.50 🤤👌😜

     
  • Day63

    Nessebar / Sonnenstrand

    May 29 in Bulgaria ⋅ ☀️ 28 °C

    Vom Goldstrand an den Sonnenstrand. In Nessebar verbringen wir die letzten Tage in Bulgarien. Der Sonnenstrand ist quasi das Pendant zum Goldstrand, einfach für die Engländer und etwas gesitteter. Im Süden der Bucht des Goldstrands thront vorne auf einer Halbinsel die wunderschöne, aber sehr touristische Altstadt von Nessebar, welche nur über einen schmalen Damm zu erreichen ist. Die Altstadt wird geprägt durch die typischen Schwarzmeerhäusern mit ihren steinernen Erdgeschossen und den oberen Stockwerken, die aus Holz gefertigt sind. In den schmalen, kopfsteingepflasterten Gassen der Altstadt haben sich etliche Geschäfte und Restaurants angesiedelt die zum Verweilen einladen, wenn man das Kleingeld dazu hat. Die Preise sind nämlich doppelt so hoch wie 1 km weiter auf dem Festland in der Neustadt, wo auch wir übernachten. Ganz in der Nähe des South Beaches, welcher bedeutend schöner und ruhiger als der nördliche Sonnenstrand mit den grossen Hotelbunkern ist. Wir lassen es die letzten Tage also ruhig angehen und freuen uns auf eine neue Kultur, die kommen wird in der Türkei.
    Bulgarien hat uns gut gefallen ohne jetzt begeistert zu sein. Die Landschaft sowie die Städte sind wirklich schön, aber die Bulgaren sind dann doch eher distanziert und so richtig willkommen kam man sich nicht überall vor. Mehrere male probierte man uns gar (erfolglos ✌️) abzuzocken (was uns bis jetzt in keinem anderen Land dieser Reise passierte) indem man das Rückgeld falsch zurückgab, Preise auf einmal wechselten oder Taxi-Fahrer völlig utopische Preise verlangten. Auch der Bier-Indikator meldet unterschiedliche Preise von CHF 1.20 (in Nessebar) bis CHF 3.50 (am Goldstrand) für den halben Liter. Mit einem Sonnenbrand von zu viel Sonne am Sonnenstrand verabschieden wir uns von Kontinentaleuropa und fahren die 5 Stunden per 🚌 (heute aber nicht mit der 18 🎶) bis nach Istanbul.
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  • Day56

    Varna / Goldstrand

    May 22 in Bulgaria ⋅ ⛅ 26 °C

    Es ist Bulle-Alarm 🚨. Goldstrand Bulgarien, der neue Ballermann der Deutschen. Ja, hier 20 km nördlich von Varna steht die Mallorca Kopie mit den gleichen Kneipen wie auf der Insel. Megapark, Ballermann 6, Bierkönig, Partystadl. Am Auffahrtswochenende ist grosses Opening mit Ikke Hüftgold, Killermichel, Lorenz Büffel, Kreisligalegende und wie sie alle heissen. Da schauen wir doch mal vorbei. Bevor wir uns allerdings ins Party-Mekka stürzen, bleiben wir 3 Tage in Varna, der 3. grössten Stadt Bulgarien’s. Ein schöner Stadtstrand befindet sich hier und eine grosse Parkanlage lädt zum Verweilen ein. Auch in der Innenstadt kann man seine Zeit in den vielen Restaurants und Café’s gut verbringen. Westlich von Varna befindet sich zudem der sogenannte Steinwald. Auf einer Fläche von über 7 Quadratkilometern stehen viele hohe, zylindrische Steinsäulen. Über die Entstehung der Steingebilde ranken sich viele Legenden und die Wissenschaftler sind sich nicht einig, entstanden sollen die Steine aber vor 50 Millionen Jahren tief unter dem Meeresboden. Ein wahrlich imposantes Naturphänomen auf jeden Fall. Vom Steinwald nach Bulle 😀🎉. 4 Tage quartieren wir uns dann in einen Hotelbunker mit Pool am Goldstrand ein. Da erst Saisonbeginn ist, sind wir in unserem Bunker fast die einzigen Gäste und wir teilen den Pool und das Frühstücksbüffet mit höchstens einer Handvoll weiterer Gäste und fühlen uns wie in einem 👻-Hotel. Der Goldstrand selber ist wirklich ganz ok, hier kann man seinen Badeurlaub schon gut verbringen. Direkt am Strand befindet sich dann die Partymeile mit den erwähnten Kneipen. Am Freitag ist das grosse Opening und das möchten wir uns mal anschaun. Wir bezahlen viel zu viel Eintritt und viel zu viel für die Getränke, aber von Getränk zu Getränk wird die Laune besser und wir verbringen einen lustigen Nachmittag im Megapark. Ein Tag reicht uns aber und wir chillen die restlichen Tage etwas am Meer und Pool, spielen Billard (knapper Sieg für Patty 🥇👑) und stolpern früh Nachmittags über deutsche Alkohol-Leichen 🤪.Read more

    Peter Steiner

    Das Warnschild gefällt mir sehr gut!🤣

    Peter Steiner

    Merci für die Information, jetzt können wir endlich wieder nach Mallorca reisen…😇

    Patrizia Steiner

    Ganz so ist es leider nicht. Es gibt viele Deutsche. Jetzt sind sie einfach in Mallorca und Bulgarien 😅

    Heidi Humburg

    Ojeeee!

     
  • Day55

    Veliko Tarnovo

    May 21 in Bulgaria ⋅ ☀️ 25 °C

    Berge, Flusslauf und ganz viel Geschichte prägen Veliko Tarnovo, die ehemalige Hauptstadt Bulgarien’s. Die Altstadt umschliessen 3 Hügel. Auf dem Mittleren thront die Festung Tsaverets, auf der sich einst der Zarenpalast befand. Wunderschön gelegen und mit herrlichem Weitblick über die Region und die Stadt. 4 km entfernt liegt das Museumsdorf Arbanasi, mit ihren einzigartigem Häuserstil. Wir erhoffen uns einen schönen Wanderweg, leider gibt es keinen und die Route zu Fuss geht grösstenteils der Hauptstrasse entlang, das Los der Individual-Reisenden ohne eigenes Fahrzeug auf dem Balkan (viele Sehenswürdigkeiten sind abseits gelegen und schlecht erschlossen). Unterwegs machen wir einen Abstecher auf einen weiteren Hügel, mit einer wunderschönen Aussicht inkl. einer Schaukel für alle angehenden Influencer 😀. Zurück in der hübschen Altstadt geniessen wir den lauen Sommerabend in einer richtig schönen und entspannten Openair-Location bei Live-Musik und erfrischenden Getränken. Momente wo uns wieder einmal klar wird wie privilegiert wir sind, an diesem Donnerstagabend hier sein zu können und einfach in den Tag hinein zu leben. Es gefällt uns so gut hier und wir verlängern noch um eine weitere Nacht, geniessen die Atmosphäre in der kleinen Stadt und flanieren ziellos durch die Gassen der Altstadt.Read more

    Hansjörg Steiner

    So schön 🤗

    5/23/22Reply